Das kann doch wohl nicht wahr sein!!!
Mein Gott, manche Leute spinnen wohl echt!
So jemand verdient es nicht die Ehre zu haben sich Hundebesitzer zu nennen!
Wenn du ihn das nächste mal siehst vll solltest ihn einfach mitnehmen und ins Tierheim oder so bringen. Vielleicht kommen die Besitzer dann mal drauf das es nicht so geht!
Aber vielleicht ist es auch ein bisschen gut für den Hund wer weiß was ihm zu Hause den ganzen Tag blüht! So macht er sich einen schönen Tag, wennd da nicht die Straße wär.
Stafe sollten solche Besitzer zahlen!
LG
Alex
So jemand verdient es nicht die Ehre zu haben sich Hundebesitzer zu nennen!
Wenn du ihn das nächste mal siehst vll solltest ihn einfach mitnehmen und ins Tierheim oder so bringen. Vielleicht kommen die Besitzer dann mal drauf das es nicht so geht!
Aber vielleicht ist es auch ein bisschen gut für den Hund wer weiß was ihm zu Hause den ganzen Tag blüht! So macht er sich einen schönen Tag, wennd da nicht die Straße wär.
Stafe sollten solche Besitzer zahlen!
LG
Alex
Habe vor kurzem etwas Ähnliches erlebt. Bin mit unsern beiden zu Freunden gegangen, die in einer Hochhaussiedlung an einer mittelstark befahrenen Straße wohnen.Auf der anderen Straßenseite geht es direkt in den Wald! Auf dem Parklatz zwischen den Häusern lief ein kleiner Hund ganz ruhig herum und schnüffelte im Gebüsch. Als er uns sah, kam er nicht, sondern hat einfach weiter den Parkplatz untersucht....als ich dann einen Anwohner gefragt hab, ob der wüsste, wo der Hund hingehört, zeigte der nur auf einen Balkon und meinte: Ja, der gehört denen, die lassen den öfter hier frei rumlaufen.
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Einen Hund einfach frei in der Gegend rumlaufen zu lassen finde ich zwar auch nicht in Ordnung, aber bevor man aber nicht die ganze Sachlage kennt sollte man mit Vorwürfen etwas vorsichtig sein. Nicht immer ist es so wie es den Anschein hat.
Nur weil der Hund frei rumläuft heißt das noch lange nicht das er sicher vernachlässigt oder sogar schlecht behandelt wird.
Ich hatte als Jugendliche mal einen Dackel vor einen Bus weggezogen, er wäre fast überfahren worden. Da ich den Halten nicht ausfindig machen konnte brachte ich ihn ins Tierheim. Ich habe den Hund dann öfters frei rumlaufen sehen. Beim nächsten mal als ich ihn einfangen konnte habe ich es geschafft die Halter zu finden.
Sie waren sehr verzweifelt. Sie sind von Australien, wo sie 20.000 qm Grundstück hatten nach Deutschland gezogen auf ein 400 qm Grundstück.
Der Hund hat es immer wieder geschafft eine Fluchtmöglichkeit zu finden, weil er es einfach gewohnt war Weite Flächen zur Verfügung zu haben. Sie hatten sogar den Garten ringsum ausgegraben und in er Erde ein Mäuerchen gesetzt damit er sich nicht mehr durchbuddeln kann. Hat er aber trotzdem geschafft, oder eben solange genagt bis der Zaun durch war.
Sie wussten nicht mehr was sie noch machen sollten, denn nur im Haus einsperren wollten sie ihn natürlich auch nicht. Sie wollten auf jeden Fall den Garten noch weiter sichern, aber bis sie alle Fluchtstellen gefunden und beseitigt hatten dauerte es bestimmt ein ganzes Jahr.
Noch ein Beispiel dafür das es manchmal anders ist als es aussieht:
Auf Ibiza wird in regelmäßigen Abständen ein Hund gemeldet der an der Kette hängt und somit für die Touristen einen Tierschutzfall darstellt.
