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Hilfe! Mein Hund setzt keinen Kot mehr ab
Original von Hundeli:
Eine Alternative wär auch, dass Du eine fleischlose Gemüse/Korn-Krokette kaufst und dann das frische Fleisch dazu gibst. Damit wär sichergestellt, dass Dein Hund alle Nährstoffe im Napf hat, die er braucht.
Eine Alternative wär auch, dass Du eine fleischlose Gemüse/Korn-Krokette kaufst und dann das frische Fleisch dazu gibst. Damit wär sichergestellt, dass Dein Hund alle Nährstoffe im Napf hat, die er braucht.
Also als Alternative sehe ich das überhaupt nicht! Beim BARF gehts nunmal darum, seinen Hund natürlich und weg vom Industriefutter zu füttern, auch um seinen Hund mit weniger Allergenen zu belasten. Eine industriell hergestellte Gemüse/Korn-Krokette wäre da wieder ein Schritt zurück.
Zudem muss ich dir ganz klar widersprechen, ein Hund braucht nicht jeden Tag ALLE Nährstoffe und schon gar nicht immer in der gleichen Menge-hat er in freier Wildbahn auch nicht und als Mensch ernährt man sich auch nicht so...
Wichtig ist Ausgewogenheit und Abwechslung, sowohl in den Fleischsorten, Ölsorten und Obst und Gemüsesorten-mit einer Industriekrokette hat man dies nicht unbedingt. Viel sinnvoller als Gemüse finde ich Wildkräutermischungen, die gibts getrocknet zukaufen oder man sammelt eben selbst...
Zur Thematik Kotabsetzung:
Es kann durchaus mal vorkommen, dass dein Hund beim BARFen ein/zwei Tage keinen Kot absetzt-wichtig ist dabei den Hund zu beobachten. Wenn er "drückt" und es kommt nichts, dann kann es durchaus eine Verstopfung sein, die sollte auch nicht länger als ein Tag dauern. Der Hund sollte dann auch nicht weiter gefüttert werden. Jedoch wäre ich sehr, sehr vorsichtig bei einer richtigen Verstopfung selbst etwas zu machen, sondern würde lieber zum TA gehen-man kann nämlich mit Abführmitteln auch großen Schaden anrichten...
Drückt er nicht, dann würde ich einfach mal ein/zwei Tage warten und den Hund beobachten...
Hast du Knochen gefüttert? Am Anfang der Rohfütterung haben manche Hunde erstmal Probleme mit Knochen.
Die Liebe zum Hund ist des Menschens Sehnsucht nach dem Paradies.
Hallo Silvie
zu Industriell hergestellt:
Jeder Bäcker, jeder Fleischer, jeder Gemüsler stellt Waren her! Ob man da immer von industriell reden kann, überlässt man wohl besser jedem Einzelnen.
Kommt dazu, dass die Differenz von Industrie und Hersteller immer wieder vergessen geht. Es gibt sehr wohl Hersteller von Waren die eine gewisse Ethik pflegen und sich dadurch von Anderen differenzieren, weil sie keine künstlichen Waren in ihre Produkte mischen. Sowas gibts in beiden Lagern, also Menschenessen und Tierfutter.
Die meisten Frischfütterer bedienen sich 'hergestellten' Produkten. Fleische, Gemüse, Früchte, Öle usw. werden als Produkt gekauft und dann verwendet. Somit darf man sich auch einem Produkt bedienen, welches eine Umstellung oder einen Einstieg für Mensch und Tier erleichtert oder 'sicherer' macht.
Bei Produkten die frei von synthetischen Zusätzen sind, hat man gewisse Schwankungen von Nährstoffkonzentrationen. Sei dies bei Fleisch (man kann ein Nutztier ja nur einmal schlachten), wie bei Gemüsen, Früchten, Kohlehydraten, Ölen etc.
Dazu käm noch, dass je nach Fleischart, Fisch oder weitere Proteinquelle und einer Hilfe in Form von fertiger Gemüse/Korn-Krokette bereits viel Unterschied geboten wird. Rindfleisch ist im Nährwert anders, als Pferdefleisch, als XY-Fisch usw.
