Hund trotz Allergie?!
Hallo,
also erstmal finde ich deine Überlegungen ganz klasse. Gerade bei Allergikern ist die Frage nach dem Haustier immer sehr schwierig und wie du ja weißt, können die allergischen Reaktionen ganz unterschiedlich ausfallen und je nach Tier zunehmen oder gar abnehmen. Pauschal etwas dazu zu sagen, ist überaus schwierig und meist ist es einfach so, dass man es austesten muss...
Ich kann dir nur einen kleinen Bericht geben, wie ich ein ähnliches Beispiel erlebt habe. Meine Schwester ist wirklich starker Allergiker mit besseren und schlechteren Jahren. Wir hatten immer Katzen, an die sich meine Schwester immer gut gewöhnen konnte und sehr selten Probleme damit hatte, wenn sie dauerhaften Kontakt mit den Tieren hatte. Auch als ich meinen Hund bekam, hatte meine Schwester keine Probleme damit. Jedoch hat sie gleichzeitig bei anderen Tieren aus anderen Familien meist reagiert-zum Teil auch recht verzögert.
Nachdem meine Schwester ausgezogen war und wirklich länger keinen Kontakt zu Tieren hatte, verstärkten sich auch die Reaktionen auch bei den Familientieren wieder deutlich. D.h. wenn sie zu Besuch kam, dann triefte nach ein paar Stunden die Nase und es tränten die Augen, bis hin zu Atembeschwerden. Ein deutlicher Unterschied zeigt sich bis heute zwischen der Reaktion auf meinen Hund(Eurasier) und den Hund meiner Mutter(Jacki-Mix), wobei man nicht auf das Haarungsverhalten des Hundes schließen kann, denn mein alter Hund haarte stark-auf diesen hat sie kaum bis gar nicht reagiert. Jetzt reagiert sie mehr auf den Jacki, der deutlich mehr haart, als mein Eurasier. Es ist also wirklich nicht an der Rasse festzumachen, sondern am Tier selbst.
Gegenbeispiel, eine Freundin von mir hatte nie eine Allergie, zumindest keine allergischen Anzeichen. Sie hatte immer irgendwie Tiere um sich-eigene, fremde, nur kurze Zeit oder auch länger. Dann hat sie sich selbst zwei Katzen geholt und wurde nach einem halben Jahr sehr stark allergisch auf die Tiere-das ging soweit, dass sie sich sehr schweren Herzens von den Tieren wieder trennen musste, weil ihr Körper gänzlich schwach machte, mit Atemaussetzern in der Nacht und ähnlichem.
Es ist also sehr schwer zu sagen, wie und auf welches Tier ein Allergiker reagiert-sicher, eine Haltung im Freien KANN die Reaktionen verringern, MUSS aber nicht. Zudem ist die Frage, ob es für den Hund wirklich gut ist, wenn er nur draußen gehalten wird...
Vom Prinzip her ist es eine gute Idee, doch leider kein Garant, dass es wirklich funktioniert.
also erstmal finde ich deine Überlegungen ganz klasse. Gerade bei Allergikern ist die Frage nach dem Haustier immer sehr schwierig und wie du ja weißt, können die allergischen Reaktionen ganz unterschiedlich ausfallen und je nach Tier zunehmen oder gar abnehmen. Pauschal etwas dazu zu sagen, ist überaus schwierig und meist ist es einfach so, dass man es austesten muss...
Ich kann dir nur einen kleinen Bericht geben, wie ich ein ähnliches Beispiel erlebt habe. Meine Schwester ist wirklich starker Allergiker mit besseren und schlechteren Jahren. Wir hatten immer Katzen, an die sich meine Schwester immer gut gewöhnen konnte und sehr selten Probleme damit hatte, wenn sie dauerhaften Kontakt mit den Tieren hatte. Auch als ich meinen Hund bekam, hatte meine Schwester keine Probleme damit. Jedoch hat sie gleichzeitig bei anderen Tieren aus anderen Familien meist reagiert-zum Teil auch recht verzögert.