Der Hund ist tatsächlich an der Kette, das ist richtig.
Aber: Der Hund war damals ca. 10 Jahre alt. Bis zu seinem 9. Lebensjahr war er nicht an der Kette sondern lief um das Haus frei rum. Dann wurde unmittelbar vor dem Haus einen große Straße gebaut. Der Hund ist, weil er das bis da nicht kannte, 2 x unter ein Auto gekommen.
Die Besitzer hatten nun 2 Möglichkeiten:
Entweder den Hund abgeben (keine gute Idee auf Ibiza und ein Hund in dem Alter) oder er kommt an die Kette wenn sich gerade keiner um ihn kümmern kann (Ein Zaun kam finanziell nicht in Frage)
Es war nicht so das er nur an der Kette war, sondern auch mit ihm spazieren gegangen wurde.
Außerdem hatte er immer ausreichend Wasser und auch einen Schattenplatz wenn er an der Kette war.
Das soll kein Vorwurf sein, lieber mal einen zu viel gemeldet als zu wenig, nur sollte man niemanden vorverurteilen.
Mir selbst ist es letztes auch mal passiert das Leute meinen Hund bedauert haben auf Grund eines Eindrucks der völlig falsch war.
Ich war bei MC Donalds und meine Süße wollte eine runtergefallene Pommes unter dem Nachbartisch mopsen. Ich habe kurz die Leine angezogen und NEIN gesagt.
Sie hat sofort gequietscht. Von einem Tisch weiter weg kam sofort der Kommentar: Armer Hund. Mir lag es fern meinen Hund Schmerzen zuzufügen wegen einer Pommes. Ich hatte nicht gesehen das sie sich vorher in der Leine verheddert hatte. Deshalb habe ich mit dem leichten Ruck an der Leine das Vorderbein wohl etwas verdreht und mein Hund ist zudem eine totale Mimose, die schon schreit wenn sie von einer Ameise gebissen wird.
Sollten sie ihn jedoch tatsächlich vernachlässigen oder noch schlimmeres sollten sie ihn wirklich besser abgeben bzw. ihnen weggenommen werden.
Nur weil der Hund frei rumläuft heißt das noch lange nicht das er sicher vernachlässigt oder sogar schlecht behandelt wird.
Ich hatte als Jugendliche mal einen Dackel vor einen Bus weggezogen, er wäre fast überfahren worden. Da ich den Halten nicht ausfindig machen konnte brachte ich ihn ins Tierheim. Ich habe den Hund dann öfters frei rumlaufen sehen. Beim nächsten mal als ich ihn einfangen konnte habe ich es geschafft die Halter zu finden.
Sie waren sehr verzweifelt. Sie sind von Australien, wo sie 20.000 qm Grundstück hatten nach Deutschland gezogen auf ein 400 qm Grundstück.
Der Hund hat es immer wieder geschafft eine Fluchtmöglichkeit zu finden, weil er es einfach gewohnt war Weite Flächen zur Verfügung zu haben. Sie hatten sogar den Garten ringsum ausgegraben und in er Erde ein Mäuerchen gesetzt damit er sich nicht mehr durchbuddeln kann. Hat er aber trotzdem geschafft, oder eben solange genagt bis der Zaun durch war.
Sie wussten nicht mehr was sie noch machen sollten, denn nur im Haus einsperren wollten sie ihn natürlich auch nicht. Sie wollten auf jeden Fall den Garten noch weiter sichern, aber bis sie alle Fluchtstellen gefunden und beseitigt hatten dauerte es bestimmt ein ganzes Jahr.
Noch ein Beispiel dafür das es manchmal anders ist als es aussieht:
Auf Ibiza wird in regelmäßigen Abständen ein Hund gemeldet der an der Kette hängt und somit für die Touristen einen Tierschutzfall darstellt.
Der Hund ist tatsächlich an der Kette, das ist richtig.
