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Immer dieses Bellen!!!
Er kann immer frei laufen und geht auch brav bei Fuß. Das Bellen ist seit ca. 2 Tage, könntest Recht haben, dass er den Kleinen beschützen will. Wenn von der Ferne jemand kommt, dann sag ich ihm er soll brav Fuß gehen (lenke ihn ab) und lob ihn auch dabei, aber sobald derjenige näher kommt, fängt er an zu keppeln. Ich dreh mich dann um geh in die andere Richtung und er folgt mich auch. Dann lob ich ihn, aber fängt dann wieder an zu bellen. Der Kleine fängt natürlich dann auch an
Der neue Welpe gehört nicht uns, sondern meiner Schwiegermutter, leben nur im selben Haus. Vielleicht hast du einen guten Tipp
LG
Sonja
LG
Sonja
also ich würde vielleicht verstärkt an einem Guck/schau Kommando arbeiten, welches man zuerst ohne Ablenung einüben sollte, damit der Hund sich auch wirklich nur auf einen fixiert und wenn ablenken, unbedingt rechtzeitig, ist schon etwas im Auge hat und dieses Ziel anvisiert, ist es eigentlich schon zu spät, da würde ich ihn hinter mir führen, damit er seine Wächterrolle an Dich abtritt...
eignetlich wäre es sinnvoll, auch bei keinem konkreten Grund, ihn mal ranzurufen und mit dem Kommando auf Dich zu fixieren, weil sonst nur hängen bleibt, dass nur gerufen und angesprochen wird, wenn es Ablenkung und somit einen Grund gibt...
eignetlich wäre es sinnvoll, auch bei keinem konkreten Grund, ihn mal ranzurufen und mit dem Kommando auf Dich zu fixieren, weil sonst nur hängen bleibt, dass nur gerufen und angesprochen wird, wenn es Ablenkung und somit einen Grund gibt...
Danke für die vielen Ratschläge,
ich habe das mit dem Sprühhalsband nur als eine Möglichkeit in Erwägung gezogen, bin aber selbst nicht sonderlicher Freund solcher Erziehungsmethoden. Ich werde auch das Verhalten und die Körpersprache meines Hundes genau beobachten und dann auch dokumentieren, und hoffe dann auf gute Tipps. Vielen Dank im Vorhinein!
ich habe das mit dem Sprühhalsband nur als eine Möglichkeit in Erwägung gezogen, bin aber selbst nicht sonderlicher Freund solcher Erziehungsmethoden. Ich werde auch das Verhalten und die Körpersprache meines Hundes genau beobachten und dann auch dokumentieren, und hoffe dann auf gute Tipps. Vielen Dank im Vorhinein!
Original von Hirschegger:>> Meine kleine Daffie ist ein Mischlingsmädchen aus dem Tierheim, ca. vier Jahre alt, und hat unglaubliche Angst vor Männern. Da ich sie ins Büro mitnehme, und natürlich Kunden und Mitarbeiter rein- und rausgehen, habe ich grade ein echtes Problem - sobald die Türe aufgeht, fängt sie zu bellen an - aber hört nicht mehr auf und lässt sich auch mit Leckerchen nicht wirklich ablenken!> Hat irgendwer bitte, bitte einen Tipp, wie ich ihr das abgewöhnen kann? Ich hab sonst echt ein Problem, weil ich sie nicht mehr mitnehmen kann!!!>> MFG Tina
Hallöchen Ich habe den beitrag gelesen und dachte sofort an eine folge von martin rütter dort hatte ein hund auch angst vor männern
Wenn man Tiere aus dem Tierheim holt, weiß man nie genau was sie erlebt haben und vorallem nicht wie sie sich in das neue Umfeld einfügen.
Zum einen sollte es klar sein, dass er die Strukturen die er im Büro einhalten soll- auch zuhause kriegen sollte. Es MUSS nicht immer so sein, aber gerade unsichere Hunde kann man so sehr unterstützen.
