Hund und Studium-vereinbar?
Hi wuffwuff,
ich studiere selbst mit Hund. Bei mir ist es so, dass er bei meinen Eltern ist, wenn ich länger als sechs Stunden weg bin.
Je nach Hochschule ist es aber auch möglich, dass du deinen Hund mit an die Uni nimmst. Gerade bei einem kleineren Hund ist es eigentlich kein Problem ihn in Vorlesungen mit zu nehmen.
Bei mir an der Hochschule sind Hunde allerdings verboten. Da müsstest du dich vorher eben informieren.
Lg
Isa
ich studiere selbst mit Hund. Bei mir ist es so, dass er bei meinen Eltern ist, wenn ich länger als sechs Stunden weg bin.
Je nach Hochschule ist es aber auch möglich, dass du deinen Hund mit an die Uni nimmst. Gerade bei einem kleineren Hund ist es eigentlich kein Problem ihn in Vorlesungen mit zu nehmen.
Bei mir an der Hochschule sind Hunde allerdings verboten. Da müsstest du dich vorher eben informieren.
Lg
Isa
Mh...mir stellt sich auch in zwei Jahren die Frage...
Wir wollen evtl. unsere Hovawarthündin nächsten Frühling decken lassen und eine der Kleinen würd ich behalten.Die müsste dann aber halt evlt. mit mir umziehen, wenn ich außerhalb von Hannover studieren würde.
Es kommt wirklich drauf an, was du studierst, ich hab eine Freundin, die nimmt ihr Hündin manchmal mit zur Uni, aber das geht halt net überall!
Ein Faktor ist sicherlich auch, wie nah du an der Uni wohnst.
Wenns nicht weit ist gibts ja vllt auch die Möglichkeit, zwischen den Vorlesungen zum Hund zu gehen.
Jule
Wir wollen evtl. unsere Hovawarthündin nächsten Frühling decken lassen und eine der Kleinen würd ich behalten.Die müsste dann aber halt evlt. mit mir umziehen, wenn ich außerhalb von Hannover studieren würde.
Es kommt wirklich drauf an, was du studierst, ich hab eine Freundin, die nimmt ihr Hündin manchmal mit zur Uni, aber das geht halt net überall!
Ein Faktor ist sicherlich auch, wie nah du an der Uni wohnst.
Wenns nicht weit ist gibts ja vllt auch die Möglichkeit, zwischen den Vorlesungen zum Hund zu gehen.
Jule
Wow, man kann den Hund mit in die Vorlesung nehmen? Ich studiere auch, aber das ist mir neu. Vorallem ist das so sinnvoll den Hund da mit zu nehmen?
Hund und Studium kann man schon irgendwie vereinbaren.
Hab ich einen langen Tag an der Uni, bring ich Tobi zu meiner Mutter. Was sich auch in der Prüfungszeit super macht, weil da hat man wenig Zeit, aber andererseits tut einem die frische Luft ja auch gut zwischen dem Lernen.
Auf jeden Fall solltest du dir wohl einen Hund zulegen der zu dir passt und der nicht soooooooooo viel gearbeitet werden muss. Also ich denke Hunde wie ein Border Collie oder Malinois wären keine gute Wahl. Aber so ein kleiner Havanese, das dürfte klappen. Du wirst einen Weg finden wie du dein Studium und deinen zukünftigen Hund miteinander vereinbaren kannst. Das taktet sich ein mit der Zeit.
Vorallem aber finde ich es sehr gut, dass du dir vorher schon genug Gedanken machst welchen Hund du willst und ob es sich vereinbaren lässt.
Viele holen sich einfach einen Hund und dann auch oft eine Rasse die gar nicht zu ihnen passt. ( Hatten mal ne ältere Dame im Agility mit nen Kleinen Münsterländer, die beiden passten kein Stück zusammen, weil die Dame auch gar nicht mehr in der Lage war dem Hund die Menge an Auslauf und geistiger Arbeit zu geben, wie sie es gebraucht hätte).
Liebe Grüße und viel Erfolg beim Finden deines Traumhundes.
Hund und Studium kann man schon irgendwie vereinbaren.
