ich komme nicht über den Tod meines Hundes hinweg

Mops_Shar-Pei
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Beiträge: 36
meine eine hündin ist jetzt seit 1 jahr verstorben, und mir geht es noch immer nicht gut, wenn ich nur an sie denke! es wird wohl immer trauer geben, denn schliesslich lieben wir unsere tiere über alles!!! *ich drück euch alle mal gaaanz lieb*
Liebe Grüsse,
Josie&Rasselbande
Zuletzt geändert am 21.03.2009 11:56 Uhr
Gast
mein teddy ist seit 4 jahren nicht mehr da und auch heute noch kommen mir die tränen, wenn ich an seinen tod denke.
ich glaube, es kommt auch sehr darauf an, WIE ein hund stirbt. einschläfern und unfall sind in punkto verarbeitung ein riesiger unterschied!
Mops_Shar-Pei
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Beiträge: 36
Original von ennie:

mein teddy ist seit 4 jahren nicht mehr da und auch heute noch kommen mir die tränen, wenn ich an seinen tod denke.
ich glaube, es kommt auch sehr darauf an, WIE ein hund stirbt. einschläfern und unfall sind in punkto verarbeitung ein riesiger unterschied!

ja das stimmt, es ist schon ein unterschied...aber egal wie sie von uns gehen, es tut immer weh!!!

habe beides schon erleben müssen, unfall und einschläfern lassen...in beiden fällen ist es der absolute horror !!!
Liebe Grüsse,
Josie&Rasselbande
Maximillian
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Beiträge: 4
Behalte Deinen Hund einfach in Erinnerung- denk an die schöne Zeit, die Du mit ihm hattest!
Das kann Dir niemand nehmen. Leider kommt ja immer mal die Zeit, wo man sich verabschieden muß und wer seinen Hund liebt, für den wird das immer schmerzlich sein.
Ich habe vor ca. 5 jahren einen Hund verloren und es tut natürlich immer noch weh, wenn man an ihn denkt aber es tut auch gut, sich die schöne zeit mit ihm immer in Erinnerung zu rufen.
Mein zweiter Hund hat mir sehr über den Tod des Kleinen hinweggeholfen, trotzdem lebt auch der kleine Kerl immer noch in meinen Gedanken.
Liebe Grüße Petra mit Max
Gast
@ Mops_Shar-Pei
ich habe meine ersthündin (piki) im januar einschläfern lassen müssen. klar es war schrecklich und die kleine fehlt uns sehr. sie hat einfach ein loch hinterlassen.
aber die geschichte schmerzt nicht so sehr, wie die mit meinem teddy.

wenn ich an piki denke, muss ich lächeln, weil wir eine tolle zeit miteinander hatten. wenn ich an teddy denke, bin ich einfach nur traurig. und das wird auch immer so bleiben.
Zuletzt geändert am 21.03.2009 13:39 Uhr
Mops_Shar-Pei
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Beiträge: 36
Original von ennie:

@ Mops_Shar-Pei
ich habe meine ersthündin (piki) im januar einschläfern lassen müssen. klar es war schrecklich und die kleine fehlt uns sehr. sie hat einfach ein loch hinterlassen.
aber die geschichte schmerzt nicht so sehr, wie die mit meinem teddy.

wenn ich an piki denke, muss ich lächeln, weil wir eine tolle zeit miteinander hatten. wenn ich an teddy denke, bin ich einfach nur traurig. und das wird auch immer so bleiben.

hmm, bei meinen staff "polli" war ich auch nicht so traurig wie bei meiner shar pei-dame "ronja", obwohl mein polli mit mir gross geworden ist...ronja vielleicht deswegen mehr, da sie mein erster hund nach dem auszug vom elternhaus war und sie mit mir von anfang an durch dick und dünn ging.
aber egal an wen ich denke, ich hab stets tränen in den augen...
Liebe Grüsse,
Josie&Rasselbande
Gast
  • Forenwelpe
Vor ca. 1,5 Jahren mussten wir unsren Rocky einschläfern lassen...er war zwar 13 oder auch älter (war aus dem Tierheim), aber immer noch fit.
Abgebaut hat er dann innerhalb von ca. 1 Monat.
Vergessen wird man seine Hunde nie, aber wenn man einen neuen hat, hilft einem das schon ungemein weiter. Der neue Hund fordert einem auch die Liebe und Zuwendung ab und lenkt einen von dem Schmerz ab.

Vergessen habe ich unsren Rocky bis heute nicht und es fällt mir auch immer noch schwer, Bilder von ihm anzusehen usw., doch wenn ich mich gar nicht mehr halten kann, denke ich einfach an die schönen Zeiten mit ihm und dann werden aus Tränen der Trauer eben Freudentränen.

Es ist völlig normal, dass es unglaublich weh tut, wenn ein Hund gehen muss, aber es ist nicht wirklich zu ändern und irgendwann wird es leichter.

LG
Melly
Das mir der Hund das Liebste sei, sagst du - oh Mensch - sei Sünde.
Der Hund blieb mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde...
(wer auch immer es gesagt hat, es wird mir noch einfallen )
Cognac Jack
  • Halbstarker
Beiträge: 380
Hallo zusammen
Bei uns ist das mit Ricco 5 Jahre und 2 Monate her und bei Sandro werden es im Septeber 5 Jahre. Es tut immer noch weh . Aber der Tot gehöhrt zum Leben . Wir werde die beiden nie vergessen . Aber unsere drei brauchen uns auch . Samurey und Moccaschey haben mir sehr geholfen um die Trauer zu verarbeiten . Lg.Sabine und die Rasselbande.
Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm ,gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Menschen.
Zuletzt geändert am 22.03.2009 20:31 Uhr
Bajan
  • Forenwelpe
Beiträge: 12

Spike war ein Aprilscherz

Spike war ein Aprilscherz.
Geboren am 01.04.1998.

Mein Spike ist seit dem 31.12.1998 tot. Ich war schwanger.
Ich habe ihn geliebt wie keinen anderen Hund und selbst jetzt beim Schreiben fange ich wieder an zu weinen.
Er war mein Baby.
Er war mein erstes Kind.
Und er wird es immer bleiben.
Gast
  • Halbstarker
Gerade gestern bin ich im Jura an dem Weg vorbeigefahren, auf dem ich vor eineinhalb Jahren den allerletzten Spaziergang mit Meiko gemacht habe.
Ich habe kurz angehalten und ganz fest an ihn gedacht, dann bin ich mit Teddy diesen Weg gegangen und habe ein paar Tränen verdrückt.
Beim Weiterfahren kamen mir auch die früheren Hunde wieder in den Sinn, die mich viele Jahre meines Lebens begleitet haben. Und ich dachte an all die Liebe, die sie mir gegeben haben.
Und dann legte Teddy seinen Kopf an meinen, er muss ja immer neben mir durchschauen, ob ich richtig fahre , und das half mir wieder über die Trauer hinweg.
Ich denke auch immer, dass jeder Vierbeiner, der mich verlassen hat, einem anderen aus dem Tierheim den Platz frei gemacht hat, er den dringend nötig hatte.
Trauer ist richtig und wichtig, loslassen gehört auch dazu, und man kann sich dann voll dem neuen vierbeinigen Freund widmen.
Viel Kraft euch allen, die ihr das gerade durchmachen müsst.
Es gibt keine Problemhunde, es gibt nur Hunde mit Problemen. Jan Fennell
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