Hund nehmen oder nicht?
Hallo,
im Grunde kann ein Hund schon alleine bleiben, es gibt gibt ja auch die Möglichkeit jemanden zum gassi gehen mittags zu beauftragen gegen kleines Geld. Vielleicht kennt Ihr ja auch jemanden aus der Nähe mit Hund der Ihn mitnehmen kann.
Aber was ist wenn der kleine vielleicht mal krank wird ( dann habt Ihr ja auch niemanden der Zuhause sein kann)
Aber so wie ich es nun verstanden habe ist er noch ein WELPE? wenn ja hat sich jemand Urlaub genommen? um ihn für ihn da zu sein in de eingewöhnungs Phase? das alleine bleiben müsste ja auch geübt werden. ( was ist wenn das nicht so gut klappt und etwas länger dauert? )
Habt ihr vor eine Hundeschule oder eine Welpengruppe zu besuchen weil das müsste ja auch Zeitlich geplant sein.
LG Jessy
im Grunde kann ein Hund schon alleine bleiben, es gibt gibt ja auch die Möglichkeit jemanden zum gassi gehen mittags zu beauftragen gegen kleines Geld. Vielleicht kennt Ihr ja auch jemanden aus der Nähe mit Hund der Ihn mitnehmen kann.
Aber was ist wenn der kleine vielleicht mal krank wird ( dann habt Ihr ja auch niemanden der Zuhause sein kann)
Aber so wie ich es nun verstanden habe ist er noch ein WELPE? wenn ja hat sich jemand Urlaub genommen? um ihn für ihn da zu sein in de eingewöhnungs Phase? das alleine bleiben müsste ja auch geübt werden. ( was ist wenn das nicht so gut klappt und etwas länger dauert? )
Habt ihr vor eine Hundeschule oder eine Welpengruppe zu besuchen weil das müsste ja auch Zeitlich geplant sein.
LG Jessy
Liben gruß und wuff Jessy und Nnauk
Hmmm, schwierige Frage, zumal Ihr Euch wirklich schon ganz konkret vorbereitet habt. Wenn er noch jung ist, muss ich meinem Vorredner Recht geben, dann müsst Ihr ihn schrittweise ans Alleinsein gewöhnen. Bedenkt auch, dass, wenn man nach einem Schul-, Berufsvormittag o. ä. ggf. noch andere Dinge zu erledigen hat oder einfach auch mal k. o. ist. Der Kleine braucht aber, vor allem in der Anfangszeit, Eure ganze Aufmerksamkeit. Aber ich denke, durch Routine lässt sich vieles regeln. Ist er von klein auf daran gewöhnt, über einen längeren Zeitraum allein zu bleiben, sollte das kein Proble sein, sofern er nachmittags einen Ausgleich erhält.
Ich wünsche Euch viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung. Kannst ja gelegentlich mal berichten, wie Ihr Euch entschieden habt.
Ich wünsche Euch viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung. Kannst ja gelegentlich mal berichten, wie Ihr Euch entschieden habt.
Ist die Krankheit deiner Oma denn dauerhaft oder nur für einen kurzen Zeitraum? Vielleicht würde die Familie den Kleinen ja noch ein paar Wochen behalten und für euch reservieren bis die Oma wieder fit ist. Ihr könntet ihn dann regelmäßig besuchen und euch überlegen was passiert, wenn die Oma mal wieder ausfällt.
Danke für eure Antworten.
Ja er ist noch ein Welpe, 8 Wochen alt. Dort wo er jetzt ist darf er den ganzen Tag mit seinen Geschwistern draußen herum toben. Es ist ein Reitstall, das heißt die kleinen werden immer wieder mal von den Einstellern gestreichelt, sind aber meistens auf sich allein gestellt.
Es würde die Möglichkeit geben ihn eine Woche länger bei der Familie zu lassen. Wir haben aber gedacht, es ist besser wenn wir ihn schon jetzt nehmen, weil ich dann noch eine Woche daheim bin (Ferien). Und nein, meine Eltern haben sich keinen Urlaub für die ersten Wochen genommen weil wir ja fest mit der Oma gerechnet haben.
Wie es im Moment aussieht wird meine Oma nicht mehr gesund, es wäre aber möglich. Wir wissen es nicht. Die Idee, dass wir jemanden mit dem Gassi gehen beauftragen ist gut. Ich werde mich informieren ob es jemanden gibt der dazu bereit wäre.