Hab ich einen langen Tag an der Uni, bring ich Tobi zu meiner Mutter. Was sich auch in der Prüfungszeit super macht, weil da hat man wenig Zeit, aber andererseits tut einem die frische Luft ja auch gut zwischen dem Lernen.
Auf jeden Fall solltest du dir wohl einen Hund zulegen der zu dir passt und der nicht soooooooooo viel gearbeitet werden muss. Also ich denke Hunde wie ein Border Collie oder Malinois wären keine gute Wahl. Aber so ein kleiner Havanese, das dürfte klappen. Du wirst einen Weg finden wie du dein Studium und deinen zukünftigen Hund miteinander vereinbaren kannst. Das taktet sich ein mit der Zeit.
Vorallem aber finde ich es sehr gut, dass du dir vorher schon genug Gedanken machst welchen Hund du willst und ob es sich vereinbaren lässt.
Viele holen sich einfach einen Hund und dann auch oft eine Rasse die gar nicht zu ihnen passt. ( Hatten mal ne ältere Dame im Agility mit nen Kleinen Münsterländer, die beiden passten kein Stück zusammen, weil die Dame auch gar nicht mehr in der Lage war dem Hund die Menge an Auslauf und geistiger Arbeit zu geben, wie sie es gebraucht hätte).
Liebe Grüße und viel Erfolg beim Finden deines Traumhundes.
Zuletzt geändert am 28.10.2007 18:41 Uhr
Gast

Ich habe meinen Hund auch mit ins Studium genommen und hab seit einem Jahr noch einen zweiten dazu.
Ich finde, es ist auf jeden Fall machbar!
Man muss sich nur bewusst sein, dass man auch einige "Opfer" bringen muss.
Während andere in die Mensa gehen, fahre ich zu meinen Hunden heim.
Ich kann auch nicht in jede Vorlesung, wenn es zeitlich zu lang wird oder wieder ein Hund krank ist.
Nach einem langen Unitag kann ich abends nicht noch in ne Kneipe, um die Hunde nicht noch mehr alleine zu lassen (ich kann meine nicht mitnehmen).
Und so geht die Liste natürlich weiter.
Aber es lohnt sich echt!
Andere studieren mit Kind und kriegen das auch geregelt, es ist alles eine Frage der Organisation.
Im Übrigen denke ich, dass ich später im Berufsleben sicher nicht so viel Zeit für meine Hunde haben werde wie jetzt.
Also wenn du bereit bist, diese Opfer zu bringen und du dir der Verantwortung bewusst bist (auch nach dem Studium hinaus!) steht einem Hund nichts mehr im Wege!
Viel Glück!
Ich finde, es ist auf jeden Fall machbar!
Man muss sich nur bewusst sein, dass man auch einige "Opfer" bringen muss.
Während andere in die Mensa gehen, fahre ich zu meinen Hunden heim.
Ich kann auch nicht in jede Vorlesung, wenn es zeitlich zu lang wird oder wieder ein Hund krank ist.
Nach einem langen Unitag kann ich abends nicht noch in ne Kneipe, um die Hunde nicht noch mehr alleine zu lassen (ich kann meine nicht mitnehmen).
Und so geht die Liste natürlich weiter.
Aber es lohnt sich echt!
Andere studieren mit Kind und kriegen das auch geregelt, es ist alles eine Frage der Organisation.
Im Übrigen denke ich, dass ich später im Berufsleben sicher nicht so viel Zeit für meine Hunde haben werde wie jetzt.
Also wenn du bereit bist, diese Opfer zu bringen und du dir der Verantwortung bewusst bist (auch nach dem Studium hinaus!) steht einem Hund nichts mehr im Wege!
Viel Glück!
Danke für eure lieben Antworten!Bin mir jetzt doch wieder ein Stückchen sicherer, dass ich hund und studium verinbaren kann...
Immerhin hab ich ja vor jus zu studierer und ich hab gehört dass da sogut wie keine vorlesungen plicht sind, sprich ich könnte mir die zeit gut eintielen.
