Immer dieses Bellen!!!
Hey!
Ich würde als erste Lösung versuchen Daffie beizubringen das sie auf Kommando in ihr Körbchen geht und das sie dort sicher ist.
Ich würde das "ab ins Körbchen" aber erstmal in einer Reizfreien Umgebung üben. Wenn sie in dem Körbchen ist, sollte sie aber auch von keinem gestört werden, gerade Männer, vor denen sie Angst hat sollten nichtmal in die engere Nähe ihres Platzes kommen.
Wenn sie dort ein Gefühl der Sicherheit hat könnte es sein, dass das Bellen aufhört aber das ist auch nur so eine Idee.
Und das behebt natürlich wenn dann auch nur diese Siuation, die eigentliche Angst vor Männern wird dann wohl trotzdem bleiben.
Auf lange sicht würde ich daran trainieren, aber um sie erstmal zu beruhigen könnte man das mit dem Körbchen mal versuchen.
Ich würde als erste Lösung versuchen Daffie beizubringen das sie auf Kommando in ihr Körbchen geht und das sie dort sicher ist.
Ich würde das "ab ins Körbchen" aber erstmal in einer Reizfreien Umgebung üben. Wenn sie in dem Körbchen ist, sollte sie aber auch von keinem gestört werden, gerade Männer, vor denen sie Angst hat sollten nichtmal in die engere Nähe ihres Platzes kommen.
Wenn sie dort ein Gefühl der Sicherheit hat könnte es sein, dass das Bellen aufhört aber das ist auch nur so eine Idee.
Und das behebt natürlich wenn dann auch nur diese Siuation, die eigentliche Angst vor Männern wird dann wohl trotzdem bleiben.
Auf lange sicht würde ich daran trainieren, aber um sie erstmal zu beruhigen könnte man das mit dem Körbchen mal versuchen.
Liebe Grüße,
Lena mit Lily
Lena mit Lily
nun, mit Leckerchen abzulenken wird oft auch falsch nterpretiert und als Lob angesehen, also exakt kontraproduktiv...
Du müsstest ja schon vor der ersten negativen Regung mit dem Leckerchen ablenken, wenn überhaut, aber das wird in einer solchen unerwarteten Situation schlecht gelingen...
kannst Du das denn irgendwie nachstellen und privat üben, auch um rauszufinden, wie weit sich der Hund eine Art Sicherheitsabstand wird, welcher respektiert werden sollte...
Du müsstest ja schon vor der ersten negativen Regung mit dem Leckerchen ablenken, wenn überhaut, aber das wird in einer solchen unerwarteten Situation schlecht gelingen...
kannst Du das denn irgendwie nachstellen und privat üben, auch um rauszufinden, wie weit sich der Hund eine Art Sicherheitsabstand wird, welcher respektiert werden sollte...
ja das mit den leckerchen dachte ich mir auch schon, da ich sie ja eigentlich dafür belohne, dass sie so viel bellt. wegen dem sicherheitsabstand zu ihr... es kommt nicht mal irgendwer zu ihr in die nähe! und manchmal bellt sie auch, wenn eine frau reinkommt, ich glaube, dass ist mittlerweile schon automatisch. aber das mit dem privat nachspielen ist eine gute idee, da kann ich dann im vorhinein reagieren bzw es probieren.
Ich habe auch einen Tipp bekommen, dass es diese sprühhalsbänder gibt, wo wasser (und kein geruch!!!) rauskommt, sobald sie bellt. allerdings will ich ja, dass sie zuhause "aufpasst" und bellt, und ich denke mir, dass sie dann nicht oder nur schwer unterscheiden kann "so jetzt darf ich überhauot bellen und jetzt nicht". Meinungen dazu?!
Ich habe auch einen Tipp bekommen, dass es diese sprühhalsbänder gibt, wo wasser (und kein geruch!!!) rauskommt, sobald sie bellt. allerdings will ich ja, dass sie zuhause "aufpasst" und bellt, und ich denke mir, dass sie dann nicht oder nur schwer unterscheiden kann "so jetzt darf ich überhauot bellen und jetzt nicht". Meinungen dazu?!
wenn du deinen hund immer mit ins büro nimmst, ist das für ihn genauso "sein zuhause". dass er mal melden soll und mal nicht, kann er nicht vestehen.
ein sprühhalsband wird deinem hund nicht helfen, weil sein stresspegel dadurch nur noch erhöht wird. er wird vielleicht früher oder später das bellen einstellen, aber dann noch mehr unter druck stehen. außerdem ist die wahrscheinlichkeit hoch, dass dein hund das sprühen nicht mit dem bellen, sondern mit den besuchern in verbindung bringt. euer problem wird dadurch nur noch größer, weil dein hund sich jetzt in der annahme, dass männer böse sind, bestätigt sieht - es passiert ihm ja tatsächlich etwas!
ein sprühhalsband wird deinem hund nicht helfen, weil sein stresspegel dadurch nur noch erhöht wird. er wird vielleicht früher oder später das bellen einstellen, aber dann noch mehr unter druck stehen. außerdem ist die wahrscheinlichkeit hoch, dass dein hund das sprühen nicht mit dem bellen, sondern mit den besuchern in verbindung bringt. euer problem wird dadurch nur noch größer, weil dein hund sich jetzt in der annahme, dass männer böse sind, bestätigt sieht - es passiert ihm ja tatsächlich etwas!
