Hunde aus dem Ausland

christianeadler
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Ausgelagert aus dem Thread

http://www.dogspot.de/forum/thema/leishmaniose-blutbild-hilfe-bei-der-uebersetzung-gesucht/?p=0#
Tierhalter.... was für ein Wort? Aber leider trifft dies oft zu.... ein Mensch der das Tier davon ab-hält frei zu sein (Stefan Wittlin)
Gast
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ich wollte ja zu den kranken Hunden aus dem Ausland eigentlich nichts mehr schreiben....
aber diesen Fall solltet ihr euch vielleicht mal durchlesen
und der eine oder andere von euch kann ja dem Besitzer dieses Hundes sicher helfen:

https://www.gutefrage.net/frage/kranken-hund-aus-dem-ausland-erhalten-wer-uebernimmt-nun-die-kosten-?foundIn=tag_overview
Zuletzt geändert am 01.09.2017 01:32 Uhr
CairnLover
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Beiträge: 571
+ 1
Original von NeeleCh:

ich wollte ja zu den kranken Hunden aus dem Ausland eigentlich nichts mehr schreiben....
aber diesen Fall solltet ihr euch vielleicht mal durchlesen
und der eine oder andere von euch kann ja dem Besitzer dieses Hundes sicher helfen:

https://www.gutefrage.net/frage/kranken-hund-aus-dem-ausland-erhalten-wer-uebernimmt-nun-die-kosten-?foundIn=tag_overview

Wer recherchiert, findet mehrere solche Berichte.

Im Leishmaniose-Forum schrieb eine Userin zum Thema Kosten bei Auslandshunden für Untersuchungen und Medikamente:
https://www.leishmaniose-forum.com/showthread.php?14041-Kosten-f%FCr-Untersuchungen-und-Medikamente


leider ist es so, dass TS-tiere tatsächlich auch vor dem hintergrund angeschafft werden, dass sie "billiger" sind. da wird der anschaffungspreis verglichen gegen den welpenpreis beim züchter.
kein mensch macht sich gedanken darüber, was so ein TS-hund im gepäck haben kann, sei es physisch oder eben auch psychisch!
es wird unterschätzt, was das finanziell ausmachen kann. aber noch mehr wird unterschätzt, wie die auswirkungen im alltag sein können, wie belastend es für einen selber sein kann, wenn man kranke, chronisch kranke tiere hat!


Wenn in vor zitiertem Tread manche User Kosten für ihre Auslandshunde von mehreren tausend Euro innert kurzer Zeit angeben, macht das klar, dass man keinen Mittelmeerhund aufnehmen sollte, wenn man nicht in der Lage ist, das bei Bedarf leisten zu können. Und der tatsächliche Bedarf wird erst klar werden, wenn man den Hund hat.
Aber auch die psychische Belastung kann, wie dem Beitrag der Userin zu entnehmen, sehr hoch sein.

Neben den Punkten, die ich kritisch sehe, ist es doch so und da gebe ich Neele vollkommen recht:
Wenn Menschen Hunde aus dem Mittelmeerraum aufnehmen, von denen ein hoher Prozentsatz infiziert ist, wissen sie nicht im Entferntesten, was mit dem Hund auf sie an Kosten und Dauerbelastung zukommen wird. Das kann u.U. sehr heftig sein. Es sollte einem daher im Vorfeld klar sein, dass man das im Ernstfall psychisch und finanziell aushalten können muss.
Zuletzt geändert am 01.09.2017 01:33 Uhr
Feuerwolf
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Mensch, Mensch, Mensch.......

Wir wissen nun ja alle sehr genau, dass Ihr beide, CL und NeeleCh, gegen Hunde aus dem Auslandtierschutz oder dem Ausland seid (...ähm.....ist die Schweiz denn nicht Ausland für einen Deutschen?... und Deutschland Ausland für einen Schweizer??????....siehe CL`s Komi :"Wenn in vor zitiertem Tread manche User Kosten für ihre Auslandshunde von mehreren tausend Euro innert kurzer Zeit angeben ..".....nur so nebenbei......)aber bei einem in Deutschland oder der Schweiz geborenem Hund können genau solche hohen Kosten entstehen.....

Solltet Ihr das evtl. nicht wissen ???

