Hündin verbellt fremde Menschen - ohne bestimmten Anlass ! Was tun ?
Gast

- Begleithund
Hm...
mein erster RR hatte es überhaupt nicht mit Fremden. Er bellte sie nicht an, aber er wollte von ihnen in Ruhe gelassen werden.
Je älter er wurde, desto mehr differenzierte er.... Und manchmal grollte er ganz leise. SCHEINBAR ohne Grund..... Manchmal wenn diese Menschen näher kamen, dachte ich "Stimmt, DEM würde ich ungern im Dunklen begegnen"
Bei meinem jetzigen RR habe ich die Erziehung völlig anders aufgebaut: Ich vermittle ih, dass ICH aufpasse. Und die Dinge regel. Trotzdem hat auch er dieses feeling. Er knurrt nicht, wird dann aber sehr gerade. Und ich habe festgestellt, dass ich mich auf sein "feeling" verlassen kann.
Was ich aber niemals tun würde oder getan habe: "Unheimliche" Menschen gebeten, mit meinem Hund Kontakt aufzunehmen. (Auch dann nicht, wenn das "unheimlich" nur für die Hunde bestand).
Ich finde es ohnehin unsinnig, dem Hund die Hand zum Schnüffeln hinzuhalten: Zum Einen hat er die Leute längst gerochen, zum Anderen finde ich es völlig falsch, einem Hund, der gerade unsicher ist, die Hand hinzuhalten. Er könnte sich bedrängt fühlen.
MEINE Art, damit umzugehen wäre/ist, VÖLLIG gelassen zu sagen: Alles in Ordnung! Und diese Gelassenheit auch körperlich auszudrücken. Aber nicht, den Hund zu nötigen, mit diesen Leuten auch noch Kontakt aufzunehmen.
mein erster RR hatte es überhaupt nicht mit Fremden. Er bellte sie nicht an, aber er wollte von ihnen in Ruhe gelassen werden.
Je älter er wurde, desto mehr differenzierte er.... Und manchmal grollte er ganz leise. SCHEINBAR ohne Grund..... Manchmal wenn diese Menschen näher kamen, dachte ich "Stimmt, DEM würde ich ungern im Dunklen begegnen"
Bei meinem jetzigen RR habe ich die Erziehung völlig anders aufgebaut: Ich vermittle ih, dass ICH aufpasse. Und die Dinge regel. Trotzdem hat auch er dieses feeling. Er knurrt nicht, wird dann aber sehr gerade. Und ich habe festgestellt, dass ich mich auf sein "feeling" verlassen kann.
Was ich aber niemals tun würde oder getan habe: "Unheimliche" Menschen gebeten, mit meinem Hund Kontakt aufzunehmen. (Auch dann nicht, wenn das "unheimlich" nur für die Hunde bestand).
Ich finde es ohnehin unsinnig, dem Hund die Hand zum Schnüffeln hinzuhalten: Zum Einen hat er die Leute längst gerochen, zum Anderen finde ich es völlig falsch, einem Hund, der gerade unsicher ist, die Hand hinzuhalten. Er könnte sich bedrängt fühlen.
MEINE Art, damit umzugehen wäre/ist, VÖLLIG gelassen zu sagen: Alles in Ordnung! Und diese Gelassenheit auch körperlich auszudrücken. Aber nicht, den Hund zu nötigen, mit diesen Leuten auch noch Kontakt aufzunehmen.
Original von ridge-gebaeck:
Was ich aber niemals tun würde oder getan habe: "Unheimliche" Menschen gebeten, mit meinem Hund Kontakt aufzunehmen. (Auch dann nicht, wenn das "unheimlich" nur für die Hunde bestand).
Ich finde es ohnehin unsinnig, dem Hund die Hand zum Schnüffeln hinzuhalten: Zum Einen hat er die Leute längst gerochen, zum Anderen finde ich es völlig falsch, einem Hund, der gerade unsicher ist, die Hand hinzuhalten. Er könnte sich bedrängt fühlen.
Diese Personen sind nicht nur fremde menschen, das sind Freunde, bei mir im Büro Kollegen/Chefinnen, Nachbarn - es sind einfach nur keine Menschen die dauernd da sind ! Es kommt schon öfter vor, dass es auf der Straße völlig fremde Personen sind! Diese lasse ich dann auch nicht zu meinen Hund hin, aber wenn Bekannte bzw. Freunde bei uns aufn Sofa sitzen ist es schwierig, richtig mit einen gebelle und gebrumme umzugehen! Ich versuche ihr dann eben zu zeigen, dass alles ok ist und diese Person nichts böses will oder tut !