Hunde in freier Wildbahn, tja da streiten sich die Gemüter noch lange. Ausgewilderte Hunde ernähren sich gern an menschlichen Abfällen. Wenn sie jagen, jagen sie meistens dieselbe Tierart. Dito echt freilebende Wölfe, deren exakter Menuplan bislang noch nicht ganz klar ist. Hier werden meistens Tiere aus halbwilden Umständen als Vergleich genommen.
Wildkräuter? Tja, wenn denn der Hund deren Wirkungen auch benötigt. Zumal gekaufte 'Wildkräuter' käumlich mehr 'wild' sein können. Vergegenwärtigt man sich die (industriell) hergestellten Kräutermischungen in den diversen Shops mit fertigen BARF-Zusätzen. Enorm interessant ist da auch, woher diese Kräuter stammen. Ob man will oder nicht, grad Kräuter sind oftmals sehr belastet mit mehr oder minder ungesunden Resten aus verschiedenen Umweltkatastrophen.
Kräuter haben immer eine Heilwirkung, zumal gewisse Dosen auch zu allerlei Problemen führen können. Ob ein Hund wirklich gesund ernährt ist mit Fleisch, Öl + Kräutern, wage ich nach all den Jahren Hunde ernähren in Frage zu stellen.
Zum Kotproblem hab ich mich schon geäussert. Nochmal, fehlen in der Nahrung gewisse Mengen an Ballaststoffen erschlafft die Darmtätigkeit. Kommt dann noch ein Zuviel an Knochen/Knorpel verstärkt dies zusätzlich einen ausgetrockneten Brei. Je nach Art der Knochen und ohne Ballaststoffe, die splittrige Teile quasi umhüllen, kann mit allerlei Reaktionen des Verdauungsapparats gerechnet werden.
Ob man da nicht besser für gewisse Anpassungen beim Napffüllen sorgt und mitberücksichtigt, dass die Hunde über all die Jahre seit ihrer ersten 'Entstehung', auch 'interne' Änderungen (Anpassungen) durchlebten, muss jeder selber entscheiden.
Wichtig an Dich; auch ich fütter Wauz öfter Frisch, hab also nix gegen Frischfütterer..........nur zu leicht sollte man sich das nicht machen, schon gar nicht als Neuling.
Grüesslis Hundeli
zu Industriell hergestellt:
Jeder Bäcker, jeder Fleischer, jeder Gemüsler stellt Waren her! Ob man da immer von industriell reden kann, überlässt man wohl besser jedem Einzelnen.
Kommt dazu, dass die Differenz von Industrie und Hersteller immer wieder vergessen geht. Es gibt sehr wohl Hersteller von Waren die eine gewisse Ethik pflegen und sich dadurch von Anderen differenzieren, weil sie keine künstlichen Waren in ihre Produkte mischen. Sowas gibts in beiden Lagern, also Menschenessen und Tierfutter.
Die meisten Frischfütterer bedienen sich 'hergestellten' Produkten. Fleische, Gemüse, Früchte, Öle usw. werden als Produkt gekauft und dann verwendet. Somit darf man sich auch einem Produkt bedienen, welches eine Umstellung oder einen Einstieg für Mensch und Tier erleichtert oder 'sicherer' macht.
Bei Produkten die frei von synthetischen Zusätzen sind, hat man gewisse Schwankungen von Nährstoffkonzentrationen. Sei dies bei Fleisch (man kann ein Nutztier ja nur einmal schlachten), wie bei Gemüsen, Früchten, Kohlehydraten, Ölen etc.
Dazu käm noch, dass je nach Fleischart, Fisch oder weitere Proteinquelle und einer Hilfe in Form von fertiger Gemüse/Korn-Krokette bereits viel Unterschied geboten wird. Rindfleisch ist im Nährwert anders, als Pferdefleisch, als XY-Fisch usw.
Hunde in freier Wildbahn, tja da streiten sich die Gemüter noch lange. Ausgewilderte Hunde ernähren sich gern an menschlichen Abfällen. Wenn sie jagen, jagen sie meistens dieselbe Tierart. Dito echt freilebende Wölfe, deren exakter Menuplan bislang noch nicht ganz klar ist. Hier werden meistens Tiere aus halbwilden Umständen als Vergleich genommen.
