Erfahrungen zur Hundeschule

lennaa
  • Forenwelpe
Beiträge: 18
Hallo zusammen,

wende mich an euch weil ich eure Erfahrungen mit einer Hundeschule erfahren will.
Ich selber möchte mit meinem Vierbeiner eine solche Schule besuchen aber weiß nicht so recht wo ich da anfangen soll zu suchen. Deshalb will ich vorab gerne Infos sammeln
Gefunden habe ich einige Infos bei http://www.ratgeber-hundeerziehung.de/ aber es sind mir halt persönliche Meinungen sehr lieb.

Kann mir denn jemand helfen oder hat jemand Tipps zur Suche ?
Ich bin halt wirklich am verzweifeln und hoffe auf eure Hilfe
Zuletzt geändert am 08.08.2016 19:44 Uhr
melwin
  • Rudelbeschützer
Beiträge: 2055
Wie hast Du gerade in einem ähnlichen Thema über den richtigen Trainer geschrieben? Eigene Erfahrungen sammeln? Paßt hier auch.
Aber mal im Ernst. Ich würde mir einen Hundeverein suchen, der Breitensport anbietet.Da bist Du besser aufgehoben als in einer Hundeschule. Da lernst Du mehr und billiger ist es auch noch. In Berlin gibt es doch jede Menge Vereine, die Breitensport anbieten (THS, AGI,OBI u.s.w.). Fühlst Du Dich wohl und hast ein gutes Bauchgefühl, dann ist es auch der richtige Verein.Wenn nicht, dann suche einfach weiter. Jeder hat andere Ansprüche. Für mich ist der richtige Verein der, in den ich mich wohl fühle, wo gute Trainer sind, die sich auch weiter bilden, man bei der Ausbildung unterstützt wird, tiergerecht Ausgebildet wird und auch das gesellige Leben nicht zu kurz kommt. Einfach nur auf den Platz fahren, seine Pflichtkür absolvieren reicht mir persönlich nicht aus.Das Zwischenmenschliche muss auch stimmen. Aber, da ist jeder anders. Manch einer mag keine Geselligkeit.
Liebe Grüße von Melwin.
Cryba
  • Forenwelpe
Beiträge: 4
+ 1

Erfahrung mit der Hundeschule

Hallo
Also ich muß sagen ich habe eine sehr positive Erfahrung mit der Hundeschule gemacht. Ich hatte ein großes Problem mit der Bellerei von unserem Biewer Yorkshire Terrier King. Jetzt werden viele sagen mit so einem kleinen Hund geht man doch nicht zur Hundeschule aber mir blieb nichts anderes übrig, denn es würden Beschwerden über das Bellen bei meinem Vermieter eingereicht und da hieß es entweder sorge ich dafür daß das Bellen abgestellt wird oder ich muß den Hund abgeben, denn bei mir sind Hunde nur geduldet aber sobald Beschwerden kommen muß ich den Hund abgeben! Ist zwar blöd aber so ist es halt. Und ich habe mir eine Hundeschule ausgesucht die zwar teuere war als andere aber es lohnte sich für Uns Beide . Wir hatten nur Einzelstunden (1-1,5Std) und darin kümmerte sich die Trainerin um den Hund die ganze Zeit und ich bekam von dem Partner in dieser Zeit auch Aufgaben auf ! Also ich kann nur sagen meine Hundeschule kann ich nur weiterempfehlen und werde wenn ich mir noch einen zweiten Hund zulegen würde sofort wieder dahin gehen! Und auch jetzt kann ich jeder Zeit die Trainerin anschreiben wenn ich ein Problem habe!

LG Sina
Wer nie einen Hund gehabt hat, weiß nicht, was lieben und geliebt werden heißt
Zuletzt geändert am 18.03.2017 21:12 Uhr
weckener
  • Halbstarker
Beiträge: 346
Es gibt sicherlich die verschiedensten Hundeschulen. Die ich mit meinen Hunden besucht habe, ist ebenfalls nur zu empfehlen. Auch hier hatte ich einen Trainer für mich allein, wir trafen uns einmal die Woche und mit Ruhe und guten Ratschlägen versorgt mussten wir eine Woche das üben und am nächsten Termin zeigen ob wir es richtig machen. Wobei der Trainer keine Befehle dem Hund gab, sondern mich aufforderte, diesen selbst zu machen. Dabei beobachtete er uns genau und ich wurde auf meine Fehler aufmerksam gemacht.
Die Begründung weshalb die Hundeschule keine Kurse mit mehreren Hunden gemacht werden, war, der HH macht die Fehler, der Hund reagiert darauf. Und bei mehreren kann der Trainer nicht jeden beobachten und so schleifen sich schnell Fehler ein.

