Mein Hund lässt sich von fremden nicht anfassen
Hallo
also einen Tipp kann ich dir leider nicht geben, da habe ich zu wenig erfahrung... Aber evt. könnte euch ein Trainer helfen der sich mit "Angsthäschen" aus kennt?
Ich, an deiner Stelle, hätte ständig Angst, das mal etwas passiert. Dein Hund hat Angst und will sich schützen!? Ich denke mal jeder hier versteht deine Situation und versteht auch deinen Hund aber so kann es nicht bleiben.
Es gibt genug dumme Leute, die einfach immer wieder deinen Hund anfassen werden.
Ich hab das auch immer gehasst, wenn einfach mein Simba angetatscht wird. Ich hab ihm dann ein Geschirr mit Spruch gekauft: Vorsicht küsst! und Stehpinkler auf der anderen Seite. Die Leute lesen meist erst mal was da steht und ich kann diese Zeit nutzen um zu sagen: Bitte nicht anfassen.
lg und drück dir die Daumen!
also einen Tipp kann ich dir leider nicht geben, da habe ich zu wenig erfahrung... Aber evt. könnte euch ein Trainer helfen der sich mit "Angsthäschen" aus kennt?
Ich, an deiner Stelle, hätte ständig Angst, das mal etwas passiert. Dein Hund hat Angst und will sich schützen!? Ich denke mal jeder hier versteht deine Situation und versteht auch deinen Hund aber so kann es nicht bleiben.
Es gibt genug dumme Leute, die einfach immer wieder deinen Hund anfassen werden.
Ich hab das auch immer gehasst, wenn einfach mein Simba angetatscht wird. Ich hab ihm dann ein Geschirr mit Spruch gekauft: Vorsicht küsst! und Stehpinkler auf der anderen Seite. Die Leute lesen meist erst mal was da steht und ich kann diese Zeit nutzen um zu sagen: Bitte nicht anfassen.
lg und drück dir die Daumen!
Hallo,
vorab : ein paar Infos wären noch schön : wo kommt sie her? seitwann lebt sie bei Euch? Wann hat sich das Verhalten erstmals massiv gezeigt?
Zum Problem : Die wenigsten Hunde gehen offensiv-aggressiv nach vorne -auch hier zeigt sich, sie ist defensiv-aggressiv und geht eigentlich zurück. Das bedeutet aber nicht, das sie nicht beißen würde und genau das ist das Problem.
Ich nehme mal an, das Riesenschnauzer mitgemischt hat?
( Zitat Wikipedia : "Er ist ein sehr wachsamer, intelligenter und sensibler Hund, der Fremden gegenüber eher misstrauisch ist. "
Du hast also einen Hund - der von der Veranlagung her - einen Schutztrieb hat - mit solch einem Hund, kann man leider eben nicht "träumend" durch die Gegend spazieren - sondern muss ständig bei seinem Hund sein. Das bedeutet für Dich : lerne Deinen Hund lesen - es gibt immer frühe Anzeichen - fixieren, schleichen etc. und führe Deinen Hund.
Im Moment gibt es zwei Varianten - entweder sie hat wirklich "Angst" - aufgrund fehlender Sozialisation etc. oder sie arbeitet gerade einen ausgeprägten Schutztrieb aus - auch hier dann - weil sie Du in ihren Augen die Dinge nicht für sie regelst - also macht sie es selbst.
Bei beiden Dingen kann es wirklich zur Verletzung / Biss führen und bei beiden Dingen musst Du an der Führung / Bindung arbeiten und vorausschauend sein.
Das bedeutet erstmal Abstand halten - von Dingen / Menschen - die ihr unheimlich sind. So das sie sie registriert, aber noch nicht so im Stress ist - das sie nicht ansprechbar ist. Dann solltest herausfinden, mit welcher Motivation Du sie auf Dich lenken kannst - das kann UO sein, ein Zerrseil etc.
Dann heißt - lenke die Aufmerksamkeit auf Dich und lasse sie bei Dir.
Wenn es gut klappen sollte und besser wird - kannst Du den Abstand zu befremdlichen Menschen etc. verringern.
