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Die alte Leier mit dem Allein Sein HILFE
Hallo 
Ich finde es ziemlich schwierig, einen allgemeingültigen Rat zu deinen Fragen zu geben. Wahrscheinlich ist da jeder Hund etwas anders
Bei Gary kam der Durchbruch, als ich mal die Tür nicht richtig zugemacht habe. Er war sonst immer nur im Wohnzimmer, aber genau das fand er wohl nicht in Ordnung. Mit 1 h war er einverstanden, aber dann fing er an an der Tür zu kratzen und zu jammern. Als mal die Tür offen war, kam er mir aus meinem Zimmer entgegen: er hatte gar kein Problem mit dem Alleinsein an sich, sondern mit der Begrenzung auf das Wohnzimmer. Heut bekommt er noch mein Zimmer mit dazu und kann zwischen seinen Schlafplätzen hin und her wandern. Andere Hunde dagegen benötigen gerade diese Begrenzung.
Wenn ich dann nach Hause komm, begrüß ich ihn ganz normal, nicht überschwenglich. Ich setz mich zu ihm hin und wir kuscheln. Er freut sich dann mich zu sehen und bleibt aber auch ruhig. Würde er hysterisch werden, würde ich ihn wohl so lange ignorieren, bis er in der Stimmung für unser Begrüßungsprozedere ist.
Wie ist es denn bei euch? Ist er denn sehr aufgedreht, wenn du wieder kommst?
Üben kann man immer, wenn er am Tag schon mal längere Zeit allein war, muss es ja nicht genau diese Zeit noch einmal sein. Aber ob er nun sein Verdauungsschläfchen hält, wenn du da bist oder du schnell noch einmal einkaufen gehst, ist ja egal. Nur mit der Übung bekommst du auch Normalität in das Alleinbleiben und das ist ja das Ziel!
Ich finde es ziemlich schwierig, einen allgemeingültigen Rat zu deinen Fragen zu geben. Wahrscheinlich ist da jeder Hund etwas anders
Bei Gary kam der Durchbruch, als ich mal die Tür nicht richtig zugemacht habe. Er war sonst immer nur im Wohnzimmer, aber genau das fand er wohl nicht in Ordnung. Mit 1 h war er einverstanden, aber dann fing er an an der Tür zu kratzen und zu jammern. Als mal die Tür offen war, kam er mir aus meinem Zimmer entgegen: er hatte gar kein Problem mit dem Alleinsein an sich, sondern mit der Begrenzung auf das Wohnzimmer. Heut bekommt er noch mein Zimmer mit dazu und kann zwischen seinen Schlafplätzen hin und her wandern. Andere Hunde dagegen benötigen gerade diese Begrenzung.
Wenn ich dann nach Hause komm, begrüß ich ihn ganz normal, nicht überschwenglich. Ich setz mich zu ihm hin und wir kuscheln. Er freut sich dann mich zu sehen und bleibt aber auch ruhig. Würde er hysterisch werden, würde ich ihn wohl so lange ignorieren, bis er in der Stimmung für unser Begrüßungsprozedere ist.
Wie ist es denn bei euch? Ist er denn sehr aufgedreht, wenn du wieder kommst?
Üben kann man immer, wenn er am Tag schon mal längere Zeit allein war, muss es ja nicht genau diese Zeit noch einmal sein. Aber ob er nun sein Verdauungsschläfchen hält, wenn du da bist oder du schnell noch einmal einkaufen gehst, ist ja egal. Nur mit der Übung bekommst du auch Normalität in das Alleinbleiben und das ist ja das Ziel!
Zuletzt geändert am 12.02.2012 14:25 Uhr
Er ist super übertrieben aufgedreht wenn ich komme. Er springt ungebendigt hoch wie ein Flummi, jault und bellt, dreht sich und rennt hin und her. Es ist sehr schwierig ihn dann zu beruhigen. Ich bleibe sehr ruhig, schubse ihn immer leicht zur Seite wenn er zu ruppig wird und mich zB. anspringt. Dann sage ich in einem ruhigen Ton "runter" oder "nein" und schicke ihn auf seinen Platz. Ich mache dann meistens ganz normal weiter mein Ding, packe meinen Einkauf aus, räume auf, ziehe in Ruhe die Jacke aus usw.
Wird er denn ruhig, wenn du ihn auf seinen Platz schickst? Ansonsten würd ich sagen, ignorier den Flummel und schenk ihm erst Aufmerksamkeit, wenn er sie auch verdient. Schickst du ihn auf den Patz fördert das nur den Frust.
Wiedersehensfreude find ich in Ordnung, also sie darf schon ersichtlich sein, aber aufdrehen muss wegen ein bisschen Alleinbleiben keiner und da ist es dein gutes Recht, dass du ihm unter diesen Umständen warten lässt und "dein Ding machst", so wie du es ja selber sagst.
Wiedersehensfreude find ich in Ordnung, also sie darf schon ersichtlich sein, aber aufdrehen muss wegen ein bisschen Alleinbleiben keiner und da ist es dein gutes Recht, dass du ihm unter diesen Umständen warten lässt und "dein Ding machst", so wie du es ja selber sagst.
Original von gary7:
Wird er denn ruhig, wenn du ihn auf seinen Platz schickst? Ansonsten würd ich sagen, ignorier den Flummel und schenk ihm erst Aufmerksamkeit, wenn er sie auch verdient. Schickst du ihn auf den Patz fördert das nur den Frust.
Wiedersehensfreude find ich in Ordnung, also sie darf schon ersichtlich sein, aber aufdrehen muss wegen ein bisschen Alleinbleiben keiner und da ist es dein gutes Recht, dass du ihm unter diesen Umständen warten lässt und "dein Ding machst", so wie du es ja selber sagst.