Ich möchte nicht wissen, was die Suche nach der Krankheitsursache bei Neele`s Hundchen gekostet hatte bis man wusste, was es für eine Krankheit hatte nebst den entsprechenden Therapien und Therapieansätzen, die sich als falsch herausgestellt hatten. Könnte mir aber vorstellen, dass dies auch ein "etwas höherer Betrag" war und auch in die Tausend ging.

Eine Kreuzband-Op z.B. kann ca. 1000-1400 € allein kosten, ohne eine evtl. Physiotherapie hinterher. War die Op nicht von Erfolg gekrönt bzw. ging sie schief, kommen noch einmal solche Kosten auf einen zu, sofern man nicht evtl. einen Rechtstreit mit dem TA veranstalten will und möchte, dass sein Hund nicht eingeschläfert werden muss, weil er nicht mehr in der Lage ist sich fortzubewegen in jungen Jahren.

Mit solchen Kosten MUSS man immer rechnen, wenn man sich einen Hund anschafft !! .....Oder man kann ihn im Zweifelsfall nicht richtig und ausreichend behandeln lassen.

Ein Hund kann sehr viele Krankheiten bekommen im Laufe seines Lebens, auch durchaus teure, wenn man eine gute und richtige Behandlung haben möchte und die sich auch leisten kann.
Ich weiss von einer Bekannten, deren in Deutschland geborenem, nie im Ausland gewesenen Hundchen hatte Zucker und Cusching, musste in einer Uni-Klinik stationär behandelt werden, weil es amb. nicht mehr möglich war und etliche TÄ nicht mehr weiter wussten....da gingen die Kosten insgesamt auch in die Tausende.

Es sollte einem im Vorfeld IMMER klar sein, was man finanziell und psychisch aushalten muss, wenn man sich einen Hund anschafft, egal woher.....denn nicht jeder Hund aus dem Ausland hat eine Mittelmeerkrankheit und nicht jeder Hund aus Deutschland wird zeitlebens nicht krank und verursacht keine hohen TA-Kosten!!

Und wenn man sich nicht vorher informiert, was ein Hund in seinem Leben für Kosten verursachen kann......egal ob aus Deutschland oder dem Ausland.....sorry......dann war der HH wohl sehr blauäugig......siehe auch den Thread: "Viel Rasse, wenig Klasse : Der Rassehund" bei DS

...und dann bitte ich nun auch : Macht doch einen eigenen Thread gegen Hunde aus dem Ausland und/oder dem Auslandtierschutz auf ......denn darum geht es hier in diesem Thread nun immer noch nicht !!

Evtl. könnte Dogspot Euch ja dabei helfen..........Zaunpfahlwinkganzfeste....

LG Feuerwolf mit Renntier Fina
Zuletzt geändert am 01.09.2017 01:34 Uhr
melwin
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Beiträge: 2061
Original von NeeleCh:

ich wollte ja zu den kranken Hunden aus dem Ausland eigentlich nichts mehr schreiben....
aber diesen Fall solltet ihr euch vielleicht mal durchlesen
und der eine oder andere von euch kann ja dem Besitzer dieses Hundes sicher helfen:

https://www.gutefrage.net/frage/kranken-hund-aus-dem-ausland-erhalten-wer-uebernimmt-nun-die-kosten-?foundIn=tag_overview