Bitte Menschen wirklich im Vorfeld - Deinen Hund nicht zu berühren - sie ist damit überfordert und es ist negativer Stress - zumal hinzu kommt - das sie sich bedrängt fühlt und in Handlungsnot und Du nicht für sie regeln kannst.
Notfalls kannst Du einen Maulkorb benutzen - das hält die Leute meist auf Abstand.
Zu große Menschenansammlungen ( Biergarten ) - wo Du nicht in der Lage bist, ausreichend zu kontrollieren und Situationen zu vermeiden - solltest Du meiden!
Passiert wirklich ein Beißvorfall - kommt es schnell zur Anzeige / Wesentest etc.
Oder sichere mit einem Maulkorb.
Vielleicht konnte ich es etwas helfen,
LG Jammie
vorab : ein paar Infos wären noch schön : wo kommt sie her? seitwann lebt sie bei Euch? Wann hat sich das Verhalten erstmals massiv gezeigt?
Zum Problem : Die wenigsten Hunde gehen offensiv-aggressiv nach vorne -auch hier zeigt sich, sie ist defensiv-aggressiv und geht eigentlich zurück. Das bedeutet aber nicht, das sie nicht beißen würde und genau das ist das Problem.
Ich nehme mal an, das Riesenschnauzer mitgemischt hat?
( Zitat Wikipedia : "Er ist ein sehr wachsamer, intelligenter und sensibler Hund, der Fremden gegenüber eher misstrauisch ist. "
Du hast also einen Hund - der von der Veranlagung her - einen Schutztrieb hat - mit solch einem Hund, kann man leider eben nicht "träumend" durch die Gegend spazieren - sondern muss ständig bei seinem Hund sein. Das bedeutet für Dich : lerne Deinen Hund lesen - es gibt immer frühe Anzeichen - fixieren, schleichen etc. und führe Deinen Hund.
Im Moment gibt es zwei Varianten - entweder sie hat wirklich "Angst" - aufgrund fehlender Sozialisation etc. oder sie arbeitet gerade einen ausgeprägten Schutztrieb aus - auch hier dann - weil sie Du in ihren Augen die Dinge nicht für sie regelst - also macht sie es selbst.
Bei beiden Dingen kann es wirklich zur Verletzung / Biss führen und bei beiden Dingen musst Du an der Führung / Bindung arbeiten und vorausschauend sein.
Das bedeutet erstmal Abstand halten - von Dingen / Menschen - die ihr unheimlich sind. So das sie sie registriert, aber noch nicht so im Stress ist - das sie nicht ansprechbar ist. Dann solltest herausfinden, mit welcher Motivation Du sie auf Dich lenken kannst - das kann UO sein, ein Zerrseil etc.
Dann heißt - lenke die Aufmerksamkeit auf Dich und lasse sie bei Dir.
Wenn es gut klappen sollte und besser wird - kannst Du den Abstand zu befremdlichen Menschen etc. verringern.
Bitte Menschen wirklich im Vorfeld - Deinen Hund nicht zu berühren - sie ist damit überfordert und es ist negativer Stress - zumal hinzu kommt - das sie sich bedrängt fühlt und in Handlungsnot und Du nicht für sie regeln kannst.
Notfalls kannst Du einen Maulkorb benutzen - das hält die Leute meist auf Abstand.
Zu große Menschenansammlungen ( Biergarten ) - wo Du nicht in der Lage bist, ausreichend zu kontrollieren und Situationen zu vermeiden - solltest Du meiden!
Passiert wirklich ein Beißvorfall - kommt es schnell zur Anzeige / Wesentest etc.
Oder sichere mit einem Maulkorb.
Vielleicht konnte ich es etwas helfen,
LG Jammie
"Alles Wissen die Gesamtheit aller Fragen und alle Antworten ist in den Hunden enthalten." Franz Kafka
Erster Tipp: den Hund immer so legen das keiner so ohne weiteres dran kommt und Fremde rechtzeitig stoppen. Funktioniert bei unserem sehr gut und da kann er auch in stressigen Situationen entspannen.
Zweiter Tipp einen Trainer suchen und mal so eine Situation simulieren und dann einen Trainingsplan ausarbeiten und ganz viel Geduld haben.
Zweiter Tipp einen Trainer suchen und mal so eine Situation simulieren und dann einen Trainingsplan ausarbeiten und ganz viel Geduld haben.