Was ich aber niemals tun würde oder getan habe: "Unheimliche" Menschen gebeten, mit meinem Hund Kontakt aufzunehmen. (Auch dann nicht, wenn das "unheimlich" nur für die Hunde bestand).
Ich finde es ohnehin unsinnig, dem Hund die Hand zum Schnüffeln hinzuhalten: Zum Einen hat er die Leute längst gerochen, zum Anderen finde ich es völlig falsch, einem Hund, der gerade unsicher ist, die Hand hinzuhalten. Er könnte sich bedrängt fühlen.
Diese Personen sind nicht nur fremde menschen, das sind Freunde, bei mir im Büro Kollegen/Chefinnen, Nachbarn - es sind einfach nur keine Menschen die dauernd da sind ! Es kommt schon öfter vor, dass es auf der Straße völlig fremde Personen sind! Diese lasse ich dann auch nicht zu meinen Hund hin, aber wenn Bekannte bzw. Freunde bei uns aufn Sofa sitzen ist es schwierig, richtig mit einen gebelle und gebrumme umzugehen! Ich versuche ihr dann eben zu zeigen, dass alles ok ist und diese Person nichts böses will oder tut !
hallo,
sehe das auch so wie ridge- gebaeck, mein hund, ein australian- sheperd- mix hat das auch bis vor einer weile noch gemacht und die menschen, die ihm unsymphatisch waren hat er angeknurrt/gebellt.
bei ihm lag es glaub ich daran, dass er die rudelführer- position inne hatte
aber das hab ich ihm mittlerweile abgewöhnt, denke da du schreibst dass sie öfter bellst und du nicht wirklich weißt was du machen sollst, strahlst du diese unsicherheit vlt auch aus? denkst vlt. auch darüber nach, ob sie wohl die nächste person anknurren wird und deine ausstrahlung nimmt der hund sofort wahr und reagiert demenstsprechend...
hatte ihm es abgewöhnt indem er beim spazieren gehen und wenn uns andere personen entgegen kommen, neben mir laufen muss also im fuß, damit fühle ich mich sicher und kontrolliere so die situation, denke so strahle ich auch mehr sicherheit aus, die er auch braucht... das wird dann auch so beim freilauf gehandhabt, wird kurz zurück gerufen muss fuß laufen und sich entspannen, dann darf er auch wieder laufen.
hoffe konnte dir halfen, bei mir hat es jedenfalls geklappt
liebe grüße
sehe das auch so wie ridge- gebaeck, mein hund, ein australian- sheperd- mix hat das auch bis vor einer weile noch gemacht und die menschen, die ihm unsymphatisch waren hat er angeknurrt/gebellt.
bei ihm lag es glaub ich daran, dass er die rudelführer- position inne hatte
aber das hab ich ihm mittlerweile abgewöhnt, denke da du schreibst dass sie öfter bellst und du nicht wirklich weißt was du machen sollst, strahlst du diese unsicherheit vlt auch aus? denkst vlt. auch darüber nach, ob sie wohl die nächste person anknurren wird und deine ausstrahlung nimmt der hund sofort wahr und reagiert demenstsprechend...
hatte ihm es abgewöhnt indem er beim spazieren gehen und wenn uns andere personen entgegen kommen, neben mir laufen muss also im fuß, damit fühle ich mich sicher und kontrolliere so die situation, denke so strahle ich auch mehr sicherheit aus, die er auch braucht... das wird dann auch so beim freilauf gehandhabt, wird kurz zurück gerufen muss fuß laufen und sich entspannen, dann darf er auch wieder laufen.
hoffe konnte dir halfen, bei mir hat es jedenfalls geklappt
liebe grüße
Gast

- Begleithund
Okay..
in DIESEM Fall würde ICH dafür sorgen, dass der Hund vom Besuch VOLLKOMMEN ignoriert wird. Kein Anschauen, kein Ansprechen. Erst recht kein Anfassen.
Und den Hund würde ich auf seinen Platz schicken und dafür sorgen, dass er dort bleibt.
Hast du das schon mal probiert?
Es scheint für sie nicht so klar zu sein, dass DU das regelst, dass es sicher ist für sie.