Wildkräuter? Tja, wenn denn der Hund deren Wirkungen auch benötigt. Zumal gekaufte 'Wildkräuter' käumlich mehr 'wild' sein können. Vergegenwärtigt man sich die (industriell) hergestellten Kräutermischungen in den diversen Shops mit fertigen BARF-Zusätzen. Enorm interessant ist da auch, woher diese Kräuter stammen. Ob man will oder nicht, grad Kräuter sind oftmals sehr belastet mit mehr oder minder ungesunden Resten aus verschiedenen Umweltkatastrophen.
Kräuter haben immer eine Heilwirkung, zumal gewisse Dosen auch zu allerlei Problemen führen können. Ob ein Hund wirklich gesund ernährt ist mit Fleisch, Öl + Kräutern, wage ich nach all den Jahren Hunde ernähren in Frage zu stellen.
Zum Kotproblem hab ich mich schon geäussert. Nochmal, fehlen in der Nahrung gewisse Mengen an Ballaststoffen erschlafft die Darmtätigkeit. Kommt dann noch ein Zuviel an Knochen/Knorpel verstärkt dies zusätzlich einen ausgetrockneten Brei. Je nach Art der Knochen und ohne Ballaststoffe, die splittrige Teile quasi umhüllen, kann mit allerlei Reaktionen des Verdauungsapparats gerechnet werden.
Ob man da nicht besser für gewisse Anpassungen beim Napffüllen sorgt und mitberücksichtigt, dass die Hunde über all die Jahre seit ihrer ersten 'Entstehung', auch 'interne' Änderungen (Anpassungen) durchlebten, muss jeder selber entscheiden.
Wichtig an Dich; auch ich fütter Wauz öfter Frisch, hab also nix gegen Frischfütterer..........nur zu leicht sollte man sich das nicht machen, schon gar nicht als Neuling.
Grüesslis Hundeli
naja, aber gard in den gepressten Krokettenzeug stecken meist viele Abfälle...Und dann die Pressung in diese Formen und alles, da durchläuft das Zeug soviele Maschinen, wird so stark behandelt, schon allein durch die Verformung...Zudem sind die Fasern dann derart zerkleinert, dass sie ihren eigentlichen Effekt, nämlich zB. die von dir angesprochene Ummantelung von splittrigen Nahrungsresten etc. gar nicht mehr leisten können.
Bei fertigen Kräutermischungen/Gemüsemischungen sollte man noch erkennen können, was drin ist und zwar nicht nur an der Farbe, die die Krokette hat. Es gibt wohl ganz nette Mischungen, die man fertig kaufen kann, aber diese gepressten Kroketten gehören für mich auf keinen Fall dazu.
Zum Thema Kräuter:
Das war a) nur ein Beispiel und b)sprach ich nicht vordergründig von Heilkräutern... Ich versuche so natürlich wie möglich vorzugehen, d.h. ich hab mich damit beschäftigt, welche Nahrung potentielle Beutetiere aufnehmen und damit der Hund aufnehmen würde. Also bekommt er eben auch mal Wiese
Sowie ich meinem Hund auch ab und an Pferdemist gebe. Man muss versuchen alles im Gleichgewicht zu halten-doch ist dies nicht zu schwierig, wenn man sich gut informiert und auch mal mit Verstand ran geht und sich nicht von allem und jedem verrückt machen lässt.
Ganz ehrlich, wir machen uns über die Ernährung unserer Hunde mehr Gedanken, als über die eigene-lassen und von irgendwelchen Konzernen einreden, dass es ganz wichtig sei, dass der Hund jeden Tag die gleichen Mengen an Nährstoffen etc bekommt. Aber gut, das geht hier vom Thema weg und ich will eigentlich gar keine Grundsatzdiskussion anzetteln.
Ich wollte nur sagen, man kann auch ohne fertige Gemüsemixe vernünftig füttern. Und wenn man sich Anfangs an einen Plan hält, dann kommt man da auch gut rein und hat ganz schnell ein Gefühl für alles. Denn sooo schwierig ist es nicht, man muss da keine Wissenschaft draus machen!
Bei fertigen Kräutermischungen/Gemüsemischungen sollte man noch erkennen können, was drin ist und zwar nicht nur an der Farbe, die die Krokette hat. Es gibt wohl ganz nette Mischungen, die man fertig kaufen kann, aber diese gepressten Kroketten gehören für mich auf keinen Fall dazu.