Wie gesagt, am Nachmittag haben wir immer Zeit für ihn, dass ist nicht das Probelm. Es geht eben nur darum, ob wir ihn Vormittags allein lassen können und wie das Problem Stubenreinheit dann gelöst werden kann.
Ja er ist noch ein Welpe, 8 Wochen alt. Dort wo er jetzt ist darf er den ganzen Tag mit seinen Geschwistern draußen herum toben. Es ist ein Reitstall, das heißt die kleinen werden immer wieder mal von den Einstellern gestreichelt, sind aber meistens auf sich allein gestellt.
Es würde die Möglichkeit geben ihn eine Woche länger bei der Familie zu lassen. Wir haben aber gedacht, es ist besser wenn wir ihn schon jetzt nehmen, weil ich dann noch eine Woche daheim bin (Ferien). Und nein, meine Eltern haben sich keinen Urlaub für die ersten Wochen genommen weil wir ja fest mit der Oma gerechnet haben.
Wie es im Moment aussieht wird meine Oma nicht mehr gesund, es wäre aber möglich. Wir wissen es nicht. Die Idee, dass wir jemanden mit dem Gassi gehen beauftragen ist gut. Ich werde mich informieren ob es jemanden gibt der dazu bereit wäre.
Wie gesagt, am Nachmittag haben wir immer Zeit für ihn, dass ist nicht das Probelm. Es geht eben nur darum, ob wir ihn Vormittags allein lassen können und wie das Problem Stubenreinheit dann gelöst werden kann.
Zuletzt geändert am 31.08.2011 11:47 Uhr
hmm wenn er nun auf einen Hof wohnt, und den ganzen Tag draußen ist, ist er ja noch nicht ``sauber``
und das wirst du wohl in einer Woche auch nicht schaffen. Hätte euere Oma dann das üben übernommen?
Mit dem gassi gehen ist auch so ne Sache er muss ja auch erzogen und gefördert werden.
Wenn er den ganzen Vormittag alleine ist muss er Nachmittags/ abends auch gefördert werden mit spielen ect.
Und dann noch die Erziehung auch noch mit reinzustecken in der Zeit ist schon viel.
Darf ich fragen warum Ihr euch für einen Welpen entschieden habt?
Weil es ist wirklich viel Arbeit am Anfang. Was Zeit und Nerven kostet. Vielleicht habt Ihr ja die Möglichkeit das sich doch jemand länger frei nimmt. Weil wenn er das alles von Anfang an richtig lernt sehe ich da kein Problem mit dem Alleine bleiben.
Und wegen dem sauber werden da gibt es hier bestimmt schon einige Themen zu. Musst mal schauen.
und das wirst du wohl in einer Woche auch nicht schaffen. Hätte euere Oma dann das üben übernommen?
Mit dem gassi gehen ist auch so ne Sache er muss ja auch erzogen und gefördert werden.
Wenn er den ganzen Vormittag alleine ist muss er Nachmittags/ abends auch gefördert werden mit spielen ect.
Und dann noch die Erziehung auch noch mit reinzustecken in der Zeit ist schon viel.
Darf ich fragen warum Ihr euch für einen Welpen entschieden habt?
Weil es ist wirklich viel Arbeit am Anfang. Was Zeit und Nerven kostet. Vielleicht habt Ihr ja die Möglichkeit das sich doch jemand länger frei nimmt. Weil wenn er das alles von Anfang an richtig lernt sehe ich da kein Problem mit dem Alleine bleiben.
Und wegen dem sauber werden da gibt es hier bestimmt schon einige Themen zu. Musst mal schauen.
Liben gruß und wuff Jessy und Nnauk
Moin!
Leider kann ich es nicht nachvollziehen, wenn man von vorneherein weiss, dass man "vormittags" nicht zu Hause ist, sich überlegt, einen Hund und dann noch einen Welpen anzuschaffen (ist nicht böse gemeint) ...
Gerade Welpen brauchen sehr viel Zuwendung und müssen gefördert werden, damit aus ihnen ja gerade der Hund werden soll, den man sich erwünscht. "Leider" ist das eine fast rund-um-die-Uhr-Zuwendung (mehr oder weniger) denn man muss sich mal vorstellen, dass der Kleine von seinem Rudel getrennt wurde und er sich nun auf so viel neue Dinge einlassen muss und soll. Das geht am Besten mit Hilfe des neuen Rudels und sehr sehr viel Zeit, Mühe und Geduld...da passt ein Halbtags-Job momentan leider nicht rein. Sicherlich hattet ihr einen vermeintlich guten Ansatz, den Hund am "Vormittag" abzugeben aber ob hier eine gute und richtige Förderung da gewesen wäre?? OK, man weiss es nicht aber das Ganze stand schon auf sehr wackeligen Beinen.... Und ob man nach der Arbeit am "Vormittag" gegebenenfalls noch Lust und Zeit hat, sich z.B. bei Wind und Wetter auf den Hundeplatz zu stellen oder einen Kurs in der Hundeschule zu besuchen....mal abgesehen davon, dass es bessere "Familien"hunde gibt als JR/PR und deren Mixe
(eigene "leidvolle" Erfahrung).
