Juckende Pfoten durch Gräser-Allergie
Hallo...
das kenne ich...Lilly hat auch eine Grasmilbenallergie, ich habs testen lassen...nur leider kann ich dir kein Homöopathisches Mittel nennen...ich schmier ihr die Stellen mit Hydrocortisel ein, das hilft ganz gut und wenn es ganz schlimm ist, bekommt sie eine Cortison Depotspritze...die bekommt sie einmal und dann ist gut...ich lass ihr lieber einmal Cortison spritzen, als das sie sich Wochenlang quälen muß...
liebe Grüße
Heike
das kenne ich...Lilly hat auch eine Grasmilbenallergie, ich habs testen lassen...nur leider kann ich dir kein Homöopathisches Mittel nennen...ich schmier ihr die Stellen mit Hydrocortisel ein, das hilft ganz gut und wenn es ganz schlimm ist, bekommt sie eine Cortison Depotspritze...die bekommt sie einmal und dann ist gut...ich lass ihr lieber einmal Cortison spritzen, als das sie sich Wochenlang quälen muß...
liebe Grüße
Heike
eine der blamabelsten Angelegenheit der Menscheit ist, dass das Wort Tierschutz geschaffen werden musste (Theodor Heuss)
Ein Leben mit Hund bedeutet unter Umständen auch mal die eine oder andere Katastrophe. Ein Leben ohne Hund wäre von vornherein schon eine Katastrophe.
Ein Leben mit Hund bedeutet unter Umständen auch mal die eine oder andere Katastrophe. Ein Leben ohne Hund wäre von vornherein schon eine Katastrophe.
Hallo Anke,
ich selber hatte auch einen Rüden, der allergisch war und sich die Pfoten bis auf das Fleisch aufgebissen hat. Er war gegen Schimmelpilze, Hausstaub und Milben und Birkenpollen allergisch. Ich habe ihn damals auch austesten lassen. Er ist sein Leben lang gut damit zurecht gekommen, dass er eine cortisonhaltige Salbe (ich hatte auch meist das Hydrocortisel) auf die Pfoten bekam, wenn es wieder juckte. Wenn die Pfoten genässt haben, gab es zudem Babypuder drauf. Selten gab es einmal einen Verband. Schuhe und Socken hat er mir kaputt gebissen (ich konnte es verstehen, es hat ja schließlich darunter gejuckt), also habe ich die Pfoten nicht geschützt, aber darauf geachtet, dass er so gut wie keinen Kontakt zu den Allergieauslösern hatte. Er kam bis zu seinem 11. Lebensjahr ausschließlich mit der Salbe aus. In seinen letzten beiden Lebensjahren musste ich ihm jedoch ganz niedrig dosiert Cortisontabletten dazu geben, da er sich immer extremer in die Pfoten gebissen hat. Auch mit den Tabletten ist er sehr gut zurecht gekommen (er hatte bloß mehr Hunger).
Vielleicht wäre es eine Überlegung deine Hündin einmal austesten zu lassen. Es besteht dann zusätzlich die Möglichkeit einer Desensibilisierung. Vielleicht wäre das auch eine Alternative für euch. Ich kenne Hunde, bei denen es funktioniert hat. Es ist allerdings kostenintensiv.
Lg
ich selber hatte auch einen Rüden, der allergisch war und sich die Pfoten bis auf das Fleisch aufgebissen hat. Er war gegen Schimmelpilze, Hausstaub und Milben und Birkenpollen allergisch. Ich habe ihn damals auch austesten lassen. Er ist sein Leben lang gut damit zurecht gekommen, dass er eine cortisonhaltige Salbe (ich hatte auch meist das Hydrocortisel) auf die Pfoten bekam, wenn es wieder juckte. Wenn die Pfoten genässt haben, gab es zudem Babypuder drauf. Selten gab es einmal einen Verband. Schuhe und Socken hat er mir kaputt gebissen (ich konnte es verstehen, es hat ja schließlich darunter gejuckt), also habe ich die Pfoten nicht geschützt, aber darauf geachtet, dass er so gut wie keinen Kontakt zu den Allergieauslösern hatte. Er kam bis zu seinem 11. Lebensjahr ausschließlich mit der Salbe aus. In seinen letzten beiden Lebensjahren musste ich ihm jedoch ganz niedrig dosiert Cortisontabletten dazu geben, da er sich immer extremer in die Pfoten gebissen hat. Auch mit den Tabletten ist er sehr gut zurecht gekommen (er hatte bloß mehr Hunger).
