Clicker - Anfängerfragen - bin ahnungslos : )

Mia**
  • Forenwelpe
Beiträge: 30
Hallo erstmal,

habe mich nach langem Überlegen entschieden, mit dem Clicker zu arbeiten : )

Gestern habe ich schon angefangen meine 1Jahr + 2 Monate alte Hündin an den Clicker zu gewöhnen, das heißt clickern danach gleich leckerli..
das werde ich jetzt noch ein bis zwei tage üben, das es wirklich sitzt =)

wie geht es dann weiter ?
da kommen doch viel mehr fragen auf als ich gedacht habe !

soll ich den clicker immer (auch im Alltag) verwenden oder nur beim wirklichen üben ?

ich habe schon mehrere foren durchstöbert und werde mit der übung: SCHAU beginnen.. wie tue ich das am besten ?

sag ich als erst schau und wenn sie mich anschaut clicker ich und gebe ihr das leckerli - oder warte ich bis sie mich von selber anschaut und clicker+leckerli und sage dann das kommando ?

zB beim SITZ das beherscht sie logischer weise bereits perfekt, clicker ich da trotzdem wenn sie sich hinsetzt oder nur bei Tricks die sie neu dazu lernen soll ?

Ich habe bei meinen Clicker auch einen Target-Stick integriert, arbeitet ihr mit dem auch oder eher nicht ? Könnt ihr mir da vielleicht auch ein paar Ratschläge geben ?

Bitte hilft mir ein bisschen, habe zwar ein kleines Clicker-Büchlein dabei, da ist aber alles von Anfang an erklärt - also für Hund die noch keine Befehle können.
Laursen
  • Rudelbeschützer
Beiträge: 2582
hej,

zuerst einmal, viel Glück beim Klickern.

Der Klicker dient als Kommunikationshilfe, da man genau dann klicken kann, wenn der Hund das Gewünschte tut.
Da man dies, nachdem man geübt ist, ziemlich genau im richtigen Zeitpunkt machen kann, kann der Hund besser herausfinden, was man von ihm will.

Tatsächlich ist der Klicker nur eine Lehrnhilfe und das hat gleich ein paar Gründe.
Ein ganz wichtiger, man belohnt das gewünschte Verhalten in erster Linie mit Leckerli.
Dies ist zwar wirklich eine gute Belohnung, wenn ein Hund etwas lernen soll aber nachdem er es kann, sind Leckerli-Belohnungen immer wieder sinnlos.
Du bringst den Hund in eine Situation, in der er sich fragen muss, ob er überhaupt ein Leckerli für ein bestimmtes Verhalten haben will.
Wenn Du dann z.B. daran denkst, wie er sich entscheiden wird, wenn er gerade voll im Spiel mit anderen Hunden ist oder er gerade etwas zum Hetzen gefunden hat oder oder oder
Dann sollte eigentlich klar sein, dass Leckerli lächerlich sein können.
Leckerli können nicht nur uninteressant für Deinen Hund sein, man kann seine Beziehung zum Hund auch auf die einer Futterbelohnungsmaschine reduzieren.
Deshalb, Leckerli nur in der Einlernphase, dann müssen die Belohnungen und Reaktionen dem Hund und dem gewünschten Verhalten angepasst werden (siehe z.B. Die dritte Art einen Hund zu belohnen )

Ein anderes Problem solltest Du auch beachten.
Man klickert, damit der Hund herausfinden kann, was gewünscht ist.
Das bedeutet nichts anderes, als das der Hund mitdenken muss.
Deshalb ist es für einen Hund absolut verwirrend, wenn Du für verschiedene Verhalten gleichzeitig klickerst.
Was möglich ist, an verschiedenen Orten verschiedene Sachen bei zu bringen.
Trotzdem, diese Einlernmethode ist für den Hund interessanter und motivierender, wenn man nicht zu viel klickert, sondern nur geziehlt.

