Machmal muss Impfen sein ??

meerestaucher
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das mit den längen ist interessant.

werde jetzt meine hündin erst im übernächsten jahr impfen lassen und mir da auch zeit lassen und jemand mit dreier kombi suchen, den rüden dann nur auf tollwut die nächsten jahre.

das mit der leptovirose ist doof, da hält die impfung ja angeblich nur ein halbes jahr, auf der anderen seite hab ich auch schon öfter gelesen dass die impfung nicht so wirksam sein soll....dann kann mans doch auch lassen?

aber ist wirklich ein großter teil angstmache dabei. meinem hund würd ich so ne achtfache nie jährlich verpassen lassen....

(wobei ich ich auch frag wieso die 8.fach ist..zähl da nur 6 inhaltsstoffe?
und was ist das A?
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast

Antoine de Saint-Exupéry
CairnLover
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Gerne würde ich denjenigen, die Impfgegner/-kritiker nicht nachvollziehen können, schreiben können, dass die früher zahlreichen Todesfälle bei Säuglingen nach Impfungen durch die kritische Arbeit der Impfgegner, die unter anderem auch dazu führte, dass in Impfungen bei Säuglingen kein Thiomersal, Formaldehyd und AB mehr enthalten ist, sehr stark zurückgegangen sind.
Leider ist das nicht ganz der Fall.
Zwischen 2001 und 2014 wurden laut Online-Datenbank insgesamt 351 Todesfälle nach Impfungen gemeldet. Das sind im Durchschnitt mehr als 25 Todesfälle pro Jahr, mehr als zwei Todesfälle pro Monat bzw. etwa ein Todesfall alle zwei Wochen. Die Dunkelziffer ist unbekannt. http://www.impfkritik.de/todesfaelle/

Da Ärzte (mit durch die Arbeit der bösen Impfgegner) zwar verpflichtet sind, diese Todesfälle zu melden, dies aber nicht gerne tun, düfte es eine Dunkelziffer geben und die Zahl tatsächlich höher liegen.
Bei 9 Toten nach dem Berliner Anschlag geht ein Aufschrei durch die Republik. 25 tote Säuglinge pro Jahr durch Pharma sind nicht eine Zeile wert.
Todesfälle und lebenslange Schwerstbehinderungen gibt es in Zusammenhang mit praktisch jeder Impfung auch bei Erwachsenen. Auch hierzu gibt es Veröffentlichungen. Zu dem tatsächlichen Erfolg der Impfungen meist nicht.

Wie hoch also wird wohl die Todesrate und die Rate der Schwerstbehinderungen nach Impfungen bei Hunden sein, sind es doch nur Tiere, die mit allem Dreck geimpft werden düfen?

Die ganze Impfphilosophie ist dazu vollkommen undurchsichtig, so wie der ganze Pharmabereich, mit seinen unzähligen gefakten Studien.

Nicht zu vergessen, dass es für etliche Erkrankungen viele verschiedene Erreger gibt, gegen die gar nicht geimpft wird, wie mir unsere TÄ mitteilte.

Wildtiere, wie Wölfe, sind immun gegen Borreliose.
In zeckenverseuchten Gebieten, wie beispielsweise in Mittelhessen, tragen nach einer älteren Untersuchung 90 Prozent der daraufhin untersuchten Hunde Borrelien-Antikörper in sich. Die Allermeisten ohne zu erkranken. Nur ein sehr geringer Anteil war an Borreliose erkrankt.
Die Borrelioseimpfung soll eine vorliegende oder durchgemachte Borreliose, mit der die meisten Hunde alleine fertig werden/wurden, erst aktivieren und auch selbst die Erkrankung auslösen können.
Für die Aktivierung der Krankheit durch die Impfung wird eine sog. molekulare Mimikry verantwortlich gemacht, die dazu führt, dass sich die gebildeten Antikörper gegen körpereigene Strukturen richten. (Eine Bildung von Antikörpern gegen den eigenen Organismus ist leider bei einigen in Impfungen enthaltenen Stoffen auch in der Humanmedizin der Fall.)
Deshalb ist diese Impfung in meinen Augen besonders problematisch. Niemals würde ich meine Hunde gegen Borreliose impfen lassen.