Aber: Der Hund war damals ca. 10 Jahre alt. Bis zu seinem 9. Lebensjahr war er nicht an der Kette sondern lief um das Haus frei rum. Dann wurde unmittelbar vor dem Haus einen große Straße gebaut. Der Hund ist, weil er das bis da nicht kannte, 2 x unter ein Auto gekommen.
Die Besitzer hatten nun 2 Möglichkeiten:
Entweder den Hund abgeben (keine gute Idee auf Ibiza und ein Hund in dem Alter) oder er kommt an die Kette wenn sich gerade keiner um ihn kümmern kann (Ein Zaun kam finanziell nicht in Frage)
Es war nicht so das er nur an der Kette war, sondern auch mit ihm spazieren gegangen wurde.
Außerdem hatte er immer ausreichend Wasser und auch einen Schattenplatz wenn er an der Kette war.
Das soll kein Vorwurf sein, lieber mal einen zu viel gemeldet als zu wenig, nur sollte man niemanden vorverurteilen.
Mir selbst ist es letztes auch mal passiert das Leute meinen Hund bedauert haben auf Grund eines Eindrucks der völlig falsch war.
Ich war bei MC Donalds und meine Süße wollte eine runtergefallene Pommes unter dem Nachbartisch mopsen. Ich habe kurz die Leine angezogen und NEIN gesagt.
Sie hat sofort gequietscht. Von einem Tisch weiter weg kam sofort der Kommentar: Armer Hund. Mir lag es fern meinen Hund Schmerzen zuzufügen wegen einer Pommes. Ich hatte nicht gesehen das sie sich vorher in der Leine verheddert hatte. Deshalb habe ich mit dem leichten Ruck an der Leine das Vorderbein wohl etwas verdreht und mein Hund ist zudem eine totale Mimose, die schon schreit wenn sie von einer Ameise gebissen wird.
Sollten sie ihn jedoch tatsächlich vernachlässigen oder noch schlimmeres sollten sie ihn wirklich besser abgeben bzw. ihnen weggenommen werden.
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
"Albert Einstein"
"Albert Einstein"
Hallo Claudia,
du hast Recht. Es stimmt dass man erst mal beobachten muss bevor man beurteilen kann was das fürMenschen sind!
Aber ich glaube es liegt in der Natur des Menschen (vor allem Tierlieben) dass wenn man so etwas sieht sofort denkt: sch.. Besitzer was tut der nur!
Für den Halter ist das oft schlecht und er fühlt sich angegriffen. Würde ich mich auch, aber ich denke jedes strenge Auge mehr kann einen Hund schon vor qualen retten.
Wenn man sein Tier liebt und so eine Bemerkung oder irgendetwas andere zu hören bekommt kann man kurz drüber nachdenken ob vll etwas wahres dran ist. Wenn man sich sicher ist, dass alles passt dann ists ja gut!
Aber ich glaube fahrlässige Tierbesitzer würden daran nicht einmal einen Gedanken verschwenden!
Hm hab ich jetzt überhaupt was sinnvolles geschrieben? .-) Keine Ahnung, einfach nicht mehr lesen und abschicken. Ihr wisst scho wie ichs mein.
LG
Alex
du hast Recht. Es stimmt dass man erst mal beobachten muss bevor man beurteilen kann was das fürMenschen sind!
Aber ich glaube es liegt in der Natur des Menschen (vor allem Tierlieben) dass wenn man so etwas sieht sofort denkt: sch.. Besitzer was tut der nur!
Für den Halter ist das oft schlecht und er fühlt sich angegriffen. Würde ich mich auch, aber ich denke jedes strenge Auge mehr kann einen Hund schon vor qualen retten.
Wenn man sein Tier liebt und so eine Bemerkung oder irgendetwas andere zu hören bekommt kann man kurz drüber nachdenken ob vll etwas wahres dran ist. Wenn man sich sicher ist, dass alles passt dann ists ja gut!
Aber ich glaube fahrlässige Tierbesitzer würden daran nicht einmal einen Gedanken verschwenden!