Als erstes würde ich mich fragen, wie lange diese Krankheiten brauchen, bis sie ausbrechen und wann man es das erste mal im Tierheim / Auffangstation feststellen kann, dass ein Hund erkrankt ist.Eigentlich müsste ja im Übergabevertrag drin stehen, wie lange und für welche Krankheiten das TH/Auffangst. aufkommt.Gerade, wenn ich mir ein Tier aus dem Auslandstierschutz anschaffen möchte, müsste mir schon vorher klar sein, dass gerade dieses Tier viele Krankheiten mitbringen kann. Ich informiere mich also schon vor der Bewerbung für ein Tier über mögliche Folgen daraus und wer für Tierarztkosten in welcher Zeit und Höhe aufkommt. Dass lasse ich mir schriftlich geben, also im Vertrag festhalten. Genau so kontrolliere ich doch die Unterlagen, die mir übergeben werden. Ist alles in Ordnung, wird doch erst der Vertrag vom TH und vom zukünftigen Besitzer unterschrieben. Mit der Unterschrift wird ja die Richtigkeit des Vertrages und das Einverständnis des neuen Besitzers bestätigt.Tiere aus dem Auslandstierschutz sind doch meistens Streuner und ausgesetzte Tiere. Die können doch immer Krankheiten mitbringen, auch wenn man sie vorher noch nicht sehen kann. Ich muss also mit teuren TA-Rechnungen rechnen. Ich muss auch damit rechnen, dass ich keinen Ansprechpartner im Inland habe. Dann kommt so und so niemand für spätere Kosten auf, denn gerichtlich kann man sie dann ja nicht belangen. Gefährliche Zecken gibt es bei uns auch zur genüge. Genau so gefährliche Insekten, die eingeschleppt wurden. Also, müssen sich die Tiere diese Krankheiten nicht unbedingt in ihrer Heimat geholt haben. Ist aber nur meine Meinung zum Thema. Viele sagen, es ist einfacher, ein Tier vom Auslandstierschutz zu bekommen. Im deutschen TH bekommen sie keins oder nicht das gewünschte Tier, weil die Anforderungen zu hoch sind.In dem Fall muss man dann eben mit dem Risico leben. Man müsste doch eigentlich wissen, worauf man sich einläßt. Auch und gerade hier heißt es doch auch "Augen auf!"
Liebe Grüße von Melwin.
Lincan
  • Begleithund
Beiträge: 1294
+ 2
Mir ist aufgefallen, dass es sehr viele Welpen aus dem Auslandstierschutz gibt. Auch sehe ich mehr kleine Hunde aus dem Auslandstierschutz. Da frage ich mich schon, wie das so verstärkt sein kann.

Ich habe die Anfänge des Auslandstietschutz mitbekommen. Vom Ausland adoptierte Hunde waren die Ausnahme - und Mischlinge. Jetzt sehe ich einen Boom, bei dem es viele Rassehunde gibt. Persönlich kenne ich eine langjährige HHin, die Galgas über eine bestimmte Organisation bezieht. Allerdings sind diese Hündinnen erwachsen. Sie hatte zwei 8jährige adoptiert, die als Zuchthündinnen und Jagdbegleiter nicht mehr gebraucht wurden und entsorgt werden sollten. Nachdem die eine mit 14 Jahren verstorben ist, hat sie nun eine 4jährige bekommen. Allerdings gab es auch jüngere im Angebot und auch Rüden.

Ich fürchte, dass es ein richtiger Markt geworden ist, so massiv, wie hier Werbung gemacht wird für Auslandsadoptionen, an dem sich auch Züchter beteiligen. So gab es bei mir in der Pension auch einen mexikanischen Nackthund aus dem Auslandstierschutz!

Und jedesmal - und damit meine ich wirklich jedesmal - sind die Adoptanten megastolz, einem armen Hund aus dem Ausland geholfen zu haben, der in der Tötungsstation saß.

Die Tierheime sind übrigens ganz gross auf diesen Zug aufgesprungen und haben viele Auslandshunde unter ihren anderen zu vermittelnden Hunden.

Ich erinnere mich bei meinen persönlichen Erlebnissen mit dem ersten Hund aus dem Auslandstierschutz in meiner Gegend, dass er Leishmaniose hatte. Hier wurde mir gesagt, dass das ja nicht schlimm sei, er das ja so nicht übertragen könne usw.

Wir haben dann im Verein besprochen, ob der auf den Hundeplatz dürfte. Alle waren sich einig, dass es zu gefährlich wäre, da die Hunde auch im Freilauf interagieren sowie auch Übungen ohne Leine durchgeführt werden wobei das Risiko besteht, dass sich mal ein Hund plötzlich nicht an die Anweisung seines Menschen hält und es so zu einem Intensivkontakt kommen kann.

Wir hätten allerdings gar nicht zu diskutieren brauchen, denn die Vereinsregel lautete, dass nur mit gesunden Hunden trainiert werden darf und nur gesunde Hunde auf den Platz dürfen.