Da euer Vorhaben -trotz gründlicher Vorbereitung- schon bei einem Vorfall komplett ins Wanken gerät würde ich eher zum abwarten raten oder zu einem erwachsenen Hund, der -nach einer gewissen Eingewöhnungszeit von bis zu mehreren Wochen- dann auch alleine bleiben könnte. Eine entsprechend art-/rassegerechte Auslastung vorausgesetzt. Lasst es mit dem Welpen...dem Hund zuliebe.
LG vom DOBI-fan und
seinem Hunderudel
Leider kann ich es nicht nachvollziehen, wenn man von vorneherein weiss, dass man "vormittags" nicht zu Hause ist, sich überlegt, einen Hund und dann noch einen Welpen anzuschaffen (ist nicht böse gemeint) ...
Gerade Welpen brauchen sehr viel Zuwendung und müssen gefördert werden, damit aus ihnen ja gerade der Hund werden soll, den man sich erwünscht. "Leider" ist das eine fast rund-um-die-Uhr-Zuwendung (mehr oder weniger) denn man muss sich mal vorstellen, dass der Kleine von seinem Rudel getrennt wurde und er sich nun auf so viel neue Dinge einlassen muss und soll. Das geht am Besten mit Hilfe des neuen Rudels und sehr sehr viel Zeit, Mühe und Geduld...da passt ein Halbtags-Job momentan leider nicht rein. Sicherlich hattet ihr einen vermeintlich guten Ansatz, den Hund am "Vormittag" abzugeben aber ob hier eine gute und richtige Förderung da gewesen wäre?? OK, man weiss es nicht aber das Ganze stand schon auf sehr wackeligen Beinen.... Und ob man nach der Arbeit am "Vormittag" gegebenenfalls noch Lust und Zeit hat, sich z.B. bei Wind und Wetter auf den Hundeplatz zu stellen oder einen Kurs in der Hundeschule zu besuchen....mal abgesehen davon, dass es bessere "Familien"hunde gibt als JR/PR und deren Mixe
Da euer Vorhaben -trotz gründlicher Vorbereitung- schon bei einem Vorfall komplett ins Wanken gerät würde ich eher zum abwarten raten oder zu einem erwachsenen Hund, der -nach einer gewissen Eingewöhnungszeit von bis zu mehreren Wochen- dann auch alleine bleiben könnte. Eine entsprechend art-/rassegerechte Auslastung vorausgesetzt. Lasst es mit dem Welpen...dem Hund zuliebe.
LG vom DOBI-fan und
seinem Hunderudel
Nein, es kann sich leider keiner frei nehmen. Ich mein, es wären ja 8 Tage und in der ersten Schulwoche habe ich noch nicht so lange Schule.
Ja meine Oma hätte das Üben am Vormittag übernommen.
Wegen der Erziehung mache ich mir keine Sorgen. Ich habe mir gedacht, die Grundkommandos kann man ja ins Spielen mit einbauen bzw. zwischendurch kleine Übungseinheiten gestalten.
Naja die Oma hätte das, laut ihren Aussagen, schon alles gemacht. Deswegen weiß ich nicht was an unserm "Anfangsplan" verwerflich sein soll.
Ich bin der festen Überzeugung, dass man am Nachmittag schon noch Lust und Laune hat sich mit dem Hund zu beschäftigen. Und selbst wenn man doch einmal keine Lust hat, ist das kein Grund sich nicht mit dem Hund zu beschäftigen. Wir haben es uns ja gründlich überlegt und uns war auch von Anfang an klar, dass wir gerade weil er am Vormittag allein ist uns am Nachmittag/Abend umso Intensiver mit ihm beschäftigen "müssen". Wirklich? J/P Russels eignen sich nicht als Familienhunde? Da habe ich nämlich etwas anders gehört.