Ich denke mir, die Frage ob Du das "Sitz" klickern sollst, dass der Hund schon kann, hat sich damit beantwortet

Zu der ersten Übung.
Eigentlich ist das "Schau" der beste Einstieg in das Klickern.
Man kann Problemlos gleich damit anfangen, man muss nicht die Verbindung Klick gleich Belohnung zuerst verknüpfen.
Die Übung "Schau" hat zwei Ziele.
Zuerst einmal, versucht man den Hund dazu zu bringen, dass er mehr Kontakt mit uns aufnimmt und dies auch gerne tut.
Zum Anderen ist es immer wieder gut, wenn man den Hund dazu Auffordern kann, mit uns Kontakt aufzunehmen.
Deshalb geht die Übung so vor sich.
Du setzt Dich hin und schaust den Hund an.
Schaut er zurück, klickst Du und Belohnst ihn sofort.
Du hast maximal drei Sekunden Zeit am Anfang, damit der Ton mit der Belohnung verknüpft wird.
Der Hund wird sehr schnell die Situation wiedererkennen, in der er dafür belohnt wurde, dass er Dich angeschaut hat.
Wenn er deshalb sicher auf die Situation reagiert, führst Du das Kommando ein.
Man sagt es gerade bevor der Hund schaut.
Wenn man glaubt, dass der Hund das Kommando mit der Handlung verknüpft hat, verlängert man vorsichtig die Zeit zwischen dem Kommando und der Hilfestellung.
Irgendwann wird der Hund die Hilfestellung nicht mehr benötigen und er wird gleich auf das Kommando reagieren.
Jetzt kann man Anfangen, die Übung zu erschweren, in dem man sie an anderen Orten einübt, dabei muss man aber beachten, dass es für einen Hund unlogisch sein kann, dass ein Kommando an verschiedenen Orten das gleiche bedeutet.
Sobald die Einlernphase für das Kommando "Schau" beendet ist, benützt man den Klicker nicht mehr dafür und passt auch unbedingt die Belohnung an.

Targeting wird im Agility immer populärer, dafür benötigt man aber meistens nicht den Targetstick sondern nimmt die Hand als Target.
Der Targetstick ist sehr vielfältig einsetzbar aber er hat seine Begrenzungen, deshalb ist es Sinnvoll, sich Gedanken darüber zu machen, was man dem Hund damit beibringen will.
Da es so viele Möglichkeiten gibt, musst Du eigentlich zuerst herausfinden, was Du Einlernen willst.
Ansonsten wird der Targetstick selbst fast genau gleich eingelernt, wie das Kommando "Schau"
Anschliessend kann man die Anforderungen ausbauen, man macht das erste Mal Shaping.

Du kannst auch einmal in der Wikipedia nachschauen, was dort unter Klickertraining steht.

Nun noch zum einzigen Klickerspiel, das ich kenne.
Vorweg gleich eine Warnung.
Bei diesem Spiel verlangt man, das der Hund nachdenkt, übertreibt man dabei, ist das für den Hund genau so toll wie eine Prüfung es für uns ist.
Das Spiel nenne ich "Neu"
Man nimmt einfach zum Hund kontakt auf, in einer geeigneten Situation (z.B. Zuhause, wenn es ruhig ist) und sagt "Neu" zu ihm.
Dieses Kommando ist dem Hund zuerst einmal unbekannt, fast alle reagieren deshalb mit Sitz darauf, dass war schliesslich eine der ersten Kommandos, das man ihnen beigebracht hat.
Dies wird sofort mit einem Klick belohnt.
Dann sagt man wieder "Neu", dann aber belohnt man jedes andere erwünschte Verhalten, dass der Hund zeigt, ausser "Sitz" dies ist jetzt schliesslich "Alt"
Das Ziel ist, das der Hund jedes Mal versucht ein anderes erwünschtes Verhalten zu zeigen, wenn man "Neu" sagt.
Das ist wirklich anstrengend für einen Hund, deshalb nicht übertreiben.