Wie ist es bei Handwerkern?
(Ich muss jetzt weg, aber es kommen sicher noch mehr Ideen von Anderen)
in DIESEM Fall würde ICH dafür sorgen, dass der Hund vom Besuch VOLLKOMMEN ignoriert wird. Kein Anschauen, kein Ansprechen. Erst recht kein Anfassen.
Und den Hund würde ich auf seinen Platz schicken und dafür sorgen, dass er dort bleibt.
Hast du das schon mal probiert?
Es scheint für sie nicht so klar zu sein, dass DU das regelst, dass es sicher ist für sie.
Wie ist es bei Handwerkern?
(Ich muss jetzt weg, aber es kommen sicher noch mehr Ideen von Anderen)
Hallo Mia,
erstmal hätte ich noch ein paar Fragen. Wie alt ist Dein Border? Wo kommt er genau her - Tierheim, Züchter, 2.Hand etc.?
Ich nehme mal kurz raus : "hinzuzwicken" - ohne Dich jetzt hier an den Pranger stellen zu wollen - aber das geht eben gar nicht. Das kann mal wirklich beißen werden und Du kannst auch eine Anzeige etc. kassieren.
Wenn Dein Probleme mit Fremden hat und nicht kalkulierbar - sichere Deinen Hund entsprechend und führe ihn, wenn das niocht ausreicht, eventuell auch ein Maulkorb für eine gewisse Zeit. Ich sage das so direkt, weil viele Leute ihren Hund immer noch als "lieb" sehen, obwohl er schon bereit ist - zu beißen - nicht persönlich nehmen.
So, Border sind Hunde - die sehr sensibel sind und auch sehr schnell in Stress verfallen können. Ob wann hat sie dieses Verhalten das erste Mal gezeigt? Hat sie schlechte Erfahrungen gemacht?
Grundsätzlich gibt es bei den Bordern auch viele Charaktere die eher ängstlich sind - aber auch defensiv aggressive Hunde können beißen - wenn sie bedrängt und bedroht fühlen.
Im Grunde solltest Du nicht mehr versuchen - ihr die Menschen *schmackhaft* zu machen ( Hocke gehen, Lecker etc. ) - sie signalisiert Dir ja schon - *hey, ich will das nicht* und lässt sich auch bei allen Bemühungen, nicht aus ihrem Verhalten auflösen. Du solltest lernen, sie so zu führen - das sie sich sicher fühlt und nicht agieren muss und "ihre Aufgabe" übernehmen - fremde Menschen auf Distanz zu halten.
Sie sollte nicht mehr in ihr Verhaltensmuster verfallen -mit Aggression Menschen auf Distanz zu halten - sie lernt auch hier am Erfolg - weichen Menschen zurück, wenn sie z.b. verbellt - hat sie Erfolg.
Du solltest Abstand halten und Distanz zu Fremden - so das sie sich nicht bedrängt fühlt, vorausschauend führen - Deinen Körper zwischen dem Reizobjekt und Hündin haben. Deine Hündin lesen lernen, im Vorraus agieren, führen - Vertrauen in Dich ausbauen und daran arbeiten, sich auf dich zu zentrieren.
Vielleicht konnte ich ein wenig helfen,
LG Jammie & Paule
erstmal hätte ich noch ein paar Fragen. Wie alt ist Dein Border? Wo kommt er genau her - Tierheim, Züchter, 2.Hand etc.?
Ich nehme mal kurz raus : "hinzuzwicken" - ohne Dich jetzt hier an den Pranger stellen zu wollen - aber das geht eben gar nicht. Das kann mal wirklich beißen werden und Du kannst auch eine Anzeige etc. kassieren.
Wenn Dein Probleme mit Fremden hat und nicht kalkulierbar - sichere Deinen Hund entsprechend und führe ihn, wenn das niocht ausreicht, eventuell auch ein Maulkorb für eine gewisse Zeit. Ich sage das so direkt, weil viele Leute ihren Hund immer noch als "lieb" sehen, obwohl er schon bereit ist - zu beißen - nicht persönlich nehmen.
So, Border sind Hunde - die sehr sensibel sind und auch sehr schnell in Stress verfallen können. Ob wann hat sie dieses Verhalten das erste Mal gezeigt? Hat sie schlechte Erfahrungen gemacht?