Hm hab ich jetzt überhaupt was sinnvolles geschrieben? .-) Keine Ahnung, einfach nicht mehr lesen und abschicken. Ihr wisst scho wie ichs mein.
LG
Alex
Na ja, schlecht denken tue ich natürlich auch meist sofort. Ich bemühe mich allerdings der Sache erst mal auf den Grund zu gehen bevor ich ein Urteil fällt.
Funktioniert natürlich auch bei mir nicht immer, bin schließlich auch keine Heilige
Funktioniert natürlich auch bei mir nicht immer, bin schließlich auch keine Heilige
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
"Albert Einstein"
"Albert Einstein"
Hallo Ihr Lieben!
also ich wollt dazu nur nochmal gesagt haben, dass der Hund nicht sichtlich misshandelt wurde, aber ich finde es einfach eine Frechheit das sogar der Polizei bekannt ist, das der Hund so unbeaufsichtigt herumspaziert und die nichts unternehmen! Nicht nur, dass der Hund angefahren werden könnte ( an schlimmeres mag ich nicht denken
) sondern es ist auch eine Gefahr für die Menschen -sei es für Autofahrer Motorradfahrer oder Passanten!!!-
Ich möchte niemanden schlecht machen oder über ihn urteilen - schon gar nicht wenn ich ihn nicht kenne!!! - Aber ich bin der Meinung dann sollte er/sie herausfinden wie der Hund das Grundstück verlässt und diesen Schwachpunkt beseitigen zum Schutz seines Tieres und Der Leute im Umkreis!
LG
Steffi
also ich wollt dazu nur nochmal gesagt haben, dass der Hund nicht sichtlich misshandelt wurde, aber ich finde es einfach eine Frechheit das sogar der Polizei bekannt ist, das der Hund so unbeaufsichtigt herumspaziert und die nichts unternehmen! Nicht nur, dass der Hund angefahren werden könnte ( an schlimmeres mag ich nicht denken
Ich möchte niemanden schlecht machen oder über ihn urteilen - schon gar nicht wenn ich ihn nicht kenne!!! - Aber ich bin der Meinung dann sollte er/sie herausfinden wie der Hund das Grundstück verlässt und diesen Schwachpunkt beseitigen zum Schutz seines Tieres und Der Leute im Umkreis!
LG
Steffi
Ich war (das muss ich gestehen) gar nicht besonders geschockt, als ich den Kleinen da so frei rumlaufen sah, sondern einfach nur verblüfft! Denn würde ich einen unserer Hunde einfach so sich selbst überlassen, er wäre innerhalb weniger Augenblicke im Wald verschwunden und würde sich nen schönen Tag machen (falls ihn vorher kein Auto erwischt hätte!!) !
Entweder, dieser besagte Hund kennt einfach nichts anderes als diesen Parkplatz und die paar Gebüsche und Grasflächen und würde sich aus reiner Gewohnheit oder Angst nicht weiter entfernen, oder (das soll es ja geben) er ist so schlau, dass er weiß ihm würde Böses blühen, falls er sich über die Straße wagt oder auf jeden Hund zuläuft.
Ihr hättet ihn sehen sollen! Völlig unbeeindruckt von dem, was um ihn geschah, schnüffelte er herum, stand auch ein bißchen in unserer Nähe und blickte uns an, ganz so, als wolle er sagen: Was glotzt ihr denn so? Noch nie nen kleinen, braunen Hund gesehen??
Aber selbst wenn es so ist, dass man sich auf diesen kleinen Kerl wirklich verlassen kann, auf manche Menschen kann man sich eben nicht verlassen! Ihn könnte jemand mitnehmen, oder ein Kind fährt ihn mit seinem Fahrrad um, oder ein parkendes Auto fährt plötzlich los, oder oder oder.......
Ich finde es einfach nur sehr merkwürdig....