Bei den Hundevereinen in meiner Gegend würde ich nicht mit meinen Hunden gehen, das sind fast reine Schäferhundevereine, die mit Drill, viel Geschrei und Gewalt wie in alten Zeiten, arbeiten.
Nach den Prüfungen zum Begleithundeschein, gehen die Hunde mit Stachelhalsband, Maulkorb oder Halti weiter spazieren... Da sehe ich wenig Lerneffekt. Und sozial mit anderen Hunden, wird ihnen gleich mit abgewöhnt....
Karola48
  • Forenwelpe
Beiträge: 9
+ 1
Original von weckener:

Es gibt sicherlich die verschiedensten Hundeschulen. Die ich mit meinen Hunden besucht habe, ist ebenfalls nur zu empfehlen. Auch hier hatte ich einen Trainer für mich allein, wir trafen uns einmal die Woche und mit Ruhe und guten Ratschlägen versorgt mussten wir eine Woche das üben und am nächsten Termin zeigen ob wir es richtig machen. Wobei der Trainer keine Befehle dem Hund gab, sondern mich aufforderte, diesen selbst zu machen. Dabei beobachtete er uns genau und ich wurde auf meine Fehler aufmerksam gemacht.
Die Begründung weshalb die Hundeschule keine Kurse mit mehreren Hunden gemacht werden, war, der HH macht die Fehler, der Hund reagiert darauf. Und bei mehreren kann der Trainer nicht jeden beobachten und so schleifen sich schnell Fehler ein.

Bei den Hundevereinen in meiner Gegend würde ich nicht mit meinen Hunden gehen, das sind fast reine Schäferhundevereine, die mit Drill, viel Geschrei und Gewalt wie in alten Zeiten, arbeiten.
Nach den Prüfungen zum Begleithundeschein, gehen die Hunde mit Stachelhalsband, Maulkorb oder Halti weiter spazieren... Da sehe ich wenig Lerneffekt. Und sozial mit anderen Hunden, wird ihnen gleich mit abgewöhnt...

Naja, muß ja nicht im jeden verein so sein. In unseren verein und in anderen vereinen in meiner wohngegend sind alle hunde herzlich willkommen, ob klein ob groß, ob mischling ob reinrassig. Natürlich arbeiten einige bei uns auch mit stachel, aber das bleibt jeden selbst überlassen, wenn man sagt, das man das nicht möchte, dann ist es auch ok. Aber die wenigsten vereinsmitglieder gehen im alltag mit ihren hunden weder mit stachel noch mit halti spazieren, egal ob die die BH Prüfung haben oder nicht. Also mir hat der 1 Vorgesetzte beim training für die BH sehr geholfen und ich bin mit meiner Hündin immer noch im Hundesport (Obedience) sehr aktiv und ich fühl da auch sehr wohl. Abgesehen davon, gibt s überall schwarze schafe
melwin
  • Rudelbeschützer
Beiträge: 2055
Original von weckener:

Es gibt sicherlich die verschiedensten Hundeschulen. Die ich mit meinen Hunden besucht habe, ist ebenfalls nur zu empfehlen. Auch hier hatte ich einen Trainer für mich allein,


+Ich finde ja, Training macht erst in der Gruppe richtig Spaß. Einzeltraining ist eigentlich nur für "Problemhunde" und Halter, die länger brauchen, ehe sie dass verarbeiten können, was sie lernen sollen gedacht.


* wir trafen uns einmal die Woche und mit Ruhe und guten Ratschlägen versorgt mussten wir eine Woche das üben und am nächsten Termin zeigen ob wir es richtig machen. Wobei der Trainer keine Befehle dem Hund gab, sondern mich aufforderte, diesen selbst zu machen. Dabei beobachtete er uns genau und ich wurde auf meine Fehler aufmerksam gemacht.


+So wird es aber in den Vereinen auch gehandhabt (Ausnahmen bestätigen die Regel).


Die Begründung weshalb die Hundeschule keine Kurse mit mehreren Hunden gemacht werden, war, der HH macht die Fehler, der Hund reagiert darauf. Und bei mehreren kann der Trainer nicht jeden beobachten und so schleifen sich schnell Fehler ein.

