Labrador humpelt nach aufstehen

Solvig
  • Forenwelpe
Beiträge: 40
Total vergessen, die neusten Entwicklungen zu teilen.

Wir waren gestern mit Melody beim TA.
Dank dem Video hat er auch gleich gesehen, was ich meinte, denn was passiert? Beim TA humpelt sie nicht.
Er hat sie gründlich untersucht, die Kleine hat keinerlei Schmerzen o.ä. gezeigt. Die Gelenke sind wohl auch ordentlich und alles. Deshalb geht er von einer Zerrung aus. Freitag müssen wir wieder hin.
Im Moment möchte er ihr das ganze Theater um Röntgen & Co noch ersparen, sollte sich bis Freitag keine Besserung einstellen, wird es aber darauf hinauslaufen.

Sie bekommt jetzt Medis gegen schmerzhafte Entzündungen und macht zumindest nicht mehr so ein Drama - sie läuft noch nicht ganz rund, wie ich so schön sage, aber sie humplet nicht mehr.

Freitag sage ich euch dann noch mal Bescheid.
Ookami
  • Forenwelpe
Beiträge: 86
Hab gerade von Melodys Problem gelesen,
falls es doch keine Zerrung ist, hört es sich an wie eine Arthrose.

Da Tigi auch schon lange vorher, immer mal wieder Probleme mit humpeln hatte,
die Tierärzte nichts feststellen,
finden konnten und er aktuell Arthrose hat,
weiß ich leider all zu gut, wie Hund darauf reagiert.

Bei Tigi gibt es Tage, an denen er gut und ohne zu humpeln läuft,
aber auch Tage an denen er " wie du so schön schreibs

t" nicht rund läuft und er eher langsamer unterwegs ist.
Auch ist er dann daheim mehr am herumliegen und schlafen als am toben und spielen.

Er bekommt auch Traumeel und wenn es akut ist, auch Zeel dazu.
Aber es gab leider auch schon Zeiten, an denen das nicht mehr geholfen hat.

Wir bekamen von seiner Tierärztin Schmerztabletten, aber die alle verträgt er nicht weil er Magenprobleme, die er immer wieder nachdem er vor fast einem Jahr sehr viel Blut gespuckt hatte, davon bekommt.

Wir wünschen Melody alles Gute und hoffen das sie wieder schnell rund läuft,
gute Besserung !!!
Zuletzt geändert am 10.05.2017 12:21 Uhr
JessiSchmidt
  • Forenwelpe
Beiträge: 2
Hallo

Habe gerade dein Problem gelesen und musste sofort an meine Lady denken, mit der wir derzeit ähnliche Probleme haben/hatten.

Lady hat beidseitige HD. Diese haben wir mit Goldakkupunktur behandeln lassen. Ein paar Monate später begann sie jedoch zu humpeln, mal mehr - mal weniger. Und auch das Knacken, das du erwähnst, war bei Lady zuhören.
Wir dachten, es käme von der HD und sind erneut in die Tierklinik. Nach dem Röntgen War aber klar: Lady hat einen Kreuzbandriss!
Dieser wurde nun operiert und siehe da: Humpeln und Knacken sind weg

Ich hoffe, dass Melodie wirklich "nur" eine Zerrung hat und drücke die Daumen, dass es ihr schnell wieder besser geht

Liebe Grüße von Jessi und Lady
Je mehr ich von den Menschen sehe, um so lieber habe ich meinen Hund. (Friedrich der Große)
Solvig
  • Forenwelpe
Beiträge: 40
Wir kommen mit Melody gerade von der Nachkontrolle.

Mit den Tabletten hat sie sich benommen wie ein Junghund (springen, rennen etc.), aber sobald die Wirkung nachlässt, wieder das schleichen und das unrund laufen.
Sie hat jetzt noch eine weitere Woche Tabletten und zusätzlich eine Kur zur "Gelenkschmierung" bekommen.
Ansonsten wird Melody wohl einfach alt, nein sie ist alt, sollte ich sagen.
Wir sollen also die Aktivitäten so weit runter fahren, wie sie das will - also nicht so viel toben, wobei sie da ja eh nicht Typ für ist. Und obwohl die Gassirunde eigentlich nicht lang ist, sollen wir die auch erstmal kürzen. Besonders jetzt, wo es wieder wärmer wird.
Er schließt Arthrose immer noch aus, behält es aber im Hinterkopf, sozusagen.

