clicker - anfängerfrage!

cangaroofive
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hi leute! wir haben vor einiger zeit mit clickern begonnen (mein hund ist 8 monate alt). tsunami liebt clickern, ist konditioniert und kann touch mit fliegenklatsche schon super, in jeder erdenklichen position (aber noch ohne kommando). er hat auch eine schatzkiste mit verschiedenem zeugs drin, wo er für alles, was er mit den dingen macht, nen click und leckerli kriegt (schnofeln, rausnehmen, anstupsen, reinlegen in die kiste...).

jetzt kenn ich micht ganz aus, wie ich weitertun soll. woher weiß der hund wann er was machen soll, wenn ich immer warte was er von sich aus tut? in letzter zeit zB steigt er manchmal auf die spitze der klatsche drauf statt stupsen mit der schnauze, ist ja auch super aber ich versteh die weitere vorgangsweise nicht, drum traue ich mich nicht an kommandos heran.

solang er kein kommando hat, ist es ja dem hund überlassen, was er tut. WENN er dann eins hat, tut er es weil ich es ihm sage und ist ja dann nicht mehr „kreativ“.
wie tu ich jetzt weiter? ich will ja nicht jedesmal was neues von ihm, aber er stellt sich auf den kopf um verschiedene sachen zu machen, und ich hab den eindruck dass er ein manchmal ein bißchen enttäuscht ist weil eh alles was er macht super ist er sehr eifrig bei der sache, und wenn wir sowas wie „hier“ oder „such“ üben, ist er ganz besonders stolz, wenn er es richtig gut macht. das sieht man ihm an, er bemüht sich auch sich schön gerade zu setzen oder dinge ganz schnell zu finden, um sich richtig gut vorkommen zu können. ich glaube, ich versag grad ein wenig dabei, ihn zu einem tollen sieg zu bringen, wo er auf sich selbst total stolz ist.

könnt ihr mir da raushelfen? ich hab schon tausend clickersites gelesen, aber mir fehlt immer dieser sprung von: konditionieren aufn clicker - lass den hund kreativ sein - zu: so, und jetzt machen wir was cooles, und zwar folgendermaßen: ... soll man zuerst verschiedene verhaltensweisen solange üben, bis sie ein kommando haben? schnofeln/pfoöteln/was mit der schnauze schieben und dann darauf aufbauen? weil, wenn ich angenommen möchte dass er das holzauto mit der schnauze schiebt, soll ich ihn dann beim draufpföteln oder aufheben keinen click geben, auf die gefahr hinauf dass er das dann gar nicht mehr macht weil ja an diesem tag schieben gewünscht war, und belohnt wurde?

danke schon mal!
blubbl
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Beiträge: 1556
HI,

das klingt ja eigentlich schon mal ganz gut.
Also, es gibt zwei WEge einem Hund etwas bezubringen mit dem Clicker:
1. Kannst du "Shapen", d.h. du überlegst dir z.B. dass dein HUnd das Auto schieben soll. Du stellst das Auto hin, dein Hund schaut das Auto an= Click, irgendwann geht er von alleine dichter=Click, dann stupst er es an= Click, dann stupst und schiebt er ein wenig=Click. Alles ohne Kommando und ohne Hilfe.
"Shapen " macht den Hund sehr kreativ, aber auch oft sehr hibbelig und wenn man kein festes Bild im Kopf hat und vom Timing her noch nicht so gut ist auch unsicher.
Außerdem kann man mit etwas pech und schlechtem Timing dem Hund das Clickern als Frust empfinden lassen, wenn er nicht auf die Lösung kommt.
Ich selber shape nicht, weil ich es lieber mag, wenn mein Hund nicht plötzlich loshüpft, weil ihm eine Handlung eingefallen ist, die evtl. einen Click zur Folge hat.

2.Du hast wieder ein festes Bild im Kopf. Der Hund soll wieder das AUto schieben. Du nimmst den Fliegenklatschentarget oder einen Handtarget und lässt ihn ein paar mal mit Click touchen. Dann nimmst zu den Target zum Auto und clickst, dann hälst du den Target direkt dahin wo er das Auto touchen soll und dann ist es nur noch ein kleiner Schritt, dass er das Auto als Touchtarget sieht, dann kann man die Schiebebewegung immer mehr rausclickern.

Der Unterschied: Der Hund wird in seinem Tun eher gesteuert und hat dadurch mehr Sicherheit und somit weniger Stress und somit mehr Spaß.
Außerdem kannst du dann relativ schnell das Verhalten mit etwas Hilfe sicher abfragen und es wenn das gut klappt auf KOmmando setzen.

Mir ist aufgefallen das Hunde die viel geshapt werden, wesentlich schlechter "zuhören " können, wenn man zum Clicker greift, weil sie schon die Umgebung nach potenziellen Lösungsmöglichkeiten abscannen.
Wenn man Dinge üben will, die einem anderen Trick sehr ähnlich sind, ist es oft so, dass der Hund ständig vorgreift( von wegen "Ich weis was du willst! Ich kann das schon!" und man garnicht dazu kommt, ihm die Variante "zu erklären".

So ich hoffe das hilft dir etwas weiter.
Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.

