Humor ist, wenn man trotzdem lacht ;o)... Kettenreaktion...
also manchmal läuft einfach alles schief
. da kann die woche nur besser werden
.
vielleicht solltest du dich jetzt gemütlich in einen sessel setzen und aus einem pappbecher einen tee trinken.
eine zigarette solltest du nicht rauchen-auch wenn du noch das hb-männchen aus der fernsehreklame kennst.
mach es wie die buddhistischen mönche-tu einfach nichts und schon bekommst du alles! zumindest kein chaos mehr!
geniesse den restmittwoch und lass es langsam angehen
!
lg
riko
und birgit 
vielleicht solltest du dich jetzt gemütlich in einen sessel setzen und aus einem pappbecher einen tee trinken.
eine zigarette solltest du nicht rauchen-auch wenn du noch das hb-männchen aus der fernsehreklame kennst.
mach es wie die buddhistischen mönche-tu einfach nichts und schon bekommst du alles! zumindest kein chaos mehr!
geniesse den restmittwoch und lass es langsam angehen
lg
riko
Blindfisch 
Gast

- Begleithund
Ihr kennt doch sicher fast alle den Film SOME LIKE IT HOT.. Mit M Monroe..
Das Schlußwort lautet "Nobody is perfect".
Ich finde, dass gerade die kleinen oder größeren Unzulänglichkeiten das Leben lebenswert machen.
Perfektion bedeutet Stress und die kleinen Fehlerchen sind liebenswert...
Das Schlußwort lautet "Nobody is perfect".
Ich finde, dass gerade die kleinen oder größeren Unzulänglichkeiten das Leben lebenswert machen.
Perfektion bedeutet Stress und die kleinen Fehlerchen sind liebenswert...
Ein Optimist ist ein Mensch, der in einer Kuckucksuhr
nach Eiern sucht.
nach Eiern sucht.
Mensch Karin,
ohhhhhhhhhhhh, die berühmte Kettenreaktion! Kennt doch
jeder. Mach erstmal gar nichts mehr und lehn dich einfach
zurück! Manchmal geht soetwas weiter, obwohl man das
gar nicht möchte. Über deine Schilderung habe ich sehr
gelacht, joar Pflanzen giessen, mal eben nebenbei. Der
Smilie, also der, der sich fast ausschüttet vor lachen,
ist sooooooooooooo herrlich, da muss man lachen.
Liebe Grüsse an dich...
ohhhhhhhhhhhh, die berühmte Kettenreaktion! Kennt doch
jeder. Mach erstmal gar nichts mehr und lehn dich einfach
zurück! Manchmal geht soetwas weiter, obwohl man das
gar nicht möchte. Über deine Schilderung habe ich sehr
gelacht, joar Pflanzen giessen, mal eben nebenbei. Der
Smilie, also der, der sich fast ausschüttet vor lachen,
ist sooooooooooooo herrlich, da muss man lachen.
Liebe Grüsse an dich...
so einen Tag hatte ich letztens mal auch, als ich bei Faro Daheim war um ihn zu sitten:
schneide mein Brötchen auf und säge mir in den Handballen, blutet lustig vor sich hin, aber ich finde zum einen kein Pflaster und die Katze lauert derweil meinem Brötchen auf, welches ich also auch nicht aus dem Augen verlieren darf während der ganzen Aktion.
Pflaster bleibt nicht auftreibbar, also muss ein Taschentuch herhalten, später plüdere ich den Autoverbandskasten und werde fündig.
dann waren halt die Blumen zu giessen und plumps knicke ich über irgendeine Kante und bleib erstmal vor Schreck hocken, Faro kommt herangeeilt um mich zu trösten, zum Glück nichts verstaucht oder so, weil ich hatte noch einige Tage der Betreuung abzuleisten...
da noch ein Geburtstag in der Familie anstand, bin ich noch vorab mit ihm mit dem Auto zum Wald, um dort Rad zu fahren, sind auch nur ein paar Meter, aber eben steil bergauf, drum diese Variante...
Irgendwas hakt bei seinem Geschirr bzw. der Anschnallvorrichtung, also nicht ganz verkehrskonform und auf dem Rückweg muss ich der Polizei Vorfahrt gewähren, auch weil ich mich durch einen kleinen Weg schleichen möchte, ist halt ne Abkürzung, weil ansonsten Baustelle ist und dadurch beäugen die mich genaustens, ich bleibe cool und lächle freundlich, zum Glück sitzt Faro wie massgeschneidet und nichts fällt letzendlich auf-puh, schnell davongedüst, eh die zurückkommen und das Auto abgestellt und raus da...
dann noch mit lädierter Hand den alten VW Bus ( 18 jahre alt) und in Hanglage nicht ganz leicht wendig, merkt man dann besonders, wenn man nicht so kräftig zugreifen kann, zu meiner Tante auf den Geburtstag gefahren, um wieder was runter zu kommen, von diesem merkwürdigen Tag....
schneide mein Brötchen auf und säge mir in den Handballen, blutet lustig vor sich hin, aber ich finde zum einen kein Pflaster und die Katze lauert derweil meinem Brötchen auf, welches ich also auch nicht aus dem Augen verlieren darf während der ganzen Aktion.
