Flyball
Hallo!
Bei uns in der Kreisgruppe (Duisburg) gibt´s nur noch einen Verein der´s aktiv macht.
Der MV Hamborn-Marxloh in Duisburg bietet es an. Schade das es so ausgestorben ist, zumindest bei uns im Verein.
Liebe Grüße
Jenny
Bei uns in der Kreisgruppe (Duisburg) gibt´s nur noch einen Verein der´s aktiv macht.
Der MV Hamborn-Marxloh in Duisburg bietet es an. Schade das es so ausgestorben ist, zumindest bei uns im Verein.
Liebe Grüße
Jenny
Nein ich mache Turnierhundesport und VPG.
Ist auch nicht unser Verein der den NRW-Cup anbietet, aber er gehört zu unserer Kreisgruppe.
Kenne aber viele die Flyball machen in diesem Verein.
Man sieht sich bestimmt dann mal, weil zuschauen kann ich auch
Ist auch nicht unser Verein der den NRW-Cup anbietet, aber er gehört zu unserer Kreisgruppe.
Kenne aber viele die Flyball machen in diesem Verein.
Man sieht sich bestimmt dann mal, weil zuschauen kann ich auch
Hallo !
Über Flyball habe ich schon einiges gelesen und interessieren würde es mich auch. Denn mein Hund ist so richtig Ball-Verrückt.
Welche Prüfungen muss denn der Hund haben, um bei Flyball mit machen zu dürfen?
Viele Grüße
Jane
Über Flyball habe ich schon einiges gelesen und interessieren würde es mich auch. Denn mein Hund ist so richtig Ball-Verrückt.
Welche Prüfungen muss denn der Hund haben, um bei Flyball mit machen zu dürfen?
Viele Grüße
Jane
Für spielbegeisterte Hunde gibt es kaum einen größeren Spaß, als Flyball!
Am 5. November 2005 richtete der DVG sein mittlerweile drittes Seminar zum Thema „Flyball für Anfänger“ in Bramsche aus. Dieses Seminar war mit 15 Teilnehmern und ihren Hunden voll ausgebucht. Alle hatten zusammen mit ihren Hunden viel Spaß und waren sich nach dem Seminar einig, dass sie viel für ihr eigenes Flyball-Training hinzu gelernt hatten und nun noch mehr Spaß am Flyball haben werden!
Flyball entstand Anfang der 70er Jahre an der Westküste der USA. Jemand mit einem ballverrückten Hund erfand die erste Flyballbox. Diese ersten Boxen schleuderten den Ball bis zu drei Meter hoch in die Luft und es ging nur darum, den Ball zu fangen. Von daher stammt auch der Begriff Flyball (Flugball). Die Idee entwickelte sich schnell weiter. Es wurden Sprünge eingefügt und der Ball wurde nicht mehr in die Höhe, sondern in die Weite geworfen. Der Trend ging also klar in Richtung Schnelligkeit. In den letzten Jahren wurde diese Sportart auch in Deutschland immer populärer, denn: „Für spielbegeisterte Hunde gibt es kaum einen größeren Spaß, als Flyball!“ Daher ist die Resonanz an Flyball-Seminaren in Deutschland zur Zeit sehr groß und natürlich ist auch der DVG sehr daran interessiert, dass auch seine Mitglieder viel über diesen Spaß für Hunde erfahren und lernen, wie Flyball so trainiert wird, dass die Hunde von Verletzungen verschont bleiben und sowohl Hund, als auch Hundeführer am Training viel Spaß haben. Das Regelwerk für Flyball ist sehr einfach: Der Hund überspringt auf einer Strecke von ca. 15m vier Hürden, löst den Mechanismus einer Ballwurfmaschine aus, fängt den Ball und kehrt mit ihm über die vier Hürden zu seinem Hundeführer zurück. Dieses absolvieren vier Hunde hintereinander als Staffellauf gegen eine zweite Mannschaft, die auf einer parallelen Bahn läuft, und schon ist ein Duell gewonnen. Vorausgesetzt man war schneller, als die gegnerische Mannschaft. Ist aber auch das Flyball-Training so einfach?