Dein Verhalten sollte nicht nur den Hund Sicherheit vermitteln!
Es ist schön, wenn ich lese, dass immer wieder Hunde aus dem Tierheim aufgenommen werden. Hunde, welche Ängste und auch Aggressionen in sich tragen. Ängstliche Hunde müssen natürlich besonders sensibel behandelt werden......aber und hier ist das Wörtchen Aber........nur bis zu einen gewissen Punkt. Die Vorgeschichte eines Tierheimhundes lässt den neuen Besitzer häufig vergessen, dass der Hund nach einer gewissen Zeit der Sicherheits- und Geborgenheits -Vermittlung auch Benimmregeln erfahren muss. Und genau hier liegt das Problem. Wir sehen den Caniden im Gestern und nicht im Heute. Das ist aber wichtig. Der Hund lässt nach der Aufnahme in sein neues Zuhause sein altes Leben komplett hinter sich. Wir wissen, dass der Vierbeiner schlechte Erfahrungen gesammelt hat und teilweise ist dieses auch der Grund, warum Menschen einen Hund aus dem Tierheim holen. Sie haben ein ausgeprägtes Helfer - Syndrom und können dem Vierbeiner ein schönes, besseres Hundeleben bieten. Das ist auch sehr gut. Nur schaffen es viele dieser Tierliebhaber nicht, die Vorgeschichte des Hundes zu vergessen. Der Hund kann schneller sein altes Leben ablegen, wenn er klare Regeln und nun vernünftige Sozialisierung erfährt.
Na klar gibt es Hunde, welche Angst vor Männern haben. Dieses liegt aber in vielen Fällen nicht an schlechte Vorab - Erfahrungen. Männer haben von Hause aus eine tiefe Stimme. Diese Tonlage kann einen Caniden durchaus in manch einer Situation schneller zum Hören und Ausführen von Kommandos veranlassen. Weiterhin kann die tiefe Tonlage aber auch bedrohlich auf den Hund wirken. Er kann veranlasst werden sein Territorium (Büro) und die wichtigen vorhandenen Ressourcen (auch der bekannte Sozialpartner Mensch) schützen zu wollen. Er verbellt jeden Eindringling. Nun wäre es für mich sehr interessant, wie dein Hund verbellt. An seiner gezeigten Abwehrhaltung kann man deutlich erkennen, ob es sich um ein Abwehrbellen (defensives Drohen) oder um ein Angriffsbellen (offensives Drohen) handelt. Dieses ist ganz wichtig um eine entsprechende De - Sensibilisierung durchzuführen bzw. um an/mit dem Hund hier zu arbeiten. Achte bitte mal auf die Ohrenstellung (bei Hängeohren die Ohrenwurzel betrachten). Sind die Ohren nach vorn gerichtet und bellt er tief? Sind die Ohren bei diesem Vorgang eng angelegt und bellt der Hund hoch... regelrecht panisch und fast kreischend?
Man muss erstmal genau deuten können, was dein Hund für eine Körpersprache und Laute von sich gibt, um hier gezielt daran zu arbeiten. Es gilt zu beachten, das die Ursache genau ermittelt werden muss, um sich dem Problem zu stellen.
Beschreibe genau sein Bellverhalten und seine gesamte Körpersprache, dann kann zumindest ich mir einen besseren Überblick über das Verhalten deines Hundes verschaffen. Auch wäre es wichtig zu wissen, wie die einzelnen Kollegen in dein Büro kommen. Wird hier die Büro - Tür aufgerissen und regelrecht "Überfallverhalten" gezeigt? Wird dein Hund von dem Kollegen angesprochen oder ignoriert? Alles ganz wichtige Punkte, welche vorab geklärt werden sollten!! Lass dir dieses bitte genauer durch den Kopf gehen und schreibe ausführlich deinen nächsten Bericht. Dann kann man analysieren und etwas spezieller helfen.