Also erstmal Danke!
Rosy habe ich seit sie 10 Wochen alt war.
Und sie war schon immer so, es hat ein halbes Jahr gedauert bis sie sich von meinen Vater hat anfassen lassen.
An zu geringer Sozialisierung kann es nicht liegen. Im Gegenteil für sie bedeutet es keinen Stress sich in großen Menschenmengen aufzuhalten, U-Bahn, S.Bahn fahren nimmt sie gelassen hin. Restaurant, Biergärten auch. Das alles kennt sie von Welpen an.
Ich denke auch das es Rassetypisch ist, da ja Riesenschnauzer drinnen ist.
Sie ist fremden Menschen gegenüber ja auch neugierig sie geht hin und schnüffelt sie an (Vorallem weil meine Colliehündin das Gegenteil von ihr ist, ist es oft schwierig, dass den Leuten zu erklären), sobald sie aber gleich auf den K opf fassen wollen, oder sie offensiv streicheln wollen, zieht sie den Rückzieher an. Mir ist jedoch aber auch bewusst, dass falls sie mal keine Rückziehmöglichkeit hätte, beißen würden.
Sag ich aber z.B zu bekannten sie sollen die hand nur hinhalten und sie daran schnüffeln lassen, ist das okay.
Noch ein Hinweis, merkt Rosy z.B ich bin mit den Personen vertraut oder hab ein inniges Verhältnis, haben wir den ganzen Ärger nicht.
Naja und es stimmt sie ist ein recht wachsamer Hund, ich denke einbrechen dürfte man bei uns nicht
Rosy habe ich seit sie 10 Wochen alt war.
Und sie war schon immer so, es hat ein halbes Jahr gedauert bis sie sich von meinen Vater hat anfassen lassen.
An zu geringer Sozialisierung kann es nicht liegen. Im Gegenteil für sie bedeutet es keinen Stress sich in großen Menschenmengen aufzuhalten, U-Bahn, S.Bahn fahren nimmt sie gelassen hin. Restaurant, Biergärten auch. Das alles kennt sie von Welpen an.
Ich denke auch das es Rassetypisch ist, da ja Riesenschnauzer drinnen ist.
Sie ist fremden Menschen gegenüber ja auch neugierig sie geht hin und schnüffelt sie an (Vorallem weil meine Colliehündin das Gegenteil von ihr ist, ist es oft schwierig, dass den Leuten zu erklären), sobald sie aber gleich auf den K opf fassen wollen, oder sie offensiv streicheln wollen, zieht sie den Rückzieher an. Mir ist jedoch aber auch bewusst, dass falls sie mal keine Rückziehmöglichkeit hätte, beißen würden.
Sag ich aber z.B zu bekannten sie sollen die hand nur hinhalten und sie daran schnüffeln lassen, ist das okay.
Noch ein Hinweis, merkt Rosy z.B ich bin mit den Personen vertraut oder hab ein inniges Verhältnis, haben wir den ganzen Ärger nicht.
Naja und es stimmt sie ist ein recht wachsamer Hund, ich denke einbrechen dürfte man bei uns nicht
Ich würde mir an deiner Stelle auf jeden Fall professionelle Hilfe holen z. B. in einer guten Hundeschule, denn dein Hund leidet sehr! Ich denke, das man dir hier so nicht helfen kann weil deine Angaben über deinen Hund zuwenig sind. Z. B. war er schon so als du ihn bekommen hast, hat er schlechte Erfahrungen gemacht, hast du ihn von Welpenzeit an oder erst als ausgewachsenen Hund bekommen, wie lange hast du ihn, um nur einige Fragen zu nennen. Auf jeden Fall würde ich so einen armen Angstbeisser nicht frei rumlaufen lassen wo er anderen fremden Menschen begegnen kann, denn die Gefahr ist groß das etwas passieren könnte und du große Schwierigkeiten bekommen könntest.
Und das er so ist wie er ist hat nichts mit den Charakteren seiner Rassen/ Schnauzer-Retriever zu tun, beides sind sehr liebe Hunderassen.
Kein Hund hat von Haus aus einen schlechten Charakter oder ist aggressiv oder bissig.