Zum Thema Kräuter:
Das war a) nur ein Beispiel und b)sprach ich nicht vordergründig von Heilkräutern... Ich versuche so natürlich wie möglich vorzugehen, d.h. ich hab mich damit beschäftigt, welche Nahrung potentielle Beutetiere aufnehmen und damit der Hund aufnehmen würde. Also bekommt er eben auch mal Wiese
Ganz ehrlich, wir machen uns über die Ernährung unserer Hunde mehr Gedanken, als über die eigene-lassen und von irgendwelchen Konzernen einreden, dass es ganz wichtig sei, dass der Hund jeden Tag die gleichen Mengen an Nährstoffen etc bekommt. Aber gut, das geht hier vom Thema weg und ich will eigentlich gar keine Grundsatzdiskussion anzetteln.
Ich wollte nur sagen, man kann auch ohne fertige Gemüsemixe vernünftig füttern. Und wenn man sich Anfangs an einen Plan hält, dann kommt man da auch gut rein und hat ganz schnell ein Gefühl für alles. Denn sooo schwierig ist es nicht, man muss da keine Wissenschaft draus machen!
Die Liebe zum Hund ist des Menschens Sehnsucht nach dem Paradies.
Nochmal Hallo Silvie
eben und darum sollte man halt die Produkte wählen, die ohne all das Künstliche auskommen.
Dann gibts halt farbliche Unterschiede je nach Charge.
Wenn die Nährstoffverhältnisse auf Grund eines fleischlosen Futters und der Ergänzung von selber gewählten Proteinquellen stimmen, braucht es keine zusätzlichen Knochengaben. Splittrige Teile also schon mal ausgeschlossen.
Dann kommt dazu, was wohl vergessen wurde, dass Ballaststoffe nicht nur Fasterstoffe sind. Ballaststoffe werden an sich nicht verwertet und dienen dem Darm zur Füllung, was dann die Peristaltik auslöst. Sind die Mengen Ballaststoffe in einem Produkt enthalten, lösen sie den gleichen Effekt aus, als würd man z.B. Dinkelflocken, Haferflocken u.a. quellen und sogenannt frisch zur Frischfutterportion mischen. Flocken sind zwar auch verarbeitete Waren......
Betr. Herstellung, mag ja sein, dass einzelne Hersteller zu falschen Bedingungen produzieren. Auch da sind gewaltige Differenzen, genauso wie beim UrsprungsRohmaterial.
Sind aber die Rohwaren hundegrecht aufgesplittet, kann dessen Organismus die Nährstoffe auch verwerten. Je nach Art der Herstellung ist das besser oder halt weniger gut.
Gefriergetrocknete, tiefgefrorene, gepoppte usw. Waren sind genauso behandelt wie andere auch. Oft sogar mit Substanzen 'angereichert' die durch Deklarationspflichten rutschen oder aus Rohwaren, deren Qualität man lieber nicht wissen möcht.
Bei all den Zankereien, einzig und allein von Grund auf 'selberproduziert' kann die Sicherheit bieten, dass auch das oder das im Napf landet. Wobei die Umwelt auch massgeblich mitmacht und ein Labor hat wohl nur selten jemand daheim.
Pferdemist? Ich hoff mal, Du kennst deren Futter und med. Behandlungen der Pferde? Grad die Pferdeäpfel, welche für einige Hunderassen sogar tödlich sein können, dürft mein Wauz nie und nimmer fressen. Da biet ich lieber anständige und gehaltvolle Futterkomponenten.
Kräuter egal welcher Art, sind immer mit irgendwelchen Heilwirkungen versehen. Gras fressen hier Kühe und Schafe, damit wir unser Fleisch haben.......naja, zumal es püriert werden müsste für den Hund. Was wiederum fast unmöglich ist, da Gräser mit Stabmixer oder sonstigem Mixer kaum püriert werden können. Hier noch zu erwähnen, dass auch pürieren (also korrekt aufschliessen) eine mechanische Manipulation der Ursprungswaren ist = maschinelle Verarbeitung.
