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Ich auch nicht.
Es sei denn, die
hängt-ihn-höher-
oder
macht-ihn-kalt-Fraktion
schlägt auf, die sich zwar als bessere Menschen fühlen als diese Täter. Aber gar nicht merken, dass sie durch ihre Appelle mindestens auf derselben Stufe stehen.
DANN schäme ich mich. Bisweilen. Ein wenig.
Ps: Ich habe auch keinerlei Autoaggression, die mich veranlassen könnte, mich als Raubtier, Massenmörder oder Monster zu fühlen.
Es sei denn, die
hängt-ihn-höher-
oder
macht-ihn-kalt-Fraktion
schlägt auf, die sich zwar als bessere Menschen fühlen als diese Täter. Aber gar nicht merken, dass sie durch ihre Appelle mindestens auf derselben Stufe stehen.
DANN schäme ich mich. Bisweilen. Ein wenig.
Ps: Ich habe auch keinerlei Autoaggression, die mich veranlassen könnte, mich als Raubtier, Massenmörder oder Monster zu fühlen.
Zuletzt geändert am 23.01.2012 15:57 Uhr
Ochjoah das seh ich dann doch anders, Moral ist sowieso immer so ne halbgare wackelige Sache.
Ich würd die Person doch gerne mal kennenlernen. Mit ner hungrigen Kitty und ordentlich Stacheldraht, die Idee von Sin City ist garnichtmal so unkreativ. Erinnert mich daran, als ich mal nen Bauer gesehen hab der Katzenwelpen gegen die Wand geschlagen hat, war auch keine gute Idee von ihm =)
Ich würd die Person doch gerne mal kennenlernen. Mit ner hungrigen Kitty und ordentlich Stacheldraht, die Idee von Sin City ist garnichtmal so unkreativ. Erinnert mich daran, als ich mal nen Bauer gesehen hab der Katzenwelpen gegen die Wand geschlagen hat, war auch keine gute Idee von ihm =)
Zuletzt geändert am 23.01.2012 17:04 Uhr
e.Dem Hund muss es hundsmiserabel gegangen sein. „Die Knochen waren einzeln zu sehen. Der war wie ein wandelndes Skelett“, sagte die Tierärztin.
Am 6. Juni 2011 war der Mischlingshund auf dem Gelände einer Tankstelle in der Olper Bruchstraße in katastrophalem Zustand aufgefunden worden. „Das war der schlimmste Hund, den ich bisher in meiner zehnjährigen Dienstzeit gesehen habe“, so ein Mitarbeiter des Olper Ordnungsamtes, der das Tier zunächst in den Hundezwinger zum Bauhof brachte, ihn dort mit Futter und Wasser versorgte und dann zur Tierärztin in Behandlung gab. Über die Drolshagener Hundemarke ermittelte er den Halter, der wegen vorsätzlicher Tierquälerei die Anklagebank im Olper Amtsgericht drückte.
Von Anfang 2011 bis zum 6. Juni soll er sich nicht um den Hund gekümmert haben, so dass dieser hochgradig abmagerte und erkrankte. Schließlich setzte er ihn in der Bruchstraße aus. Auch die spätere Behandlung konnte das Tier nicht mehr retten. Am 17. Juni 2011 musste der Hund eingeschläfert werden.
Vor Gericht wollte der 24-Jährige von den Vorwürfen nichts wissen: „Er hörte auf einmal auf zu essen. Ich habe ihn nicht ausgesetzt, er ist mir weggelaufen. Ich wollte mit ihm zum Tierarzt.“
„Die Bilder und der Bericht des Sachverständigen sprechen eine andere Sprache. Da muss man auch als Laie sehen, dass Handlungsbedarf ist. Der Hund war total abgemagert und hatte keine Haare mehr. Er sah so aus, als ob er schon länger kein Essen mehr gehabt hätte“, sagte Richterin Dr. Sandra Al-Deb’i-Mießner. Die Tierärztin bestätigte, dass es sich auf alle Fälle um einen längeren Krankheitsverlauf gehandelt haben muss: „Der Hund war wirklich in einem erbärmlichen Zustand. Er war ausgetrocknet, hatte gar keine Muskulatur mehr.“
„Das war nicht über einen kurzen Zeitraum, wie uns der Angeklagte weismachen will“, so der Vertreter der Staatsanwaltschaft, der für den achtfach vorbestraften Angeklagten unter Einbeziehung einer zweimonatigen Bewährungsstrafe wegen Diebstahls vom 21. September 2011 eine Gesamtstrafe von vier Monaten zur Bewährung forderte.