Es ist schön, wenn ich lese, dass immer wieder Hunde aus dem Tierheim aufgenommen werden. Hunde, welche Ängste und auch Aggressionen in sich tragen. Ängstliche Hunde müssen natürlich besonders sensibel behandelt werden......aber und hier ist das Wörtchen Aber........nur bis zu einen gewissen Punkt. Die Vorgeschichte eines Tierheimhundes lässt den neuen Besitzer häufig vergessen, dass der Hund nach einer gewissen Zeit der Sicherheits- und Geborgenheits -Vermittlung auch Benimmregeln erfahren muss. Und genau hier liegt das Problem. Wir sehen den Caniden im Gestern und nicht im Heute. Das ist aber wichtig. Der Hund lässt nach der Aufnahme in sein neues Zuhause sein altes Leben komplett hinter sich. Wir wissen, dass der Vierbeiner schlechte Erfahrungen gesammelt hat und teilweise ist dieses auch der Grund, warum Menschen einen Hund aus dem Tierheim holen. Sie haben ein ausgeprägtes Helfer - Syndrom und können dem Vierbeiner ein schönes, besseres Hundeleben bieten. Das ist auch sehr gut. Nur schaffen es viele dieser Tierliebhaber nicht, die Vorgeschichte des Hundes zu vergessen. Der Hund kann schneller sein altes Leben ablegen, wenn er klare Regeln und nun vernünftige Sozialisierung erfährt.
Na klar gibt es Hunde, welche Angst vor Männern haben. Dieses liegt aber in vielen Fällen nicht an schlechte Vorab - Erfahrungen. Männer haben von Hause aus eine tiefe Stimme. Diese Tonlage kann einen Caniden durchaus in manch einer Situation schneller zum Hören und Ausführen von Kommandos veranlassen. Weiterhin kann die tiefe Tonlage aber auch bedrohlich auf den Hund wirken. Er kann veranlasst werden sein Territorium (Büro) und die wichtigen vorhandenen Ressourcen (auch der bekannte Sozialpartner Mensch) schützen zu wollen. Er verbellt jeden Eindringling. Nun wäre es für mich sehr interessant, wie dein Hund verbellt. An seiner gezeigten Abwehrhaltung kann man deutlich erkennen, ob es sich um ein Abwehrbellen (defensives Drohen) oder um ein Angriffsbellen (offensives Drohen) handelt. Dieses ist ganz wichtig um eine entsprechende De - Sensibilisierung durchzuführen bzw. um an/mit dem Hund hier zu arbeiten. Achte bitte mal auf die Ohrenstellung (bei Hängeohren die Ohrenwurzel betrachten). Sind die Ohren nach vorn gerichtet und bellt er tief? Sind die Ohren bei diesem Vorgang eng angelegt und bellt der Hund hoch... regelrecht panisch und fast kreischend?
Man muss erstmal genau deuten können, was dein Hund für eine Körpersprache und Laute von sich gibt, um hier gezielt daran zu arbeiten. Es gilt zu beachten, das die Ursache genau ermittelt werden muss, um sich dem Problem zu stellen.
Beschreibe genau sein Bellverhalten und seine gesamte Körpersprache, dann kann zumindest ich mir einen besseren Überblick über das Verhalten deines Hundes verschaffen. Auch wäre es wichtig zu wissen, wie die einzelnen Kollegen in dein Büro kommen. Wird hier die Büro - Tür aufgerissen und regelrecht "Überfallverhalten" gezeigt? Wird dein Hund von dem Kollegen angesprochen oder ignoriert? Alles ganz wichtige Punkte, welche vorab geklärt werden sollten!! Lass dir dieses bitte genauer durch den Kopf gehen und schreibe ausführlich deinen nächsten Bericht. Dann kann man analysieren und etwas spezieller helfen.
Niemals Sprüh-Halsbänder !! Bedienen wir uns der natürlichen Kommunikation mit dem Hund!!
Geschrieben am 12.01.2011 16:59 Uhr
FINGER WEG von Hilfsmittel der Hundeerziehung, welche eigentlich ein Fall für das Handeln des Tierschutzes sind.
Hallo,
erstmal möchte ich mich threedogs anschließen.. gute Beiträge.
Gerade die unsicheren Hunde brauchen unbedingt klare Regeln und Strukturen und da hilft es ihnen überhaupt nicht, wenn man permanent ihr Verhalten mit der Vergangenheit "entschuldigt".
Sicherlich liegt die Ursache für das Verhalten dort, aber das Verhalten zeigt er JETZT und da muss auch JETZT drauf reagiert werden. Dem Hund muss (im übertragenen aber auch im wörtlichen Sinne) ein Platz zugewiesen werden (auch Zuhause), damit er weiß (auch wieder zweideutig gemeint) wo sein Platz/seine Position ist.
Er wird genauso verwirrt sein wie du und auch deine Unsicherheiten spüren.
Du weiß, wenn jemand reinkommt, wird er gleich wieder so und so reagieren.
Und unbewusst signalisierst du deinem Hund diese Unsicherheit, die ihn wiederum animiert, deine Rolle zu übernehmen.