Wird er denn ruhig, wenn du ihn auf seinen Platz schickst? Ansonsten würd ich sagen, ignorier den Flummel und schenk ihm erst Aufmerksamkeit, wenn er sie auch verdient. Schickst du ihn auf den Patz fördert das nur den Frust.
Wiedersehensfreude find ich in Ordnung, also sie darf schon ersichtlich sein, aber aufdrehen muss wegen ein bisschen Alleinbleiben keiner und da ist es dein gutes Recht, dass du ihm unter diesen Umständen warten lässt und "dein Ding machst", so wie du es ja selber sagst.
Ja irgendwann beruhigt er sich, aber wenn ich ihm Aufmerksamkeit schenke sobald er sich beruhigt hat dreht er wieder auf.
Original von Chiquítos Frauchen:
Hallo,
habt ihr mal probiert ihn vorher körperlich und geistig etwas mehr auszupowern und ihm dann vielleicht einen großen Kauknochen hinzulegen wenn ihr ihn allein lasst? Das könnte man ja in kleinen Schritten beim Training mit einbauen.
Und falls es ganz bestimmte Dinge sind die er angeht und an- oder zernagt hilft Teebaumöl. Einfach kurz vorher etwas damit einreiben. Meiner hasst den Geruch und geht dann an nichts mehr ran. Muss man nur jedes Mal erneuern, weil der Geruch natürlich verfliegt.
Original von wickidoo:
meiner bellt und jault zwar nicht aber er randaliert ,er kennt das allein sein ,seit wir ihn haben,des öfteren fängt er an ,alles zu zerbeissen...
meiner bellt und jault zwar nicht aber er randaliert ,er kennt das allein sein ,seit wir ihn haben,des öfteren fängt er an ,alles zu zerbeissen...
Hallo,
habt ihr mal probiert ihn vorher körperlich und geistig etwas mehr auszupowern und ihm dann vielleicht einen großen Kauknochen hinzulegen wenn ihr ihn allein lasst? Das könnte man ja in kleinen Schritten beim Training mit einbauen.
Und falls es ganz bestimmte Dinge sind die er angeht und an- oder zernagt hilft Teebaumöl. Einfach kurz vorher etwas damit einreiben. Meiner hasst den Geruch und geht dann an nichts mehr ran. Muss man nur jedes Mal erneuern, weil der Geruch natürlich verfliegt.
Hallo
er bekommt immer abwechseln was mit in dem Käfig,das rührt er nicht an,ich gehe jeden Morgen 30 min mit ihm , er springt und tobt mit meiner Luna,irgend wann gehen sie auseinander und jeder schnuffelt für sich ,machen ihr Geschäft,kommen dann zu mir und es geht Heim,Timmi war schon immer etwas problematischer,er macht jede Tür auf ,springt aus offene Fenster ,selbst Dachfenster,er haut nicht wirklich ab,ich sag immer ,er ist mein Flüchtling,er kommt aus Griechenland,haben ihn aber mit 10 Wochen bekommen,auch auf dem Hundeplatz macht er probleme ,die wir aber jetzt schon besser im Griff haben,
Ach ja früher konnte er in jedes zimmer ,bis er anfing alles kaputt zu machen,am liebsten ist er im esszimmer,auf der eckbank,er schaut zu gern aus dem Fenster,sitz da und bewegt sich kein Meter,sieht aus wie ausgestopft,Leute haben mit dem Auto schon angehalten und ihn Fotographiert ,er ist sonst ein ganz lieber Kerl,würde alles tun das er sich besser fühlt wenn er allein ist.
Lg wickidoo
Ich habe meinen an das Allein-Sein gewöhnt, indem wir ihn immer mal wieder kurze Zeit allein gelassen hatten und ihn herzlich begrüßt haben als wir wiederkamen. Halt so zum einkaufen, mal sind wir 2 h beim Arzt gewesen usw.
Mittlerweile kann ich meinen solange ich an der Arbeit bin allein lassen ohne das er muckt, weil er weiss, Frauchen kommt ja immer wieder.
Mittlerweile kann ich meinen solange ich an der Arbeit bin allein lassen ohne das er muckt, weil er weiss, Frauchen kommt ja immer wieder.
manchmal gibt es halt nicht zig verschiedene Lösungswege und man braucht vor allem Zeit und Geduld dafür...
es gibt hier massig Treads zum Thema, dann hilft nur mal überall reinschauen, z.B. mal die Forensuche bemühen, aber wahrscheinlich begrenzt sich das meiste eben auch auf die hier genannten Tipps, weil dies eben eine effektive Lösung zur Behebung des Problems ist, wenn man jedoch unter Zeitdruck steht, kommt man selten in der Hundeerziehung weiter...
es gibt hier massig Treads zum Thema, dann hilft nur mal überall reinschauen, z.B. mal die Forensuche bemühen, aber wahrscheinlich begrenzt sich das meiste eben auch auf die hier genannten Tipps, weil dies eben eine effektive Lösung zur Behebung des Problems ist, wenn man jedoch unter Zeitdruck steht, kommt man selten in der Hundeerziehung weiter...
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habt ihr mal probiert ihn vorher körperlich und geistig etwas mehr auszupowern und ihm dann vielleicht einen großen Kauknochen hinzulegen wenn ihr ihn allein lasst? Das könnte man ja in kleinen Schritten beim Training mit einbauen.
Und falls es ganz bestimmte Dinge sind die er angeht und an- oder zernagt hilft Teebaumöl. Einfach kurz vorher etwas damit einreiben. Meiner hasst den Geruch und geht dann an nichts mehr ran. Muss man nur jedes Mal erneuern, weil der Geruch natürlich verfliegt.