Sicherlich kann man auch das Flyball-Training, einfach nach dem Motto „Versuch macht klug“ an dem kompletten Aufbau üben. Jedoch wird man hierbei sicherlich nicht den gesündesten Weg für den Hund wählen. Außerdem wird es sehr schwer werden, eine Mannschaft zur Wettkampfreife zu führen. Daher war das Ziel dieses Seminars, das Flyball-Training zielgerichtet, mit Spaß und gesund für den Hund aufzubauen. Hierfür ist es wichtig, dass im Flyball, wie auch in den anderen Hundesportarten, das Training in mehrere kleine Einheiten aufgeteilt wird, die dann nach und nach zum kompletten Flyball-Spaß zusammen wachsen. Bevor die Seminarteilnehmer mit ihren eigenen Hunden in der Praxis den Trainingsaufbau kennen lernten, war erst einmal etwas Theorie angesagt.
Zu Anfang lernten die Teilnehmer, dass für Flyball nicht nur total ballverrückte Hunde geeignet sind, sondern es viel wichtiger ist, dass man einen spielbegeisterten Hund hat, der viel Spaß daran hat, zusammen mit Frauchen oder Herrchen etwas zu unternehmen. Da Flyball eine Apportierarbeit ist, sollte der Ball nie die Hauptmotivation des Hundes sein. Ansonsten ist für den Hund seine Arbeit schon an der Box (wenn er den Ball bekommt) beendet und er kommt nur noch langsam über die Hürden zu seinem Hundeführer zurück. Wobei er zügigst mit dem Ball in der Schnauze zu seinem Hundeführer zurückläuft, wenn seine Hauptmotivation, z.B. ein interessanteres Spielzeug oder ein Leckerli, erst im Ziel auf ihn wartet. Des weiteren wurde in der Theorie erläutert, wie das Flyball-Training gestaltet sein soll. Wie in jeder Hundesportart ist es natürlich am Wichtigsten, dass das Training so durchgeführt wird, dass es Hund und Hundeführer Spaß macht. Hierfür ist beim Training ganz wichtig, dass die Hürden und Boxenarbeit zuerst einmal unabhängig von einander trainiert wird. Bei der Hürdenarbeit soll der Hund lernen die Hürden sicher zu nehmen und zügig zu überspringen. An der Box ist ganz besonders darauf zu achten, dass der Hund keine gesundheitlichen Probleme bekommt. Daher wurde erläutert wie die gesündeste und schnellste Wende (der Swimmers Turn) in mehreren Schritten mit dem Hund trainiert werden kann.
Der Swimmers Turn – die gesündeste und schnellste Wende Da man sich die Theorie viel besser merken kann, wenn man sie sofort in der Praxis anwendet, wurde das gelernte an mehreren Stationen mit dem eigenen Hund angewendet. So lernten die Hundeführer, dass für einen sauberen Swimmers Turn, die Arbeit an einer Pylone das A&O des Flyball-Trainings ist. Der nächste Schritt ist die „Dummy-Box“ und erst wenn der Hund hieran sauber arbeitet, geht es an die „richtige“ Flyball-Box. Parallel hierzu kann man mit seinem Hund schon an den Hürden und das Apportieren trainieren. Ein weiterer wichtiger Aspekt im Training sind die Wechsel. Da die Hunde an der Start- und Ziellinie direkt aneinander vorbeilaufen, muss dieses von Anfang an trainiert werden, damit es im Wettkampf nicht zu Meinungsverschiedenheiten zwischen den Hunden beim Wechsel kommt. Bei allen praktischen Übungen gab es Erläuterungen und Verbesserungsvorschläge von drei erfahrenen Flyball-Trainern. Da fast alle Teilnehmer noch Anfänger waren, wurde in einem abschliessenden Theorie Block noch das Flyball-Reglement erläutert und erklärt, wie man aus „fertigen“ Hunden eine Mannschaft formt und diese zur Wettkampfreife weiter trainiert. Abschließend gab es noch Hinweise, wie man aus einer eingespielten Mannschaft die letzten Sekunden herausholen kann, die zum Sieg in einem Wettbewerb erforderlich sind.
Am 5. November 2005 richtete der DVG sein mittlerweile drittes Seminar zum Thema „Flyball für Anfänger“ in Bramsche aus. Dieses Seminar war mit 15 Teilnehmern und ihren Hunden voll ausgebucht. Alle hatten zusammen mit ihren Hunden viel Spaß und waren sich nach dem Seminar einig, dass sie viel für ihr eigenes Flyball-Training hinzu gelernt hatten und nun noch mehr Spaß am Flyball haben werden!