Nachdem meine Schwester ausgezogen war und wirklich länger keinen Kontakt zu Tieren hatte, verstärkten sich auch die Reaktionen auch bei den Familientieren wieder deutlich. D.h. wenn sie zu Besuch kam, dann triefte nach ein paar Stunden die Nase und es tränten die Augen, bis hin zu Atembeschwerden. Ein deutlicher Unterschied zeigt sich bis heute zwischen der Reaktion auf meinen Hund(Eurasier) und den Hund meiner Mutter(Jacki-Mix), wobei man nicht auf das Haarungsverhalten des Hundes schließen kann, denn mein alter Hund haarte stark-auf diesen hat sie kaum bis gar nicht reagiert. Jetzt reagiert sie mehr auf den Jacki, der deutlich mehr haart, als mein Eurasier. Es ist also wirklich nicht an der Rasse festzumachen, sondern am Tier selbst.
Gegenbeispiel, eine Freundin von mir hatte nie eine Allergie, zumindest keine allergischen Anzeichen. Sie hatte immer irgendwie Tiere um sich-eigene, fremde, nur kurze Zeit oder auch länger. Dann hat sie sich selbst zwei Katzen geholt und wurde nach einem halben Jahr sehr stark allergisch auf die Tiere-das ging soweit, dass sie sich sehr schweren Herzens von den Tieren wieder trennen musste, weil ihr Körper gänzlich schwach machte, mit Atemaussetzern in der Nacht und ähnlichem.
Es ist also sehr schwer zu sagen, wie und auf welches Tier ein Allergiker reagiert-sicher, eine Haltung im Freien KANN die Reaktionen verringern, MUSS aber nicht. Zudem ist die Frage, ob es für den Hund wirklich gut ist, wenn er nur draußen gehalten wird...
Vom Prinzip her ist es eine gute Idee, doch leider kein Garant, dass es wirklich funktioniert.
Die Liebe zum Hund ist des Menschens Sehnsucht nach dem Paradies.
Zuletzt geändert am 31.08.2011 12:21 Uhr
Gast

- Begleithund
Hm..
wir hatten hier auch einen Allergiker, der höchst allergisch auf Katzenhaare reagiert. Und dann warf uns jemand eine Mieze übern Zaun und Sohnemann liebte sie, er vergrub seine Nase in ihrem Fell... Ohne Allergieschub.
So KANN es passieren, muss aber nicht. Viel wahrscheinlicher ist, dass die Allergie unerträglich wird.
Meine Vorschläge wären:
1. Allergietest auf Hundehaare
und, ist er positiv, KEINEN Hund holen: Hunde sind Rudeltiere und gehören definitiv NICHT nach draußen.
wir hatten hier auch einen Allergiker, der höchst allergisch auf Katzenhaare reagiert. Und dann warf uns jemand eine Mieze übern Zaun und Sohnemann liebte sie, er vergrub seine Nase in ihrem Fell... Ohne Allergieschub.
So KANN es passieren, muss aber nicht. Viel wahrscheinlicher ist, dass die Allergie unerträglich wird.
Meine Vorschläge wären:
1. Allergietest auf Hundehaare
und, ist er positiv, KEINEN Hund holen: Hunde sind Rudeltiere und gehören definitiv NICHT nach draußen.
für die schnellen antworten
.
ridge-gebaeck : Ich weiß nicht ob das klar genug geworden ist, aber wenn ich meinen Hund draußen halten würde, dürfte er auf jeden fall z.b. ins wohnzimmer und meine eltern haben auch eine zeitlang unseren leider verstorbenen hund draußen gehalten, und das ging auch gut.
ich denke, solange wie man sich mit dem hund beschäftigt, und ihn nicht einfach nur in einen zwinger "abschiebt", schadet es dem tier nicht. außerdem ist es besonders für tierheimhunde wahrscheinlich immer noch besser als im Tierheim im Zwinger, oder meint ihr nicht?
das das sooo heftig unterschiedlich wechselnd sein kann, hätte ich nicht gedacht, wobei ich auch weiß, dass insgesamt die Tierhaarallergie bei meinem Freund besser geworden ist; früher als Kind hatte er Asthmaanfälle und Juckreiz sobald er nur einen Hund gesehen hat, jetzt ist es ja schon viel besser.
