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Jäger erschoss Hund
Gast

Original von tomstep:
Es ist sogar verboten und hat hoffentlich noch konsequenzen.
Es ist sogar verboten und hat hoffentlich noch konsequenzen.
Hi,
ich höre Radio7 hauptsächlich im Auto und war vorhin kurz unterwegs.
In den Nachrichten um 16.30h kam, dass der Jäger von allen rechtlichen Seiten her richtig gehandelt habe und ihm von daher keine Vorwürfe gemacht werden können. "Nur" zur moralischen Seite wollte keiner Stellung beziehen.
Ich stehe Jägern neutral, mit einem Hauch zur Pro-Tendenz, gegenüber, weil sie nur einen Job machen, den normalerweise richtige Raubtiere erledigen. Aber da wir davon ja kaum bis keine mehr haben (wollen), muss das natürliche Gleichgewicht anderweitig gehalten werden....
Dass ausgerechnet so ein Spacko den Jägerstand mal wieder in Verruf und "Schande" bringt, ist natürlich Mist - aber vom Prinzip her wie: der eine Hund hat gebissen, also sind alle Hunde dieser Rasse/dieser Mischung bissig.
vlg.
Gast

Ich finde es nicht toll wenn ein Hund jagdt, ich mag die Natur.
Aber einen Hund gleich zu erschiessen und dann noch mit Schrot und den Kadaver auch noch vor die Tür legen, das nenne ich kaltschnäuzig.
Jeder Verbrecher bekommt eine zweite Chance.
Der Hund und seine Familie haben diese Chance nicht bekommen.
Lieben Gruss von Helga und ihrer Bande
Aber einen Hund gleich zu erschiessen und dann noch mit Schrot und den Kadaver auch noch vor die Tür legen, das nenne ich kaltschnäuzig.
Jeder Verbrecher bekommt eine zweite Chance.
Der Hund und seine Familie haben diese Chance nicht bekommen.
Lieben Gruss von Helga und ihrer Bande
Gast

Original von Sy Mehl:
Also,..mal wieder die Jäger..Naja, wenn kein anderes Feindbild gerade verfügbar ist, bitte.
Also zunächst: man schießt mit Schrot und nicht mit "Schrott" (s. miezekatze). Bleischrot darf bei der Jagd am Gewässer seit einigen Jahren schon nicht mehr verwendet werden. - Niederwild stirbt nicht durch das Schrot, sondern durch den Schock.- Jeder HH, der seinen Hund unangeleint durch den Wald etc. laufen lässt, trägt die Verantwortung für das Leben seines Hundes und natürlich auch für das Leben des Wildes. Gejammer nachher? Nein! Bitte nicht! Das weiß HH beim Ableinen. Und dann bitte nicht im Nachhinein einen Schuldigen suchen, sondern sich an die eigene Nase fassen und sich die eigene Schuld eingestehen! So sieht´s aus und nicht anders. - Und noch eine Frage dazu, warum immer wieder "DIE BÖSEN JÄGER" herhalten sollen: Wieviele Hunde werden pro Jahr abgeschossen? Wieviele werden überfahren? Wieviele werden ausgesetzt? Wieviele werden misshandelt? Wieviele werden vergiftet? Wieviele werden nicht artgerecht gehalten( s. TS).? Etc. - Aber einen "Buhmann" muss man wohl haben? - Geht mir langsam mehr als auf den Keks!
Also,..mal wieder die Jäger..Naja, wenn kein anderes Feindbild gerade verfügbar ist, bitte.
Also zunächst: man schießt mit Schrot und nicht mit "Schrott" (s. miezekatze). Bleischrot darf bei der Jagd am Gewässer seit einigen Jahren schon nicht mehr verwendet werden. - Niederwild stirbt nicht durch das Schrot, sondern durch den Schock.- Jeder HH, der seinen Hund unangeleint durch den Wald etc. laufen lässt, trägt die Verantwortung für das Leben seines Hundes und natürlich auch für das Leben des Wildes. Gejammer nachher? Nein! Bitte nicht! Das weiß HH beim Ableinen. Und dann bitte nicht im Nachhinein einen Schuldigen suchen, sondern sich an die eigene Nase fassen und sich die eigene Schuld eingestehen! So sieht´s aus und nicht anders. - Und noch eine Frage dazu, warum immer wieder "DIE BÖSEN JÄGER" herhalten sollen: Wieviele Hunde werden pro Jahr abgeschossen? Wieviele werden überfahren? Wieviele werden ausgesetzt? Wieviele werden misshandelt? Wieviele werden vergiftet? Wieviele werden nicht artgerecht gehalten( s. TS).? Etc. - Aber einen "Buhmann" muss man wohl haben? - Geht mir langsam mehr als auf den Keks!
