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- Forenwelpe
Beiträge: 43ich wollte mal kurz berichten wie sich die Zusammengehörigkeit von meinem Hund (16 Monate) und mir äußert.
Wir waren zusammen eine Woche auf Urlaub in der Steiermark. Dort machte Asuki ein paar unliebsame Begegnungen und ich konnte sie beschützen bzw. retten.
Das eine waren Pferde, die sie bis dahin nicht kannte. Als so ein großes Pferd munter auf uns zugetrabt kam, ließ ich Asuki sitz machen, stellte mich vor ihr hin und redete auf das Pferd mit leiser Stimme ein als es direkt vor mit stand. Asuki blieb brav hinter mir sitzen und beugte nur ein wenig ihr Köpfchen nach vor um zu sehen was hier geschah. Dann begann das Pferd seelenruhig Gras zu fressen und wir gingen langsam weiter. Das ganze war sehr zeitig in der Früh als es noch dunkel war.
Das zweite mal konnte ich sie retten, als der Hund der Pensionsinhaberin Asuki an der Kehle zu fassen bekam und auch als Asuki sich schon ergeben hatte nicht von ihr abließ. Ich zog den Hund beim Halsband von meinem Hund weg. Das ist nur kurz beschrieben, der Schreck sitzt mir aber jetzt noch in den Knochen wenn ich nur an diese Situation denke!
Auf jeden Fall ist mir aufgefallen, daß Asuki nun immer wenn ihr etwas nicht ganz geheuer erscheint, bei mir Schutz sucht. Das ist doch ein Zeichen daß sie mir vertraut?
Sie besitzt eine sogenannte Schatzkiste, wo sich eben all ihre Heiligtümer (Quietschis, Kauknochen, Bälle) befinden. Sie sucht nun täglich ihren Kauknochen heraus und legt ihn mir vor die Füße oder abends neben mein Bett. Dann geht auch sie auf ihren Schlafplatz.
Wir sind natürlich täglich zusammen unterwegs und wir üben, spielen und lernen noch dazu. Aber ich denke daß die beiden Erlebnisse doch für uns beide ziemlich gravierend waren und unsere Beziehung um einiges tiefer geworden ist.
Schönen Tag wünsche ich allen noch!