Grundsätzlich gibt es bei den Bordern auch viele Charaktere die eher ängstlich sind - aber auch defensiv aggressive Hunde können beißen - wenn sie bedrängt und bedroht fühlen.
Im Grunde solltest Du nicht mehr versuchen - ihr die Menschen *schmackhaft* zu machen ( Hocke gehen, Lecker etc. ) - sie signalisiert Dir ja schon - *hey, ich will das nicht* und lässt sich auch bei allen Bemühungen, nicht aus ihrem Verhalten auflösen. Du solltest lernen, sie so zu führen - das sie sich sicher fühlt und nicht agieren muss und "ihre Aufgabe" übernehmen - fremde Menschen auf Distanz zu halten.
Sie sollte nicht mehr in ihr Verhaltensmuster verfallen -mit Aggression Menschen auf Distanz zu halten - sie lernt auch hier am Erfolg - weichen Menschen zurück, wenn sie z.b. verbellt - hat sie Erfolg.
Du solltest Abstand halten und Distanz zu Fremden - so das sie sich nicht bedrängt fühlt, vorausschauend führen - Deinen Körper zwischen dem Reizobjekt und Hündin haben. Deine Hündin lesen lernen, im Vorraus agieren, führen - Vertrauen in Dich ausbauen und daran arbeiten, sich auf dich zu zentrieren.
Vielleicht konnte ich ein wenig helfen,
LG Jammie & Paule
"Alles Wissen die Gesamtheit aller Fragen und alle Antworten ist in den Hunden enthalten." Franz Kafka
Gast

- Forenwelpe
Ich habe auch eine Zeitlang gebraucht, um zu merken, dass Jeannie (Eurasier) von fremden Menschen einfach in Ruhe gelassen werden will. Nicht so einfach bei einer kleinen Fellknäuel, das aussieht wie ein Teddybär.
Dir Ratschläge diverser Trainer, die Fremden dem Hund mit Leckerchen etc. schmackhaft zu machen gingen völlig in die Hose. In ihrer Verzweiflung schnappte sie auch schonmal in die Luft, wenn der andere trotz eindeutiger Warnung näher kam und ihre Signale - Abstand zu halten - nicht respektierte. Damals war ich ziemlich verzweifelt.
Doch dann gingen wir einen anderen Weg. Ich lernte, es zu respektieren, dass mein Hund nun mal kein Interesse an Fremden hat und von ihnen in Ruhe gelassen werden wollte. Also zeigte ich Jeannie deutlich, dass ich nun die Dinge regle, in dem ich sie vor solchen Begegnungen an meine Seite rief und sie dann mit mir bei Fuß, diese Menschen passierte. Irgendwann bot sie ein Alternativverhalten von sich aus an. Wenn sie Fremde sah (das waren nur einzelne, den ich nicht ansehen konnte, warum sie ihr suspekt waren) ging sie freiwillig an den Wegesrand oder in die Wiese, fras Gras oder jagte scheinbar Mäuse (was sie nicht wirklich tat). Während der ganzen Zeit beobachtete sie den Fremden, ob er auch schön auf seinem Weg bleibt. Sobald er vorbei war, lief sie wie gewohnt weiter. Das Verhalten habe ich schließlich belohnt und sie zeigt es heute in 90% der Fälle. Außerdem haben wir das Kommando "weiter gehen" eingeübt. Wenn also jemand kommt und ich sehe an Jeannies Körpersprache, dass sie den "ausgeguckt" hat, gebe ich nur das Kommando und die Dinge sind klar.
Sie ist dadurch viel enspannter geworden, wenn jemand ihr wirklich mal zu Nahe kommt. Dann schaut sie erst zu mir, was ich dazu sage, aber das Verhalten von früher hat sie komplett abgelegt.
Ich denke, die Schlüsselelemente bei uns waren, dass ich die Begegnungen regle und das ich ihre Abneigung gegen Kontakte zu Fremden respektiere.
Das ganze war jedoch ziemlich zeitaufwändig und wurde auch von einigen kleinen Rückschlägen begleitet.
Dir Ratschläge diverser Trainer, die Fremden dem Hund mit Leckerchen etc. schmackhaft zu machen gingen völlig in die Hose. In ihrer Verzweiflung schnappte sie auch schonmal in die Luft, wenn der andere trotz eindeutiger Warnung näher kam und ihre Signale - Abstand zu halten - nicht respektierte. Damals war ich ziemlich verzweifelt.
