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Eine "blöde" Frage zur Mäusejagd
Mein Terrier ist auch ein Mäusekiller. Trotzdem setze ich Mäuselöcher gezielt zur Belohnung ein. Unser buddelt diese allerdings auch nicht aus.
Ich finde die Mäuselöcer super gut um Abruf und Co zu üben und auch das man sich mir zuwendet, auch wenn da ein Mäuschen rumlaufen könnte.
Ich finde die Mäuselöcer super gut um Abruf und Co zu üben und auch das man sich mir zuwendet, auch wenn da ein Mäuschen rumlaufen könnte.
Faro springt auf dem Feld rum wie ein Böckchen, er beschäftigt sich lange so, man sieht das es spielerisch ist, von oben herab schaut er wo bewegt sich was und huscht was. Er buddelt nicht und die Nase bleibt auch oben. Pepino buddelt ab und an. Aber wenn meine Hunde einen Jagdtrieb hätten, würde ich es nicht fördern.
Vor ein paar Wochen bin ich abends über eine Wiese gelaufen, da schoß eine junge Ratte aus dem Gras. Faro dachte wieder schön ein Ball auf 4 Beinen und sprang wie ein Böcken, die Ratte war panisch, wußte nicht mehr wohin, dann wollte Sie in mein Hosenbein krabbeln, ich bin nur noch gehüpft, die Leinen hatten sich verhäddert, dann wollte sie sich retten und an meinem Bein hochkrabbeln. Als ich mich entwirrt hatte, bin ich nur noch gerannt. Mir gings durch Mark und Bein. Pepino hat das ganze garnicht interessiert.
Vor ein paar Wochen bin ich abends über eine Wiese gelaufen, da schoß eine junge Ratte aus dem Gras. Faro dachte wieder schön ein Ball auf 4 Beinen und sprang wie ein Böcken, die Ratte war panisch, wußte nicht mehr wohin, dann wollte Sie in mein Hosenbein krabbeln, ich bin nur noch gehüpft, die Leinen hatten sich verhäddert, dann wollte sie sich retten und an meinem Bein hochkrabbeln. Als ich mich entwirrt hatte, bin ich nur noch gerannt. Mir gings durch Mark und Bein. Pepino hat das ganze garnicht interessiert.
hej,
ein ganz wichtiges Argument liefern die Mäuse selbst.
Die Mäuse haben so viele Fressfeinde, dass sie sich deswegen in grosser Zahl vermehren.
Würde man nun aus Tierfreundlichkeit verhindern, dass Mäuse überhaupt gejagt werden, dann würde dies am Ende zu einer grossen Hungersnot führen, die den Bestand der Mäuse zuerst einmal wieder reduzieren würde.
Allerdings gibt es einen anderen Grund, weshalb man etwas aufpassen sollte bei der Mäusejagt.
Die Jäger brauchen immer mehr Platz wie die Beute, da die Jäger schliesslich regelmässig Beute machen müssen.
In unserer zersiedelten Umwelt bedeutet dies aber oft, dass die natürlichen Fressfeinde der Mäuse es schwieriger haben, eine Nische für sich zu finden, wie die Mäuse selbst.
Deshalb kommt es regelmässig zu einer Überpopulation bei den Mäusen, so dass wir Menschen uns von den Mäusen belästigt und bedrängt fühlen.
Unser Mittel der Wahl gegen dieses Problem ist normalerweise Gift.
Im schlimmsten Fall können wir deswegen unsere Hunde indirekt vergiften, wenn wir zulassen, dass sie Mäuse jagen.
Übrigens, Hunde sind so schlechte Mäusejager, wenn sie nicht andauernd Zugang zu einer Fläche haben, dass sie den Bestand der Mäuse nicht wirklich beeinflussen.
Deshalb ist der Einfluss von unseren Hunden auf den Bestand der Mäuse eigentlich zum Vergessen.