Menschen erkranken prozentual gesehen weitaus öfter an Borreliose als Hunde. Doch ist mir in D keine Borreliose-Impfung für Menschen bekannt. Warum wohl?
Zuletzt geändert am 01.01.2017 17:43 Uhr
Feuerwolf
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@CainLover: Ähm......es gibt in Deutschland eine Impfung gegen Borreliose, ganz normal über die internationale Apotheke zu bestellen. Der Impfstoff ist der gleiche wie für Hunde, wirkt aber leider auch beim Menschen , wie beim Hund, nicht gegen alle Borrelienerregertypen.

Weisst Du eigentlich wieviele Menschen vorher an z.B. Polio erkrankt und gestorben sind?? Wesentlich mehr, als Menschen mit Impfschäden !! Wieviele behinderte Kinder es gegeben hat wegen einer Rötelinfektion der Mutter während der Schwangerschaft? Auch wesentlich mehr als Menschen mit Impfschäden ! etc. etc. pp.
Wie groß die Not der Familien und Betroffenen war?

Wieso soll noch eine Statistik gemacht werden für erfolgreiche Impfungen? In vielen Berufen mus ein Nachweis einer erfolgreichen Impfung erfolgen, sprich der Antikörpernachweis erbracht werden. In den meisten Fällen ist dies der Fall, ganz ganz seltene Menschen bauen keinen Titer auf oder behalten nachweislich Schäden davon.

Einer "Überimpfung" stehe ich selber auch mehr als skeptisch gegenüber. Das Nutzen-Risiko-Verhältniss muss schon abgewogen werden.

LG Feurewolf
CairnLover
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Schwarzbuch Tierarzt. Von Tierärztin Dr. Jutta Ziegler. Nicht neu, aber immer noch aktuell.

Einen Einblick gibt die Verfasserin bei Houndsandpeople, einer meiner favorisierten Seiten.
http://www.houndsandpeople.com/de/magazin/wissen/pharmaindustrie-erfundene-krankheiten-das-geschaft-mit-der-angst/
http://www.houndsandpeople.com/de/magazin/wissen/bleibt-ihr-hund-durch-impfen-gesund/
http://www.houndsandpeople.com/de/magazin/kultur/buchempfehlung-totgeimpft-fehlernahrt-und-medikamentenvergiftet/

Ich stelle fest, im Prinzip ist es genau wie in der Humanmedizin. Vielleicht noch um Einiges schlimmer.
Denn die Medikamente, die beim Menschen viele Nebenwirkungen und Todesfälle erzeugen, scheinen dann unter neuem Namen in der Tiermedizin zu landen, wie Studien zu Pimobendan zeigen, dass als Vetmedin verkauft wird.
Das macht mich wirklich sauer und zeigt, dass es immer noch schlimmer ist, als man gedacht hat.

Besonders übel ist die Sache mit dem Impfen. Auf der nachfolgenden Seite wird geschildert, dass Studien schon vor 20 Jahren bewiesen haben, dass jährliche Nachimpfungen nach der Grundimmunisierung bei den wesentlichen Impfungen nicht nur vollkommen überflüssig sind, sondern Hunde auch schwer krank machen und umbringen können.
Mittlerweile gibt es ja bereits Studien, die von einer mind. 7 jährigen, wenn nicht lebenslangen Wirkung dieser Impfungen ausgehen.
Dies gilt natürlich nicht für die umstrittende Leptospiroseimpfung, die neben den massiven Nebenwirkungen und der kurzen Wirkdauer in meinen Augen einen mehr als zweifelhaften Schutz bietet.

https://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/die-impfung-von-haustieren-ein-institutionalisiertes-verbrechen

Und die Impfadjuvanzien, die nach langen Kämpfen und vielen verstorbenen Säuglingen aus den Säuglingsimpfungen verschwunden sind, wie Quecksilber und Aluminium, werden weiter in den Impfungen der Tiere entsorgt.
Aber es müssen nicht unbedingt Gifte sein, die über Impfungen das Immunsystem eines Lebewesens völlig zerstören können. Auch das ist schon lange bewiesen.