Meine Hunde dürfen keinen Intensivkontakt mit solchen Hunden haben; ich nehme auch nur gesunde Hunde in der Pension auf. Das gilt natürlich für alle ansteckenden Erkrankungen, zum Beispiel auch für Giardienbefall. Herzkranke Hunde können natürlich bei uns untergebracht werden, da diese Erkrankung nicht ansteckend ist. Parasitenfrei muss ein Pensionshund auch sein; ist übrigens auch vom VetAmt so vorgegeben.

Leishmaniose & Co. gab es nicht, bevor so viele Hunde aus dem Auslandstierschutz kamen. Ob jetzt auch der Mensch als Träger durch den verstärkten Auslandsverkehr ohne die betroffenen Hunde für LM-Fälle bei Hunden verantwortlich wäre, wage ich, zu bezweifeln.

Es gibt für alles einen Markt. Und wie so üblich, richtet sich das nach dem Käuferwillen/Interessentenwillen. Es wird also auch für den Markt produziert, was man an den gezielten Mischlingszuchten sehen kann ( bloß keinen Rassehund, denn Rassehunde sind alle krank; lueber einen Mischling von einem Hobbyzüchter...oder welche Intention auch immer dahinter steckt.). Es ist einfach auch modern, Hunde zu adoptieren, die besonders sind, eine besondere Geschichte haben. Nur dürfen sie nicht schwierig und leicht zu händeln sein, wobei allenfalls noch ängstliches Verhalten toleriert wird.

Fazit >> ohne Nachfrage gäbe es keinen Boom mit dem Auslandstierschutz und hätte so einiges vermieden werden können.
Nicht meine Hunde brauchen einen Maulkorb sondern ich!
Feuerwolf
  • Begleithund
Beiträge: 915
+ 2
@Lincan:
Es hat schon immer Menschen gegeben, die Hunde aus dem Ausland nach Deutschland gebracht haben und/oder auch diese in "urdeutsche" Rassen gekreuzt haben.

Der Deutsche Boxer z.B. hat die englische Bulldogge drin. Beim Weimaraner soll der Saluki `mal eingekreuzt worden sein, was in der Langhaar-Variante deutlich geworden sein könnte.
Im Leonberger ist der französische Pyrenäenberghund drin, beim Landseer der englischen Neufi, beim Deutsch Drahthaar der französische Griffon, beim Deutsch Kurhaar die spanische Bracke + Bloodhound+Pointer + English Foxhound, im Deutsch Langhaar der französische Epagneul und in der Deutschen Dogge die franz. Bordeaudogge + englische Bulldogge + Mastiff.

Es gibt nur sehr wenige deutsche Rassen, in die keine ausländischen Hunde eingekreuzt wurden z.B. Rotti, soweit ich weiss.

Als nächstes schaue ich mir die Rassehundeshowen, -zuchten und -prüfungen an. Dort sind auch immer Hunde aus dem Ausland z.B. Spanien und Italien vertreten (z.B. SV). Wer sagt mir denn, dass da nicht auch Hunde mit z.B. einem positiven Leishmaniose-Titer vertreten sind, der z.Zt. nur noch nicht bekannt ist ? Wird immer vor einer solchen Einreise nach Deutschland eine Titer-Bestimmung durchgeführt? Ich denke doch eher nicht und selbst wenn....schützt ein neg. Titer nicht davor, dass der Hund trotzdem schon infiziert sein kann. Das gleiche gilt m.M.n. auch für Zuchthunde, die nach Deutschland zur Auffrischung des Genpools eingeführt werden , sei es langfristig oder nur für gezielte Deckakte und umgekehrt, d.h. Hunde aus Deutschland für den Deckakt ins Ausland gebracht werden....und das sind mittlerweile nicht gerade wenig Hunde.
Eine besonders große Rolle dürften da Zuchten mit ursprünglich ausländischen Rassen sein z.B. Bologneser, franz. Bulldogge, spanischer und fränzösischer Wasserhund (Pudel), Dalmatiner etc. etc.
Und ich möchte nicht wissen, wieviele Rasse und Zuchthunde mit z.B. Leishmaniose infiziert waren, zur Zucht etc. eingesetzt wurden ohne dass ma es wusste oder auch nur an die Möglichkeit gedacht hat.

In den Fokus sind die s.g. MMK doch erst gerückt, seit es infizierte Tiere aus dem Tierschutz bei uns gibt......vorher war nie die Rede davon gewesen oder wurde davor gewarnt........soweit ich zumindest weiss....auch nicht was Urlaube in solche Länder anging, in denen es Leishmaniose etc. schon immer gegeben hat.