Wir haben uns für einen Welpen entschieden, weil man ihn wirklich von klein auf kennt und ja. Außerdem ist der Reitstall bei dem er ist sehr nahe und ich gehe dort auch regelmäßig reiten, d.h wir konnten ihn wirklich von klein auf mit ihm vertraut machen. Er kennt mich schon sehr gut, kommt auch immer sofort auf mich zu, und meine Eltern und meinen Bruder kennt er auch schon. Er war auch schon ein paar mal für eine halbe Stunde bei uns, einfach damit er sich später nicht so schwer tut. Deswegen glaube/hoffe ich, dass ihm die Eingewöhnung nicht ganz so schwer fallen wird.
@braunerdobi: Was meinst du mit abwarten?
Ja meine Oma hätte das Üben am Vormittag übernommen.
Wegen der Erziehung mache ich mir keine Sorgen. Ich habe mir gedacht, die Grundkommandos kann man ja ins Spielen mit einbauen bzw. zwischendurch kleine Übungseinheiten gestalten.
Naja die Oma hätte das, laut ihren Aussagen, schon alles gemacht. Deswegen weiß ich nicht was an unserm "Anfangsplan" verwerflich sein soll.
Ich bin der festen Überzeugung, dass man am Nachmittag schon noch Lust und Laune hat sich mit dem Hund zu beschäftigen. Und selbst wenn man doch einmal keine Lust hat, ist das kein Grund sich nicht mit dem Hund zu beschäftigen. Wir haben es uns ja gründlich überlegt und uns war auch von Anfang an klar, dass wir gerade weil er am Vormittag allein ist uns am Nachmittag/Abend umso Intensiver mit ihm beschäftigen "müssen". Wirklich? J/P Russels eignen sich nicht als Familienhunde? Da habe ich nämlich etwas anders gehört.
Wir haben uns für einen Welpen entschieden, weil man ihn wirklich von klein auf kennt und ja. Außerdem ist der Reitstall bei dem er ist sehr nahe und ich gehe dort auch regelmäßig reiten, d.h wir konnten ihn wirklich von klein auf mit ihm vertraut machen. Er kennt mich schon sehr gut, kommt auch immer sofort auf mich zu, und meine Eltern und meinen Bruder kennt er auch schon. Er war auch schon ein paar mal für eine halbe Stunde bei uns, einfach damit er sich später nicht so schwer tut. Deswegen glaube/hoffe ich, dass ihm die Eingewöhnung nicht ganz so schwer fallen wird.
@braunerdobi: Was meinst du mit abwarten?
Ihr habt einen derart jungen Hund schon mehrmals einfach so aus seinem Rudel herausgenommen, zu euch gesteckt und ihn dann wieder zurück gebracht? Dir ist schon bewusst, dass ihr das Tier damit sehr verwirrt und es gerade in dieser jungen Phase zu wirklichen Prägungsfehlern durch solche Aktionen kommen kann, oder? Zudem wird das Tier ja auch kaum schon vernünftig durchgeimpft sein(kann ja gar nicht), sodass ihr den Hund auch einem hohen gesundheitlichen Risiko ausgesetzt habt. Zudem bin ich persönlich kein Fan von Bauernhofhunden, die mal ebenso nebenbei mit aufgezogen werden und wo alle und jeder die Welpen betatschen und betütteln können-aber keiner so wirklich sich damit beschäftigt.
Was braunerdobi wohl meint ist, dass ein Jacki ein Jagdhund mit einem hohen Hang zu selbstständigen Jagd ist. Und das in Kombination mit Kindern, Speilzeug, Raufen etc. kann zum Teil ausarten, da Jackis nach Terriermanier auch keine allzu hohe Reizschwelle haben. Zudem werden sit oft unterschätzt, was ihre Ausbildung und Auslastung angeht-was bei vielen Jackis vermehrt zu Verhaltenstörungen führt. Streng genommen ist ein Jacki kein Hund, der lange unbeschäftigt sein kann-sicher es gibt ausnahmen, doch die mehrzahl ist allein durch ihr Temperament und ihren Beschätigungsdrang nicht wirklich Familiengeeignet...
Zu deinem Hauptproblem, ihr könnt den Hund nicht so klein über den ganzen Vormittag allein lassen, schon wegen der fehlenden Stubenreinheit nicht, auch nicht, wenn mal einer vorbei kommt und mit ihm raus geht. So ein kleiner Hund muss mind. alle 2Stunden raus. Teilweise sogar im 10min-Tackt... Für einen so kleinen Hund lauern auch viele Gefahren im Haus und das Risiko, dass ihm was passiert erhöht sich enorm, wenn er so lange allein bleibt. Für einen so kleinen Hund ist es überlebenswichtig bei seinem Rudel zu sein, ergo er wird heulen und nach euch rufen, wenn ihr ihn allein lasst und es können sich Ängste aufbauen, wenn er zu schnell und zu lange allein bleiben muss, die man nur sehr schwer wieder beheben kann.