Ich kann nur jedem empfehlen, sich ausgiebig zu informieren und nicht jährlich Gifte in sein Tier spritzen zu lassen, die höchstens für eines gut sind. Den Umsatz der Tierarztpraxis.
Zuletzt geändert am 09.09.2017 20:59 Uhr
christianeadler
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+ 5
ich persönlich mag diese Schwarzweissmalerei nicht. Ohne Impfungen hätten wir bei Hunden und Menschen viele Krankheiten immer noch, die mit fast ausgerottet sind, z. B. Tollwut durch flächendeckende Impfung der Füchse. Ohne technische Hilfsmittel wie Röntgen, Ultraschall oder CT wären viele wichtige Diagnosen unmöglich, und eine Behandlung würde auf Vermutungen basieren. Grundsätzlich begrüsse ich das also als Fortschritt.

Genauso wichtig sind aber auch Tierärzte, die öffentlich ihre Kollegen und die Methoden der Pharmakonzerne an den Pranger stellen, die die neuen Möglichkeiten als Goldesel benutzen. Dadurch bekomme ich als Tierhalter die Verantwortung, für mein Tier mit zu entscheiden. Das fängt für mich, wie man in diesem Thread gut lesen kann, schon bei der Wahl des Tierarztes an.
Tierhalter.... was für ein Wort? Aber leider trifft dies oft zu.... ein Mensch der das Tier davon ab-hält frei zu sein (Stefan Wittlin)
tomstep
  • Alpha Hund
Beiträge: 8970
+ 4
ich sehe das genaus so wie Christiane. Ohne Impfungen und einiges andere mehr, ginge es uns allen deutlich schlechter, da bin ich sicher. Ohne Auto würden auch kaum Verkehrstote sein (z.B.), aber ... . Alles hat wie immer mindestens zwei Seiten und um mal bei der Schwarzweißmalerei zu bleiben :

"Wäre doch nur ein Bruchteil der Schäferhundbesitzer so klug wie ihre Tiere."
(Stefan Wittlin, schweizer "Medicus-Canis", Kynologe-Hundetherapeut)
Zuletzt geändert am 10.09.2017 11:38 Uhr
Feuerwolf
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+ 3

Wie negatives Denken eine Gesellschaft verändert

Ich mag auch kein ständiges negatives Denken, Schwarzweissmalerei und Heraufbeschwören von Horrosszenarien und den Glauben an verworrene Verschwörungstheorien.

Dazu ein Artikel von der Seite, die CL als eine seiner favorisierten Seiten beschreibt:

http://www.houndsandpeople.com/de/magazin/kolumne/wie-negatives-denken-eine-gesellschaft-verandert/

Die Überschrift heisst:

Wie negatives Denken eine Gesellschaft verändert
Eine Gesellschaft die sich nur am Negativen orientiert, wird sich auch entsprechend verhalten. So lange, bis das Negative und die Befürchtungen Wirklichkeit werden.

...................Ich weiß, in Deutschland gilt es als intellektuell, zu kritisieren. Es geht aber um das Verhältnis: Die Gelegenheit zu nutzen und nicht nur bei bestimmten Anlässen etwas positives zu sagen oder zu schreiben. Aber anstatt 99 positive Dinge zu schreiben und eine negative Sache, wird nur das Negative betont.

Wer 99 positive Dinge verschweigt und nur das eine negative Ding immer wieder betont, trägt dazu bei, dass das Positive vergessen wird. ......................

Das ist die Methode, durch die eine Gesellschaft etwas verliert, das sie aber dringend benötigt: Ganz langsam und als Mode getarnt, wird Misstrauen in einer Sache gesät, bis das Vertrauen in einer Sache, ob in der Demokratie oder in der Wissenschaft, ganz verloren geht. Weil eben nur das Misstrauen betont wird.