Länder mit "fester, ursprünglicher Leishmaniose": Amerika; Mittelmeerländer z.B. Spanien, Italien, Griechenland,Frankreich;
Asien; Türkei und schwarzes Meer....um nur einige zu nennen.
Barbesiose: ursprünglich in Österreich, Südungarn, Italien,Frankreich, Amerika und Nordafrika. Mttlerweile Naturherde auch in Polen und Holland (wobei ich nun nicht gerade davon ausgehe, dass nach Polen sehr viele Hunde aus dem Tierschutz aus den Mittelmeerländern importiert wurden......)

....und dann....gibt es ja auch noch die Annahme, dass es in einigen Jahren auch in England fest die Leishmaniose geben wird.....und England hat strenge Import- und Quarantänevorschriften für alle Tiere aus dem Ausland....Womit da dann wohl die Leishmaniose nach England gebracht wird ?????....die Klimaerwärmung spielt eine große Rolle dabei neben Import von Autos,Obst und Gemüse und Reisetätigkeiten der Menschen........

Fazit : Auch ohne Auslandstierschutz wäre die Leishmaniose und andere s.g. MMK`s nach Deutschland gebracht worden ......oder wurde sie sogar durch Nicht-Tierschutz-Tiere nach Deutschland gebracht???...mit Kühen, Schweinen, Schlachttieren, Pferden, Rassehunde und -katzen??....deren Anzahl ist wesentlich größer als die Tiere, die mit dem Auslandstierschutz nach Deutschland gebracht wurden.
Zuletzt geändert am 01.09.2017 12:29 Uhr
Gast
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+ 1
Original von Feuerwolf:

Mensch, Mensch, Mensch.......

Wir wissen nun ja alle sehr genau, dass Ihr beide, CL und NeeleCh, gegen Hunde aus dem Auslandtierschutz oder dem Ausland seid (...ähm.....ist die Schweiz denn nicht Ausland für einen Deutschen?... und Deutschland Ausland für einen Schweizer??????....siehe CL`s Komi :"Wenn in vor zitiertem Tread manche User Kosten für ihre Auslandshunde von mehreren tausend Euro innert kurzer Zeit angeben ..".....nur so nebenbei......)aber bei einem in Deutschland oder der Schweiz geborenem Hund können genau solche hohen Kosten entstehen.....

Solltet Ihr das evtl. nicht wissen ???

Ich möchte nicht wissen, was die Suche nach der Krankheitsursache bei Neele`s Hundchen gekostet hatte bis man wusste, was es für eine Krankheit hatte nebst den entsprechenden Therapien und Therapieansätzen, die sich als falsch herausgestellt hatten. Könnte mir aber vorstellen, dass dies auch ein "etwas höherer Betrag" war und auch in die Tausend ging.

Eine Kreuzband-Op z.B. kann ca. 1000-1400 € allein kosten, ohne eine evtl. Physiotherapie hinterher. War die Op nicht von Erfolg gekrönt bzw. ging sie schief, kommen noch einmal solche Kosten auf einen zu, sofern man nicht evtl. einen Rechtstreit mit dem TA veranstalten will und möchte, dass sein Hund nicht eingeschläfert werden muss, weil er nicht mehr in der Lage ist sich fortzubewegen in jungen Jahren.

Mit solchen Kosten MUSS man immer rechnen, wenn man sich einen Hund anschafft !! .....Oder man kann ihn im Zweifelsfall nicht richtig und ausreichend behandeln lassen.

Ein Hund kann sehr viele Krankheiten bekommen im Laufe seines Lebens, auch durchaus teure, wenn man eine gute und richtige Behandlung haben möchte und die sich auch leisten kann.
Ich weiss von einer Bekannten, deren in Deutschland geborenem, nie im Ausland gewesenen Hundchen hatte Zucker und Cusching, musste in einer Uni-Klinik stationär behandelt werden, weil es amb. nicht mehr möglich war und etliche TÄ nicht mehr weiter wussten....da gingen die Kosten insgesamt auch in die Tausende.