Eine Woche zum training reicht da keineswegs aus!
Was braunerdobi wohl meint ist, dass ein Jacki ein Jagdhund mit einem hohen Hang zu selbstständigen Jagd ist. Und das in Kombination mit Kindern, Speilzeug, Raufen etc. kann zum Teil ausarten, da Jackis nach Terriermanier auch keine allzu hohe Reizschwelle haben. Zudem werden sit oft unterschätzt, was ihre Ausbildung und Auslastung angeht-was bei vielen Jackis vermehrt zu Verhaltenstörungen führt. Streng genommen ist ein Jacki kein Hund, der lange unbeschäftigt sein kann-sicher es gibt ausnahmen, doch die mehrzahl ist allein durch ihr Temperament und ihren Beschätigungsdrang nicht wirklich Familiengeeignet...
Zu deinem Hauptproblem, ihr könnt den Hund nicht so klein über den ganzen Vormittag allein lassen, schon wegen der fehlenden Stubenreinheit nicht, auch nicht, wenn mal einer vorbei kommt und mit ihm raus geht. So ein kleiner Hund muss mind. alle 2Stunden raus. Teilweise sogar im 10min-Tackt... Für einen so kleinen Hund lauern auch viele Gefahren im Haus und das Risiko, dass ihm was passiert erhöht sich enorm, wenn er so lange allein bleibt. Für einen so kleinen Hund ist es überlebenswichtig bei seinem Rudel zu sein, ergo er wird heulen und nach euch rufen, wenn ihr ihn allein lasst und es können sich Ängste aufbauen, wenn er zu schnell und zu lange allein bleiben muss, die man nur sehr schwer wieder beheben kann.
Eine Woche zum training reicht da keineswegs aus!
Die Liebe zum Hund ist des Menschens Sehnsucht nach dem Paradies.
Moin!
Sorry aber ich kenne leider (zu) viele ähnlich gelagerte Fälle bei denen es hinterher -sagen wir es mal vorsichtig- Schwierigkeiten gab. Alles, was ihr geplant habt ist leider graue Theorie und der Hund immer noch ein Individuum. Den Hund auf sich zu prägen geht leider nicht nur am Nachmittag oder an 2-3 Übunseinheiten pro Woche auf dem Hundeplatz/in der Hundeschule. 8 Tage sind da im Prinzip rein gar nichts. Euer Vorhaben in allen Ehren aber so "einfach" wie ihr euch das vorstellt, so strukturiert ist das leider nicht. Aus eigener "leidvoller" Erfahrung geht da -sowohl mit einem als auch mit zweien oder drei Hunden- wesentlich mehr Zeit frauf als einem lieb ist, bis es letztendlich der Hund ist, der so erzogen und liebenswert ist, wie man es sich am Anfang vorgestellt hat.
Man verkauft diese Rasse liebend gerne als Familienhunde, der Grund hat sich mir leider noch nie erschlossen...Hast du schon mal die Rassebschreibungen zu JR/PR gelesen? Es sind Arbeits-/Begleithunde! Hierzu vom VDH:
Ein lebhafter, wachsamer, aktiver Terrier mit durchdringendem, intelligentem Ausdruck. Kühn und furchtlos, freundlich mit ruhigem Selbstvertrauen.
Also da steht wenig von familiär, ruhig, ausgeglichen, nervenstark etc .... der will i.d.R. arbeiten ... ein typischer Terrier halt. OK, Ausnahmen bestätigen die Regel
Wahrscheinlich meint man, er würde wegen seiner Größe gut zu Kindern bzw. in Familien passen....
Sicherlich kann alles in recht geordneten Bahnen und locker & easy verlaufen...kann. Aber ich habe die Erfahrungen gemacht, dass 80-90% (inkl. meines eigenen Mixes) mehr oder weniger große "Macken (nicht wörtlich nehmen) bzw. Unarten, Schwierigkeiten, Probleme, Angewohnheiten oder was weiss ich auch immer ausbilden, die eben mehr Zeit, Geduld, Geld etc. fordern, als man sich von vorneherein vrgestellt hat. Und wenn dann noch "Zeitmangel" dazukommt kann es recht schnell problematisch werden (danke, mein Mix hat uns auch an den Rand des Wahnsinns gebracht....)