Außerdem würd ich nur ca. 10 min von der uni entfernt bei meiner omi wohnen, die hier und da sicher gerne auf den kleinen aufpasst..
lg wuffwuff
Immerhin hab ich ja vor jus zu studierer und ich hab gehört dass da sogut wie keine vorlesungen plicht sind, sprich ich könnte mir die zeit gut eintielen.
Außerdem würd ich nur ca. 10 min von der uni entfernt bei meiner omi wohnen, die hier und da sicher gerne auf den kleinen aufpasst..
lg wuffwuff
Gast

Hallöchen,
kann auch noch meine ganz aktuelle Erfahrung hierzu berichten. Mir geht es ähnlich wie Dir mein Traum war es schon als Kind einen eigenen Hund zu haben und ich bin jetzt 30 Jahre und fragte mich, wenn nciht jetzt wann dann. Doch mein Traum war und ist schon immer ein Border Collie gewesen, da ich sehr sportlich bin und sehr viel mit ihm machen möchte.
So Lenny ist jetzt seit 4 Wochen bei mir und ich kann nur sagen Du musst es wirklich von ganzem herzen und mit allen Konsequenzen wollen, kann mich den Vorgängern nur anschließen. Bin auch extra wegen dem Hund nach Pforzheim gezogen wo ich studiere um in den Pausen zu ihm zu können meine Eltern wohnen 25km entfernt.
Kann es nur bestätigen, während andere in die Mensa sitzen renne ich heim zu Lenny füttere ihn, gehe mit ihm raus und düse dann zurück, das bedeutet anfangs Stress pur, da er 3mal täglich fressen muss.
Isr der Tag zu lange fahre ich ihn zu meinen Eltern.......alles Dinge über die man sich bewußt sein muss und es gibt auch Tage da ist es einfach nur zuviel und man kommt an seine Grenzen. dann gehen Lenny und ich 2mal die Woche in die Welpenschule udn mein Volleyballltraining habe ich seitdem nicht mehr besucht.
Mein Tip hole ihn nicht gleich im ersten Semester, Du brauchst Zeit Dich einzugewöhnen und da wäre der doppelte Stress zuviel, dann ist es durchaus möglich wenn Du auf gewisse Dinge verzichten kannst.
Bin auch grad am fragen ob ich Lenny gelegentlich mal mitnehmen kann, aber er ist halt noch ein Baby udn ich weiß nicht ob er es aushält, werde es allerdings versuchen.
Wollte Lenny nicht mehr missen!!!
Alles Liebe Alex und Lenny
kann auch noch meine ganz aktuelle Erfahrung hierzu berichten. Mir geht es ähnlich wie Dir mein Traum war es schon als Kind einen eigenen Hund zu haben und ich bin jetzt 30 Jahre und fragte mich, wenn nciht jetzt wann dann. Doch mein Traum war und ist schon immer ein Border Collie gewesen, da ich sehr sportlich bin und sehr viel mit ihm machen möchte.
So Lenny ist jetzt seit 4 Wochen bei mir und ich kann nur sagen Du musst es wirklich von ganzem herzen und mit allen Konsequenzen wollen, kann mich den Vorgängern nur anschließen. Bin auch extra wegen dem Hund nach Pforzheim gezogen wo ich studiere um in den Pausen zu ihm zu können meine Eltern wohnen 25km entfernt.
Kann es nur bestätigen, während andere in die Mensa sitzen renne ich heim zu Lenny füttere ihn, gehe mit ihm raus und düse dann zurück, das bedeutet anfangs Stress pur, da er 3mal täglich fressen muss.
Isr der Tag zu lange fahre ich ihn zu meinen Eltern.......alles Dinge über die man sich bewußt sein muss und es gibt auch Tage da ist es einfach nur zuviel und man kommt an seine Grenzen. dann gehen Lenny und ich 2mal die Woche in die Welpenschule udn mein Volleyballltraining habe ich seitdem nicht mehr besucht.
Mein Tip hole ihn nicht gleich im ersten Semester, Du brauchst Zeit Dich einzugewöhnen und da wäre der doppelte Stress zuviel, dann ist es durchaus möglich wenn Du auf gewisse Dinge verzichten kannst.