Ich habe mal in einem Dorf (in Deutschland) gearbeitet, da lief eine alte Hündin herum wie ein Streuner, gehörte aber fest zu ihren Besitzern. Es kannte einfach jeder diese Hündin und niemand musste sich fragen, wohin sie gehörte. Sie läuft da also herum und macht ihre Spaziergänge. Und durch dieses Dorf fahren durchaus auch Autos, und viele Touristen kommen dahin.....
Einerseits ist es ein Risiko so zu handeln und es fallen einem 1000 Sachen ein, die passieren könnten, andererseit kommt es wohl einfach auf den jeweiligen Hund an und manche Sorge entpuppt sich als unnötig.
In Deutschland ist eben alles durchorganisiert und hat seine Ordnung und wir sind es nicht gewohnt, bestimmte Dinge zu sehen und der Zeigefinger zuckt.....
Ich würde zwar selbst einen so zuverlässigen "Wunderhund" nicht sich selbst überlassen, einfach weil ich zuviel Angst hätte, dass ihn jemand mitnimmt und ich finde es super-unverantwortlich, Hunde frei herumlaufen zu lassen, die Hunde oder Menschen belästigen.
Aber ich finde es genauso schlimm mitanzusehen, wie manche Menschen ihre Tiere überbemuttern und beschützen und vollstopfen, so dass man nicht mehr von Tierliebe sprechen kann.
Erst vorhin habe ich mit Entsetzen mitangesehen, wie ein Hund, der anscheinend keine Lust auf die allwöchentliche Agility-Übung hatte und lieber mit den anderen Hunden spielen wollte, am Halsband zurück in den Parcour gezerrt wurde. (Vorher erklärte mir die Besitzerin, dass ihr Hund diesen Platz als Spielplatz betrachtet, weil er früher nach den Gehorsamsübungen dort immer mit den anderen Hunden spielen durfte und sich deswegen jetzt immer "anstellt".) Wenn Agility für ihn also kein Spiel und keinen Spaß bedeutet, warum macht sie es dann???
Warum macht man so etwas? Was hat ein Hund mit dem sportlichen Ehrgeiz eines Menschen zu tun?
Macht man Sport mit dem Hund nicht aus Spaß?
Ich war heute zum ersten Mal in so einem Parcour. Theo kennt Hindernisse nur aus dem Wald in Form von Baumstämmen oder meiner Beine und Arme..... hätte ich heute gemerkt, dass er keine Lust hat andere Hindernisse kennenzulernen, oder durch diesen Tunnel zu rennen, mit der Vorfreude, dass ich am anderen Ende auf ihn warte - ich würde niemals wieder an so einem Training teilnehmen. Ich gehe nämlich nicht wegen mir dahin, sondern weil ich denke, dass es eine tolle Beschäftigung für meinen Hund ist.
Entschuldigt diesen Roman!
Entweder, dieser besagte Hund kennt einfach nichts anderes als diesen Parkplatz und die paar Gebüsche und Grasflächen und würde sich aus reiner Gewohnheit oder Angst nicht weiter entfernen, oder (das soll es ja geben) er ist so schlau, dass er weiß ihm würde Böses blühen, falls er sich über die Straße wagt oder auf jeden Hund zuläuft.
Ihr hättet ihn sehen sollen! Völlig unbeeindruckt von dem, was um ihn geschah, schnüffelte er herum, stand auch ein bißchen in unserer Nähe und blickte uns an, ganz so, als wolle er sagen: Was glotzt ihr denn so? Noch nie nen kleinen, braunen Hund gesehen??
Aber selbst wenn es so ist, dass man sich auf diesen kleinen Kerl wirklich verlassen kann, auf manche Menschen kann man sich eben nicht verlassen! Ihn könnte jemand mitnehmen, oder ein Kind fährt ihn mit seinem Fahrrad um, oder ein parkendes Auto fährt plötzlich los, oder oder oder.......
Ich finde es einfach nur sehr merkwürdig....