Vielleicht wäre es eine Überlegung deine Hündin einmal austesten zu lassen. Es besteht dann zusätzlich die Möglichkeit einer Desensibilisierung. Vielleicht wäre das auch eine Alternative für euch. Ich kenne Hunde, bei denen es funktioniert hat. Es ist allerdings kostenintensiv.
Lg
Liebe Grüße von unserem Rudel 
Hallo zusammen
Seit April dieses Jahres hat unsere Shakira das gleiche Problem. Sie hat vom vielen Lecken sogar einen Abszess bekommen.
Der Abszess wurde aufgeschnitten und sie bekam Verbände, es ging einige Zeit, bis alles verheilt war. Das Problem war aber nicht gelöst, immer juckte wieder eine andere Pfote, sie hat wochenlang Socken getragen, zu Hause, damit sie nicht lecken kann. Wir waren auch bei der Homeopathin, die hat ein Konstitutionsmittel gegeben und sie meinte, der Hund müsse stärker werden als die Allergie. Man könne nicht viel machen und auch nicht alle Wiesen meiden. Füsse nach dem Spaziergang kurz kalt baden. Das machen wir immer noch. Was aber auch geholfen hat, ein altes Hausrezept von unserem Tierarzt. Etwa 2 x die Woche ein Schmierseifenbad. Schmierseife in Wasser auflösen, so warm es der Hund verträgt, und waschen, auch die Pfotenzwischenräume, und nur ganz flüchtig abtrocknen. Eigentlich hat uns das gerettet. Und im Notfall, wenns schlimm juckt
schütte ich Calendula-Tinktur auf die Pfote und reib es ein.
Shakira ist auch allergisch auf Gülle und Dünger, was es auch auf den Wiesen hat. Ich meide Wiesen, wenns geht und mache viel Waldspaziergänge.
Wir wünschen euch alles Gute!
Liebe Grüsse von Erika und Shakira
Seit April dieses Jahres hat unsere Shakira das gleiche Problem. Sie hat vom vielen Lecken sogar einen Abszess bekommen.
Der Abszess wurde aufgeschnitten und sie bekam Verbände, es ging einige Zeit, bis alles verheilt war. Das Problem war aber nicht gelöst, immer juckte wieder eine andere Pfote, sie hat wochenlang Socken getragen, zu Hause, damit sie nicht lecken kann. Wir waren auch bei der Homeopathin, die hat ein Konstitutionsmittel gegeben und sie meinte, der Hund müsse stärker werden als die Allergie. Man könne nicht viel machen und auch nicht alle Wiesen meiden. Füsse nach dem Spaziergang kurz kalt baden. Das machen wir immer noch. Was aber auch geholfen hat, ein altes Hausrezept von unserem Tierarzt. Etwa 2 x die Woche ein Schmierseifenbad. Schmierseife in Wasser auflösen, so warm es der Hund verträgt, und waschen, auch die Pfotenzwischenräume, und nur ganz flüchtig abtrocknen. Eigentlich hat uns das gerettet. Und im Notfall, wenns schlimm juckt
schütte ich Calendula-Tinktur auf die Pfote und reib es ein.
Shakira ist auch allergisch auf Gülle und Dünger, was es auch auf den Wiesen hat. Ich meide Wiesen, wenns geht und mache viel Waldspaziergänge.
Wir wünschen euch alles Gute!
Liebe Grüsse von Erika und Shakira
unserer alte Hündin hatte damals auch eine Grasallergie und hat sich die Pfoten im Frühjahr/Sommer aufgeknabbert.
Der Spuk hat 2 Jahre gedauert und dann hat sich das Problem zum Glück von allein gelöst.
Wir haben sie mit Socken daran gehindert an den Pfoten zu knabbern und mit Wundsalbe versorgt.
Wünsch euch alles Gute und liebe Grüße
Birgit mit Kira
Der Spuk hat 2 Jahre gedauert und dann hat sich das Problem zum Glück von allein gelöst.
Wir haben sie mit Socken daran gehindert an den Pfoten zu knabbern und mit Wundsalbe versorgt.
Wünsch euch alles Gute und liebe Grüße
Birgit mit Kira
Guten Morgen Aika 09
so eine 'allgergische Reaktion', kann auch von innen her kommen.
Sicher sind cortisonhaltige Salben anfänglich super, bloss sollte man begleitend auch die Ernährung (inkl. Belohnungen, Snacks, Leckerlis usw.) achten.