Das tun wir gerade in unserer Gesellschaft – auch mit der Wissenschaft: Unser ganzes schickes, pseudo-moralisches Gerede über die „Schulmedizin“ und „Zivilisationskrankheiten“, unsere Überzeugung, dass Wissenschaftler in der Tasche des Großkapitalismus stecken, unsere ständige Betonung auf die Gefahren der Wissenschaft, anstatt den Willen zu stärken, mit den Gefahren umzugehen (wie wir mit allen Gefahren dieser Welt umgehen) – all dies trägt dazu bei, dass sich das “Blatt” wendet und das Vertrauen in den Grundpfeiler unserer Gesellschaft sich in Misstrauen und irgendwann in Abscheu verwandelt................

Ich sage es immer wieder und ich sage es jetzt noch einmal: Wer nicht das verteidigen kann, was er hat, wird es verlieren.

Eric T. Hansen

Natürlich hatte jede (!!) Medaille immer zwei Seiten, aber man muss auch sehen können, welches die momentan bessere Seite ist und welche Vorteile schwerer wiegen m.M.n.
Zuletzt geändert am 10.09.2017 11:50 Uhr
Feuerwolf
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+ 4

Info`s zu CL`s Quelle, dem Nexus-Magazin, und der Undercover-Recherche vom Team Wallraff über RussiaToday und andere s.g. alternative MedienWallraff über RussiaToday

Dazu schreibt Wikipedia:

Es wurde 1990 von Duncan M. Roads übernommen und veröffentlicht seither, unter anderem, Themen wie Tesla, UFOs, Unerklärliches und Verschwörungstheorien. Verbindungen von Nexus zu rechtsextremen Kreisen in Australien traten durch Artikel über die US-Milizen zutage. Duncan M. Roads besuchte 1989 Muammar al-Gaddafi in Libyen und ist eng mit dem Rechtsextremisten und zum Islam übergetretenen Robert Pash befreundet, der versuchte eine Verbindung zwischen der extremen Rechten und Linken in Australien herzustellen.

Das Magazin erscheint in den Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Griechisch, Polnisch, Kroatisch, Rumänisch, Russisch und Japanisch.

Der britische Vertreter von Nexus leugnet die Gaskammern von Auschwitz, ist Anhänger der Protokolle der Weisen von Zion und Verehrer von David Icke.

Im Jahr 1997 verzeichnete das Stephen Roth Institut die Website von Nexus als eine der "Hauptstellen, die den Antisemitismus enthielten oder aktiv förderten".
In jüngerer Zeit wurde das Magazin für die Unterstützung der Ansprüche von Jim Humble für seine " Miracle Mineral Supplement " (MMS) kritisiert Humble war ein Redner auf der Nexus-Konferenz.


Und zum Verlag, der das Magazin herausgibt, findet man: Der Mosquito Verlag wurde 2003 in Potsdam von Thomas Kirschner gegründet. Der Verlag hat sich auf Publikationen im Bereich Verschwörungstheorien und Esoterik spezialisiert. Zu diesen Themen werden Bücher sowie importierte englischsprachige DVDs und Literatur angeboten. Seit Dezember 2005 publiziert der Verlag das australische NEXUS Magazin im deutschen Sprachraum.

https://de.wikipedia.org/wiki/Mosquito_Verlag

Solche Quellen gehören nun nicht wirklich zu denen, die ich als glaubwürdig ansehe, lese oder mich "informiere", denn aufreisserische Verschwörungstheorien sind nicht mein Fall, schon gar nicht, wenn der Seite enge Kontakte ( Hounds&People zur NPD) nachgewiesen werden können und z.T. Unterstützung der rechtsextremen Gesinnung in Form von Anzeigen deutlich zu sehen sind.