Also: soll er im Büro niemanden anbellen, soll er dies zuhause auch nicht.
Hat der Hund im Büro einen festen, unstrategischen Liegeplatz? Kriegt sie Aufmerksamkeit wenn sie bellt? Von dir oder auch von den vorbei laufenden - keiner sollte sie in diesem Moment beachten. Wenn sie beim Bellen dazu neigt durch das Büro zu laufen, lass ihre Leine drann. Wenn sie bellt gehst du kommentarlos! hin und "ziehst" sie auf die Decke. Für den Fall dass sie dich verwundert anguckt solltest du ein Leckerchen oder sowas in der Tasche haben!
Aber nur wenn sie dann auch still ist.
Vorallem musst du darauf achten dass sie dich mit diesem Gebelle nicht digiert - Hunde haben schnell raus wie sie ihre Aufmerksamkeit kriegen
Zu dem Hund der die Fußgänger anbellt: Ein bekannter Hund ist weg - das merkt der Hund. Er wird "einfach" durch einen anderen, unerfahreneren Hund ersetzt. Es sind lauter Veränderungen im Gange und der kleine kriegt mit SIcherheit mehr Aufmerksamkeit als der ältere Hund.. Mit Sicherheit hat der alte, verstorbene Hund die nötige Sicherheit geboten- die ist nun weg. Da steht evtl. auch eher die eigene Sicherheit im Vordergrund als wie das Beschützen des Neuankömmlings wo die Beziehung bestimmt noch nicht geklärt ist.
Zum einen sollte es klar sein, dass er die Strukturen die er im Büro einhalten soll- auch zuhause kriegen sollte. Es MUSS nicht immer so sein, aber gerade unsichere Hunde kann man so sehr unterstützen.
Also: soll er im Büro niemanden anbellen, soll er dies zuhause auch nicht.
Hat der Hund im Büro einen festen, unstrategischen Liegeplatz? Kriegt sie Aufmerksamkeit wenn sie bellt? Von dir oder auch von den vorbei laufenden - keiner sollte sie in diesem Moment beachten. Wenn sie beim Bellen dazu neigt durch das Büro zu laufen, lass ihre Leine drann. Wenn sie bellt gehst du kommentarlos! hin und "ziehst" sie auf die Decke. Für den Fall dass sie dich verwundert anguckt solltest du ein Leckerchen oder sowas in der Tasche haben!
Vorallem musst du darauf achten dass sie dich mit diesem Gebelle nicht digiert - Hunde haben schnell raus wie sie ihre Aufmerksamkeit kriegen
Zu dem Hund der die Fußgänger anbellt: Ein bekannter Hund ist weg - das merkt der Hund. Er wird "einfach" durch einen anderen, unerfahreneren Hund ersetzt. Es sind lauter Veränderungen im Gange und der kleine kriegt mit SIcherheit mehr Aufmerksamkeit als der ältere Hund.. Mit Sicherheit hat der alte, verstorbene Hund die nötige Sicherheit geboten- die ist nun weg. Da steht evtl. auch eher die eigene Sicherheit im Vordergrund als wie das Beschützen des Neuankömmlings wo die Beziehung bestimmt noch nicht geklärt ist.
"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt."
Mahatma Gandhi
Mahatma Gandhi
Hallo!
Ich habe auch so einen Beller und würde mal gern wissen, ob sich bei der Erstellerin dieses Threads etwas gebessert hat und wenn ja wie ihr es letztendlich angepackt habt?
Kito ist auch vom Tierschutz, hat Angst vor Männern, ist eher der scheue Typ, aber auch sehr neugierig. Wenn jemand reinkommt, geht ein Bellkonzert los. Er ist aber nicht auf Angriff, sondern auf Rückzug eingestellt und beruhigt sich auch relativ schnell, aber wenn er erstmal loslegt, fallen die Nachbarn oben vom Stuhl!