Pflaster bleibt nicht auftreibbar, also muss ein Taschentuch herhalten, später plüdere ich den Autoverbandskasten und werde fündig.
dann waren halt die Blumen zu giessen und plumps knicke ich über irgendeine Kante und bleib erstmal vor Schreck hocken, Faro kommt herangeeilt um mich zu trösten, zum Glück nichts verstaucht oder so, weil ich hatte noch einige Tage der Betreuung abzuleisten...
da noch ein Geburtstag in der Familie anstand, bin ich noch vorab mit ihm mit dem Auto zum Wald, um dort Rad zu fahren, sind auch nur ein paar Meter, aber eben steil bergauf, drum diese Variante...
Irgendwas hakt bei seinem Geschirr bzw. der Anschnallvorrichtung, also nicht ganz verkehrskonform und auf dem Rückweg muss ich der Polizei Vorfahrt gewähren, auch weil ich mich durch einen kleinen Weg schleichen möchte, ist halt ne Abkürzung, weil ansonsten Baustelle ist und dadurch beäugen die mich genaustens, ich bleibe cool und lächle freundlich, zum Glück sitzt Faro wie massgeschneidet und nichts fällt letzendlich auf-puh, schnell davongedüst, eh die zurückkommen und das Auto abgestellt und raus da...
dann noch mit lädierter Hand den alten VW Bus ( 18 jahre alt) und in Hanglage nicht ganz leicht wendig, merkt man dann besonders, wenn man nicht so kräftig zugreifen kann, zu meiner Tante auf den Geburtstag gefahren, um wieder was runter zu kommen, von diesem merkwürdigen Tag....
hej,
lachen soll ja helfen, deshalb folgenden Bericht, der übrigens nicht von mir ist, auch wenn ich mir manchmal nicht ganz sicher bin aber ich bin wirklich kein Dachdecker:
Der folgende Brief eines Dachdeckers ist an die SUVA (Schweizerische Unfallversicherung Anstalt) gerichtet und beschreibt die Folgen einer unüberlegten Handlung:
In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen: Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich 'ungeplantes Handeln' als Ursache angegeben. Sie baten mich, dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte.
Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief.
Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne.
Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250 kg Ziegel langsam herunterzulassen.
Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht - Formulare nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75 kg betrug. Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß, das Seil loszulassen.
Ich glaube, ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinaufgezogen wurde.
Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein.
Nur geringfügig abgebremst, setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest.
Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Tonnenboden sprang aus der Tonne heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25 kg.
Ich beziehe ich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75 kg. Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib.
Der Zusammenstoß mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so dass meine Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel. Ich bedauere es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor.
Ich lies das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunterkam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach.
Ich bedauere den Zwischenfall sehr und hoffe, Ihnen mit meinen präzisen Angaben dienen zu können.
Für genaue Auskünfte bitte ich Sie, mich anzurufen, da es mir manchmal schwer fällt, mich schriftlich auszudrücken.
mfg
lachen soll ja helfen, deshalb folgenden Bericht, der übrigens nicht von mir ist, auch wenn ich mir manchmal nicht ganz sicher bin aber ich bin wirklich kein Dachdecker:
Der folgende Brief eines Dachdeckers ist an die SUVA (Schweizerische Unfallversicherung Anstalt) gerichtet und beschreibt die Folgen einer unüberlegten Handlung:
In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen: Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich 'ungeplantes Handeln' als Ursache angegeben. Sie baten mich, dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte.
Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief.
Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne.
Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250 kg Ziegel langsam herunterzulassen.
Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht - Formulare nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75 kg betrug. Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß, das Seil loszulassen.
Ich glaube, ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinaufgezogen wurde.
Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein.
Nur geringfügig abgebremst, setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest.
Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Tonnenboden sprang aus der Tonne heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25 kg.
Ich beziehe ich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75 kg. Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib.
Der Zusammenstoß mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so dass meine Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel. Ich bedauere es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor.
Ich lies das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunterkam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach.
Ich bedauere den Zwischenfall sehr und hoffe, Ihnen mit meinen präzisen Angaben dienen zu können.
Für genaue Auskünfte bitte ich Sie, mich anzurufen, da es mir manchmal schwer fällt, mich schriftlich auszudrücken.
mfg
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- Halbstarker
Beiträge: 529muß euch das grade mal erzählen. Kennt ihr sowas auch? Das ist mir heute passiert, ja jaaa Tage wie dieser, oder WAS MACHT man nicht alles
Sind von unsrer großen Runde gekommen, Hunde gefüttert und dann sind die beiden Rabauken rauß in den Garten zum Catchen, wie immer nach dem Fressen.
Aber dann gings los: Ich habe einfach mal so nebenbei meine Grünpflanzen gießen wollen, dann ist der eine Blumentopf übergelaufen, ich schnell nach nem Handtuch gegriffen, das an nem Haken im Bad hing, wo auch ein Handspiegel hing, dann ist mir dabei der Handspiegel runtergefallen, tausend Scherben. Dann mit dem Handtuch ins Wohnzimmer gedüst, das übergelaufene Wasser aufgefangen, bin in die Hocke gegangen, beim Hochgehen hab ich meinen Kopf voll an einer offenen Schranktür angeschlagen. Dann in die Küche, Handfeger geholt für die Scherben im Bad, beim Auflesen der Scherben in die Hand geschnitten. Ein Zewa von der Rolle gerissen, für das Blut an der Hand, dabei zu viel Schwung genommen und die volle Kaffetasse mit von der Küchenablage gezogen, nochmal Scherben und ne rießen Sauerei auf dem Küchenboden und der Küchenschränke. Jetzt hab ich meine ganze Wohnung durchgewischt und geputzt und erhole mich grade von dem Mist
glaub ich mach jetzt erstmal gar nix mehr und dann wart ich erstmal ab, sischa is sischa