Hi, dir in in allem Zustimme. Egal ob man die Jagd gut findet oder nicht!
@Sandra: Leider ist das ein weitverbreiteter Irrtum, das Jäger die "Rolle" der Raubtiere "ersetzen".
Hier geht es eher um Geld,wie so oft. Geld, das die Jäger den Bauern oder auch Waldbeitzer zahlen müssen,wenn ein grosser Verbiss da ist,oder wenn eine Wildschwein Rotte mal wieder ein Feld ümpflügt...
Selbst wenn der Mensch nicht eingreifen würde,wäre das gleichgewicht in der Natur in Ordnung.
Hab irgendwo mal was gelesen,muss ich mal suchen,stell dann den Link hier rein.
Zuletzt geändert am 23.01.2010 01:16 Uhr
Original von Sy Mehl:
Also,..mal wieder die Jäger..Naja, wenn kein anderes Feindbild gerade verfügbar ist, bitte.
Also zunächst: man schießt mit Schrot und nicht mit "Schrott" (s. miezekatze). Bleischrot darf bei der Jagd am Gewässer seit einigen Jahren schon nicht mehr verwendet werden. - Niederwild stirbt nicht durch das Schrot, sondern durch den Schock.- Jeder HH, der seinen Hund unangeleint durch den Wald etc. laufen lässt, trägt die Verantwortung für das Leben seines Hundes und natürlich auch für das Leben des Wildes. Gejammer nachher? Nein! Bitte nicht! Das weiß HH beim Ableinen. Und dann bitte nicht im Nachhinein einen Schuldigen suchen, sondern sich an die eigene Nase fassen und sich die eigene Schuld eingestehen! So sieht´s aus und nicht anders. - Und noch eine Frage dazu, warum immer wieder "DIE BÖSEN JÄGER" herhalten sollen: Wieviele Hunde werden pro Jahr abgeschossen? Wieviele werden überfahren? Wieviele werden ausgesetzt? Wieviele werden misshandelt? Wieviele werden vergiftet? Wieviele werden nicht artgerecht gehalten( s. TS).? Etc. - Aber einen "Buhmann" muss man wohl haben? - Geht mir langsam mehr als auf den Keks!
Also,..mal wieder die Jäger..Naja, wenn kein anderes Feindbild gerade verfügbar ist, bitte.
Also zunächst: man schießt mit Schrot und nicht mit "Schrott" (s. miezekatze). Bleischrot darf bei der Jagd am Gewässer seit einigen Jahren schon nicht mehr verwendet werden. - Niederwild stirbt nicht durch das Schrot, sondern durch den Schock.- Jeder HH, der seinen Hund unangeleint durch den Wald etc. laufen lässt, trägt die Verantwortung für das Leben seines Hundes und natürlich auch für das Leben des Wildes. Gejammer nachher? Nein! Bitte nicht! Das weiß HH beim Ableinen. Und dann bitte nicht im Nachhinein einen Schuldigen suchen, sondern sich an die eigene Nase fassen und sich die eigene Schuld eingestehen! So sieht´s aus und nicht anders. - Und noch eine Frage dazu, warum immer wieder "DIE BÖSEN JÄGER" herhalten sollen: Wieviele Hunde werden pro Jahr abgeschossen? Wieviele werden überfahren? Wieviele werden ausgesetzt? Wieviele werden misshandelt? Wieviele werden vergiftet? Wieviele werden nicht artgerecht gehalten( s. TS).? Etc. - Aber einen "Buhmann" muss man wohl haben? - Geht mir langsam mehr als auf den Keks!
Vielen Dank Sy Mehl, das du mich aufgeklärt hast
Ich hatte mich schon gewundert, wie der Jäger den ganzen Schrott transportiert.......
Den nächsten Flüchtigkeitsfehler meinerseits darfst du aber in Zukunft auch gerne behalten.Geschenkt!!!
Folgernder Beitrag war gestern bei uns in der Zeitung....in mir hat er Wut und Trauer ausgelöst...
Was sagt Ihr dazu?
