Lisa1606
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Beiträge: 4
Mein Hund hat schwere HD, wurde gestern diagnostiziert. Und jetzt stellt sich natürlich die Frage, ob wir sein Futter umstellen sollten. Ich hab mal gelesen, dass er nach Möglichkeit Getreidefrei fressen soll? Kennt sich jemand aus? Er kriegt jetzt schon zusätzlich dieses Muschelpräparat.
Außerdem nimmt er momentan Schmerzmittel, ich möchte ihn aber möglichst bald davon wegbekommen und suche deshalb noch nach alternativen Methoden. Ich möchte natürlich, dass er schmerzfrei durchs Leben geht, aber ich halte nichts davon ihn täglich mit Medikamenten vollzustopfen. Das kann auf Dauer auch nicht gesund sein.
Tequila1
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Beiträge: 46
Hi, ich kenne das Problem mit HD nur zugut! Bei unserer 2 jährigen Hündin wurde mit 5 Monaten HD festgestellt, dies war erstmal ein großer Schock für Uns... Man lernt aber damit um zu gehen, und was viel wichtiger ist, der Hund auch! Kann auch jedem nur raten sich über alternative Linderungsmethoden schlau zu machen! Was wir jetzt in Angriff nehmen wollen ist die Goldakupunktur, haben davon nur ´Gutes gehört! Reines Muschelfleischpulver und Teufelskralle sind auch sehr gut! Und was natürlich das A und O ist : Der Muskelaufbau/ehalt, und genügend Gelenksschmiere. Die Durchtrennung der Schmerzrezeporen halte ich persöhnlich für Körperverletzng!
Schwimmen und Physiotherapie helfen auch sehr gut.....
Ich hoffe ich konnte Dir schon mal ein paar Denkansätze bieten
Lisa1606
  • Forenwelpe
Beiträge: 4
Nächste Woche werden wir einen Termin zur Physio ausmachen, da lassen wir uns ein paar Übungen zeigen. Ich hoffe, dass er bis dahin einigermaßen schmerzfrei ist. Über eine gute Muskulatur verfügt er, da wir jeden Tag laufen gehen und im Sommer auch oft schwimmen. Wir haben heute auch wieder langsam mit dem Laufen angefangen, damit die Muskeln erhalten bleiben. Er läuft auch wieder sehr gut.
Zur Goldakkupunktur wurde mir auch geraten, ist aber so eine umstrittene Geschichte. Kannst ja mal erzählen, ob das ganze hilft. Ich wollte auch nicht die Nerven durchtrennen lassen, hat mir meine Tierärztin auch von abgeraten. Sie meinte evtl. wäre für Asco eine künstl. Hüfte das richtige, aber das ist riskant, teuer und ein großer Eingriff in den Hundekörper.
Wir schauen mal weiter und besuchen demnächst noch einen Tierarzt der auch Homöopath ist.
Tequila1
  • Forenwelpe
Beiträge: 46
Mit normalen Tierärzten erreichst du da leider Heutzutage immer weniger( Ausgenommen künstliche Hüfte ect...! Homöopath ist gut. Und ne gute Physio bringt nur etwas, wenn gute Röntgenbilder vorhanden sind und die Gangarten mal gefilmt und ausgewertet werden! Damit man genau erkennen kann wo angesetzt werden muss und welche Übungen überhaupt passen und wo der Hund schon überall entlastet und Fehlstellungen hat... Aber mit den Medikamten bin ich auch genau deiner Meinung, das ist einfach nur scheiße auf Dauer!! Lass doch sonst mal den Konstitutionstypen deines Hundes bei einem Homöopathen bestimmen. Mit den passenden Globulis oder Bachblüten könntest du deinem Hund auch noch begleitent helfen! Auch hilft die Phytotherapie begleitent bei starken Schmerzmedikamten um die Nebenwirkungen zu verringern oder gar auszulöschen....
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