Dem folgte die Olper Amtsrichterin. Der Hund habe länger erheblich gelitten. Es sei nicht, wie vom Angeklagten behauptet, nur eine kurzfristige Entwicklung innerhalb einer Woche gewesen: „Der Angeklagte hat nicht gehandelt, obwohl Handlungsbedarf bestand.“ Als Auflage muss der 24-jährige Zeitarbeiter 160 Sozialstunden leisten.
„Sie haben sich als Tierbesitzer unverantwortlich verhalten. Sie haben noch ein Tier zu Hause. Ich hoffe, dass Sie sich um dieses Tier besser kümmern“, gab die Richterin dem Angeklagten mit auf den Weg.
Gerichte sehen das anscheinend völlig anders......
Am 6. Juni 2011 war der Mischlingshund auf dem Gelände einer Tankstelle in der Olper Bruchstraße in katastrophalem Zustand aufgefunden worden. „Das war der schlimmste Hund, den ich bisher in meiner zehnjährigen Dienstzeit gesehen habe“, so ein Mitarbeiter des Olper Ordnungsamtes, der das Tier zunächst in den Hundezwinger zum Bauhof brachte, ihn dort mit Futter und Wasser versorgte und dann zur Tierärztin in Behandlung gab. Über die Drolshagener Hundemarke ermittelte er den Halter, der wegen vorsätzlicher Tierquälerei die Anklagebank im Olper Amtsgericht drückte.
Von Anfang 2011 bis zum 6. Juni soll er sich nicht um den Hund gekümmert haben, so dass dieser hochgradig abmagerte und erkrankte. Schließlich setzte er ihn in der Bruchstraße aus. Auch die spätere Behandlung konnte das Tier nicht mehr retten. Am 17. Juni 2011 musste der Hund eingeschläfert werden.
Vor Gericht wollte der 24-Jährige von den Vorwürfen nichts wissen: „Er hörte auf einmal auf zu essen. Ich habe ihn nicht ausgesetzt, er ist mir weggelaufen. Ich wollte mit ihm zum Tierarzt.“
„Die Bilder und der Bericht des Sachverständigen sprechen eine andere Sprache. Da muss man auch als Laie sehen, dass Handlungsbedarf ist. Der Hund war total abgemagert und hatte keine Haare mehr. Er sah so aus, als ob er schon länger kein Essen mehr gehabt hätte“, sagte Richterin Dr. Sandra Al-Deb’i-Mießner. Die Tierärztin bestätigte, dass es sich auf alle Fälle um einen längeren Krankheitsverlauf gehandelt haben muss: „Der Hund war wirklich in einem erbärmlichen Zustand. Er war ausgetrocknet, hatte gar keine Muskulatur mehr.“
„Das war nicht über einen kurzen Zeitraum, wie uns der Angeklagte weismachen will“, so der Vertreter der Staatsanwaltschaft, der für den achtfach vorbestraften Angeklagten unter Einbeziehung einer zweimonatigen Bewährungsstrafe wegen Diebstahls vom 21. September 2011 eine Gesamtstrafe von vier Monaten zur Bewährung forderte.
Dem folgte die Olper Amtsrichterin. Der Hund habe länger erheblich gelitten. Es sei nicht, wie vom Angeklagten behauptet, nur eine kurzfristige Entwicklung innerhalb einer Woche gewesen: „Der Angeklagte hat nicht gehandelt, obwohl Handlungsbedarf bestand.“ Als Auflage muss der 24-jährige Zeitarbeiter 160 Sozialstunden leisten.
„Sie haben sich als Tierbesitzer unverantwortlich verhalten. Sie haben noch ein Tier zu Hause. Ich hoffe, dass Sie sich um dieses Tier besser kümmern“, gab die Richterin dem Angeklagten mit auf den Weg.
Gerichte sehen das anscheinend völlig anders......
Manchmal sitzt er zu deinen Füssen und schaut dich an, mit einem Blick so schmeichelnd und zart, das man überrascht ist über die Tiefe seines Ausdrucks. Wer kann nur glauben, dass hinter solchen strahlenden Augen keine Seele wohnt !"
Théophile Gautier
Nicht für alle Schätze des Himmels, will ich diesen Hund im Stich lassen,
der meinen Schutz gesucht hat, mir treu ergeben ist.
Théophile Gautier
Nicht für alle Schätze des Himmels, will ich diesen Hund im Stich lassen,
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Zuletzt geändert am 23.01.2012 19:55 Uhr
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