+Ein guter Trainer muss in der Lage sein, auch mit kleinen und mittleren Gruppen zu arbeiten und sie im Auge zu haben. Weshalb einige Hundeschulen nur Einzeltraining machen ist ganz einfach. Ihnen fehlen die Teilnehmer, Einzelstunden sind zum Teil bis zum 10-fachen teurer als Gruppenstunden, die Trainer sind fachlich nicht in der Lage Gruppentraining anzubieten oder mit mehreren Teilnehmern gleichzeitig zu trainieren.Vielen fehlt die Fähigkeit mit Menschen umzugehen/zu arbeiten. Auch dass will gelernt sein.


Bei den Hundevereinen in meiner Gegend würde ich nicht mit meinen Hunden gehen, das sind fast reine Schäferhundevereine, die mit Drill, viel Geschrei und Gewalt wie in alten Zeiten, arbeiten.


+Es gibt doch sicher nicht nur SV-Vereine in Deiner Gegend. Solche Vereine meidet man eben und sucht sich einen guten Verein. Vereine wie oben genannt sind heute die Ausnahme. Sicher geht es in reinen "Leistungsvereinen" manchmal derb zu, aber, dazu gehören immer mindestens zwei. Der, der zum derben arbeiten anleitet und der, der derb arbeiten möchte. Möchte ich nicht wie im Beitrag oben beschrieben arbeiten, dann sage ich es. Nimmt man dann auf meine Wünsche keine Rücksicht, suche ich mir eben einen anderen Verein. Ich kenne übrigens in ganz D SV-Vereine, in denen nicht wie im Beitrag oben gearbeitet wird. Auch in meinen Trainingsgruppen (übrigens SV-Verein) gab es weder Drill, Geschrei, Gewalt, Stachel oder ähnliches. Trotzdem haben die Teilnehmer immer ihr Trainingsziel erreicht.Egal ob Prüfung oder Alltagstraining (Erziehungstraining).


Nach den Prüfungen zum Begleithundeschein, gehen die Hunde mit Stachelhalsband, Maulkorb oder Halti weiter spazieren... Da sehe ich wenig Lerneffekt.


+Was von fähigen oder unfähigen Hundebesitzern zeugt. Arbeite ich mit meinem Hund nicht weiter, dann werde ich eben bald wieder auf Null in der Erziehung/Ausbildung sein. Da brauche ich doch keine Hundeschule oder Verein verantwortlich machen. Schuld ist dann doch nur meine eigene Faulheit oder Unfähigkeit.



* Und sozial mit anderen Hunden, wird ihnen gleich mit abgewöhnt....

+ Gruppentraining ist auch Sozialtraining! Sozialverhalten kann man durch Einzeltraining sehr negativ beeinflussen.
Übrigens, wieso sollten eine Stunde Training die Woche das gute Sozialverhalten abgewöhnen? Was ist mit der restlichen Zeit der Woche? Ist bei schlechtem Sozialverhalten nicht der Hundebesitzer in die Pflicht zu nehmen?
Liebe Grüße von Melwin.
weckener
  • Halbstarker
Beiträge: 346
@ melwin,
ich möchte nicht bestreiten, das es andere Vereine gibt, aber hier auf dem Land sind noch immer die alten Schäferhundevereine, die allerdings auch nur begrenzt andere Hunde aufnehmen.
Also "meine" Hundeschule (Perdita Scheunemann) ist eine der ganz großen, an Mangel von HH, die da mitmachen wollen ist wirklich kein Mangel. Sie arbeiten nur bei der Erziehung als Einzelteam. Natürlich gibt es dort alle anderen Kurse: alle ob Agility,, Hundespiele, gemeinsame Wanderungen, Mantraining, es gibt dort nichts, was zu vermissen wäre, aber Gehorsam wird halt nur in Einzelunterricht abgehalten. Ich war auch schon bei anderen Hundeschulen, die mit Gruppen arbeiten, da habe ich solche Fortschritte nicht beobachten können. Gut das waren welche, die bei mir in der Nähe Agility angeboten haben, aber just for fun, nicht Leistung, weil meine Hunde mit anderen auch zusammen sein können.