Liebe Grüße
Renate und Nele
ups habe gerade gesehen das einige auch in der Zeit geschrieben haben als ich auch geschrieben habe so das ich ihre Kommentare und deinen 2. Kommentar leider vorher nicht lesen konnte. So kann sich bei mir einiges von den anderen wiederholen.
Und das er so ist wie er ist hat nichts mit den Charakteren seiner Rassen/ Schnauzer-Retriever zu tun, beides sind sehr liebe Hunderassen.
Kein Hund hat von Haus aus einen schlechten Charakter oder ist aggressiv oder bissig.
Liebe Grüße
Renate und Nele
ups habe gerade gesehen das einige auch in der Zeit geschrieben haben als ich auch geschrieben habe so das ich ihre Kommentare und deinen 2. Kommentar leider vorher nicht lesen konnte. So kann sich bei mir einiges von den anderen wiederholen.
Zuletzt geändert am 01.02.2012 10:48 Uhr
Diese Fragen sind schon beantwortet die du da stellst.
Trotzdem möchte ich behauptet das es Rassetypische Eigenschaften gibt.
Mein Hund ist auch nicht aggressiv oder bissig. Den bissig ist ein Hund erst, sofern er schon gebissen hat - was er nicht hat.
Aggressiv ist er auch nicht.
Ich habe auch nie behauptet das mein Hund einen schlechten Charakter hat, nur das wir ein Problem haben.
Wie mir oben schon den Tipp gegeben wurden, versuchen wir das auch so umzusetzen, dadurch hat sich das Verhalten gebesser bzw die Situationen sind weniger geworden.
Trotzdem möchte ich behauptet das es Rassetypische Eigenschaften gibt.
Mein Hund ist auch nicht aggressiv oder bissig. Den bissig ist ein Hund erst, sofern er schon gebissen hat - was er nicht hat.
Aggressiv ist er auch nicht.
Ich habe auch nie behauptet das mein Hund einen schlechten Charakter hat, nur das wir ein Problem haben.
Wie mir oben schon den Tipp gegeben wurden, versuchen wir das auch so umzusetzen, dadurch hat sich das Verhalten gebesser bzw die Situationen sind weniger geworden.
Da Du nicht alle Situationen 100% kontrollieren kannst und Du selbst vermutest, dass Dein Hund auch beißen würde wenn sie nicht ausweichen kann, würde ich mit ihr auf jeden Fall Maulkorbtraining machen.
Die Dinger haben in Deinem Fall drei Vorteile:
Wenn Dein Hund gut dran gewöhnt wurde hat sie keinen Stress damit einen zu tragen (drauf achten, dass er bequem sitzt, dass sie damit hecheln, evtl. trinken und vielleicht sogar kleine Leckerchen nehmen kann - Nylonmaulkörbe sind zwar billig, aber i.d.R nur ganz kurzzeitig (z.B. TA) sinnvoll)
Leute haben paradoxerweiser mehr Angst vor Hunden mit Maulkorb und tatschen sie nicht einfach so an.
Falls sie doch angefasst wird kann zumindest nichts schlimmes passieren und Du wärst auch rechtlich auf der sicheren Seite..
Das heißt jetzt nicht dass ich meine, dass Dein Hund immer und überall nur mit Maulkorb rumlaufen muss, aber in Situationen (wie Du sie in Deiner Frage beschreibst) wäre es für alle Beteiligten die sicherste und stressfreieste Lösung.
Ansonsten hilft nur gaaaaaaanz konsequent ausschließen, das Fremde sich ihr ohne Deine Kontrolle nähern können.
Die Dinger haben in Deinem Fall drei Vorteile:
Wenn Dein Hund gut dran gewöhnt wurde hat sie keinen Stress damit einen zu tragen (drauf achten, dass er bequem sitzt, dass sie damit hecheln, evtl. trinken und vielleicht sogar kleine Leckerchen nehmen kann - Nylonmaulkörbe sind zwar billig, aber i.d.R nur ganz kurzzeitig (z.B. TA) sinnvoll)
Leute haben paradoxerweiser mehr Angst vor Hunden mit Maulkorb und tatschen sie nicht einfach so an.