Hier der Link mit Bild vom Hund:
http://www.swp.de/ulm/lokales/alb_donau/art4299,333995
Oder eben nur der Text:
Langenau.
Es ist Samstag Nachmittag. Ein Langenauer ist im Donauried beim Joggen, begleitet wird er von seinem Vierbeiner, einem vierjährigen Mischlingshund. Dieser springt nach Angaben des Mannes davon, weil er ein Reh gesehen hat. Der Mann verliert den Hund aus den Augen, als der Mann nach Hause zurückgekehrt ist, gibt es immer noch kein Lebenszeichen des Tieres. Das kann es auch nicht mehr geben. Denn nach Aussage eines Zeugen knallte um 14.39 Uhr ein Schuss, ein schreckliches Jaulen eines Hundes war die Folge. Eine Minute später knallte es wieder – danach Totenstille. Tage später stellt sich heraus, dass ein Langenauer Jäger das Tier erschossen hat. Ob er dies durfte, weil der Hund ein Wildtier konkret gefährdete, wie es Paragraph 29 des Landesjagdgesetz fordert, dies untersuchen Polizei und Staatsanwaltschaft derzeit. Und auch das Landratsamt Alb-Donau wird sich über den Vorfall informieren, wie Pressesprecher Bernd Weltin gestern erklärte.
Beitrag gekürzt, bitte Urheberrecht beachten und im Original weiter lesen. Gruß Tina, Moderator
Was sagt Ihr dazu?
Hier der Link mit Bild vom Hund:
http://www.swp.de/ulm/lokales/alb_donau/art4299,333995
Oder eben nur der Text:
Langenau.
Es ist Samstag Nachmittag. Ein Langenauer ist im Donauried beim Joggen, begleitet wird er von seinem Vierbeiner, einem vierjährigen Mischlingshund. Dieser springt nach Angaben des Mannes davon, weil er ein Reh gesehen hat. Der Mann verliert den Hund aus den Augen, als der Mann nach Hause zurückgekehrt ist, gibt es immer noch kein Lebenszeichen des Tieres. Das kann es auch nicht mehr geben. Denn nach Aussage eines Zeugen knallte um 14.39 Uhr ein Schuss, ein schreckliches Jaulen eines Hundes war die Folge. Eine Minute später knallte es wieder – danach Totenstille. Tage später stellt sich heraus, dass ein Langenauer Jäger das Tier erschossen hat. Ob er dies durfte, weil der Hund ein Wildtier konkret gefährdete, wie es Paragraph 29 des Landesjagdgesetz fordert, dies untersuchen Polizei und Staatsanwaltschaft derzeit. Und auch das Landratsamt Alb-Donau wird sich über den Vorfall informieren, wie Pressesprecher Bernd Weltin gestern erklärte.
Beitrag gekürzt, bitte Urheberrecht beachten und im Original weiter lesen. Gruß Tina, Moderator
Gast

- Forenwelpe
Ich hab jetzt nicht alle Beiträge gelesen, aber vielleicht seh ich das etwas anders, weil mein Vater und mein Bruder den Jagdschein haben, aber ich habe auch genügend Beiträge gelesen über Versuche, was passiert wenn man in einem Wald nicht jagd, dann entstehen Missbildungen wegen der Inzucht und der Wald geht zu Grunde weil es zuviele Tiere gibt, welche die Rinde fressen und wie wir alle wissen, ist die RInde für den Baum überlebenswichtig!
Natürlich ist es schlimm, dass ein Hund erschossen wird, aber viele der Jäger beobachten vorher den Hund und wenn er ein Reh reißt dann hat sein letztes Sekündlein geschlagen, es ist hart aber war.
Was ich noch sagen wollte, die Jäger machen das nicht zum Spaß, Tiere zu erschießen, es gibt immer bestimmte Zeiten, an denen sie bestimmte Tiere schießen dürfen und dies muss auch der Gemeinde gemeldet werden (also in Österreich) und es darf nicht wild drauf los geschossen werden. Denn eine Rehkuh, darf nicht erschossen werden, wenn sie ein Kitz hat, dafür gibt es Schonzeiten!
Wieder zurück zum Thema, man kann doch wissen, dass wenn ein Jäger mein erschossenes Tier bringt, dass es nicht wirklich geschmackvoll aussieht. Wahrscheinlich hat er mit dem Geschossen, was er im Gewehr drinnen hatte um zu vermeiden, dass er ein weiteres Reh reißt.