Es sollte einem im Vorfeld IMMER klar sein, was man finanziell und psychisch aushalten muss, wenn man sich einen Hund anschafft, egal woher.....denn nicht jeder Hund aus dem Ausland hat eine Mittelmeerkrankheit und nicht jeder Hund aus Deutschland wird zeitlebens nicht krank und verursacht keine hohen TA-Kosten!!

Und wenn man sich nicht vorher informiert, was ein Hund in seinem Leben für Kosten verursachen kann......egal ob aus Deutschland oder dem Ausland.....sorry......dann war der HH wohl sehr blauäugig......siehe auch den Thread: "Viel Rasse, wenig Klasse : Der Rassehund" bei DS

...und dann bitte ich nun auch : Macht doch einen eigenen Thread gegen Hunde aus dem Ausland und/oder dem Auslandtierschutz auf ......denn darum geht es hier in diesem Thread nun immer noch nicht !!

Evtl. könnte Dogspot Euch ja dabei helfen..........Zaunpfahlwinkganzfeste....

LG Feuerwolf mit Renntier Fina

man man man

Du und ebenso Melvin, hättet auch einfach nur auf die Frage des betreffenden Hundebesitzers mit seinem Problem antworten können, bzw sinnvolle Hilfestellung geben. Aber Nein! meterlanges herum salbadern folgt, überfüllt mit hypothetischen Annahmen.

Es ist mir eigentlich zu albern darauf zu antworten - bzw hier überhaupt noch zu schreiben, langsam verstehe ich, warum hier bei DS nichts los ist und so viele Leute schnell wieder verschwinden, man kann ein Forum auch totlabern.

nur kurz zu dem Auslandsvergleich: hier geht es nicht um Hunde aus Deutschland o Schweiz, sondern um Hunde aus dem Mittelmeerraum + Osteuropa mit Mittelmeerkrankheiten. Also mal schön beim Thema bleieben, gell (wurde nicht gerade das vor kurzem von jemandem/euch gerügt?)
Ausserdem ist es ein Unterschied, ob ich in D, CH oder auch A einen Welpen aus erster Hand kaufe, oder einen sozusagen "gebrauchten" mit Vorgeschichte. Dein Vergleich hinkt also gewaltig.
bytheway: wir kaufen unsere Autos auch nicht bei Zoran, Dragan, Ivo oder Vladislav dem Autohändler um die Ecke, sondern im Autohaus des Vertragshändlers der betreffenden Marke. Denn dort haben wir Kulanz, Garantie, Gewährleistung, Ansprechpartner bei Problemen und vieles mehr. Klar ein Hund ist kein Auto, aber die gesetzliche Gewährleistung und eine gewisse Garantie habe ich eben beim Kauf eines Hundes aus geprüfter Zucht!

@LIncan ich hoffe "sie" werden dich jetzt nicht lynchen....

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hat jetzt eigentlich noch jemand einen konstruktiven Tipp oder Hilfe für den Fall aus meinem Gutefrage-link? nicht das ihr hinterher wieder alles besser wisst.... hinterher.... wenn auch dieser Hund evt. eingeschläfert wurde???
Feuerwolf
  • Begleithund
Beiträge: 915
+ 2
@ NeeleCH :

1) Der Hundebesitzer hat nicht hier seine Frage gestellt, sondern in einem anderen Forum

2) Liest der Hundebesitzer denn hier im Forum mit , so daß er einen Nutzen von Antworten hier bei DS hätte?

3) Es hat in dem anderen Forum schon jemand geantwortet....Warst du das evtl.??...oder warst Du evtl. der Fragensteller??

4) ...dort stand nix von wegen Einschläfern als Option

5) Wie von Melwin angesprochen ist der Vertrag wichtig, den kennen wir hier nicht....können also auch nichts dazu sagen
Zuletzt geändert am 01.09.2017 12:51 Uhr
Gast
  • Forenwelpe
zu 1) na und??? das Problem bleibt doch das gleiche. Und dort sich anzumelden, sofern man denn hilfreiche Antworten geben kann, sollte wohl kein Problem sein.

zu 2-3) Bullshit. Wieder einmal phantasierst du etwas hinein.

zu 4) bezog sich sich auf eure Besserwisserei bezügl. des von mir geschilderten Falls in meiner Nachbarschaft.

zu 5) zum Vertrag hätte man den Hundebesitzer ja fragen können.
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