Also, meint ihr, am besten auf einen bestimmten Hund testen lassen, und dann mal schauen wie das Ergebnis ausfällt ( und dann hoffentlich negativ)?! Oder meint ihr das geht auch so wie ich das oben nochmal erläutert hab?!
ridge-gebaeck : Ich weiß nicht ob das klar genug geworden ist, aber wenn ich meinen Hund draußen halten würde, dürfte er auf jeden fall z.b. ins wohnzimmer und meine eltern haben auch eine zeitlang unseren leider verstorbenen hund draußen gehalten, und das ging auch gut.
ich denke, solange wie man sich mit dem hund beschäftigt, und ihn nicht einfach nur in einen zwinger "abschiebt", schadet es dem tier nicht. außerdem ist es besonders für tierheimhunde wahrscheinlich immer noch besser als im Tierheim im Zwinger, oder meint ihr nicht?
das das sooo heftig unterschiedlich wechselnd sein kann, hätte ich nicht gedacht, wobei ich auch weiß, dass insgesamt die Tierhaarallergie bei meinem Freund besser geworden ist; früher als Kind hatte er Asthmaanfälle und Juckreiz sobald er nur einen Hund gesehen hat, jetzt ist es ja schon viel besser.
Also, meint ihr, am besten auf einen bestimmten Hund testen lassen, und dann mal schauen wie das Ergebnis ausfällt ( und dann hoffentlich negativ)?! Oder meint ihr das geht auch so wie ich das oben nochmal erläutert hab?!
Der Hund ist das einzige Lebewesen auf Erden, dass dich mehr liebt als sich selbst.
Ein Hund springt zu dir aufs Bett, weil er gern in deiner Nähe ist. Eine Katze tut es nur, weil sie dein Bett liebt.
Ein Hund springt zu dir aufs Bett, weil er gern in deiner Nähe ist. Eine Katze tut es nur, weil sie dein Bett liebt.
Also ich würde es auf jeden Fall testen lassen...Alles andere ist zu gewagt.
Bei der "Zwingerhaltung" scheiden sich die Geister
Ich selbst bin auch kein großer Fan der Zwingerhaltung und auch der Meinung, dass ein Hund zur Familie gehört. Jedoch gibt es Hunde, die sich daran "gewöhnt" haben und "damit zurecht" kommen. Und ich denke, wenn man dem Hund einen guten Ausgleich gibt, sich gut mit ihm beschäftigt, ihn richtig auslastet und er dann am Abend oder auch mal tagsüber für ein-zwei Stunden mit ins Haus kann, dann ists auch okay, wenn er dann als Schlafplatz nen Zwinger hat, mit einer ordentlichen Hütte versteht sich. Oder man kann es gar so machen, dass der Hund im Flur schläft und eben dann nur tagsüber draußen ist. Man kann sowas regeln, dass es auch dem Hund gerecht wird. Viele Hunde sind tagsüber fast ausschließlich im Garten und der ist auch nichts anderes, als ein großer Zwinger.
Ich würde dann eh die Haltung auf den ganzen garten ausdehnen und den Zwinger nur als Rückzug nutzen, also eine überdachte Stelle, wo die Hütte windgeschützt und trocken steht...
Bei der "Zwingerhaltung" scheiden sich die Geister
Ich würde dann eh die Haltung auf den ganzen garten ausdehnen und den Zwinger nur als Rückzug nutzen, also eine überdachte Stelle, wo die Hütte windgeschützt und trocken steht...
Die Liebe zum Hund ist des Menschens Sehnsucht nach dem Paradies.
Meine Mutter hat auch eine Hundehaarallergie. Sie reagierte auf sehr wenige Hunde höchst selten. Beim Züchter dann gar nicht und nun haben wir seit 6 Jahren eine Labrador Hündin und es hat sich keine Allergie entwickelt.