Ich finde es auch unverantwortlich wenn HH ihren Hund frei im Wald laufen lassen....denn wenn ich mit einem Hund im Wald spazieren gehe, dann frei ich mich ganz und garnicht, wenn plötzlich ein riesen Hund vor mir steht und kein HH weit und breit ist. Auserdem weiß man eigentlich, dass man Hunde im Wald nicht frei laufen lassen soll/darf.
Wahrscheinlich habe ich mich jetzt bei vielen HH/Tierschützern unbeliebt gemacht, weil ich der Meinung bin, dass die Jagd etwas gutes ist, es hat sich bei der Jagd in den letzten Jahren viel getan, es wird, wie ich schon geschrieben habe, nicht einfach wild drauf los geschossen, sondern gezielt....auserdem wollt ihr einen toten Wald haben, weil alles angefressen ist und dadurch abstirbt?
Wollt ihr viele arbeitslose Bauern haben, die ihre Ernte vergessen können, weil soviele Hasen am Feld sind und die ganze Ernte zerstört haben?
Natürlich ist es schlimm, dass ein Hund erschossen wird, aber viele der Jäger beobachten vorher den Hund und wenn er ein Reh reißt dann hat sein letztes Sekündlein geschlagen, es ist hart aber war.
Was ich noch sagen wollte, die Jäger machen das nicht zum Spaß, Tiere zu erschießen, es gibt immer bestimmte Zeiten, an denen sie bestimmte Tiere schießen dürfen und dies muss auch der Gemeinde gemeldet werden (also in Österreich) und es darf nicht wild drauf los geschossen werden. Denn eine Rehkuh, darf nicht erschossen werden, wenn sie ein Kitz hat, dafür gibt es Schonzeiten!
Wieder zurück zum Thema, man kann doch wissen, dass wenn ein Jäger mein erschossenes Tier bringt, dass es nicht wirklich geschmackvoll aussieht. Wahrscheinlich hat er mit dem Geschossen, was er im Gewehr drinnen hatte um zu vermeiden, dass er ein weiteres Reh reißt.
Ich finde es auch unverantwortlich wenn HH ihren Hund frei im Wald laufen lassen....denn wenn ich mit einem Hund im Wald spazieren gehe, dann frei ich mich ganz und garnicht, wenn plötzlich ein riesen Hund vor mir steht und kein HH weit und breit ist. Auserdem weiß man eigentlich, dass man Hunde im Wald nicht frei laufen lassen soll/darf.
Wahrscheinlich habe ich mich jetzt bei vielen HH/Tierschützern unbeliebt gemacht, weil ich der Meinung bin, dass die Jagd etwas gutes ist, es hat sich bei der Jagd in den letzten Jahren viel getan, es wird, wie ich schon geschrieben habe, nicht einfach wild drauf los geschossen, sondern gezielt....auserdem wollt ihr einen toten Wald haben, weil alles angefressen ist und dadurch abstirbt?
Wollt ihr viele arbeitslose Bauern haben, die ihre Ernte vergessen können, weil soviele Hasen am Feld sind und die ganze Ernte zerstört haben?
Zuletzt geändert am 23.01.2010 12:31 Uhr
Gast

- Forenwelpe
ich hab nen gebürtigen jäger und deswegen kommt er nicht von der leine.
wenn es wirklich soweit kommen sollte das er sich losreissen kann hab ich pech gehabt das muss ich einsehen.wenn ich aber diesen jäger treffen würde weiss ich das ich eben nochmal pech hab aber vielleicht gehts mir dann besser.....
wenn es wirklich soweit kommen sollte das er sich losreissen kann hab ich pech gehabt das muss ich einsehen.wenn ich aber diesen jäger treffen würde weiss ich das ich eben nochmal pech hab aber vielleicht gehts mir dann besser.....
Original von Sy Mehl:
Also,..mal wieder die Jäger..Naja, wenn kein anderes Feindbild gerade verfügbar ist, bitte.
