Jakobsweg mit Hund
Hallo
das ist auch ein Traum von mir (gewesen?). Nachdem ich jetzt einen Bericht im TV gesehen habe rücke ich wieder etwas davon ab. Es waren (im besonderen auf den letzten 100 km) zu viele Menschen unterwegs. Ich liebe es auf Tour zu sein und das möglichst ohne all zu viele Mitläufer, dann finde ich es viel entspannender.
Alledings bin ich jetzt auf der Suche nach einer Alternative, denn mehre Wochen einfach nur wandern, da kann ich ins Träumen kommen
LG
Manuela und Luna
das ist auch ein Traum von mir (gewesen?). Nachdem ich jetzt einen Bericht im TV gesehen habe rücke ich wieder etwas davon ab. Es waren (im besonderen auf den letzten 100 km) zu viele Menschen unterwegs. Ich liebe es auf Tour zu sein und das möglichst ohne all zu viele Mitläufer, dann finde ich es viel entspannender.
Alledings bin ich jetzt auf der Suche nach einer Alternative, denn mehre Wochen einfach nur wandern, da kann ich ins Träumen kommen
LG
Manuela und Luna
Gast

Über das Thema hab ich schon lang nachgedacht,
der Harpe hats ja gut vorgemacht und das Buch ist klasse!
Mit Hund hab ich auch überlegt,
hatte ja das Buch gelesen wo eine Frau mit einem Eselchen geht,
naja sie schlief meistens draußen und mußte für den Esel eine Wiese suchen...
Der Bericht von dem Journalisten ist hilfreich,
allerdings frustriert mich doch der Gedanke überall solche armen Hunde zu sehen,
und fast überall mit Hund nicht willkommen zu sein...
Wobei der Jakobsweg durch fast ganz Europa geht,
man muß also nicht unbedingt durch Spanien,
außer man will natürlich unbedingt nach Compostela,
vielleicht ist allerdings der WEG DAS ZIEL
und nicht überaus notwendig diese so bekannte Strecke zu gehen!
Ein interessanter Gedanke....
der Harpe hats ja gut vorgemacht und das Buch ist klasse!
Mit Hund hab ich auch überlegt,
hatte ja das Buch gelesen wo eine Frau mit einem Eselchen geht,
naja sie schlief meistens draußen und mußte für den Esel eine Wiese suchen...
Der Bericht von dem Journalisten ist hilfreich,
allerdings frustriert mich doch der Gedanke überall solche armen Hunde zu sehen,
und fast überall mit Hund nicht willkommen zu sein...
Wobei der Jakobsweg durch fast ganz Europa geht,
man muß also nicht unbedingt durch Spanien,
außer man will natürlich unbedingt nach Compostela,
vielleicht ist allerdings der WEG DAS ZIEL
und nicht überaus notwendig diese so bekannte Strecke zu gehen!
Ein interessanter Gedanke....
Original von ManuelaK:
Hallo
das ist auch ein Traum von mir (gewesen?). Nachdem ich jetzt einen Bericht im TV gesehen habe rücke ich wieder etwas davon ab. Es waren (im besonderen auf den letzten 100 km) zu viele Menschen unterwegs. Ich liebe es auf Tour zu sein und das möglichst ohne all zu viele Mitläufer, dann finde ich es viel entspannender.
Alledings bin ich jetzt auf der Suche nach einer Alternative, denn mehre Wochen einfach nur wandern, da kann ich ins Träumen kommen
LG
Manuela und Luna
Hallo
das ist auch ein Traum von mir (gewesen?). Nachdem ich jetzt einen Bericht im TV gesehen habe rücke ich wieder etwas davon ab. Es waren (im besonderen auf den letzten 100 km) zu viele Menschen unterwegs. Ich liebe es auf Tour zu sein und das möglichst ohne all zu viele Mitläufer, dann finde ich es viel entspannender.
Alledings bin ich jetzt auf der Suche nach einer Alternative, denn mehre Wochen einfach nur wandern, da kann ich ins Träumen kommen
LG
Manuela und Luna
Habe mal auf eine Tour durch die Pyränneen, jemanden kennengelernt, der ist einfach vom Mittelmeer über dies Pyränneen zum Atlantik gewandert. Da bist Du auch gut einige Wochen unterwegs. Ich war damals noch ohne Hund unterwegs, und habe meistens in den Logis d'etape geschlafen. Da wird es wohl mit Hund nicht ganz einfach. Allerdings fand ich die Menschen extrem nett und hilfsbereit - zumindest, wenn man die Sprache spricht, und ich denke da würde sich schon einiges deichseln lassen. Und meistens geht ja auch wirklich Zelt. Lg Tania/Nabu - der Pyränneen-Hund
Hallo zusammen,
wir haben es gemacht und sind 230 km mit Hund gegangen.
Eine tolle Erfahrung für uns und Bobby, geprägt von einigen kleinen Unwägbarkeiten bzgl. der Unterkunft
) - aber da wir unser Zelt dabei hatten, war das alles fast kein Problem.
Wie gesagt, eine tolle Erfahrung und im Sommer würde ich es glaube ich wieder tun (zelten).
Wer mehr wissen möchte, kann mich gerne anschreiben
Gruß
Michi und Bobby
wir haben es gemacht und sind 230 km mit Hund gegangen.
Eine tolle Erfahrung für uns und Bobby, geprägt von einigen kleinen Unwägbarkeiten bzgl. der Unterkunft
Wie gesagt, eine tolle Erfahrung und im Sommer würde ich es glaube ich wieder tun (zelten).