Ich würde ihm als speziell in der Situation einen Platz aussuchen, der NICHT zu deinen Füßen ist, sondern eher weiter weg und auch definitiv hinter dir.
Dort bekommt er seine Decke und kann dort liegen/entspannen.
Wenn er da liegt wird er auch in Ruhe gelassen (auch nicht angesprochen).
Sollte er dann bellen, wenn jemand hereinkommt, so würde ich das Bellen sofort unterbinden.
Willst du, dass er "bescheid" gibt, so würde ich nach dem ersten Bellen "Dankeschön" sagen und alles was danach kommt unterbinden.
Ziel: Er soll merken, dass er sich ruhig zu verhalten hat, weil du alles im Griff hast.
Tut er das nicht, hat das auch Konsequenzen.
Er soll dadurch auch lernen, dass wenn du ihm sagst, er hat ruhig zu sein, ihn auch niemand belästigt und er dort auch wirklich seine Ruhe hat.
erstmal möchte ich mich threedogs anschließen.. gute Beiträge.
Gerade die unsicheren Hunde brauchen unbedingt klare Regeln und Strukturen und da hilft es ihnen überhaupt nicht, wenn man permanent ihr Verhalten mit der Vergangenheit "entschuldigt".
Sicherlich liegt die Ursache für das Verhalten dort, aber das Verhalten zeigt er JETZT und da muss auch JETZT drauf reagiert werden. Dem Hund muss (im übertragenen aber auch im wörtlichen Sinne) ein Platz zugewiesen werden (auch Zuhause), damit er weiß (auch wieder zweideutig gemeint) wo sein Platz/seine Position ist.
Er wird genauso verwirrt sein wie du und auch deine Unsicherheiten spüren.
Du weiß, wenn jemand reinkommt, wird er gleich wieder so und so reagieren.
Und unbewusst signalisierst du deinem Hund diese Unsicherheit, die ihn wiederum animiert, deine Rolle zu übernehmen.
Ich würde ihm als speziell in der Situation einen Platz aussuchen, der NICHT zu deinen Füßen ist, sondern eher weiter weg und auch definitiv hinter dir.
Dort bekommt er seine Decke und kann dort liegen/entspannen.
Wenn er da liegt wird er auch in Ruhe gelassen (auch nicht angesprochen).
Sollte er dann bellen, wenn jemand hereinkommt, so würde ich das Bellen sofort unterbinden.
Willst du, dass er "bescheid" gibt, so würde ich nach dem ersten Bellen "Dankeschön" sagen und alles was danach kommt unterbinden.
Ziel: Er soll merken, dass er sich ruhig zu verhalten hat, weil du alles im Griff hast.
Tut er das nicht, hat das auch Konsequenzen.
Er soll dadurch auch lernen, dass wenn du ihm sagst, er hat ruhig zu sein, ihn auch niemand belästigt und er dort auch wirklich seine Ruhe hat.
Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
Hallo!
Wir haben einen Zwergpinscher Rüden und wird im März 1 Jahr alt. Eigentlich haben wir keine Probleme, er hört auf das was man sagt und ist sehr pflegeleicht. Wir hatten einen 13 Jahre alten Schäfer-Rottweiler Mischling, den wir leider vor 1 Woche einschläfern haben lassen müssen. Er war denke ich für ihn auch ein Schutz. Seit ein paar Tagen haben wir einen Welpen dazu bekommen, auch einen Zwergpinscher Rüden (11 Wochen alt) die beiden verstehen sich sehr gut. Jedoch fängt der ältere jetzt ständig an zu bellen, wenn er unterwegs ist und irgendjemand kommt entgegen, aber er bellt nur die Menschen an. Er tut niemanden was, aber ist schon sehr nervig. Wie kann man das am besten hinbekommen , dass er aufhört zu bellen?
Bitte um gute Ratschläge
Vielen Dank
Sonja
Wir haben einen Zwergpinscher Rüden und wird im März 1 Jahr alt. Eigentlich haben wir keine Probleme, er hört auf das was man sagt und ist sehr pflegeleicht. Wir hatten einen 13 Jahre alten Schäfer-Rottweiler Mischling, den wir leider vor 1 Woche einschläfern haben lassen müssen. Er war denke ich für ihn auch ein Schutz. Seit ein paar Tagen haben wir einen Welpen dazu bekommen, auch einen Zwergpinscher Rüden (11 Wochen alt) die beiden verstehen sich sehr gut. Jedoch fängt der ältere jetzt ständig an zu bellen, wenn er unterwegs ist und irgendjemand kommt entgegen, aber er bellt nur die Menschen an. Er tut niemanden was, aber ist schon sehr nervig. Wie kann man das am besten hinbekommen , dass er aufhört zu bellen?
Bitte um gute Ratschläge
Vielen Dank
Sonja
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