Daher meine Frage, was fütterst Du und was gibst Du ihr ausser Futter zum fressen, knabbern, belohnen?
Grüesslis Hundeli
so eine 'allgergische Reaktion', kann auch von innen her kommen.
Sicher sind cortisonhaltige Salben anfänglich super, bloss sollte man begleitend auch die Ernährung (inkl. Belohnungen, Snacks, Leckerlis usw.) achten.
Daher meine Frage, was fütterst Du und was gibst Du ihr ausser Futter zum fressen, knabbern, belohnen?
Grüesslis Hundeli
Mein Rüde leidet sehr stark unter Herbstgrasmilben, leider ist er auf alle Mittel gegen Milben allergisch, mein TA gab mir dieses Jahr den Tipp mit Neem -/oder auch Niemöl. Das wird aus den Blättern des Neembaumes in Indien hergestellt und gilt dort als Allheilmittel gege alles.
Der Vorteil dieses Öls ist, dass es mehrere Tage aktiv bleibt (bei Nässe natürlich nicht so lange, aber Feuchtigkeit schon) und man es nur 2-3 x pro Woche auftragen muss. Ausserdem ist es günstig
Ursprünglich wurde es in Deutschland als natürlicher Pflanzenschutz gegen Milben entdeckt, aber es funktioniert auch bei Lebewesen ohne Nebenwirkungen
Der Nachteil ist, dass es stinkt wie Otter und auch das Mischen mit Wasser ist gewöhnungsbedürftig. Man muss das Öl erwärmen, es ist flockig bei Raumtemperatur, das Mischungsverhältnis sollte 1:25 sein. Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht, der Juckreiz lies fast augenblicklich nach, er biss sich nicht mehr und alles heilte prima in nullkommonix ab.
Nächsten Sommer werde ich früher damit anfangen, bevor es juckt-)
Der Vorteil dieses Öls ist, dass es mehrere Tage aktiv bleibt (bei Nässe natürlich nicht so lange, aber Feuchtigkeit schon) und man es nur 2-3 x pro Woche auftragen muss. Ausserdem ist es günstig
Ursprünglich wurde es in Deutschland als natürlicher Pflanzenschutz gegen Milben entdeckt, aber es funktioniert auch bei Lebewesen ohne Nebenwirkungen
Der Nachteil ist, dass es stinkt wie Otter und auch das Mischen mit Wasser ist gewöhnungsbedürftig. Man muss das Öl erwärmen, es ist flockig bei Raumtemperatur, das Mischungsverhältnis sollte 1:25 sein. Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht, der Juckreiz lies fast augenblicklich nach, er biss sich nicht mehr und alles heilte prima in nullkommonix ab.
Nächsten Sommer werde ich früher damit anfangen, bevor es juckt-)
Zuletzt geändert am 21.11.2011 21:24 Uhr
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Beiträge: 12ich habe folgende Problem: Meine Hündin (4 Jahre alt) leckt sich seit dem Frühjahr immer wieder die Pfoten richtig wund. Zuerst dachte die Tierärztin es wären Herbst-Grasmilben. So wie es aussieht ist es aber wohl eine Gräser-Allergie.
Immer wenn ich mit ihr auf dem Feld oder einer Wiese unterwegs war fängt die Leckerei ca. einen halben Tag später wieder an und geht dann über mehrere Tage.
Die Tierärztin meint man könnte nicht viel machen außer Bäder mit beruhigendem Shampoo.
Ich bade ihre Füße regelmäßig mit Totem-Meersalz, benutze Ballistol und beruhigenden Wund-Puder (Tyrosur), ziehe ihr zeitweise soger Baby-Socken an, damit sie nicht dran lecken kann. Das scheint alles ein bißchen zu helfen. Leider sind die Füße immer noch ganz rot und es juckt sie teilweise so stark, dass sie mit den Füßen über den Teppich schabt.
Ich wollte jetzt wissen, ob noch jemand dasselbe Problem hat und eventuell eine Salbe, Tinkur oder hömöophatisches Mittel gefunden hat, das hilft.
Ich möchte natürlich künftig nicht jede Wiese meiden müssen, mit Schuhen oder Hundesocken kommt meine Hündin leider auch nicht wirklich zurecht und Kortison spritzen löst ja auf Dauer auch nicht das Problem.
Ich bin für jeden Tipp dankbar.
LG
Anke