Doch dann gingen wir einen anderen Weg. Ich lernte, es zu respektieren, dass mein Hund nun mal kein Interesse an Fremden hat und von ihnen in Ruhe gelassen werden wollte. Also zeigte ich Jeannie deutlich, dass ich nun die Dinge regle, in dem ich sie vor solchen Begegnungen an meine Seite rief und sie dann mit mir bei Fuß, diese Menschen passierte. Irgendwann bot sie ein Alternativverhalten von sich aus an. Wenn sie Fremde sah (das waren nur einzelne, den ich nicht ansehen konnte, warum sie ihr suspekt waren) ging sie freiwillig an den Wegesrand oder in die Wiese, fras Gras oder jagte scheinbar Mäuse (was sie nicht wirklich tat). Während der ganzen Zeit beobachtete sie den Fremden, ob er auch schön auf seinem Weg bleibt. Sobald er vorbei war, lief sie wie gewohnt weiter. Das Verhalten habe ich schließlich belohnt und sie zeigt es heute in 90% der Fälle. Außerdem haben wir das Kommando "weiter gehen" eingeübt. Wenn also jemand kommt und ich sehe an Jeannies Körpersprache, dass sie den "ausgeguckt" hat, gebe ich nur das Kommando und die Dinge sind klar.
Sie ist dadurch viel enspannter geworden, wenn jemand ihr wirklich mal zu Nahe kommt. Dann schaut sie erst zu mir, was ich dazu sage, aber das Verhalten von früher hat sie komplett abgelegt.
Ich denke, die Schlüsselelemente bei uns waren, dass ich die Begegnungen regle und das ich ihre Abneigung gegen Kontakte zu Fremden respektiere.
Das ganze war jedoch ziemlich zeitaufwändig und wurde auch von einigen kleinen Rückschlägen begleitet.
Meine Hündin sucht sich auch aus zu wem sie hingeht und wo nicht - genrell ist sie aber auch sehr ängstlich was fremde Menschen betrifft. auch ich habe anfangs den "Fehler" gemacht sie mit Leckerchen etc zu versuchen zu "zwingen" sich doch von anderen Menschen streicheln zu lassen - aber davon rate ich dringend ab!!!!!
Bei meiner kommt das Problem dazu, dass ich demnächst einen Wesenstest (sie ist ein AmBulldog-Boxermix) mit ihr machen möchte und da kommt dieses ängstliche gegenüber Fremden garnicht gut!
Aber auch da beende ich das ganze wenn ich merke sie packt das nicht und hat zu sehr angst!
und meine Erfahrung allgemein ist, das je lockerer ich bin und je mehr der "fremde" meinen hund erstmal ignoriert umso schneller geht meine Hündin dann doch zu dem menschen und alles ist gut!
Bei meiner kommt das Problem dazu, dass ich demnächst einen Wesenstest (sie ist ein AmBulldog-Boxermix) mit ihr machen möchte und da kommt dieses ängstliche gegenüber Fremden garnicht gut!
Aber auch da beende ich das ganze wenn ich merke sie packt das nicht und hat zu sehr angst!
und meine Erfahrung allgemein ist, das je lockerer ich bin und je mehr der "fremde" meinen hund erstmal ignoriert umso schneller geht meine Hündin dann doch zu dem menschen und alles ist gut!
Wenn Menschen denken Tiere können nicht fühlen, werden Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!!!
Zuletzt geändert am 19.01.2012 17:45 Uhr
Hallo,
klar koennen auch Hunde Sympathie oder Antipathie Menschen gegenueber emfpinden. Ich finde das gar nicht komisch, sondern total normal.
Hunde achten sehr genau auf die Koerpersprache und auch auch auf die vielen Gerueche, die ein Mensch an sich traegt. Hunde finden in wenigen Sekunden heraus, ob die Menschen gluecklich, traurig, aengstlich oder aggressiv gestimmt sind oder einfach Probleme mit sich herumtragen....
Egal was es nun genau ist, wenn Dein Hund diese Menschen anbellt und sich sogar hinter Dir versteckt, will er zunaechst erstmal nichts mit ihnen zu tun haben und dann wuerde ich auch nicht auf diesen Kontakt bestehen und den Leuten sagen, lasst den Hund einfach in Ruhe, ignoriert ihn komplett!