Ich spiele dieses Spiel mit meinem Hund, bevorzugt Abends, wenn er noch Hummeln im Hintern hat, egal weshalb dies so ist.
Auf diese Weise kann ich meinen Hund kopfmässig gezielt Auslasten, als positiver Nebeneffekt, lernt er auch gleich, dass es manchmal ganz schön sein kann, wenn man einfach nur ruhig da liegt

Liebe Grüsse aus dem Norden
Mia**
  • Forenwelpe
Beiträge: 30
woow : ) vielen vielen Dank für diese tolle Erklärung !

Hoffe ich mach jetzt alles richtig, werde heute gleich weiter üben!



Original von Laursen:

hej,

zuerst einmal, viel Glück beim Klickern.

Der Klicker dient als Kommunikationshilfe, da man genau dann klicken kann, wenn der Hund das Gewünschte tut.
Da man dies, nachdem man geübt ist, ziemlich genau im richtigen Zeitpunkt machen kann, kann der Hund besser herausfinden, was man von ihm will.

Tatsächlich ist der Klicker nur eine Lehrnhilfe und das hat gleich ein paar Gründe.
Ein ganz wichtiger, man belohnt das gewünschte Verhalten in erster Linie mit Leckerli.
Dies ist zwar wirklich eine gute Belohnung, wenn ein Hund etwas lernen soll aber nachdem er es kann, sind Leckerli-Belohnungen immer wieder sinnlos.
Du bringst den Hund in eine Situation, in der er sich fragen muss, ob er überhaupt ein Leckerli für ein bestimmtes Verhalten haben will.
Wenn Du dann z.B. daran denkst, wie er sich entscheiden wird, wenn er gerade voll im Spiel mit anderen Hunden ist oder er gerade etwas zum Hetzen gefunden hat oder oder oder
Dann sollte eigentlich klar sein, dass Leckerli lächerlich sein können.
Leckerli können nicht nur uninteressant für Deinen Hund sein, man kann seine Beziehung zum Hund auch auf die einer Futterbelohnungsmaschine reduzieren.
Deshalb, Leckerli nur in der Einlernphase, dann müssen die Belohnungen und Reaktionen dem Hund und dem gewünschten Verhalten angepasst werden (siehe z.B. Die dritte Art einen Hund zu belohnen )

Ein anderes Problem solltest Du auch beachten.
Man klickert, damit der Hund herausfinden kann, was gewünscht ist.
Das bedeutet nichts anderes, als das der Hund mitdenken muss.
Deshalb ist es für einen Hund absolut verwirrend, wenn Du für verschiedene Verhalten gleichzeitig klickerst.
Was möglich ist, an verschiedenen Orten verschiedene Sachen bei zu bringen.
Trotzdem, diese Einlernmethode ist für den Hund interessanter und motivierender, wenn man nicht zu viel klickert, sondern nur geziehlt.

Ich denke mir, die Frage ob Du das "Sitz" klickern sollst, dass der Hund schon kann, hat sich damit beantwortet

Zu der ersten Übung.
Eigentlich ist das "Schau" der beste Einstieg in das Klickern.
Man kann Problemlos gleich damit anfangen, man muss nicht die Verbindung Klick gleich Belohnung zuerst verknüpfen.
Die Übung "Schau" hat zwei Ziele.
Zuerst einmal, versucht man den Hund dazu zu bringen, dass er mehr Kontakt mit uns aufnimmt und dies auch gerne tut.
Zum Anderen ist es immer wieder gut, wenn man den Hund dazu Auffordern kann, mit uns Kontakt aufzunehmen.
Deshalb geht die Übung so vor sich.
Du setzt Dich hin und schaust den Hund an.
Schaut er zurück, klickst Du und Belohnst ihn sofort.
Du hast maximal drei Sekunden Zeit am Anfang, damit der Ton mit der Belohnung verknüpft wird.
Der Hund wird sehr schnell die Situation wiedererkennen, in der er dafür belohnt wurde, dass er Dich angeschaut hat.
Wenn er deshalb sicher auf die Situation reagiert, führst Du das Kommando ein.
Man sagt es gerade bevor der Hund schaut.
Wenn man glaubt, dass der Hund das Kommando mit der Handlung verknüpft hat, verlängert man vorsichtig die Zeit zwischen dem Kommando und der Hilfestellung.
Irgendwann wird der Hund die Hilfestellung nicht mehr benötigen und er wird gleich auf das Kommando reagieren.
Jetzt kann man Anfangen, die Übung zu erschweren, in dem man sie an anderen Orten einübt, dabei muss man aber beachten, dass es für einen Hund unlogisch sein kann, dass ein Kommando an verschiedenen Orten das gleiche bedeutet.
Sobald die Einlernphase für das Kommando "Schau" beendet ist, benützt man den Klicker nicht mehr dafür und passt auch unbedingt die Belohnung an.