Also zunächst: man schießt mit Schrot und nicht mit "Schrott" (s. miezekatze). Bleischrot darf bei der Jagd am Gewässer seit einigen Jahren schon nicht mehr verwendet werden. - Niederwild stirbt nicht durch das Schrot, sondern durch den Schock.- Jeder HH, der seinen Hund unangeleint durch den Wald etc. laufen lässt, trägt die Verantwortung für das Leben seines Hundes und natürlich auch für das Leben des Wildes. Gejammer nachher? Nein! Bitte nicht! Das weiß HH beim Ableinen. Und dann bitte nicht im Nachhinein einen Schuldigen suchen, sondern sich an die eigene Nase fassen und sich die eigene Schuld eingestehen! So sieht´s aus und nicht anders. - Und noch eine Frage dazu, warum immer wieder "DIE BÖSEN JÄGER" herhalten sollen: Wieviele Hunde werden pro Jahr abgeschossen? Wieviele werden überfahren? Wieviele werden ausgesetzt? Wieviele werden misshandelt? Wieviele werden vergiftet? Wieviele werden nicht artgerecht gehalten( s. TS).? Etc. - Aber einen "Buhmann" muss man wohl haben? - Geht mir langsam mehr als auf den Keks!
Also,..mal wieder die Jäger..Naja, wenn kein anderes Feindbild gerade verfügbar ist, bitte.
Also zunächst: man schießt mit Schrot und nicht mit "Schrott" (s. miezekatze). Bleischrot darf bei der Jagd am Gewässer seit einigen Jahren schon nicht mehr verwendet werden. - Niederwild stirbt nicht durch das Schrot, sondern durch den Schock.- Jeder HH, der seinen Hund unangeleint durch den Wald etc. laufen lässt, trägt die Verantwortung für das Leben seines Hundes und natürlich auch für das Leben des Wildes. Gejammer nachher? Nein! Bitte nicht! Das weiß HH beim Ableinen. Und dann bitte nicht im Nachhinein einen Schuldigen suchen, sondern sich an die eigene Nase fassen und sich die eigene Schuld eingestehen! So sieht´s aus und nicht anders. - Und noch eine Frage dazu, warum immer wieder "DIE BÖSEN JÄGER" herhalten sollen: Wieviele Hunde werden pro Jahr abgeschossen? Wieviele werden überfahren? Wieviele werden ausgesetzt? Wieviele werden misshandelt? Wieviele werden vergiftet? Wieviele werden nicht artgerecht gehalten( s. TS).? Etc. - Aber einen "Buhmann" muss man wohl haben? - Geht mir langsam mehr als auf den Keks!
Natürlich gibt es Hunde, die bereits erfolgreich Wild gejagt haben. In unserem Wald wurden schon etliche Rehkadaver gefunden. Aber ist es normal, wenn sich meine Hunde auf DEM WALDWEG befinden und der Jäger kommt uns entgegen und zielt auf meine Joy? Oder wir gehen nachmittags im Wald spazieren und ca. 50 m weiter schießt der Jäger auf ein Reh!!!! Wir sind hier nicht im Wilden Westen, wo jeder rumballern kann, wie er will. Meine Hunde jagen kein Wild. Sehen wir mal Rehe, stehen sie neben mir und wir schauen sie uns eine Weile an und gehen dann weiter.
Original von Speedy1967:
Aber ist es normal, wenn sich meine Hunde auf DEM WALDWEG befinden und der Jäger kommt uns entgegen und zielt auf meine Joy?
Aber ist es normal, wenn sich meine Hunde auf DEM WALDWEG befinden und der Jäger kommt uns entgegen und zielt auf meine Joy?
-wenn das wirklich so gewesen sein soll, ist es sicherlich nicht normal und es liegt an dir, dagegen anzugehen,
-bei uns sind die Jäger alle "normal" und ich habe nie Angst, Laika im Wald rumlaufen zu lassen, tagsüber ist eh kein Rehwild unterwegs, somit gibt es auch nichts zu jagen
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- Alpha Hund
Beiträge: 7442Was früher oft gang und gebe war, dem Hund mit Schrot eines drüberzubraten um ihn zu erziehen, sollte heute allerdings out sein. Hier mag "Gewohnheit" und wirklich sogar guter Wille zu dem Vorgang geführt haben- aber wie gesagt, alles reine Vermutung.
Wie Keyla schon schrieb kann man sich über den Vorgang kein Urteil erlauben.
Wir wissen nur, was dort gesprochen wurde- keiner war dabei. Die Angelegenheit wird geklärt werden; ich finde es für die beteiligten Personen unglücklich genug, und zwar für beide Parteien.
Was aber nichts an meiner vorgenannten Meinung dazu ändert.
Lieben Gruß Tina
Der Mensch versteht aus gutem Grund am besten sich mit seinem Hund, vor allem seiner Meinung wegen: Der Hund sagt nämlich nichts dagegen ...