Erwachsene Katzen mit Welpen zusammenführen

Mink Mank
  • Forenwelpe
Beiträge: 2
Hallo erstmal in dogSpot ist das mein erster Thread aber in catSpot bin ich schon lange aktiv. (Weiß nicht ob dieser Thread nicht besser in "Vor dem Kauf" erstellt worden wäre, aber ich bin mir ziemlich unsicher) Ich habe drei Freigängerkatzen. Die älteste Molly ist 5 Jahre alt und die beiden Geschwister sind 2 Jahre alt. Nun wollen wir uns einen Welpen kaufen. Am liebsten aus den Tierheim. Wir denken dabei an einen aufgeweckten Rasse oder Mischlingshund der Mittelgroß wird und gerne mit auf die Berge geht . Die Frage ist, ob sie sich mit der Zeit vertragen werden oder nicht. Ein Bekannter von uns sagte, ein 1 Jahre alter Hund wäre im diesen Fall besser, aber im Netz schreiben die Meisten es geht auch ein Welpe. Hat jemand Erfahrung mit diesem Thema. Möchte mich gerne vor dem Kauf über alles Informieren.

Danke schon einmal im Voraus
Zuletzt geändert am 03.07.2013 14:32 Uhr
tomstep
  • Alpha Hund
Beiträge: 8970
Huhu !
Ich denke das man das pauschal nicht sagen kann.Es kommt auf die "Bonsaipumas" und den Hund an.Wenn die Katzen den Hund akzeptieren ist es glaube ich egal wie alt er ist.Solange sich alle halbwegs akzeptieren und/oder aus dem Weg gehen ist alles o.k. .Katzen und Hunde können (!) bestens mit einander harmonieren aber auch das Gegenteil kann passieren.
Am aussagekräftigsten wären einige Besuche mit dem neuen Hund bei den Katzen um es zu testen.Aber auch das ist keine Garantie das es später klappt.Beim Tierheim kann man solche Testbesuche sicher einrichten.
Versuch macht kluch .
Im Vorfeld wird das Niemand mit Sicherheit voraussagen können.
"Wäre doch nur ein Bruchteil der Schäferhundbesitzer so klug wie ihre Tiere."
(Stefan Wittlin, schweizer "Medicus-Canis", Kynologe-Hundetherapeut)
Zuletzt geändert am 03.07.2013 15:10 Uhr
silvie86
  • Moderator
Beiträge: 1476
wie tomstep schreibt, kommt es auf die Mischung zwischen Hund und Katze an. Ein erwachsener Hund, der weiß wie mit Katzen umzugehen ist kann jedoch von Vorteil sein, wenn die Katze noch gar keine Erfahrungen mit Hunden hat oder gar sehr ängstlich ist. In jedem Fall ist zu überlegen, ob man den Hund nicht anfänglich in den Räumlichkeiten beschränkt, sodass die Katze mehr Freiraum hat und sich ungestört zurückziehen kann. Besonders gut ist das, wenn man zwei Etagen hat und die untere Etage mit Babygittern versehen kann, sodass die Katze flüchten kann und von oben sich Überblick verschaffen kann und in ihrem eigenen Tempo Kontakt mit dem Hund aufnehmen kann.
Ich habe es so schon zweimal gemacht, jedoch war der Hund zuerst da und ich habe, im Abstand von fast einem Jahr, zwei erwachsene Katzen aufgenommen. Eine die schon an Hunde gewöhnt war und einen Kater, der Hunde noch gar nicht weiter kannte.
Man braucht Geduld, aber jetzt läuft bei uns alles sehr gut-Hund und Katze kommen gut mit einander aus.
Die Liebe zum Hund ist des Menschens Sehnsucht nach dem Paradies.
Allura
  • Begleithund
Beiträge: 945
Wir haben zweimal einen Welpen zu unseren bereits seit langem vorhandenen Katzen hinzu geholt. Alles war bestens. Lucky ignorierte Prinz und später Robin mehr oder weniger. Lissy liebte beide von Herzen und umgekehrt.

Ich habe bis gerade gedacht, es sei von Seiten meiner Katzen so eine Art "Welpenschutz" gewesen, weil ich damals überhaupt nicht an Probleme gedacht hätte, als ich die Hundewelpen hinzuholte. Im Gegenteil, ich hatte mal einen erwachsenen Hund zuvor zu Besuch hier - und das ging überhaupt nicht gut. Der durfte leider nie wieder kommen.
Gott hat mir schon vergeben.
Das ist ja sein Geschäft. - Heinrich Heine
Mink Mank
  • Forenwelpe
Beiträge: 2
Danke für die schnellen Antworten und die hilfreichen Tipps.
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