Erfahrung beim Kauf eines Labradoodle

wurzelsuschen
  • Forenwelpe
Beiträge: 3
+ 1
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Zuletzt geändert am 10.04.2013 18:45 Uhr
Piggeldy
  • Begleithund
Beiträge: 1441
+ 1
Danke für deine Ehrlichkeit und dafür, daß du deine Erfahrungen öffentlich mit uns teilst.
Leider gibt es von dieser Art "Züchter" viel zu viele :/

Hast du vor Ort eigentlich die Elterntiere kennengelernt?
Ein Hund in einem Verkaufsraum zu treffen sollte einen immer stutzig machen, denn Hunde sind keine Supermarktartikel.
Verkaufsräume deuten auf Händler hin, nicht auf verantwortungsvolle und ehrliche Züchter.
Leider beziehen viele Händler ihre angeblich selbst gezogenen Welpen aus puppymills in Osteuropa.
Mit jedem Kauf dieser Welpen verlängert man das unermessliche Leid der Elterntiere, die dort ein grauenhaftes "Leben" führen.

Gerade bei den Labradoodles weiß man nie, wie sich entwickeln werden, welche Gene sich stärker durchsetzen.
Das ist wie beim Glückspiel
Ich kenne einige Halter, die mit ihren sehr aktiven, fordernden da sehr intelligenten Hunden maßlos überfordert sind und von den Züchtern vor dem Kauf auch nicht umfassend aufgeklärt wurden.

Ich hab nix gegen Mixe, im Gegenteil.
Ein bischen genetische Vielfalt tut unseren inzuchtgeschädigten Rassen bestimmt ganz gut.
Nur, ehrlich sollten sie schon sein die Verkäufer der Hunde.
Hunde sind bodenständig, der Mensch ist abgehoben (Michael Grewe)
Zuletzt geändert am 11.04.2013 22:51 Uhr
Gast
Hallo zusammen,
Ich verstehe den Anwalt nicht, der dir rät, diese Sache auf sich beruhen zu lassen. Jeder Züchter ist für Mängel, die in seiner Zucht zu suchen (und zu finden) sind, bis zur Höhe des Kaufpreises haftbar. Wenn du einen schriftlichen Kaufvertrag vorlegen kannst, ein Tierarzt deiner Wahl die Zusammenhänge der Schäden am Hund auf die Zuchtauswahl zurückführen kann, hast du die Möglichkeit den Kaufpreis erstattet zu bekommen. Bei einem seriösen Züchter steht dieser Passus übrigens schon im Kaufvertrag. Da bis jetzt keine gerichtlichen Vorgaben existieren, werden von den meisten Zuchtverbänden zei Jahre "Garantie" vor geschlagen. Sehr wahrscheinlich werden aber die Tierarztkosten in der Zukunft den Kaufpreis noch weit übersteigen. Ein Zuchteinsatz ist bei den Zuchtverbänden erst ab einem Alter von mindestens 15 Monaten, bei größeren Rassen ab 18, bzw. 24 monaten gestattet. Bei einem Deckrüden mit 11 Monaten bekämen die Welpen keine Papiere und der Züchter wäre seine Zulassung los. Aber in der Mischlingszucht kann halt jeder machen was er will.
LG, Alidasy
wickidoo
  • Begleithund
Beiträge: 761
+ 1

Hallo

Bei uns ging es nicht ganz so ,aber wir suchten einen Labrador, hatten auch eine gefunden ,Sandy so wir hin gefahren, sahen den Vater sowie die Mutter,sie sah sehr zerrupft aus , zitzen hingen sehr weit unten und das Fell sah aus als wer sie am fellwechsel,sie hatte noch ein Dackel Päärchen und einen undifinierbaren mix, Sandy war schon 4 Monate alt und wollte nicht angefasst werden, sie lief vor Erwachsenen weg,nur zu meiner kleinen Tochter ist sie hin, Die Züchterin fragte uns mit oder ohne Papiere mit 1000 euro ohne 400 euro, oje wahren wir dumm, aber ich wollte sie haben, also wir zuhause , spielten mit ihr ,gaben ihr zu fressen,sie trank das Wasser nicht sie soff es, 2-3liter, also sagte ich da stimmt was nicht, sie hatte ständig blasen entzündung, wo sie lag , hinter liess sie 1 liter wasser, also zum TK, die stellten fest ,Harnleiteranomalie, wir 250 kilometer zur spezialklinik,die TÄ meinte wenn es die Nieren sind ,schläfert sie sie ein, nein war es nicht, wir haben 2000-2800 euro für alles bezahlt, also wanden wir uns andie Züchterin, ihre Antwort, sie nehme den Hund zurück und werde sie einschläfern, und wir bekommen unser Geld zurück, ich sagte so nicht, wir bekommen unser Geld zurück und der Hund bleibt bei uns, ansonsten werde ich meinen Anwalt einschalten, irgend wann gab sie uns das geld zurück,und ich lass in der Zeitung das sie schon wieder Welpen verkauft, diesmal Labbimix, kaum 7 monte nach sandy,
ich wahr dumm und Naiv, aber ich habe mir nach sandy die wir mit 5,5 jahren dann erlösen mussten Nierenversagen, wieder zwei labbis gekauft, aber ich habe den Züchter gelöchert, ausgefragt,alles angesehen, und alles was mündlich besprochen wurde schriftlich geben lassen,
Aus fehler lernt man,
Lg wickidoo
horselady83
  • Begleithund
Beiträge: 628
+ 4
Asu Fehlern lernt man zwar, aber leider gehen diese Fehler auf Kosten der Hunde...
Damit möchte ich Dich jetzt nicht angreifen! Aber ich möchte dafür plädieren, sich VORHER zu informieren und bei Bauchschmerzen den Welpen eben nicht zu nehmen!
Durch den Kauf eines solchen Welpens unterstützt man das Vorgehen solcher Menschen und vergrößert das Leid noch. Nur wenn die Menschen endlich begreifen, dass es bei einem vernünftigen Züchter KEINE Tiere ohne Papiere gibt und eine gute Aufzucht eben auch seinen Preis hat, nur dann KANN sich was ändern!!!
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