Liebe Grüsse aus dem Norden
PS: Wenn eine Population zu gross wird, sind Krankheitsepedemie auch eine normale Reaktion der Natur.
ein ganz wichtiges Argument liefern die Mäuse selbst.
Die Mäuse haben so viele Fressfeinde, dass sie sich deswegen in grosser Zahl vermehren.
Würde man nun aus Tierfreundlichkeit verhindern, dass Mäuse überhaupt gejagt werden, dann würde dies am Ende zu einer grossen Hungersnot führen, die den Bestand der Mäuse zuerst einmal wieder reduzieren würde.
Allerdings gibt es einen anderen Grund, weshalb man etwas aufpassen sollte bei der Mäusejagt.
Die Jäger brauchen immer mehr Platz wie die Beute, da die Jäger schliesslich regelmässig Beute machen müssen.
In unserer zersiedelten Umwelt bedeutet dies aber oft, dass die natürlichen Fressfeinde der Mäuse es schwieriger haben, eine Nische für sich zu finden, wie die Mäuse selbst.
Deshalb kommt es regelmässig zu einer Überpopulation bei den Mäusen, so dass wir Menschen uns von den Mäusen belästigt und bedrängt fühlen.
Unser Mittel der Wahl gegen dieses Problem ist normalerweise Gift.
Im schlimmsten Fall können wir deswegen unsere Hunde indirekt vergiften, wenn wir zulassen, dass sie Mäuse jagen.
Übrigens, Hunde sind so schlechte Mäusejager, wenn sie nicht andauernd Zugang zu einer Fläche haben, dass sie den Bestand der Mäuse nicht wirklich beeinflussen.
Deshalb ist der Einfluss von unseren Hunden auf den Bestand der Mäuse eigentlich zum Vergessen.
Liebe Grüsse aus dem Norden
PS: Wenn eine Population zu gross wird, sind Krankheitsepedemie auch eine normale Reaktion der Natur.
Hallo zusammen.
Aaalsooo meine Gaia ist ja auch eine gute Mäusejägerin..
hat auch schon welche gefressen..
ist halt nicht immer zu verhindern..
Aber manchmal bringt Sie mir die Mäuse lebend..
Sie bringt sie mir mit geschlossener Schnauze kommt zu mir und wedelt wie blöd und wenn ich dann frage was hast denn da und ich die Hand hinhalte, so spuckt sie die Maus raus...
Echt eklig vorallem am anfang war es schwierig für mich, ich rannte kreischend und angewidert davon..
Nun mittlerweile weis ich dass meine Maus mir manchmal Mäuse bringt.
Was isch aber nicht ganz verstehe, warum sollten Mäuse gefährlich sein für Hunde betreffend ansteckenden Krankheiten??
Katzen fressen ja auch jede Menge Mäuse und da machen wir uns auch nicht solche Gedanken darüber..
Werde da nicht so schlau aus der Sache..
Grüsse aus der Schweiz
Aaalsooo meine Gaia ist ja auch eine gute Mäusejägerin..
hat auch schon welche gefressen..
Aber manchmal bringt Sie mir die Mäuse lebend..
Sie bringt sie mir mit geschlossener Schnauze kommt zu mir und wedelt wie blöd und wenn ich dann frage was hast denn da und ich die Hand hinhalte, so spuckt sie die Maus raus...
Echt eklig vorallem am anfang war es schwierig für mich, ich rannte kreischend und angewidert davon..
Nun mittlerweile weis ich dass meine Maus mir manchmal Mäuse bringt.
Was isch aber nicht ganz verstehe, warum sollten Mäuse gefährlich sein für Hunde betreffend ansteckenden Krankheiten??
Katzen fressen ja auch jede Menge Mäuse und da machen wir uns auch nicht solche Gedanken darüber..
Werde da nicht so schlau aus der Sache..
Grüsse aus der Schweiz
@cane-corso zuerst einmal tönen die Gefahren schlimmer, wie es in Wirklichkeit ist.