Bin auch grad am fragen ob ich Lenny gelegentlich mal mitnehmen kann, aber er ist halt noch ein Baby udn ich weiß nicht ob er es aushält, werde es allerdings versuchen.
Wollte Lenny nicht mehr missen!!!
Alles Liebe Alex und Lenny
Ich bin auch Studentin und hatte meinen Hund von Anfang an dabei.
Natuerlich ist es ein mehr an Stress und Umstand. Wenn ich alleine daran denke, wie lange ich nach einer Wohnung gesucht habe, in der Hunde erlaubt sind. Dann renne ich wie die anderen Hundebsitzer mittags auch nach Hause, gehe mit Coff raus und duese wieder zurueck an die Uni. Ich kann auch nie meinen Stundenplan so voll legen, wie ich vielleicht moechtem, weil Coff dann zu lange am Stueck alleine waere. Somit ist er nur maximal 4 -5 stunden am Stueck alleine.
Dann kommt noch Hundeplatz, Agility und bald vielleicht noch Rettungshundearbeit dazu, ganz davon abgesehen, dass mein Energiebuendel taeglich gute 2 Stunden beschaeftigt werden will. Natuerlich die Futter- und Tierarztkosten (ich bekomme bestimmt bald die GoldCard von unserem TA, fuer treue und sehr gewinnbringende Kunden
) die ich alleine tragen muss und dass ich nie wirklich spontan sein kann, da sich mein Tagesablauf nach Coffee richtet...
Wenn ich es nochmal entscheiden koennte, waere ich mir nicht ganz sicher, ob ich gleich zu Anfang des Studiums nochmal einen Hund aufnehmen wuerde.
Ich hatte gerade in der Anfangszeit so einen Stress und mir wurde es oft zu viel. Gluecklicherweise hatte ich damals meine alte Schaeferhuendin (Veda), da HD-bedingt nicht mehr viel Auslauf brauchte. Natuerlich will ich einen Hund in meinem Leben nicht mehr missen, aber ich gebe den anderen recht, dass man sich erst mal einleben sollte und viellelicht den Hund in den ersten Semesterferien zu sich holt.
Gruesslies
Jezz mit Coff
Natuerlich ist es ein mehr an Stress und Umstand. Wenn ich alleine daran denke, wie lange ich nach einer Wohnung gesucht habe, in der Hunde erlaubt sind. Dann renne ich wie die anderen Hundebsitzer mittags auch nach Hause, gehe mit Coff raus und duese wieder zurueck an die Uni. Ich kann auch nie meinen Stundenplan so voll legen, wie ich vielleicht moechtem, weil Coff dann zu lange am Stueck alleine waere. Somit ist er nur maximal 4 -5 stunden am Stueck alleine.
Dann kommt noch Hundeplatz, Agility und bald vielleicht noch Rettungshundearbeit dazu, ganz davon abgesehen, dass mein Energiebuendel taeglich gute 2 Stunden beschaeftigt werden will. Natuerlich die Futter- und Tierarztkosten (ich bekomme bestimmt bald die GoldCard von unserem TA, fuer treue und sehr gewinnbringende Kunden
Wenn ich es nochmal entscheiden koennte, waere ich mir nicht ganz sicher, ob ich gleich zu Anfang des Studiums nochmal einen Hund aufnehmen wuerde.
Ich hatte gerade in der Anfangszeit so einen Stress und mir wurde es oft zu viel. Gluecklicherweise hatte ich damals meine alte Schaeferhuendin (Veda), da HD-bedingt nicht mehr viel Auslauf brauchte. Natuerlich will ich einen Hund in meinem Leben nicht mehr missen, aber ich gebe den anderen recht, dass man sich erst mal einleben sollte und viellelicht den Hund in den ersten Semesterferien zu sich holt.
Gruesslies
Jezz mit Coff
Gast

Was man auch bedenken muss, nicht nur der Hund kostet das Geld. Man sollte auch nicht die "Nebenkosten" des Hundes unterschätzen.
Wie schon gesagt wurde, ist es zum Teil echt schwierig eine Wohnung mit Hund zu finden, sie muss ja auch eine gewissen Größe haben.