Ich habe mal in einem Dorf (in Deutschland) gearbeitet, da lief eine alte Hündin herum wie ein Streuner, gehörte aber fest zu ihren Besitzern. Es kannte einfach jeder diese Hündin und niemand musste sich fragen, wohin sie gehörte. Sie läuft da also herum und macht ihre Spaziergänge. Und durch dieses Dorf fahren durchaus auch Autos, und viele Touristen kommen dahin.....
Einerseits ist es ein Risiko so zu handeln und es fallen einem 1000 Sachen ein, die passieren könnten, andererseit kommt es wohl einfach auf den jeweiligen Hund an und manche Sorge entpuppt sich als unnötig.
In Deutschland ist eben alles durchorganisiert und hat seine Ordnung und wir sind es nicht gewohnt, bestimmte Dinge zu sehen und der Zeigefinger zuckt.....
Ich würde zwar selbst einen so zuverlässigen "Wunderhund" nicht sich selbst überlassen, einfach weil ich zuviel Angst hätte, dass ihn jemand mitnimmt und ich finde es super-unverantwortlich, Hunde frei herumlaufen zu lassen, die Hunde oder Menschen belästigen.
Aber ich finde es genauso schlimm mitanzusehen, wie manche Menschen ihre Tiere überbemuttern und beschützen und vollstopfen, so dass man nicht mehr von Tierliebe sprechen kann.
Erst vorhin habe ich mit Entsetzen mitangesehen, wie ein Hund, der anscheinend keine Lust auf die allwöchentliche Agility-Übung hatte und lieber mit den anderen Hunden spielen wollte, am Halsband zurück in den Parcour gezerrt wurde. (Vorher erklärte mir die Besitzerin, dass ihr Hund diesen Platz als Spielplatz betrachtet, weil er früher nach den Gehorsamsübungen dort immer mit den anderen Hunden spielen durfte und sich deswegen jetzt immer "anstellt".) Wenn Agility für ihn also kein Spiel und keinen Spaß bedeutet, warum macht sie es dann???
Warum macht man so etwas? Was hat ein Hund mit dem sportlichen Ehrgeiz eines Menschen zu tun?
Macht man Sport mit dem Hund nicht aus Spaß?
Ich war heute zum ersten Mal in so einem Parcour. Theo kennt Hindernisse nur aus dem Wald in Form von Baumstämmen oder meiner Beine und Arme..... hätte ich heute gemerkt, dass er keine Lust hat andere Hindernisse kennenzulernen, oder durch diesen Tunnel zu rennen, mit der Vorfreude, dass ich am anderen Ende auf ihn warte - ich würde niemals wieder an so einem Training teilnehmen. Ich gehe nämlich nicht wegen mir dahin, sondern weil ich denke, dass es eine tolle Beschäftigung für meinen Hund ist.
Entschuldigt diesen Roman!
Zuletzt geändert am 29.08.2007 22:42 Uhr
Bei uns in der Nachbarschaft hat sich auch mal so ein Fall mit einem freilaufenden Hund ereignet.
Unsere Nachbarn haben sich eine Schäferhund-Welpen angeschafft und die Verantwortung dafür meist auf ihre Kinder abgewälzt. Jedenfalls wurde das kleine Tier, damals höchstens vier bis fünf Monate alt, mehrmals von und und weiteren Nachbarn gesichtet, wie es alleine an der Straße bzw. über die Straße maschierte. Wir wohnen übrigens an einer sehr befahrenen Kreuzung, an der sich die Situation noch verschlimmert hat, seitdem die Autobahn für Lkw`s kostenpflichtig ist (wir lassen dort nicht mal unsere Katze raus)...eines Tages war es dann soweit: Die Kleine kam unter ein Auto und da in dem Hause niemand da war, außer dem weinenden Mädchen und einem Menschen der kein Deutsch verstand, sind wir mit dem Kind und dem Hund losgerast in die Tierklinik. Dort konnte dem kleinen Hund gerade noch so geholfen werden.