Zum Rest, man MUSS sich ja nicht 'verrückt' machen lassen. Man KANN auch selber denken, forschen, abwägen und Entscheidungen treffen, die dann zum persönlichen Stil und Wissen passen.
EBEN, es braucht anfänglich Hilfe und sehr viel versiertes Wissen beim Frischfüttern. Genau das ist ja oft das Problem. Denn, nur so und soviel Gramm Fleisch und etwas Grünzeug mit Öl ist auf Dauer sicher ungesund und führt zu allerlei organischen Entgleisungen beim Hund.
Wissen schaffen muss man sich, denn die Verantwortung liegt nun mal beim Napffüller. Ganz klar auch dann, wenn man halt mit fertigen oder halbfertigen Produkten sein Tier ernährt. Schliesslich gibt es in beiden 'Lagern' die Profitgier und Verkaufsmasche!
Die Herren Wissenschaftler bei Hundefutter bieten jedoch immer wieder viele offene Fragen und sei es nur schon die, wie sie auf ihre Bedarfsaussagen kommen.
Grüesslis Hundeli
eben und darum sollte man halt die Produkte wählen, die ohne all das Künstliche auskommen.
Dann gibts halt farbliche Unterschiede je nach Charge.
Wenn die Nährstoffverhältnisse auf Grund eines fleischlosen Futters und der Ergänzung von selber gewählten Proteinquellen stimmen, braucht es keine zusätzlichen Knochengaben. Splittrige Teile also schon mal ausgeschlossen.
Dann kommt dazu, was wohl vergessen wurde, dass Ballaststoffe nicht nur Fasterstoffe sind. Ballaststoffe werden an sich nicht verwertet und dienen dem Darm zur Füllung, was dann die Peristaltik auslöst. Sind die Mengen Ballaststoffe in einem Produkt enthalten, lösen sie den gleichen Effekt aus, als würd man z.B. Dinkelflocken, Haferflocken u.a. quellen und sogenannt frisch zur Frischfutterportion mischen. Flocken sind zwar auch verarbeitete Waren......
Betr. Herstellung, mag ja sein, dass einzelne Hersteller zu falschen Bedingungen produzieren. Auch da sind gewaltige Differenzen, genauso wie beim UrsprungsRohmaterial.
Sind aber die Rohwaren hundegrecht aufgesplittet, kann dessen Organismus die Nährstoffe auch verwerten. Je nach Art der Herstellung ist das besser oder halt weniger gut.
Gefriergetrocknete, tiefgefrorene, gepoppte usw. Waren sind genauso behandelt wie andere auch. Oft sogar mit Substanzen 'angereichert' die durch Deklarationspflichten rutschen oder aus Rohwaren, deren Qualität man lieber nicht wissen möcht.
Bei all den Zankereien, einzig und allein von Grund auf 'selberproduziert' kann die Sicherheit bieten, dass auch das oder das im Napf landet. Wobei die Umwelt auch massgeblich mitmacht und ein Labor hat wohl nur selten jemand daheim.
Pferdemist? Ich hoff mal, Du kennst deren Futter und med. Behandlungen der Pferde? Grad die Pferdeäpfel, welche für einige Hunderassen sogar tödlich sein können, dürft mein Wauz nie und nimmer fressen. Da biet ich lieber anständige und gehaltvolle Futterkomponenten.
Kräuter egal welcher Art, sind immer mit irgendwelchen Heilwirkungen versehen. Gras fressen hier Kühe und Schafe, damit wir unser Fleisch haben.......naja, zumal es püriert werden müsste für den Hund. Was wiederum fast unmöglich ist, da Gräser mit Stabmixer oder sonstigem Mixer kaum püriert werden können. Hier noch zu erwähnen, dass auch pürieren (also korrekt aufschliessen) eine mechanische Manipulation der Ursprungswaren ist = maschinelle Verarbeitung.
Zum Rest, man MUSS sich ja nicht 'verrückt' machen lassen. Man KANN auch selber denken, forschen, abwägen und Entscheidungen treffen, die dann zum persönlichen Stil und Wissen passen.
EBEN, es braucht anfänglich Hilfe und sehr viel versiertes Wissen beim Frischfüttern. Genau das ist ja oft das Problem. Denn, nur so und soviel Gramm Fleisch und etwas Grünzeug mit Öl ist auf Dauer sicher ungesund und führt zu allerlei organischen Entgleisungen beim Hund.