Targeting wird im Agility immer populärer, dafür benötigt man aber meistens nicht den Targetstick sondern nimmt die Hand als Target.
Der Targetstick ist sehr vielfältig einsetzbar aber er hat seine Begrenzungen, deshalb ist es Sinnvoll, sich Gedanken darüber zu machen, was man dem Hund damit beibringen will.
Da es so viele Möglichkeiten gibt, musst Du eigentlich zuerst herausfinden, was Du Einlernen willst.
Ansonsten wird der Targetstick selbst fast genau gleich eingelernt, wie das Kommando "Schau"
Anschliessend kann man die Anforderungen ausbauen, man macht das erste Mal Shaping.

Du kannst auch einmal in der Wikipedia nachschauen, was dort unter Klickertraining steht.

Nun noch zum einzigen Klickerspiel, das ich kenne.
Vorweg gleich eine Warnung.
Bei diesem Spiel verlangt man, das der Hund nachdenkt, übertreibt man dabei, ist das für den Hund genau so toll wie eine Prüfung es für uns ist.
Das Spiel nenne ich "Neu"
Man nimmt einfach zum Hund kontakt auf, in einer geeigneten Situation (z.B. Zuhause, wenn es ruhig ist) und sagt "Neu" zu ihm.
Dieses Kommando ist dem Hund zuerst einmal unbekannt, fast alle reagieren deshalb mit Sitz darauf, dass war schliesslich eine der ersten Kommandos, das man ihnen beigebracht hat.
Dies wird sofort mit einem Klick belohnt.
Dann sagt man wieder "Neu", dann aber belohnt man jedes andere erwünschte Verhalten, dass der Hund zeigt, ausser "Sitz" dies ist jetzt schliesslich "Alt"
Das Ziel ist, das der Hund jedes Mal versucht ein anderes erwünschtes Verhalten zu zeigen, wenn man "Neu" sagt.
Das ist wirklich anstrengend für einen Hund, deshalb nicht übertreiben.

Ich spiele dieses Spiel mit meinem Hund, bevorzugt Abends, wenn er noch Hummeln im Hintern hat, egal weshalb dies so ist.
Auf diese Weise kann ich meinen Hund kopfmässig gezielt Auslasten, als positiver Nebeneffekt, lernt er auch gleich, dass es manchmal ganz schön sein kann, wenn man einfach nur ruhig da liegt

Liebe Grüsse aus dem Norden
Mehlemer Bürgerin
  • Alpha Hund
Beiträge: 8857
kleiner Tipp, wenn etwas direkt über Dir steht, brauchst Du es nicht kopieren/zitieren, macht es leider nur etwas unübersichtlicher, wenn Du Dich auf wen beziehst oder ansprechen möchtest, einfach @ Name schreiben...
Claudia ohne Nino am
Gast

Schlimm was ich da lesen muss

Bei allem Respekt

aber was ich da lesen muss übers Klickern ist gelinde gesagt, unqualifiziert. Und einen größeren Quatsch als dieses Klickerspiel habe ich selten gehört.

Fakt 1:

Wer klickert, hat keine Ahnung von Tiertraining.

Fakt 2:

Clickertraining wurde ursprünglich von Verhaltensbiologen erfunden für Tiere, an die man unmittelbar nicht herankommt. Großraubtiere und ähnliches.