Sie haar auch ordentlich gerade beim Fellwechesel, tägliches Saugen und wischen ist angesagt.
Da wir beide gegen Hausstaubmilben auch allergisch sind, war das für uns keine große Umstellung.
Unsere Treppe ist aus glattem Holz und Hund kann durch die Stufen durchschauen. Deshalb hat sie sich noch nie hoch getraut wo unsere Arbeitszimmer, Sclaf- und Badezimmer sind. Ich denke das macht auch was aus.
Nur in Garten halten käme für uns nicht in Frage, wir haben zwar einen großen und sie ist auch oft draußen.
Doch sie liebt unsere und ihre Couch zu sehr und macht da ihre Nickerchen. Sie kommt ganz oft kuscheln und spielen, könnte mir bei unserem Hund nicht vorstellen das es ihr gut ginge nur im Garten. Auch wenn man so schön sagt, was sie nicht weiß, macht sie nicht heiß. Und uns würde auch ganz viel fehlen.
Dein Freund soll sich bei dem ausgewählten Hund testen lassen. Und noch zur Info, es kommt nicht auf die Rasse an. Nicht darauf wieviel oder wenig ein Hund haart. Es ist bei jedem Hund individuell und die allergischen Partikel sind in der Haut, Hautschuppen eines Hundes (stimmt doch so ähnlich ne), halt nicht in den Haaren.
Geht doch mal ins Tierheim und lasst euch beraten. Wobei die auch gegen Außenhaltung höchstwahrscheinlich sein werden.
Aber manchmal gibt es auch so Notfälle, die jahrelang draußen gehalten wurden und gar nicht stubenrein sind und auch nur draußen bleiben möchten. Für solche Hunde, wärt ihr doch ideal! Schaut ihr manchmal "Tiere suchen ein Zuhause"? Da sind schon öfters solche Hunde vorgestellt worden und die es ganz schwer haben vermittelt zu werden. Wünsche euch viel Glück!
Sie haar auch ordentlich gerade beim Fellwechesel, tägliches Saugen und wischen ist angesagt.
Da wir beide gegen Hausstaubmilben auch allergisch sind, war das für uns keine große Umstellung.
Unsere Treppe ist aus glattem Holz und Hund kann durch die Stufen durchschauen. Deshalb hat sie sich noch nie hoch getraut wo unsere Arbeitszimmer, Sclaf- und Badezimmer sind. Ich denke das macht auch was aus.
Nur in Garten halten käme für uns nicht in Frage, wir haben zwar einen großen und sie ist auch oft draußen.
Doch sie liebt unsere und ihre Couch zu sehr und macht da ihre Nickerchen. Sie kommt ganz oft kuscheln und spielen, könnte mir bei unserem Hund nicht vorstellen das es ihr gut ginge nur im Garten. Auch wenn man so schön sagt, was sie nicht weiß, macht sie nicht heiß. Und uns würde auch ganz viel fehlen.
Dein Freund soll sich bei dem ausgewählten Hund testen lassen. Und noch zur Info, es kommt nicht auf die Rasse an. Nicht darauf wieviel oder wenig ein Hund haart. Es ist bei jedem Hund individuell und die allergischen Partikel sind in der Haut, Hautschuppen eines Hundes (stimmt doch so ähnlich ne), halt nicht in den Haaren.
Geht doch mal ins Tierheim und lasst euch beraten. Wobei die auch gegen Außenhaltung höchstwahrscheinlich sein werden.
Aber manchmal gibt es auch so Notfälle, die jahrelang draußen gehalten wurden und gar nicht stubenrein sind und auch nur draußen bleiben möchten. Für solche Hunde, wärt ihr doch ideal! Schaut ihr manchmal "Tiere suchen ein Zuhause"? Da sind schon öfters solche Hunde vorgestellt worden und die es ganz schwer haben vermittelt zu werden. Wünsche euch viel Glück!
Trockenfutter -Nein!
Nassfutter -Ja!
Richtig Barfen -Sowieso!
Nassfutter -Ja!