Später haben sie die Kleine oft im Garten an einer derart kurzen Leine angebunden, dass sie eigentlich nur stehen konnte und geschlagen wurde sie auch...das durfte ich nicht nur ein paar Mal life erleben, sondern das Gejaule konnte man fast jeden Tag und Abend hören...Schließlich haben wir den Tierschutz informiert und der Hund wurde ihnen wegenommen, das ist jetzt fast drei Jahre her....und der Hammer: Seit drei Wochen turnt auf deren Grundstück wieder ein kleiner Welpe rum. Ich hoffe wirklich, dass sie etwas fazu gelernt haben.
Unsere Nachbarn haben sich eine Schäferhund-Welpen angeschafft und die Verantwortung dafür meist auf ihre Kinder abgewälzt. Jedenfalls wurde das kleine Tier, damals höchstens vier bis fünf Monate alt, mehrmals von und und weiteren Nachbarn gesichtet, wie es alleine an der Straße bzw. über die Straße maschierte. Wir wohnen übrigens an einer sehr befahrenen Kreuzung, an der sich die Situation noch verschlimmert hat, seitdem die Autobahn für Lkw`s kostenpflichtig ist (wir lassen dort nicht mal unsere Katze raus)...eines Tages war es dann soweit: Die Kleine kam unter ein Auto und da in dem Hause niemand da war, außer dem weinenden Mädchen und einem Menschen der kein Deutsch verstand, sind wir mit dem Kind und dem Hund losgerast in die Tierklinik. Dort konnte dem kleinen Hund gerade noch so geholfen werden.
Später haben sie die Kleine oft im Garten an einer derart kurzen Leine angebunden, dass sie eigentlich nur stehen konnte und geschlagen wurde sie auch...das durfte ich nicht nur ein paar Mal life erleben, sondern das Gejaule konnte man fast jeden Tag und Abend hören...Schließlich haben wir den Tierschutz informiert und der Hund wurde ihnen wegenommen, das ist jetzt fast drei Jahre her....und der Hammer: Seit drei Wochen turnt auf deren Grundstück wieder ein kleiner Welpe rum. Ich hoffe wirklich, dass sie etwas fazu gelernt haben.
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- Forenwelpe
Beiträge: 18Also ich ging gestern gegen 17.30Uhr mit meinen Kids und Flow einkaufen, als plötzlich ein riesiger Leonberger oder ähnliches unseren Weg kreuzte und vom Besitzer keine Spur, da das Grundstück verschlossen war und beim Klingeln niemand öffnete, ging ich zu dessen Nachbarn und fragte ob er wüsste wo das Herrchen des völlig ängstlichen Tieres sei. Der antwortete nur, dass es bei dem NORMAL wäre, das sein Hund allein umherläuft,und er hole ihn irgendwann wieder rein! * Ich möchte hier nur mal anmerken, dass das Grundstück direkt an einer Hauptverkehrstrasseund neben einem Supermarkt mit grossem Parkplat liegt!!! * kurze Zeit später verschwand der Hund im Gebüsch und es hatte den Anschein als wäre er " Heim gegangen". Dann 21.30Uhr ging ich mit Flow die letzte Runde und ihr glaubt ja nicht wer mir wieder über den Weg lief!??? Also klingelte ich wieder, denn ich sah, dass Licht in dem Haus brannte, keine Reaktion, dann pfiff ich, aber auch da passierte nichts!!! Also rief ich die Polizei. Es dauerte ca. 10 Min. bis der Streifenwagen ankam. Der Polizist fragte, ob ich angerufen hatte und ich sagte ihm, dass der Hund schon seit einigen Stunden unbeaufsichtigt umherirrte. Sein Kommentar: " Uns wurde schon öfters mitgeteilt, dass der Hund hier frei und unbeaufsichtigt umherläuft!!!"
Abschliessend sagte er nur, das ich gehen könne und er sich drum kümmere.
Ich ging mit Flow weiter und dachte mir nur: " DAS KANN JA WOHL NICHT WAHR SEIN!!!"
Ich meine, dem gehört der Hund weggenommen!!!
Wie denkt ihr darüber???
LG
Steffi