Fakt 3:

Clickertraining ist für sozial hochstehende Lebewesen wie es Hunde sind, völlig ungeeignet und nicht notwendig.

Fakt 4:

Clickertraining macht allenfalls bei einem völlig rohen Hund einen Sinn und selbst dann nur in den Händen eines absolut hochklassigen Trainers. Falls Euch das Wort Fehlverknüpfung etwas sagt, das ist ganz schnell übers Clickern passiert.

[Link gelöscht, Werbung, Gruß Nadine, Mod]
Mehlemer Bürgerin
  • Alpha Hund
Beiträge: 8857
Auch, wenn Clickern nicht meines ist, aber man sollte jeden so machen lassen, wie er/sie es eben möchte, sofern kein Tier davon Schaden nimmt natürlich und von daher finde ich diesen Einwand völlig fehlplatziert hier!
Nur sagen, dass hier niemand von was Ahnung hat, aber selbst nichts richtig begründen können, finde ich nicht in okay...
Dann bestell mal in diversen Sportarten auf höhere Ebene erfolgreichen Hundesportlern nen schönen Gruss, dass ihr Erfolg nicht aufs Clickern basiert und nur, weil man persönlich nichts davon hält, muss man sich nicht unfragt zu einem entsprechenden Thema melden und alles schlecht reden!
Claudia ohne Nino am
Gast
Genau das ist der Punkt.

Das Tier nimmt Schaden, wenn es nicht von einem absolut hochklassigen Trainer über Clicker gearbeitet wird. Und ich habe das auch begründet. Einfach noch mal lesen, dann äußern.

Und absolut deplaziert sind in diesem Forum wohl doch nur Meinungen die Euch unbequem sind oder ?

Ich dachte das ist ein Forum und für jeden offen ? Oder muss ich Euch erst um Erlaubnis fragen ? Wer seid Ihr ?

Und noch etwas:

Hundesport und fundiertes Tiertraining, also Hundeausbildung sind zwei völlig verschiedene Schuhe.

Nochmal, erst lesen, dann nachdenken, dann schreiben.

Ein letztes Wort noch. Dein Hundesport hat den DSH zu dem gemacht, was er heute ist. Die geknechtetse Hunderasse der Welt, belastet mit HD und allem möglichen. Danke
Zuletzt geändert am 20.11.2011 17:52 Uhr
Mehlemer Bürgerin
  • Alpha Hund
Beiträge: 8857
Das einzigste, was ich hier bestätigen kann, ist tatsächlich, dass Clickern oft falsch angewendet wird und somit fehlverknüpft wird, aber leider trifft dies auch auf diverse andere Erziehungsmethoden hin!

PS: mein ach so geknechteter DSH hat übrigens kein HD, vielleicht auch, weil er kein Hochleistungssportler ist, aber er war 8 Jahre lang im Hundesport aktiv und erfreut sich weiterhin des Lebens und wird in 2 Wochen bereits 12 Jahre alt sein!
Claudia ohne Nino am
Zuletzt geändert am 20.11.2011 18:01 Uhr
Gast
Oh Holla,

Teamplayer..... ganz schlechter Einstieg.

Und sorry, bei allem Respekt - ICH habe geschaut, wer du bist -

einen größeren Unfug als das hab ich auch noch nie gelesen. *Kopf schüttel*

Aber ©TEAMPLAYER HUND ist anders. Anders deshalb, weil man Hunde gar nicht erziehen kann. Harmonie zwischen Mensch und Hund entsteht ausschließlich über die Ausbildung des Hundehalters und Hundeführers. Ich würde mich freuen, Sie auf diesem Weg begleiten zu dürfen.
Erfahren Sie mehr über
©TEAMPLAYER HUND Hunde brauchen keine Erziehung
Gast

????

Da spricht ja die geballte Erfahrung, sogar fast anonym laut Profil, große Leistung. Kommt da noch mehr oder war´s das schon ?
Zuletzt geändert am 20.11.2011 18:36 Uhr
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