Allerdings gibt es hier auch Hundetrainer, zu denen ich kein Vertrauen habe, sie vertreten die alte Meinung, man muss erst den Hund brechen, dann erziehen. einer wurde als Hundeflüsterer gehandelt, jawoll 3 km weiter hast Du ihn immer noch flüstern gehört. Die Hunde bei dem einen bekommt als erstes das Teletakthalsband, dann wird der Hund auf die Erde geschmissen und der Trainer stellt seinen Fuß auf ihn. Ich habe das mehrfach beobachten können, die Männer unter den HH sind begeistert, Gewalt ist prima... Frauen schauen sich das nur kurz an und wechseln dann den Trainer.... Der andere arbeitet mit einem Würgehalsband um den Kopf, so vor den Ohren, wie CM. damit die Hunde besser bei Fuß gegen lernen, die Leine ist an dem Würgehalsband...

Man muss halt sehr vorsichtig sein, wem man vertraut, es gibt hervorragende Hundetrainer, auch sicher Vereine, aber auch schreckliche. Ich will nicht in Abrede stellen, das Du nur gute kennst, aber bei mir ist schwierig. Meine Nachbarin hat einen Rhodesian Ridgeback, sie hat die hiesigen Trainer aufgesucht und ist dann doch zu einer Hundeschule 80 km von hier gefahren, weil sie die Gewalt an ihrem Hund nicht ertragen konnte.

Sozialverhalten kann man hier sehr schlecht trainieren, da wir im Naturschutzgebiet leben, wo Hunde an der Leine zu führen sind. Auf dem Land hast Du keine eingezäunten Flächen, wo Hunde miteinander spielen können, wenn der Rhein Niedrigwasser hat gibt es Inseln, da geht das, sonst ist hier das Ordnungsamt, die Wassserschutzpolizei, die Polizei, per Auto, Hubschrauber, Boot, die Jagdpächter, die darauf achten, das Hunde an der Leine bleiben, wenn nicht kostet 100€... Auf den Hundeplatz dürfen nur Mitglieder, da müssen die Hunde im Auto bleiben, nur zu Training dürfen sie raus, sie könnten ja eine Pfütze machen, dann gehorchen die Schäferhunde nicht mehr, sie sind dann abgelenkt... Also wo soll man ein Hundetreffen zum Toben finden....
Lincan
  • Begleithund
Beiträge: 1294
1. Perdita schätze ich als Trainerin und Mensch sehr! In ihrem Team sind nur gute Leute, es sei denn, es hat sich da mittlerweile was verändert, aber das würde Perdita nicht zulassen.

2. Leider findet man das, was weckener beschreibt, auch heute noch viel zu oft. BITTE SOLCHE LEUTE ANZEIGEN!!!! SIE HANDELN SOGAR GEGEN DAS TIERSCHUTZGESETZ, abgesehen davon, dass es einfach das Herz jedes
aufrechten Hundehalters, der seinen Hund als führendes Mitgeschöpf bzw. Familienmitglied betrachtet, bricht.

3. Einzeltraining ist wesentlich effizienter als Gruppe 1 x pro Woche, insbesondere wenn es kleinere oder größere Probleme gibt. Man kann wesentlich besser die Dynamik innerhalb der Familie erkennen sowie die Stressoren der Umgebung. Das ist auf dem Hundeplatz nicht möglich. Gruppensrbeit ist und bleibt auch sinnvoll, vor allem wenn der Trainer in der Lage ist, auch hier noch die Teams und mögliche gruppenbasierte Probleme zu erkennen und das Training anzupassen. Leider ist aber auch heute noch so, dass auf Hundeplätzen voller Stolz eine Unterordnung gezeigt wird, aber außerhalb des Platzes der Hund nicht händelbar ist - wohlgemerkt Trainerhund! !!! Ich stimme weckener da voll zu! Es hat nichts mit dem Hundehalter zu tun,
der nichts umsetzt, sondern mit der veralteten Vereinsphilosophie!

Sogar bei gemäßigten SV-Plätzen kommt der alte Kram hoch, und das wird auch so lange bleiben, so lange bekloppte Vorstände das Sagen haben. Ich habe selbst erlebt, wie gute Vereinstrainer vergrault wurden durch massives Mobbing. Und dass auf SV-Plätzen Hunde zu Sozialkrüppel werden, ist auch
leider noch oft so!

Allerdings gibt es schlechte Trainer auch beim Retrieverclub, und beim DVG uvm. Gute Trainer gibt es natürlich auch, aber sie haben es oft schwer - oder sie gründen einen eigenen Verein, entweder unabhängig oder er wird als Verein Mitglied zum Beispiel im DVG. Da kenne ich auch gute Trainer.