Wer mehr wissen möchte, kann mich gerne anschreiben
Gruß
Michi und Bobby
Hallo Michi und Bobby
Wir haben uns auch schon überlegt den Jakobsweg mit unserem 4-Beiner in Angriff zu nehmen. Was waren so deine Erfahrungen (nicht nur bezüglich der Unterkünfte)? Zu welcher Jahreszeit wart ihr unterwegs?
Liebe Grüsse aus der Schweiz
Jenny und Calot
Wir haben uns auch schon überlegt den Jakobsweg mit unserem 4-Beiner in Angriff zu nehmen. Was waren so deine Erfahrungen (nicht nur bezüglich der Unterkünfte)? Zu welcher Jahreszeit wart ihr unterwegs?
Liebe Grüsse aus der Schweiz
Jenny und Calot
Hi Manuela & Luna,
so geht es mir auch ... ich bevorzuge weniger Menschen auf der Wanderung und die ganzen Hunde utnerwegs tun mir voll leid. Das ist nicht einfach da so durch zuwandern und das mit anzusehen.
Aber allen einen großen Respekt die das gemacht haben !!!!
LG Jane & Ginger & Co.
so geht es mir auch ... ich bevorzuge weniger Menschen auf der Wanderung und die ganzen Hunde utnerwegs tun mir voll leid. Das ist nicht einfach da so durch zuwandern und das mit anzusehen.
Aber allen einen großen Respekt die das gemacht haben !!!!
LG Jane & Ginger & Co.
Original von ManuelaK:
Hallo
das ist auch ein Traum von mir (gewesen?). Nachdem ich jetzt einen Bericht im TV gesehen habe rücke ich wieder etwas davon ab. Es waren (im besonderen auf den letzten 100 km) zu viele Menschen unterwegs. Ich liebe es auf Tour zu sein und das möglichst ohne all zu viele Mitläufer, dann finde ich es viel entspannender.
Alledings bin ich jetzt auf der Suche nach einer Alternative, denn mehre Wochen einfach nur wandern, da kann ich ins Träumen kommen
LG
Manuela und Luna
Hallo
das ist auch ein Traum von mir (gewesen?). Nachdem ich jetzt einen Bericht im TV gesehen habe rücke ich wieder etwas davon ab. Es waren (im besonderen auf den letzten 100 km) zu viele Menschen unterwegs. Ich liebe es auf Tour zu sein und das möglichst ohne all zu viele Mitläufer, dann finde ich es viel entspannender.
Alledings bin ich jetzt auf der Suche nach einer Alternative, denn mehre Wochen einfach nur wandern, da kann ich ins Träumen kommen
LG
Manuela und Luna
Hallo,
ich war jetzt in den Sommerferien in Nordspanien, also immer in der Nähe des Jakobsweges. Es gibt zwar immer mehr Leute in Spanien, die Hunde halten (leider immer wieder auch Kettenhunde) aber so richtig akzeptiert ist das nicht. Ich habe meine Hunde zu Hause gelassen, da ich meinen Hunden das Fliegen ersparen wollte, seitens meiner Freudin (die Spanierin ist) abgeraten wurde einen Hund mitzunehmen und in meinem Reiseführer (Michael Müller: Nordspanien) stand man soll ja seinen Hund zu Hause lassen. Er hätte keine Freude daran. Was ich auch nur bestätigen kann. An jedem Strand stand ein "Hunde verboten" Schild. In die Restaurants durften sie zu größten Teil nicht mit und ich denke in den Pensionen / Hotels wird es nicht anders sein.
Es stimmt die Leute sind unheimlich nett, aber ich denke bei Hunden hört die Liebe auf ...
In den Bergen gibt es große Herdenschutzhunde (ich weiß den Namen im Moment nicht), denen möchte ich auch nicht mit meinen Hunden begegnen. Ich habe ein paar gesehen. Sind etwa so groß wie Bernhardiner und verteidigen die Herde gegen Bären und Wölfe!!! Und wahrscheinlich auch gegen andere Hunde ...
Schau doch mal, ob es in Frankreich nicht auch eine Art Jakobsweg gibt. In Frankreich sind sie was Hunde betrifft, viel aufgeschlossener ... Egal wie du dich entscheidest ich wünsche dir auf jeden Fall einen tollen Urlaub.
Conny
ich war jetzt in den Sommerferien in Nordspanien, also immer in der Nähe des Jakobsweges. Es gibt zwar immer mehr Leute in Spanien, die Hunde halten (leider immer wieder auch Kettenhunde) aber so richtig akzeptiert ist das nicht. Ich habe meine Hunde zu Hause gelassen, da ich meinen Hunden das Fliegen ersparen wollte, seitens meiner Freudin (die Spanierin ist) abgeraten wurde einen Hund mitzunehmen und in meinem Reiseführer (Michael Müller: Nordspanien) stand man soll ja seinen Hund zu Hause lassen. Er hätte keine Freude daran. Was ich auch nur bestätigen kann. An jedem Strand stand ein "Hunde verboten" Schild. In die Restaurants durften sie zu größten Teil nicht mit und ich denke in den Pensionen / Hotels wird es nicht anders sein.
Es stimmt die Leute sind unheimlich nett, aber ich denke bei Hunden hört die Liebe auf ...
In den Bergen gibt es große Herdenschutzhunde (ich weiß den Namen im Moment nicht), denen möchte ich auch nicht mit meinen Hunden begegnen. Ich habe ein paar gesehen. Sind etwa so groß wie Bernhardiner und verteidigen die Herde gegen Bären und Wölfe!!! Und wahrscheinlich auch gegen andere Hunde ...
Schau doch mal, ob es in Frankreich nicht auch eine Art Jakobsweg gibt. In Frankreich sind sie was Hunde betrifft, viel aufgeschlossener ... Egal wie du dich entscheidest ich wünsche dir auf jeden Fall einen tollen Urlaub.
Conny
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