Habe zur Zeit meinen 14 Jahre alten Neffen hier und unsere juengste Huendin bellt ihn auch noch ab und zu mal an, laesst sich aber auch streicheln.... wenn sie bellt, dann ist das eben fuer sie komisch, dass da auf einmal eine neue Person aus einem Zimmer kommt, neue Gerueche, die Bewegungen dieser Person, die sie noch ein bisschen irritieren usw usw..... Ich habe meinem Neffen gesagt, dass er in diesen Momenten so tun soll als wenn sie Luft waere und ruhig weiter gehen soll... gesagt getan und meisstens geht sie dann von ganz alleine nach einigen Minuten zu ihm, weil sie ja doch gestreichelt werden moechte und das dann auch geniesst!
Segue l’amico delle greggi, il forte Animoso mastin, di ferree punte Armato il breve collo: abil difesa Incontro al lupo assalitor. Robuste E nervose le membra, e scintillanti Abbia gli occhi, e mantel bianco, Convolto di pelo assa, che dalle Acute il salvi scane de’ lupi, e si’ li Cacci e assalti. (C. Arici, 1824, La Pastorizia)
klar koennen auch Hunde Sympathie oder Antipathie Menschen gegenueber emfpinden. Ich finde das gar nicht komisch, sondern total normal.
Hunde achten sehr genau auf die Koerpersprache und auch auch auf die vielen Gerueche, die ein Mensch an sich traegt. Hunde finden in wenigen Sekunden heraus, ob die Menschen gluecklich, traurig, aengstlich oder aggressiv gestimmt sind oder einfach Probleme mit sich herumtragen....
Egal was es nun genau ist, wenn Dein Hund diese Menschen anbellt und sich sogar hinter Dir versteckt, will er zunaechst erstmal nichts mit ihnen zu tun haben und dann wuerde ich auch nicht auf diesen Kontakt bestehen und den Leuten sagen, lasst den Hund einfach in Ruhe, ignoriert ihn komplett!
Habe zur Zeit meinen 14 Jahre alten Neffen hier und unsere juengste Huendin bellt ihn auch noch ab und zu mal an, laesst sich aber auch streicheln.... wenn sie bellt, dann ist das eben fuer sie komisch, dass da auf einmal eine neue Person aus einem Zimmer kommt, neue Gerueche, die Bewegungen dieser Person, die sie noch ein bisschen irritieren usw usw..... Ich habe meinem Neffen gesagt, dass er in diesen Momenten so tun soll als wenn sie Luft waere und ruhig weiter gehen soll... gesagt getan und meisstens geht sie dann von ganz alleine nach einigen Minuten zu ihm, weil sie ja doch gestreichelt werden moechte und das dann auch geniesst!
Zuletzt geändert am 20.01.2012 12:16 Uhr
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- Forenwelpe
Beiträge: 29Brächte ein paar gute Ratschläge und zwar habe ich folgendes Problem mit meiner Border Collie Hündin.
Sie ist eigentlich eine ganz friedliche, freundliche und auch eine richtige schmuse“katze“ !
Jedoch ist ihre Reaktion auf fremde Menschen immer anders, manche will sie gleich schmusen, begrüßen und schwanzelt, bei anderen stellt sie alle Haare auf und verbellt sie.
Oft erschreckt sie sich auch, wenn diese Person zu schnell vorbei geht oder diese unerwartet um die ecke kommt – da versucht hinzuzwicken.
Die Reaktion ist aber echt so unberechenbar, ich achte mittlerweile auf jede Kleinigkeit an der Person, aber es gibt kein bestimmtes Kriterium, es sind die unterschiedlichsten Menschen die sie mag oder eben nicht! Mir kommt es manchmal echt vor als wären diese Menschen ihr einfach unsympathisch – hört sich doof an aber ich kann es mir nicht mehr anders erklären! Es scheitert jedoch auch jeder Versuch, wenn Personen, die sie verbellt usw. versuchen „Kontakt“ mit ihr aufnehmen, in den sie sich zu ihr am boden setzen, ihr die hand zum schnüffeln hinstrecken, ein leckerchen haben usw... da wird sie misstrauisch und versteckt sich hinter mir !
Ich habe bereits verschiedene Methoden auf längere Zeiträume versucht - einfach die ganze situation ignoriert und weitergegangen, sie versucht zu beruhigen, ihr das bellen zu untersagen .. Jedoch hat keines Wirkung gezeigt!
Habt ihr Tipps die unser Problem vielleicht bewältigen bzw. bessern könnten ?