Hunde und Katzen können lange und viele Mäuse fangen, ohne dass es deswegen zu Problem kommen muss.
Auf der anderen Seite erwischt es trotz allem immer wieder Hunde und Katzen, sei es wegen dem Gift oder Würmer werden von den Mäusen übertragen und seltener, Krankheiten werden übertragen.
Die Artensperre ist eine relativ sichere Sperre für die meisten Krankheiten, bei weitem nicht für alle aber doch für die meisten.
Ausserdem ist das Verdauungssystem der Fleischfresser auch darauf aufgelegt, mit vielem zurecht zu kommen.
Deshalb können zum Beispiel auch Hunde Aas fressen, das uns Menschen töten würde.
Für mich persönlich ähnelt das ganze der Geschichte mit den Stöcken.
Als Kinder haben wir immer mit Stöcken gespielt, wegen dem wurde auch kein grosses Aufheben gemacht.
Heute haben viele Eltern Angst, dass die Kinder sich gegenseitig die Augen ausstechen, wenn sie mit Stöcken spielen.
Solche Unfälle sollen auch passiert sein, nur nicht bei mir in der Nähe, auf jeden Fall habe ich niemanden kennengelernt, der deswegen nur noch ein Auge hat.
Es ist aber eine reelle Gefahr auch wenn es selten jemanden erwischt.
mfg
Hunde und Katzen können lange und viele Mäuse fangen, ohne dass es deswegen zu Problem kommen muss.
Auf der anderen Seite erwischt es trotz allem immer wieder Hunde und Katzen, sei es wegen dem Gift oder Würmer werden von den Mäusen übertragen und seltener, Krankheiten werden übertragen.
Die Artensperre ist eine relativ sichere Sperre für die meisten Krankheiten, bei weitem nicht für alle aber doch für die meisten.
Ausserdem ist das Verdauungssystem der Fleischfresser auch darauf aufgelegt, mit vielem zurecht zu kommen.
Deshalb können zum Beispiel auch Hunde Aas fressen, das uns Menschen töten würde.
Für mich persönlich ähnelt das ganze der Geschichte mit den Stöcken.
Als Kinder haben wir immer mit Stöcken gespielt, wegen dem wurde auch kein grosses Aufheben gemacht.
Heute haben viele Eltern Angst, dass die Kinder sich gegenseitig die Augen ausstechen, wenn sie mit Stöcken spielen.
Solche Unfälle sollen auch passiert sein, nur nicht bei mir in der Nähe, auf jeden Fall habe ich niemanden kennengelernt, der deswegen nur noch ein Auge hat.
Es ist aber eine reelle Gefahr auch wenn es selten jemanden erwischt.
mfg
Hallo,
Mein "Jagdhund" hat glücklicherweise kein Interesse an Mäusen oder Kaninchen
Buddeln ist auch doof!
Wenn er Mäuse jagen würde, würde ich es glaub ich von seinem allgemeinen Jagdverhalten abhängig machen ob er es weiter betreiben darf.
Ist er auch ansonsten ner Jagd nicht abgeneigt würde ich es vermutlich generell verhindern bzw darauf achten, dass ich ihn jederzeit abrufen kann.
Find das jetzt nicht soo schlimm, natürlich tun mir die Mäuse leid aber so ist halt das Leben...Andererseits sind Kaninchen ja auch Schädlinge, überall zu finden und ein beliebtes Jagdobjekt da hätte ich ein enormes Problem mit!
Die gesundheitlichen Risiken sind natürlich auch zu beachten!
LG
Mein "Jagdhund" hat glücklicherweise kein Interesse an Mäusen oder Kaninchen
Wenn er Mäuse jagen würde, würde ich es glaub ich von seinem allgemeinen Jagdverhalten abhängig machen ob er es weiter betreiben darf.
Ist er auch ansonsten ner Jagd nicht abgeneigt würde ich es vermutlich generell verhindern bzw darauf achten, dass ich ihn jederzeit abrufen kann.