Richtig Barfen -Sowieso!
Zuletzt geändert am 01.09.2011 15:32 Uhr
Okay 
Also, Hund trotz Allergie geht evtl, lieber testen lassen.
Und, Lunahdl, so wie du meintest meinte ich das auch
Halt, einen Hund nehmen, der schwer vermittelt ist und draußenhaltung kennt. und einen zwinger hatte ich auch nicht vor, erstens sieht's echt nich schön aus, und 2., was vieeeeel wichtiger ist, soll der Hund ja nicht in ein 2mal2meter großés gefängnis
danke nochmal, ihr glaubt ihr habt mir echt irgendwie geholfen, jetzt weiß ich, das Hund geht, auch evtl draußen, solange wie getestet und so
lg
Also, Hund trotz Allergie geht evtl, lieber testen lassen.
Und, Lunahdl, so wie du meintest meinte ich das auch
danke nochmal, ihr glaubt ihr habt mir echt irgendwie geholfen, jetzt weiß ich, das Hund geht, auch evtl draußen, solange wie getestet und so
lg
Der Hund ist das einzige Lebewesen auf Erden, dass dich mehr liebt als sich selbst.
Ein Hund springt zu dir aufs Bett, weil er gern in deiner Nähe ist. Eine Katze tut es nur, weil sie dein Bett liebt.
Ein Hund springt zu dir aufs Bett, weil er gern in deiner Nähe ist. Eine Katze tut es nur, weil sie dein Bett liebt.
hallo erstmal, natürlich ist es möglich unter bestimmten Voraussetzungen ein geeignetes Tier für einen Allergiker zu finden.
zum einen gibt es bestimmte Rassen, auch den Labradoodle, die die Sache deutlich erleichtern, nichts destotrotz, müssen diese Tiere dann täglich gebürstet, regelmässig gebadet und auch mitunter getrimmt werden, weiss aus Erzählungen von einem Bichon frisee, wo dies möglich wurde...
man sollte auch tatsächlich sich die Räume einteilen, wo der Hund dann rein darf und wo nicht, also auf jeden Fall das Schlafzimmer hundefrei halten und z.B. die Klamotten vom Tag draussen lassen, nicht mit reinnehmen, abends dann duschen, damit man möglichst wenige Allergieerreger mit sich schleppt...
ansonsten ist es auch keineswegs für das Tier untragbar, wenn es eben nur bestimmte Räume betritt, bzw. auch einen Grossteil draussen verbringt, unter der Voraussetzung von genügender Beschäftigung und menschlischem Kontakt, bzw. entsprechender Unterkunft draussen...
auch da findet man im TH sicher eines, welches eh schon draussen gelebt hat oder es nach Eingewöhnung könnte, aber man sollte sich vorab eine Haarprobe des potentiellen Bewohners geben lassen und damit einen konkreten Allergietest beim Dermatologen durchführen lassen, dann hat man mehr Sicherheit...
zum einen gibt es bestimmte Rassen, auch den Labradoodle, die die Sache deutlich erleichtern, nichts destotrotz, müssen diese Tiere dann täglich gebürstet, regelmässig gebadet und auch mitunter getrimmt werden, weiss aus Erzählungen von einem Bichon frisee, wo dies möglich wurde...
man sollte auch tatsächlich sich die Räume einteilen, wo der Hund dann rein darf und wo nicht, also auf jeden Fall das Schlafzimmer hundefrei halten und z.B. die Klamotten vom Tag draussen lassen, nicht mit reinnehmen, abends dann duschen, damit man möglichst wenige Allergieerreger mit sich schleppt...
ansonsten ist es auch keineswegs für das Tier untragbar, wenn es eben nur bestimmte Räume betritt, bzw. auch einen Grossteil draussen verbringt, unter der Voraussetzung von genügender Beschäftigung und menschlischem Kontakt, bzw. entsprechender Unterkunft draussen...
auch da findet man im TH sicher eines, welches eh schon draussen gelebt hat oder es nach Eingewöhnung könnte, aber man sollte sich vorab eine Haarprobe des potentiellen Bewohners geben lassen und damit einen konkreten Allergietest beim Dermatologen durchführen lassen, dann hat man mehr Sicherheit...