Abwarten hieße in diesem Fall für mich: keinen Hund holen, solange nicht eine maximale Abwesenszeit von 1 Stunde/Tag gewährleistet ist...z.B. für die näachsten 5-6 Moante. Danach kann das Alleinebleiben sicherlich erheblich gesteigert werden aber vorher muss die Bindung und das Vertrauen stimmen.
LG von braunerdobi und
seinem Hunderudel
Sorry aber ich kenne leider (zu) viele ähnlich gelagerte Fälle bei denen es hinterher -sagen wir es mal vorsichtig- Schwierigkeiten gab. Alles, was ihr geplant habt ist leider graue Theorie und der Hund immer noch ein Individuum. Den Hund auf sich zu prägen geht leider nicht nur am Nachmittag oder an 2-3 Übunseinheiten pro Woche auf dem Hundeplatz/in der Hundeschule. 8 Tage sind da im Prinzip rein gar nichts. Euer Vorhaben in allen Ehren aber so "einfach" wie ihr euch das vorstellt, so strukturiert ist das leider nicht. Aus eigener "leidvoller" Erfahrung geht da -sowohl mit einem als auch mit zweien oder drei Hunden- wesentlich mehr Zeit frauf als einem lieb ist, bis es letztendlich der Hund ist, der so erzogen und liebenswert ist, wie man es sich am Anfang vorgestellt hat.
Man verkauft diese Rasse liebend gerne als Familienhunde, der Grund hat sich mir leider noch nie erschlossen...Hast du schon mal die Rassebschreibungen zu JR/PR gelesen? Es sind Arbeits-/Begleithunde! Hierzu vom VDH:
Ein lebhafter, wachsamer, aktiver Terrier mit durchdringendem, intelligentem Ausdruck. Kühn und furchtlos, freundlich mit ruhigem Selbstvertrauen.
Also da steht wenig von familiär, ruhig, ausgeglichen, nervenstark etc .... der will i.d.R. arbeiten ... ein typischer Terrier halt. OK, Ausnahmen bestätigen die Regel
Sicherlich kann alles in recht geordneten Bahnen und locker & easy verlaufen...kann. Aber ich habe die Erfahrungen gemacht, dass 80-90% (inkl. meines eigenen Mixes) mehr oder weniger große "Macken (nicht wörtlich nehmen) bzw. Unarten, Schwierigkeiten, Probleme, Angewohnheiten oder was weiss ich auch immer ausbilden, die eben mehr Zeit, Geduld, Geld etc. fordern, als man sich von vorneherein vrgestellt hat. Und wenn dann noch "Zeitmangel" dazukommt kann es recht schnell problematisch werden (danke, mein Mix hat uns auch an den Rand des Wahnsinns gebracht....)
Abwarten hieße in diesem Fall für mich: keinen Hund holen, solange nicht eine maximale Abwesenszeit von 1 Stunde/Tag gewährleistet ist...z.B. für die näachsten 5-6 Moante. Danach kann das Alleinebleiben sicherlich erheblich gesteigert werden aber vorher muss die Bindung und das Vertrauen stimmen.
LG von braunerdobi und
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- Forenwelpe
Beiträge: 8Ich habe mich gerade hier angemeldet, weil ich dringend euren Rat brauche.
Es geht um folgendes:
Wir (also die ganze Familie) haben beschlossen uns einen Hund ins Haus zu holen. Gesagt getan, nach langem Warten können wir unseren Mikey dieses Wochenende abholen. Er ist ein Parson Russel Mischling, wer der Vater ist wissen wir nicht, da die Familie von der wir ihn holen seine Mutter schon trächtig bekam.
Nun zum Problem: Wir haben alles genau geplant und vorbereitet. Da wir Vormittags nicht zuhause sind haben wir beschlossen ihn am Vormittag meiner Oma (sie wohnt neben uns) anzuvertrauen. Doch leider geht das jetzt nicht mehr, sie wurde nämlich überraschend sehr krank. Jetzt haben wir niemanden der sich um unseren Mikey am Vormittag kümmern könnte, d.h. er wäre unter der Woche täglich sechs bis sieben Stunden allein. Nachmittags und abends wären wir natürlich rund um die Uhr für ihn da. Nun stellt sich uns die Frage was wir machen sollen, Mikey ja oder nein?
Ich hoffe ihr könnt uns helfen die richtige Entscheidung zu treffen.
Danke schon im Voraus.