Man muss also sehr genau hinschauen, denn sonst versaut man seinen armen Hund. So gesehen wäre eine teurere Hundeschule, die vielleicht auch Gruppentraining, Spaß, Sport usw. anbietet, die bessere Alternative.
Nicht meine Hunde brauchen einen Maulkorb sondern ich!
Lincan
  • Begleithund
Beiträge: 1294
Es sollte heißen FÜHLENDES Mitgeschöpf.

Mit Perdita Scheunemann ist wohl Perdita Scheuermann gemeint, mit ihrem Doppelnamen Lübbe-Scheuermann, die u.a. auch das Nashornprojekt in Afrika macht und wieder drüben war.
Nicht meine Hunde brauchen einen Maulkorb sondern ich!
melwin
  • Rudelbeschützer
Beiträge: 2055
Original von Lincan:

2. Leider findet man das, was weckener beschreibt, auch heute noch viel zu oft. BITTE SOLCHE LEUTE ANZEIGEN!!!! SIE HANDELN SOGAR GEGEN DAS TIERSCHUTZGESETZ,

Ja, finde ich auch. Sonst wird sich nichts in diesen Vereinen und Hundeschulen (wie ich gerade erst wieder erfahren habe) ändern. Denn nicht nur in einigen Vereinen, sondern auch in verschiedene Hundeschulen scheint doch noch immer mit roher Gewalt gearbeitet zu werden.

3. Einzeltraining ist wesentlich effizienter als Gruppe 1 x pro Woche, insbesondere wenn es kleinere oder größere Probleme gibt. Man kann wesentlich besser die Dynamik innerhalb der Familie erkennen sowie die Stressoren der Umgebung.


Beim Einzeltraining in HS, also auf den Hundeplätzen der HS? Ich denke, dass geht wohl nur beim Besitzer zuhause.


Leider ist aber auch heute noch so, dass auf Hundeplätzen voller Stolz eine Unterordnung gezeigt wird, aber außerhalb des Platzes der Hund nicht händelbar ist - wohlgemerkt Trainerhund! !!!


Auch ein Trainer ist (in den meisten Fällen) ein Hundehalter. Wenn er außerhalb mit seinen Hunden nichts tut, was soll da raus kommen? Da ist doch der Hundeplatz oder Verein/Hundeschule nicht Schuld dran, sondern der Hundehalter (also der Trainer).


Ich stimme weckener da voll zu! Es hat nichts mit dem Hundehalter zu tun,
der nichts umsetzt, sondern mit der veralteten Vereinsphilosophie!

Natürlich hat dass was mit dem HH zu tun. Wer ist denn der Hundebesitzer und die ganze Woche mit seinem Hund zusammen? Doch nicht der Trainer, sondern der Besitzer. Mach doch den Trainer nicht dafür verantwortlich, wenn der HH unter der Woche nichts mit seinem Hund macht, nur weil er keine Lust oder "Zeit" hat.Alleine das Training auf dem HP reicht nun mal nicht aus.


Sogar bei gemäßigten SV-Plätzen kommt der alte Kram hoch, und das wird auch so lange bleiben, so lange bekloppte Vorstände das Sagen haben. Ich habe selbst erlebt, wie gute Vereinstrainer vergrault wurden durch massives Mobbing.

Da muss sich eben der Verein gegen den Vorstand stark machen. Auch ein Vorstandsmitglied ist nur ein Vereinsmitglied, nur eben mit einer Aufgabe im Verein. Dann muss man eben solche Vorstände absetzen.Dafür sind doch die Wahlen und Vereinsversammlungen da.


Und dass auf SV-Plätzen Hunde zu Sozialkrüppel werden, ist auch
leider noch oft so!

Wie gesagt, dann muss man eben was dagegen tun und dass melden.


Allerdings gibt es schlechte Trainer auch beim Retrieverclub, und beim DVG uvm. Gute Trainer gibt es natürlich auch, aber sie haben es oft schwer - oder sie gründen einen eigenen Verein, entweder unabhängig oder er wird als Verein Mitglied zum Beispiel im DVG. Da kenne ich auch gute Trainer.


Oder sie setzen den schlechten Vorstand ab und sorgen in ihrem Verein für ein gutes miteinander und gute Ausbildung. Das wäre sicher der bessere Weg und durchaus machbar. Ein Vorstand ist nur so stark, wie sein Verein ihn werden läßt. Sie sind keine Götter, sondern ehrenamtliche Vereinsmitglieder.
Liebe Grüße von Melwin.
Zuletzt geändert am 20.03.2017 03:20 Uhr
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