Flyball entstand Anfang der 70er Jahre an der Westküste der USA. Jemand mit einem ballverrückten Hund erfand die erste Flyballbox. Diese ersten Boxen schleuderten den Ball bis zu drei Meter hoch in die Luft und es ging nur darum, den Ball zu fangen. Von daher stammt auch der Begriff Flyball (Flugball). Die Idee entwickelte sich schnell weiter. Es wurden Sprünge eingefügt und der Ball wurde nicht mehr in die Höhe, sondern in die Weite geworfen. Der Trend ging also klar in Richtung Schnelligkeit. In den letzten Jahren wurde diese Sportart auch in Deutschland immer populärer, denn: „Für spielbegeisterte Hunde gibt es kaum einen größeren Spaß, als Flyball!“ Daher ist die Resonanz an Flyball-Seminaren in Deutschland zur Zeit sehr groß und natürlich ist auch der DVG sehr daran interessiert, dass auch seine Mitglieder viel über diesen Spaß für Hunde erfahren und lernen, wie Flyball so trainiert wird, dass die Hunde von Verletzungen verschont bleiben und sowohl Hund, als auch Hundeführer am Training viel Spaß haben. Das Regelwerk für Flyball ist sehr einfach: Der Hund überspringt auf einer Strecke von ca. 15m vier Hürden, löst den Mechanismus einer Ballwurfmaschine aus, fängt den Ball und kehrt mit ihm über die vier Hürden zu seinem Hundeführer zurück. Dieses absolvieren vier Hunde hintereinander als Staffellauf gegen eine zweite Mannschaft, die auf einer parallelen Bahn läuft, und schon ist ein Duell gewonnen. Vorausgesetzt man war schneller, als die gegnerische Mannschaft. Ist aber auch das Flyball-Training so einfach?
Sicherlich kann man auch das Flyball-Training, einfach nach dem Motto „Versuch macht klug“ an dem kompletten Aufbau üben. Jedoch wird man hierbei sicherlich nicht den gesündesten Weg für den Hund wählen. Außerdem wird es sehr schwer werden, eine Mannschaft zur Wettkampfreife zu führen. Daher war das Ziel dieses Seminars, das Flyball-Training zielgerichtet, mit Spaß und gesund für den Hund aufzubauen. Hierfür ist es wichtig, dass im Flyball, wie auch in den anderen Hundesportarten, das Training in mehrere kleine Einheiten aufgeteilt wird, die dann nach und nach zum kompletten Flyball-Spaß zusammen wachsen. Bevor die Seminarteilnehmer mit ihren eigenen Hunden in der Praxis den Trainingsaufbau kennen lernten, war erst einmal etwas Theorie angesagt.
Zu Anfang lernten die Teilnehmer, dass für Flyball nicht nur total ballverrückte Hunde geeignet sind, sondern es viel wichtiger ist, dass man einen spielbegeisterten Hund hat, der viel Spaß daran hat, zusammen mit Frauchen oder Herrchen etwas zu unternehmen. Da Flyball eine Apportierarbeit ist, sollte der Ball nie die Hauptmotivation des Hundes sein. Ansonsten ist für den Hund seine Arbeit schon an der Box (wenn er den Ball bekommt) beendet und er kommt nur noch langsam über die Hürden zu seinem Hundeführer zurück. Wobei er zügigst mit dem Ball in der Schnauze zu seinem Hundeführer zurückläuft, wenn seine Hauptmotivation, z.B. ein interessanteres Spielzeug oder ein Leckerli, erst im Ziel auf ihn wartet. Des weiteren wurde in der Theorie erläutert, wie das Flyball-Training gestaltet sein soll. Wie in jeder Hundesportart ist es natürlich am Wichtigsten, dass das Training so durchgeführt wird, dass es Hund und Hundeführer Spaß macht. Hierfür ist beim Training ganz wichtig, dass die Hürden und Boxenarbeit zuerst einmal unabhängig von einander trainiert wird. Bei der Hürdenarbeit soll der Hund lernen die Hürden sicher zu nehmen und zügig zu überspringen. An der Box ist ganz besonders darauf zu achten, dass der Hund keine gesundheitlichen Probleme bekommt. Daher wurde erläutert wie die gesündeste und schnellste Wende (der Swimmers Turn) in mehreren Schritten mit dem Hund trainiert werden kann.