Wissen schaffen muss man sich, denn die Verantwortung liegt nun mal beim Napffüller. Ganz klar auch dann, wenn man halt mit fertigen oder halbfertigen Produkten sein Tier ernährt. Schliesslich gibt es in beiden 'Lagern' die Profitgier und Verkaufsmasche!
Die Herren Wissenschaftler bei Hundefutter bieten jedoch immer wieder viele offene Fragen und sei es nur schon die, wie sie auf ihre Bedarfsaussagen kommen.
Grüesslis Hundeli
Sicher weiß ich, wo und von welchem Pferd der Mist kommt...Und das gibts ja auch nur ab und an mal und dann auch nicht Kiloweise... Meinem Hund tut das immer sehr gut, grad bei leichten Magen-Darm-Verstimmungen bekommen wir das Ganze dann immer ganz gut in den Griff. Und Gras kann man sehrwohl gut pürieren-ich hack es erst klein und dann kommts nochmal in den Mixer-klappt sehr gut...
Bisher bin ich, so wie ich es mache, sehr gut gelaufen. Hundi ist ein Turnschuh und seine Werte sind super...
Aber wie schon gesagt, geht das auch ein Stück weit vom eigentlichen Thema weg...
Bisher bin ich, so wie ich es mache, sehr gut gelaufen. Hundi ist ein Turnschuh und seine Werte sind super...
Aber wie schon gesagt, geht das auch ein Stück weit vom eigentlichen Thema weg...
Die Liebe zum Hund ist des Menschens Sehnsucht nach dem Paradies.
Also, das Thema mit der Verstopfung hat sich ereldigt
Bin gestern Abend nochmal mit ihm raus, und dann hat er was gemacht. GOTT SEI DANK!!!
Erstmal vielen Dank, dass ihr mir helft und mir Tipps gebt, aber ich habe mich wirklich ausreichend informiert.
Vom studenlangem Gespräch mit meinem TA(der seit über 13Jahren auch BARFer ist), bis zu Büchern und ich habe auch mit meinem TA einen Ernährungsplan gemacht und jedes Futtermittel unter die Lupe genommen und mit ihm zusammen die Menge für meinen Hundewutz ausgerechnet. Also informiert habe ich mich sehr viel
Mein Liebling bekommt auch nicht jeden Tag das gleiche, sondern jeden Tag was anderes. Von gekochtem Gemüse, bis hin zum Hüttenkäse und Haferflocken, verschiedenen Fleischsorten, und und und...
Ich lass mir jeden Tag was neues einfallen, zumal braucht er das, und außerdem würde es ja langweilig werden, jeden Tag das gleiche
Ich denke auch an das Öl!!!
Außerdem hole ich mir jeden Tag Tipps und rede lange mit meinem Stiefvater, der vor paar Jahren eine Ausbildung zum Tierheilpraktiker gemacht hat und selber mal BARFer war.
Außer das mit dem Ei habe ich wohl nicht richtig verstanden, weswegen ich ihm ja eins gegeben habe
Also informiert habe ich mich wirklich sehr
Aber Danke für eure Tipps!
______________________________________________________________________________________________________
Der Hund hat im Leben nur ein Ziel: sein Herz zu verschenken.
Bin gestern Abend nochmal mit ihm raus, und dann hat er was gemacht. GOTT SEI DANK!!!
Erstmal vielen Dank, dass ihr mir helft und mir Tipps gebt, aber ich habe mich wirklich ausreichend informiert.
Vom studenlangem Gespräch mit meinem TA(der seit über 13Jahren auch BARFer ist), bis zu Büchern und ich habe auch mit meinem TA einen Ernährungsplan gemacht und jedes Futtermittel unter die Lupe genommen und mit ihm zusammen die Menge für meinen Hundewutz ausgerechnet. Also informiert habe ich mich sehr viel
Mein Liebling bekommt auch nicht jeden Tag das gleiche, sondern jeden Tag was anderes. Von gekochtem Gemüse, bis hin zum Hüttenkäse und Haferflocken, verschiedenen Fleischsorten, und und und...