In diese Kategorie fällt auch die Undercover-Recherche vom Team Wallraff bei RT (Russia Today), die hier im Forum auch schon als glaubwürdige Quelle von CL genannt wurde:

http://www.stern.de/video/undercover-bei-russia-today--neon-reporter-marin-schlak-schleuste-sich-bei-putins-sender-ein-7095426.html
http://www.rtl.de/cms/team-wallraff-das-steckt-hinter-dem-nachrichtenportal-rt-deutsch-4124726.html

In dieser Reportage ging es auch um andere s.g. alternative Medien...erschreckend finde ich
http://www.turi2.de/aktuell/rtl-berichtet-ueber-undecover-recherche-bei-alternativen-medien/
Zuletzt geändert am 10.09.2017 12:17 Uhr
CairnLover
  • Halbstarker
Beiträge: 571
Wäre ich der Meinung gewesen, dass veterinärmedizinische Behandlungen, überflüssige jährliche Impfungen und die Ernährung nicht die wesentlichen Bestandteile sind, die zu Gesundheit und Krankheit des Hundes betragen, hätte ich meinen Beitrag nicht unter Gesundheit gepostet. Logisch, oder?

Warum Du diesen Beitrag zum Impfen verschiebst, erschließt sich mir nicht. Denn alles zusammen sind Themen der geposteten Links.

Veterinär-Medikamente, die wegen ihrer Risiken aus dem Humanbereich verbannt wurden und seither extra teuer an Hunde vergeben werden.
Immer wieder standardisierte Behandlungen, die Hunde chronisch krank machen.
Minderwertiges Industriefutter, dass vitaminisiert werden muss, um überhaupt noch Vitamine zu enthalten, obwohl auf jedem Nahrungsergänzungsmittel im Humanbereich deutlich zu lesen ist, dass künstliche Vitamine keine gesunde Ernährung ersetzen können und unzählige Studien die Schädlichkeit einer dauerhaften Anwendung bewiesen haben.
Überflüssiges Impfen mit schädlichen Adjuvanzien, dass öfters zu Hirnschädigungen, Krebs, Allergien, Autoimmunerkrankungen und Gelenksentzündungen bei Tieren führt, wie schon lange bekannt und bewiesen.
Daraufhin müssen auch Impfungen aus dem Humanbereich bis heute nicht getestet werden.
Aber dafür lassen sich Menschen für die Volksgesundheit impfen und haben im Schadensfall theoretisch Anspruch auf Entschädigung.

Mir geht es in keinster Weise um Schwarzweißmalerei, sondern darum, die Dinge einfach so zu sehen, wie sie sind.
Und das kann jeder selbst erfahren, indem er Dinge hinterfragt. Was eigentlich jedem seit der Sendung mit der Maus bekannt sein sollte. Die Option sich umfassend zu informieren bietet das www schon lange.

Wir leben alle im gleichen System.
Offensichtlich möchten viele Menschen gerne ignorieren, wie es funktioniert und glauben sogar noch daran ihrem Hund etwas Gutes zu tun, wenn er nach der Grundimmunsierung weiter jährlich gegen alles geimpft wird.

Ich lege keinen Wert auf Diskussionen und sehe meinen Beitrag nur als Gedankenanstoss. Aber ich weiß schon lange wie dieses System funktioniert und jeder sollte dies wissen.

Jeder sollte auch wissen, dass in D grundsätzlich nur man selbst die Verantwortung für eine medizinische Behandlung an der eigenen Person, den eigenen Kindern und Tieren hat und ein Arzt erstmal nur Behandlungsvorschläge macht, denen man zustimmen kann, aber nicht muss.
Verantwortlich ist der Arzt nur, wenn er bei der Behandlung einen Behandlungsfehler begeht.
Dies ist in D rechtlich ganz klar so definiert.

Wer nicht informiert ist, sich nicht informiert, wird jedem Behandlungsvorschlag seines TA zustimmen, weil er glaubt, der Arzt wird es schon wissen und mit Überzeugung von SW gut bewertetes Futter verfüttern.

Offiziell gilt Deutschland seit dem 28. September 2008 als Tollwut frei.
Abgesehen davon haben die bis vor 9 Jahren erfolgten Tollwut-Impfaktionen mit ausgelegten Ködern bei Füchsen absolut nichts mit einer heute erfolgenden jährlichen oder 3-jährigen Impfung von Hunden zu tun.
Shibaherz
Beiträge: 20680
+ 3
Du legst keinen Wert auf Diskussionen?
Was hast Du dann im Forum verloren?

...
Man sieht nur mit dem Herzen gut.Das wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
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