Falls sie doch angefasst wird kann zumindest nichts schlimmes passieren und Du wärst auch rechtlich auf der sicheren Seite..
Das heißt jetzt nicht dass ich meine, dass Dein Hund immer und überall nur mit Maulkorb rumlaufen muss, aber in Situationen (wie Du sie in Deiner Frage beschreibst) wäre es für alle Beteiligten die sicherste und stressfreieste Lösung.
Ansonsten hilft nur gaaaaaaanz konsequent ausschließen, das Fremde sich ihr ohne Deine Kontrolle nähern können.
The greatness of a nation and its moral progress can be judged by the way its animals are treated (Mahatma Gandhi)
Für ein Hundeleben ist der Mensch verantwortlich.
bullterrier-in-not.de
Für ein Hundeleben ist der Mensch verantwortlich.
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da kann ich caro137 zu 100 % zustimmen . upps , was ist den los mit mir ... grins
mit meinem dicken halte ich es auch so , der läßt sich auch nicht anfassen von
fremden . ist er frei , geht er den leuten aus den weg . angeleint scheine ich 4 augen
zu haben , unterbinde es soffort ... schon wenn ich den ansatz seh . habe den hund
so weit , das er wenn er angeleint ist und für ihn eine bedrohung ist , er knurrt .
da späthestens läuten bei mir die arlarmglocken und ich regle .
von diesen maulschlaufen rate ich ab .
lg .
mit meinem dicken halte ich es auch so , der läßt sich auch nicht anfassen von
fremden . ist er frei , geht er den leuten aus den weg . angeleint scheine ich 4 augen
zu haben , unterbinde es soffort ... schon wenn ich den ansatz seh . habe den hund
so weit , das er wenn er angeleint ist und für ihn eine bedrohung ist , er knurrt .
da späthestens läuten bei mir die arlarmglocken und ich regle .
von diesen maulschlaufen rate ich ab .
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Beiträge: 15So wie es aussieht hat sich vom Charakter her nicht viel von Retriever.
Mein Hauptproblem, sie lässt sich von fremden nicht anfassen, was eigentlich nicht so schlimm wäre, wenn MEnschen die Körpersprache der Hunde lesen könnten und nicht wahrlos fremde Hunde antatschen würden.
Fremden Besuch kann ich normal empfangen, solang sie sie nicht anfassen. Das ist auch kein Problem, denn den Besuchern kann ich gleich sagen bitte nicht anfassen.
Aber hier mal ein paar Situationen:
Wir sind in einem Cafe, Rosy liegt brav neben mir, ein anderer Besuchers geht an uns vorbei, so schnell konnte ich gar nicht reagieren, Mann fasst meinen Hund mit der flachen hand auf den kopf - mein Hund natürlich knurrend zähnefletschend, schnappend den rückwärtsgang eingezogen.
Oder: Ich steh an der Kasse bezahle grad, junger Schüler kommt, fasst sie ohne zu fragen an ohne das ich es bemerkt habe, erst nachdem sich Hund knurrend hinter mir versteckt hatte.
Auch ist mal passiert wir waren im Biergarten Rosy sitzt neben mir beobachtet Leute, Irgendein Kind kommt von hinten und will sie streichen - diesmal Hund nach vorne und hat Kind verbellt -das arme Kind hatte natürlich höllisch Angst und hat geschrien wie abgeschlachtet.
Probleme habe ich keine mit Leuten die sie kennt das heißt Familie und Freunde - da ist ise der liebste HUnd auf der Welt.
Versteht mich nicht falsch, bis jetzt waren es immer Situationen bei dem es nur beim knurren und schnappen geblieben ist, klar sind meistens die Menschen schuld, aber kommt es doch mal zum Biss weil sie sich in die Enge getrieben fühlt, interessiert das keinen mehr.
Also habt ihr einen Tipp, ihr zu lernen das fremde nichts böses von ihr wollen?
Bis jetzt sage ich allen Leuten immer, wo ich sehe die wollen sie streicheln bitte nicht anfassen, bei Kindern nehme ich sie immer an die Leine oder rufe sie zu mir wenn ich merke diese Menschen könnte sie nicht mögen. Das klappt ganz gut, aber manchmal gibt es Situationen da kann man nicht schnell genug schauen..