Wenn man eine hat, muss man um einiges mehr Miete berechnen, als es ein "Normalstudent" zu zahlen hat.
Ohne Hund würde mir sicher ein Zimmer für max 200 euro voll und ganz reichen.
Durch die Hunde haben wir jetzt eine Art Haus angemietet, wo mein Freund und ich zusammen 400 Euro zahlen...
Ein kleiner Tipp: Wenn man früh genug sucht, kann man sich vielleicht mit anderen Hundebesitzern oder Hundedreunden (die keinen eigenen haben, aber sich freuen, wenn einer in der Wohnung wohnt) zusammentun und zusammen eine große Wohnung oder Haus mieten.
Hat auch den Vorteil, dass man dann gleich immer den Hundesitter vor Ort hat....
Aber wie gesagt, möglich ist alles!
Wie schon gesagt wurde, ist es zum Teil echt schwierig eine Wohnung mit Hund zu finden, sie muss ja auch eine gewissen Größe haben.
Wenn man eine hat, muss man um einiges mehr Miete berechnen, als es ein "Normalstudent" zu zahlen hat.
Ohne Hund würde mir sicher ein Zimmer für max 200 euro voll und ganz reichen.
Durch die Hunde haben wir jetzt eine Art Haus angemietet, wo mein Freund und ich zusammen 400 Euro zahlen...
Ein kleiner Tipp: Wenn man früh genug sucht, kann man sich vielleicht mit anderen Hundebesitzern oder Hundedreunden (die keinen eigenen haben, aber sich freuen, wenn einer in der Wohnung wohnt) zusammentun und zusammen eine große Wohnung oder Haus mieten.
Hat auch den Vorteil, dass man dann gleich immer den Hundesitter vor Ort hat....
Aber wie gesagt, möglich ist alles!
Hallo,
also bei uns in kaiserslautern ist es kein problem einen hund mit in die vorlesung zu nehmen. vor einigen jahren war das sogar an der tagesordnung.
bei mir ist es so, dass ich eigentlich immer zwischendurch heimgehe und mit dem hund dann spaziere. ich habe -außer zur praktikumszeit-auch nie lange vorlesung.
bis vor kurzem wohnte ich noch in einer wg. da war immer jemand da der sich um den hund gekümmert hat. und jetzt hab ich auch tolle nachbarn, die das zur not übernehmen würden. das war aber bisher noch nicht nötig. wie gesagt kann der hund auch mit zur uni.
lg,
ramona
also bei uns in kaiserslautern ist es kein problem einen hund mit in die vorlesung zu nehmen. vor einigen jahren war das sogar an der tagesordnung.
bei mir ist es so, dass ich eigentlich immer zwischendurch heimgehe und mit dem hund dann spaziere. ich habe -außer zur praktikumszeit-auch nie lange vorlesung.
bis vor kurzem wohnte ich noch in einer wg. da war immer jemand da der sich um den hund gekümmert hat. und jetzt hab ich auch tolle nachbarn, die das zur not übernehmen würden. das war aber bisher noch nicht nötig. wie gesagt kann der hund auch mit zur uni.
lg,
ramona
Gaaanz liebe Grüße von
Ramona und den Hundis Charly, Ally und Engel Rocko
Ramona und den Hundis Charly, Ally und Engel Rocko
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Mein größter wunsch war schon immer ein hund. solange ich aber zu hause wohne , ist das nicht möglich. da ich aber in 2 jahren ausziehe um zu studieren könnte ich mir dann einen hund kaufen. ich weiß, 2 jahre sind eine lange zeit, aber ich würd mcih halt gerne schon jetzt informieren..
meint ihr hund und studium sind vereinbar? mein traumhund wäre ja ein havaneser...
würde mir vermutlich aber keinen welpen kaufen da mein hund notgedrungen auch mal alleine bleiben müsste und ich wahrscheinlich nicht genug zeit für ihn hätte...
Würd mich freuen wenn ihr mir mal erzählt ob ihr selber schon erfahrungen diesbezüglicg gemacht habt oder mir halt einfach schreibt, was ihr persönlich darüber denkt..
dankeschööön
wuffwuff