Find das jetzt nicht soo schlimm, natürlich tun mir die Mäuse leid aber so ist halt das Leben...Andererseits sind Kaninchen ja auch Schädlinge, überall zu finden und ein beliebtes Jagdobjekt da hätte ich ein enormes Problem mit!
Die gesundheitlichen Risiken sind natürlich auch zu beachten!
LG
Es grüßen ganz lieb: Lupo und Bine
Was mich dazu interssieren würde ist inwieweit buddeln und hetzen tatsächlich etwas miteinander zu tun haben.....
Ich denke es ist ein recht unterschiedliche Verhaltensweisen - auch wenn beides zum Komplex "Jagen" gehört.
Wenn Buddy bei uns im Gatren Wühlmäuse "jagt" buddelt er zwar mit viel Energie, hat aber immer wieder Phasen in denen er wie ne Katze vor dem Loch sitzt und auf Geräusche lauscht oder gaaaaaanz wichtig von Loch zu Loch patrolliert und kontrolliert....
Wenn er auf dem Feld ein Kaninchen, Reh oder Katze sieht ist der puls auf 2000 und das Verhalten ein komplett anderes.
Ich denke es ist ein recht unterschiedliche Verhaltensweisen - auch wenn beides zum Komplex "Jagen" gehört.
Wenn Buddy bei uns im Gatren Wühlmäuse "jagt" buddelt er zwar mit viel Energie, hat aber immer wieder Phasen in denen er wie ne Katze vor dem Loch sitzt und auf Geräusche lauscht oder gaaaaaanz wichtig von Loch zu Loch patrolliert und kontrolliert....
Wenn er auf dem Feld ein Kaninchen, Reh oder Katze sieht ist der puls auf 2000 und das Verhalten ein komplett anderes.
The greatness of a nation and its moral progress can be judged by the way its animals are treated (Mahatma Gandhi)
Für ein Hundeleben ist der Mensch verantwortlich.
bullterrier-in-not.de
Für ein Hundeleben ist der Mensch verantwortlich.
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Zuletzt geändert am 14.01.2012 10:53 Uhr
hi ihr Lieben,
in Berlin, am Kanal in Wedding, haben meine Mädels immer Ratten gejagt, zum Glück nicht erwischt.
Hier im Sauerland sind sie beim Spaziergang am Feldrand ständig auf Mäusejagd und buddeln gerne, dürfen sie auch, jedoch achte ich darauf, daß sie keine fressen und vor allem abrufbar bleiben.
Wir wohnen hier total auf dem Land und sind von Bauernhöfen "umzingelt", so daß ich auch schon mal ne Maus in der Wohnung habe, die werden jedoch von den verrückten Mädels völlig in Ruhe gelassen, interessieren sie gar nicht, gehört zur Wohnung, total verrückt die zwei, also bin ich bei der Mäusejagd hier auf mich allein gestellt. Ist das nicht toll?.......
Liebe Grüße
und ein schönes Wochenende
Heidi und die Superfellies
in Berlin, am Kanal in Wedding, haben meine Mädels immer Ratten gejagt, zum Glück nicht erwischt.
Hier im Sauerland sind sie beim Spaziergang am Feldrand ständig auf Mäusejagd und buddeln gerne, dürfen sie auch, jedoch achte ich darauf, daß sie keine fressen und vor allem abrufbar bleiben.
Wir wohnen hier total auf dem Land und sind von Bauernhöfen "umzingelt", so daß ich auch schon mal ne Maus in der Wohnung habe, die werden jedoch von den verrückten Mädels völlig in Ruhe gelassen, interessieren sie gar nicht, gehört zur Wohnung, total verrückt die zwei, also bin ich bei der Mäusejagd hier auf mich allein gestellt. Ist das nicht toll?.......
Liebe Grüße
und ein schönes Wochenende
Heidi und die Superfellies
Zuletzt geändert am 14.01.2012 16:14 Uhr
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