Tja, mein Mädchen ist also alt - diese Erklärung gefällt mir besser, als Arthrose oder gar ein Bänderiss oder ähnliches!
Gast
  • Forenwelpe
Liebe Solvig
ich lese erst jetzt von deiner Hündin - zuerst: ich hoffe es geht ihr mittlerweile wieder besser!
Sie hat ja schon so einige Baustellen.... ich habe bei verschiedenen Problemen sehr gute Erfolge mit meinen Hunden bei einer Osteopathin gehabt. Diese arbeiten ganzheitlich. Im übertragenen Sinne kann man sagen, "sie bringen das Rad wieder zum laufen" oder "sie sorgen dafür, dass die Energie wieder fliesst".
Gute Osteopathen findet man unter den Physiotherapeuten.
Auch gibt es Tierärzte, die sich auf Osteopathie spezialisiert haben (dann unbedingt auf die veterinärmedizinische Zusatzbezeichnung "Fachgebiet Osteopathie" achten)
Wie jemand hier schon schrieb: Lahmheiten können auch vom Rücken oder aber auch einem eingeklemmten Nerv kommen. Schmerzende Nerven machen übrigens auch manchmal Magen- Darm - Probleme.
Mit 9 Jahren ist ein Labrador doch noch nicht alt!!
Lincan
  • Begleithund
Beiträge: 1287
Was ist denn das für ein Tierarzt?

Der lindert Symptome durch Verordnung von Schmerzmitteln, was ja ok ist, aber er befasst sich nicht mit der Ursache sondern schiebt es auf das Alter?

Sorry, aber Kompetenz sieht für mich anders aus!

Was mir noch einfiel >> eine meiner Hündinnen hatte auch so ein Verhalten gezeigt, war auch lustlos geworden - und konnte plötzlich gar nicht mehr aufstehen. Ich vermutete eine Blockade, dachte nach und kam auf den Auslöser >> eine kleine Verdrehung, die schon 3 Wochen zurück lag, zunächst auch keine Auffälligkeiten nach sich zog. Sie wurde entsprechend behandelt, also Ursache und natürlich auch Mittel gegen die Schmerzen. Danach war wieder alles okay. Meine Hündin war damals 10 Jahre und hatte Labradorgrösse
Nicht meine Hunde brauchen einen Maulkorb sondern ich!
Lunahdl
  • Halbstarker
Beiträge: 499

Hi

Meine hat auch Athrose und wir haben damit inzwischen vll nur noch einmal im Jahr ein Problem, wenn sie Zuviel getobt hat oder wir zu lange Gassi waren.
Dafür mussten wir auch erst ein Gefühl entwickeln, sie wird nun 12 Jahre.
Wie lange geht ihr Gassi, wie lange tobt sie am Stück?
Bei uns ist maximal nur noch 1 Stunde Gassi am Stück gehen drin. Eher und besser eine halbe Stunde und dafür 1 Gassigang mehr am Tag. Toben nur noch 5 Minuten am Stück. Und im Wasser schwimmen und reinspringen auch nicht länger, gerade wegen der Kälte.
Ansonsten wurde mein Labbi auch ruhiger ein bisschen ab 8 Jahren. Aber alt würde ich sie erst jetzt mit bald 12 Jahren bezeichnen. Gut Hunde altern bestimmt auch unterschiedlich schnell
Die Durschnittslebenserwartung ist beim Labbi 12-13 Jahre. Daran würde ich auch festmachen, wann ein Hund meistens altert, wenn er nicht krank ist. Wobei es auch einige Labbis gibt die 15/16 Jahre werden. Das heißt deiner hätte noch 7 Jahre =)
Gute Besserung weiterhin und berichte weiter!
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