Hund fiept ununterbrochen

Sky_2006
  • Forenwelpe
Beiträge: 2
Hallo,

Ich bin ein wenig verzweifelt, mein Jack Russel Terrier (11 Jahre, Rüde) fiept seit Mittwoch Abend ununterbrochen, ist unruhig und "heult" wie ein Wolf. Wenn wir draußen sind benimmt er sich wie immer, fröhlich, neugierig und voller Power. Aber sobald wir wieder drin sind fängt das fiepen und heulen wieder an. Er ist bei mir seit er 12 Wochen alt ist und so etwas hat er zuvor noch nie gemacht. Ansonsten ist er wie immer, frisst und trinkt normal und wedelt ununterbrochen mit seiner Rute und kommt auch hin und wieder mal zum kuscheln. Und dann geht es weiter mit fiepen und heulen sodass er mir mittlerweile schon den Schlaf raubt. Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Denn ich weiß nicht weiter
tomstep
  • Alpha Hund
Beiträge: 8971
+ 1
Moin !
Könnte es evtl. sein, dass er irgend ein gesundheitliches Problem, also Schmerzen, Verkrampfungen, oder etwas in der Art hat ? Manchmal merkt man soetwas sehr schwer bei unseren Fellnasen. Meine Ronja hatte z.B. im März eine massive Gebärmuttervereiterung und hat sich trotzdem ziemlich normal benommen. Dann waren wir bei unserer TÄ und sie wurde Not OP mässig direkt am nächsten Tag operiert.
Das soll Dir nun keine Angst machen (hat ja nix mit Deinem Jacky zu tun), nur verdeutlichen wie ich das meine bez. Schmerzen, o.ä.
"Wäre doch nur ein Bruchteil der Schäferhundbesitzer so klug wie ihre Tiere."
(Stefan Wittlin, schweizer "Medicus-Canis", Kynologe-Hundetherapeut)
melwin
  • Rudelbeschützer
Beiträge: 2061
Der Hund ist 11 Jahre alt und benimmt sich draußen völlig normal, zeigt also keine Krankheitsanzeichen. Trotzdem würde ich ihn beim TA vorstellen und ein Blutbild machen lassen. Mit 11 Jahren ist er ja nun schon nicht mehr der Jüngste. Was mich an beginnenden Alzheimer- oder Demenzanzeichen denken läßt. Auch Hunde werden im Alter unsicher und das Gedächtnis läßt nach. Genau wie beim Menschen. Damit muss auch ein Hund erstmal fertig werden. Es kann aber auch einfach eine Aufmerksamkeitsheischerei sein. Gerade alte Hunde wollen mehr Aufmerksamkeit als bisher haben.Da muss man dann genau beobachten, um den Dingen auf den Grund zu gehen. So aus der Ferne kann man nur Vermutungen äußern. Bei Aufmerksamkeitsheischerei würde ich einfach ignorieren. Geht niemand drauf ein, läßt er es bald wieder. Bei Demenz oder Alzheimer muss man den Hund verständnisvoll unterstützen und über so manche Hürde hinweg helfen.
Liebe Grüße von Melwin.
tomstep
  • Alpha Hund
Beiträge: 8971
+ 1
na ja, so einfach würde ich (!) das nicht von der Hand weisen. Ich habe das schon ganz anders erlebt.
Aber egal, .... hoffen wir das Beste !
"Wäre doch nur ein Bruchteil der Schäferhundbesitzer so klug wie ihre Tiere."
(Stefan Wittlin, schweizer "Medicus-Canis", Kynologe-Hundetherapeut)
Zuletzt geändert am 30.06.2017 17:47 Uhr
Sky_2006
  • Forenwelpe
Beiträge: 2
Waren heute beim Tierarzt, er hat eine Entzündung im Rücken. Hat jetzt Spielverbot und darf nur kurze Runden Gassi gehen. Hoffen wir mal das mit den Medikamenten bald alles wieder gut wird. Danke euch für eure Hilfe
tomstep
  • Alpha Hund
Beiträge: 8971
na super ! Dann wird Opi ja wenigstens wieder schmerzfrei und hat einen netten Lebensabend, hoffentlich noch richtig lange !!!
"Wäre doch nur ein Bruchteil der Schäferhundbesitzer so klug wie ihre Tiere."
(Stefan Wittlin, schweizer "Medicus-Canis", Kynologe-Hundetherapeut)
Zuletzt geändert am 30.06.2017 21:49 Uhr
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