Ich möchte ihm nun beibringen auf seinen Platz zu gehen und ihm vermitteln, dass ich alles im Griff habe. Also auch wenn es im Haus rumpelt oder so, dass ich gucken gehe und ihm sage "alles gut" oder so.
Wenn das mit dem Platz schicken in einer solchen Situation funktioniert wäre das schon super gut, da er wirklich sehr unter Strom steht. Aber ich befürchte, dass er dann vom Platz aus weiter bellt. Wie kann ich ihm klar vermitteln, dass Bellen nicht erwünscht ist? Ich finde es nicht schlimm, wenn es einmal Wuff macht, aber er legt eben richtig los. Klar kann ich sagen Schluss, aus, sonstwas, aber woher soll er wissen was ich meine... letztendlich meckere ich ja nur mit. Ich lobe ihn natürlich ganz doll, wenn er ruhig bleibt.
Kito ist jetzt auch erst eine Woche bei uns und wir haben alles sehr ruhig angehen lassen, das Bellen anfangs ignoriert usw, wollten ihn ja erstmal ankommen lassen. Aber ich möchte nicht, dass sich das ritualisiert und in dieser Angelegenheit sollte er schon von Anfang an mitbekommen, dass es Grenzen gibt.
Freue mich über Tipps!
LG Cosi
Ich habe auch so einen Beller und würde mal gern wissen, ob sich bei der Erstellerin dieses Threads etwas gebessert hat und wenn ja wie ihr es letztendlich angepackt habt?
Kito ist auch vom Tierschutz, hat Angst vor Männern, ist eher der scheue Typ, aber auch sehr neugierig. Wenn jemand reinkommt, geht ein Bellkonzert los. Er ist aber nicht auf Angriff, sondern auf Rückzug eingestellt und beruhigt sich auch relativ schnell, aber wenn er erstmal loslegt, fallen die Nachbarn oben vom Stuhl!
Ich möchte ihm nun beibringen auf seinen Platz zu gehen und ihm vermitteln, dass ich alles im Griff habe. Also auch wenn es im Haus rumpelt oder so, dass ich gucken gehe und ihm sage "alles gut" oder so.
Wenn das mit dem Platz schicken in einer solchen Situation funktioniert wäre das schon super gut, da er wirklich sehr unter Strom steht. Aber ich befürchte, dass er dann vom Platz aus weiter bellt. Wie kann ich ihm klar vermitteln, dass Bellen nicht erwünscht ist? Ich finde es nicht schlimm, wenn es einmal Wuff macht, aber er legt eben richtig los. Klar kann ich sagen Schluss, aus, sonstwas, aber woher soll er wissen was ich meine... letztendlich meckere ich ja nur mit. Ich lobe ihn natürlich ganz doll, wenn er ruhig bleibt.
Kito ist jetzt auch erst eine Woche bei uns und wir haben alles sehr ruhig angehen lassen, das Bellen anfangs ignoriert usw, wollten ihn ja erstmal ankommen lassen. Aber ich möchte nicht, dass sich das ritualisiert und in dieser Angelegenheit sollte er schon von Anfang an mitbekommen, dass es Grenzen gibt.
Freue mich über Tipps!
LG Cosi
Ein Hund hat keine Verwendung für schicke Autos, große Häuser oder Designerklamotten. Ein klatschnasser Stock reicht ihm völlig.
Einen Hund interessiert es nicht ob du reich bist, oder arm, clever oder dumm, pfiffig oder doof. Wenn du ihm dein Herz schenkst, schenkt er dir seins.

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- Alpha Hund
Beiträge: 8098vielleicht hat er das Gefühl, den Welpen bewachen zu müssen, dann musst Du ihm diesen Job abnehmen und signalisieren, das Du Frau der Lage bist...
einiges was OleOla schreibt passt auch schon mal prinzipiell, da es allgemein für solche Situationen angewandt wird, auch für Euch...
wichtig ist hier, dass sich später der Kleine nicht diese Marotten von älteren abschaut...