Der Swimmers Turn – die gesündeste und schnellste Wende Da man sich die Theorie viel besser merken kann, wenn man sie sofort in der Praxis anwendet, wurde das gelernte an mehreren Stationen mit dem eigenen Hund angewendet. So lernten die Hundeführer, dass für einen sauberen Swimmers Turn, die Arbeit an einer Pylone das A&O des Flyball-Trainings ist. Der nächste Schritt ist die „Dummy-Box“ und erst wenn der Hund hieran sauber arbeitet, geht es an die „richtige“ Flyball-Box. Parallel hierzu kann man mit seinem Hund schon an den Hürden und das Apportieren trainieren. Ein weiterer wichtiger Aspekt im Training sind die Wechsel. Da die Hunde an der Start- und Ziellinie direkt aneinander vorbeilaufen, muss dieses von Anfang an trainiert werden, damit es im Wettkampf nicht zu Meinungsverschiedenheiten zwischen den Hunden beim Wechsel kommt. Bei allen praktischen Übungen gab es Erläuterungen und Verbesserungsvorschläge von drei erfahrenen Flyball-Trainern. Da fast alle Teilnehmer noch Anfänger waren, wurde in einem abschliessenden Theorie Block noch das Flyball-Reglement erläutert und erklärt, wie man aus „fertigen“ Hunden eine Mannschaft formt und diese zur Wettkampfreife weiter trainiert. Abschließend gab es noch Hinweise, wie man aus einer eingespielten Mannschaft die letzten Sekunden herausholen kann, die zum Sieg in einem Wettbewerb erforderlich sind.
Hi Jenny,
vielen DAnk für die ausführlichen Infos. Das hört sich super interessant an und scheint genau das richtige für meine Große zu sein.
Kennst Du Vereine in meiner Gegend ? Raum Heidelberg / Mannheim / Bruchsal / Karlsruhe? Oder weißt Du wo ich danach suchen kann ? Oder sonst irgendwelche Seminare oder so ...
Naja ich denke Du weißt was ich sagen möchte. Was macht man so als Anfänger ? Ein Seminar oder Verein suchen?
Bis dann
Lg Jane
vielen DAnk für die ausführlichen Infos. Das hört sich super interessant an und scheint genau das richtige für meine Große zu sein.
Kennst Du Vereine in meiner Gegend ? Raum Heidelberg / Mannheim / Bruchsal / Karlsruhe? Oder weißt Du wo ich danach suchen kann ? Oder sonst irgendwelche Seminare oder so ...
Naja ich denke Du weißt was ich sagen möchte. Was macht man so als Anfänger ? Ein Seminar oder Verein suchen?
Bis dann
Lg Jane
Gast

Hallo Jane,
Jenny hat ja schon ausführlich beschrieben was Flyball genau ist.
Wenn Du auf der Suche nach einem Seminar bist dann schau mal unter www.Flyball.de nach oder unter
www.hessen-flyball.de
Auch kann ich Dir die Seite www.Hundeschule-nina.de empfehlen.
......sicher werdet ihr sehr schnell mit dem Flyball-Virus infiziert..........
Jenny hat ja schon ausführlich beschrieben was Flyball genau ist.
Wenn Du auf der Suche nach einem Seminar bist dann schau mal unter www.Flyball.de nach oder unter
www.hessen-flyball.de
Auch kann ich Dir die Seite www.Hundeschule-nina.de empfehlen.
......sicher werdet ihr sehr schnell mit dem Flyball-Virus infiziert..........
Zuletzt geändert am 16.11.2007 18:15 Uhr
Also ich weiß, dass in Ludwigshafen auch Flyball gespielt wird 
Ansonsten in in Durbach auch noch ein Verein der das anbietet. Ich weiß ja nicht, wie bereit Du bist ein bisschen zu fahren
Es besteht aber auch die Möglichkeit, wenn man ca. 6 - 10 Leute zusammen bekommt, einen Workshop anzubieten (stelle mich und Alexx dann gerne zur Verfügung)
Liebe Grüße
Anne (Pitnina)
Ansonsten in in Durbach auch noch ein Verein der das anbietet. Ich weiß ja nicht, wie bereit Du bist ein bisschen zu fahren
Es besteht aber auch die Möglichkeit, wenn man ca. 6 - 10 Leute zusammen bekommt, einen Workshop anzubieten (stelle mich und Alexx dann gerne zur Verfügung)
Liebe Grüße
Anne (Pitnina)
Liebe Grüße
Anne
Hundeschule & Pension "Nina"
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wäre doch nett mal etwas über Flyball zu plaudern.
Wer ist denn noch aktiv dabei?
Toby und ich sind seit über 2 Jahren in einer Turniermannschaft dabei und mit Zeno dem Mudi
besuche ich zur Zeit einen Anfängerkurs.