Hallo,
ich selbst habe verschiedene Allergien mit Schnupfen, Hautausschlag bis zum Asthma. Zum Glück hält sich meine Allegie bei Hunden in Grenzen, denn ein Leben ohne Hunde kann ich mir gar nicht vorstellen! Bei den meisten Hunden merke ich nichts. Aber ich bevorzuge auch Hunde, die möglichst wenig Haaren. Wenn jemand sehr stark auf das Fell reagiert, dann kann es sogar bei einer Haltung im Freien Probleme geben. Bei mir ist das z.B. bei Katzen und Pferdehaare so. Wenn jemand nur zu Besuch kommt und hat dann ein paar Haare an seinen Kleidern, geht es schon los!
Aber ich gebe dir hier einen Link: http://www.glueckspudel.de/main.html .
Ich denke bei Labradoodle sollte man noch vorsichtig sein. Welches Haarkleid sich da durchsetzt, ist nicht immer klar.
LG Ines
ich selbst habe verschiedene Allergien mit Schnupfen, Hautausschlag bis zum Asthma. Zum Glück hält sich meine Allegie bei Hunden in Grenzen, denn ein Leben ohne Hunde kann ich mir gar nicht vorstellen! Bei den meisten Hunden merke ich nichts. Aber ich bevorzuge auch Hunde, die möglichst wenig Haaren. Wenn jemand sehr stark auf das Fell reagiert, dann kann es sogar bei einer Haltung im Freien Probleme geben. Bei mir ist das z.B. bei Katzen und Pferdehaare so. Wenn jemand nur zu Besuch kommt und hat dann ein paar Haare an seinen Kleidern, geht es schon los!
Aber ich gebe dir hier einen Link: http://www.glueckspudel.de/main.html .
Ich denke bei Labradoodle sollte man noch vorsichtig sein. Welches Haarkleid sich da durchsetzt, ist nicht immer klar.
LG Ines
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- Forenwelpe
Beiträge: 8Ich bin mit Hunden großgeworden - mit ihnen trainiert, gespielt, einfach groß geworden -ein Leben ohne Hund - für mich Unmöglich.
Nun ja, mein Freund allerdings hat eine Hundehaarallergie. Wenn er bei uns übernachtet (haben 2 Hunde, die viiiiiel Haaren) hat er selten starke Reaktionen, häufig leichte und manchmal auch keine Reaktion.
Und er will an sich auch einen Hund - natürlcih, es gibt Allergikerfreundliche Hunde - Pudel usw. - aber es kann nunmal ja auch hier Probleme geben.
Mein Freund könnte sich auch auf einen Hund testen lassen - hab ich so gelesen - aber angeblich kann sich das ganze ja auch ändern.
Und ich wil keinen Hund einfach wieder abgeben!
Aber würde es nicht gehen - wenn man sich genügend mit dem Hund beschäftigt - einen Hund im Garten zu halten? Also, sicherlich keinen Welpen, aber man könnte ja ältere Hunde aus dem Tierheim holen udn denen dann schöne letzte Jahre geben.
Und, evtl. könnte man es ja auch so einrichten, dass der Hund z.B. nur in die Untere Etage darf?!
Hat jemand Erfahrungen damit, Hunde trotz Allergie zu halten, und was würdet ihr davon halten, den Hund im Garten zu halten?
Ich persönlich finde meine Idee gut, aber ich will nochmal eine "Äußere" Meinung dazu, oder noch besser Erfahrungen, vielleicht "verfahr" ich mich ja auch voll. Auf jeden Fall, Mensch vor Tier, perfekt wär sicherlich beides, und auf keinen Fall einen Hund wieder ins Tierheim!
Freu mich auf Antworten
Gruß
Ein Hund springt zu dir aufs Bett, weil er gern in deiner Nähe ist. Eine Katze tut es nur, weil sie dein Bett liebt.