Ich lass mir jeden Tag was neues einfallen, zumal braucht er das, und außerdem würde es ja langweilig werden, jeden Tag das gleiche
Außerdem hole ich mir jeden Tag Tipps und rede lange mit meinem Stiefvater, der vor paar Jahren eine Ausbildung zum Tierheilpraktiker gemacht hat und selber mal BARFer war.
Außer das mit dem Ei habe ich wohl nicht richtig verstanden, weswegen ich ihm ja eins gegeben habe
Also informiert habe ich mich wirklich sehr
Aber Danke für eure Tipps!
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Der Hund hat im Leben nur ein Ziel: sein Herz zu verschenken.
Zuletzt geändert am 25.08.2011 16:00 Uhr
Hey Honey,
das mit dem Eiklar wird in der Rohfütterung auch unterschiedlich behandelt. Ridge-gebaeck hat recht, dass Eiklar Avidin enthält, das als "Biotin-Killer" (Vit. H oder B7) im Körper wirkt. Viele lassen daher das Eiklar bei der Fütterung weg.
Eigelb enthält viel Biotin, das sich mit dem Avidin im Eiklar verbindet und dadurch für die Verwertung nicht mehr verfügbar ist. Allerdings sollte bei normaler Fütterung von Eiern (ca. 1-3 Woche je nach Gewicht des Hundes) durch Mitfütterung des Eiklar kein Mangel entstehen, da die Avidinaktivität nicht über das Maß an Biotin, das im Eigelb enthalten ist, hinausgeht. Zudem ist Biotin in sehr vielen Lebensmitteln enthalten, so dass ein Mangel ohnehin nur selten auftritt.
Insofern wird es unterschiedlich gehandhabt - manche wollen auf der sicheren Seite sein und lassen das Eiklar weg, manche sehen das Risiko eines Biotinmangels als sehr gering an und füttern es bei maßvoller Eifütterung mit.
Weitere Infos z.B. hier: http://www.gesundehunde.com/forum/showthread.php?t=153132&page=4
http://www.peak.ag/blog/das-ei-des-kolumbus
Lg,
Rike
das mit dem Eiklar wird in der Rohfütterung auch unterschiedlich behandelt. Ridge-gebaeck hat recht, dass Eiklar Avidin enthält, das als "Biotin-Killer" (Vit. H oder B7) im Körper wirkt. Viele lassen daher das Eiklar bei der Fütterung weg.
Eigelb enthält viel Biotin, das sich mit dem Avidin im Eiklar verbindet und dadurch für die Verwertung nicht mehr verfügbar ist. Allerdings sollte bei normaler Fütterung von Eiern (ca. 1-3 Woche je nach Gewicht des Hundes) durch Mitfütterung des Eiklar kein Mangel entstehen, da die Avidinaktivität nicht über das Maß an Biotin, das im Eigelb enthalten ist, hinausgeht. Zudem ist Biotin in sehr vielen Lebensmitteln enthalten, so dass ein Mangel ohnehin nur selten auftritt.
Insofern wird es unterschiedlich gehandhabt - manche wollen auf der sicheren Seite sein und lassen das Eiklar weg, manche sehen das Risiko eines Biotinmangels als sehr gering an und füttern es bei maßvoller Eifütterung mit.
Weitere Infos z.B. hier: http://www.gesundehunde.com/forum/showthread.php?t=153132&page=4
http://www.peak.ag/blog/das-ei-des-kolumbus
Lg,
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Beiträge: 1389Du solltest im auch Gemüse/Früchte (keine blähenden und keine Citrusfrüchte) püriert oder kleingeschnitten und gekocht geben. Hunde brauchen die Nährstoffe auch und vor Allem auch Faserstoffe, da der Darm sonst zu leer bleibt. Das ist nicht so gesund, denn ohne Faser/Ballaststoffe erschlafft die Peristaltik.
Wichtig ist halt immer, wenn man Frisch füttern will, dass man anfänglich eine versierte Beratung erhält. Vielleicht sogar eine Art Start-Ernährungsplan.
Eine Alternative wär auch, dass Du eine fleischlose Gemüse/Korn-Krokette kaufst und dann das frische Fleisch dazu gibst. Damit wär sichergestellt, dass Dein Hund alle Nährstoffe im Napf hat, die er braucht.
Grüesslis Hundeli