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cangaroofive
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Beiträge: 16
hi blubbi!

ich hab das ausprobiert - die lösung 2. es klappt SUPER!!! ich hab ihm richtig angesehen, wie froh er ist, etwas wirklich LERNEN zu dürfen!! und nicht nur irgend etwas machen, wofür er eh immer was kriegt. tausend dank, das hat uns grad echt geholfen! es ist so cool den hund so glücklich zu sehen wenn er ne tolle leistung abliefert freu ich mich immer sehr auffällig, er rast im kreis um mich herum und quietscht vor freude, und weiß genau, dass er der größte ist und ich stolz auf ihn bin.

ich will nicht nerven, aber darf ich noch schnell eine ganz kleine frage stellen: will er das auto jetzt immer schieben? soll ich dabei bleiben? weil, er räumt auch gern ein und aus aus der kiste. oder soll tsunami aufmerksam sein und das, was im MOMENT grad gefragt ist, machen? ich will ihn nämlich nicht verwirren, bloß weil ich zuwenig ahnung hab
übt man immer nur ein ding, bis das super geht?

am 8. oktober hab ich endlich eine clickerstunde mit trainer, dann bin ich wahrscheinlich schlauer... aber sowas zu finden ist gar nicht so einfach.

ganz lieb danke nochmal, genau der „kick“ hat jetzt gefehlt, dass tsunami nicht fad wird.

blubbl
  • Begleithund
Beiträge: 1556
Original von cangaroofive:>> hi blubbi!>> ich hab das ausprobiert - die lösung 2. es klappt SUPER!!! ich hab ihm richtig angesehen, wie froh er ist, etwas wirklich LERNEN zu dürfen!! und nicht nur irgend etwas machen, wofür er eh immer was kriegt. tausend dank, das hat uns grad echt geholfen! es ist so cool den hund so glücklich zu sehen

Schön, dass es gleich so gut klappt, freut mich für euch.



wenn er ne tolle leistung abliefert freu ich mich immer sehr auffällig, er rast im kreis um mich herum und quietscht vor freude, und weiß genau, dass er der größte ist und ich stolz auf ihn bin.>

Vorsicht, freu dich nicht zu überschwänglich, sonst ist der Hund bald so gestresst, dass er nicht nur am Ende quitscht, sondern in der Übung durch gehend kläfft, weil er nicht weis wohin mit seiner Aufregung. Es reicht, wenn du Clickst und Kekst und ihm RUHIG vermittelst, dass das was er tut gut ist. Probiere auch hier mehr mit der Stimme zu loben, wenn er gerade in der AUfgabe etwas richtig macht( aber nicht zu stark, sonst ist er abgelenkt vom Lernen) und nicht danach in Jubelgeschrei zu verfallen.



ich will nicht nerven, aber darf ich noch schnell eine ganz kleine frage stellen: will er das auto jetzt immer schieben?

Also, wenn du willst, dass er das Auto schiebt, ist es wichtig es erstmal NUR zum Training rauszuholen und sonst nicht. Erst wenn es auf KOmmando richtig gut klappt, ist es nicht so schlimm, wenn es mal irgendwo ist.
Insgesammt solltest du dir ein Start- und ein Endwort für das Clickertraining überlegen, damit dein Hund weis, wann du willst, dass er mit dir etwas lernt. Sonst hat man mit Pech nachher einen Hund, der ständig irgendwelche Tricks machen will, und das Schlimme ist, dass man ihn dann dafür ja eigenltihc ja sogar belohnen müsste, er weis ja nicht, wann du gerade mit ihm übst und wann da halt mal so irgendwelche Gegenstände rumstehen.

soll ich dabei bleiben? weil, er räumt auch gern ein und aus aus der kiste. oder soll tsunami aufmerksam sein und das, was im MOMENT grad gefragt ist, machen?


Bitte nur das was gefragt ist. Gib dem Kiste einräumen ein Kommando dann kannst du es steuern. Wenn du immer nur einfach das Belohnst, was er dir anbietet, wird er irgendwann nur noch die Dinge machen, die er besonders gut kann und wenn du die dann plötzlich nicht mehr sehen willst, hat er Frust, weil du es ja sonst immer toll gefunden hast.
Clickern ist super, aber nur mit ganz ´VIEL Struktur, sonst endet es im Chaos.

ich will ihn nämlich nicht verwirren, bloß weil ich zuwenig ahnung hab > übt man immer nur ein ding, bis das super geht?>>

Du kannst auch bereits gelernte Sachen abfragen, aber halt immer deutlich einen Cut im Training machen und dann vielleicht zu Beginn bei einer anderen Übung wieder kurz helfen um Hundis Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen.
Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.

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Laueroase
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Beiträge: 181
Hallo,
ich hab auch vor kurzem angefangen zu clickern und hab mich auch gefragt, was nun besser ist, Hilfestellungen zu geben, also 2. oder 1. Shapen. Hab mich nach Tests auch für 2. entschieden, weil ich und auch der Hund sehr hilflos in manchen Momenten war. Mit Hilfestellungen und versch. Komandos um ihn erstmal in die richtige Position zu bringen klappt es jetzt immer besser.
Danke blubbl, auch von mir, hast Du sehr gut erklärt, warum 2. besser ist als 1.

Ist sehr wichtig es zu verstehen, denn dann hat man klare Vorstellungen und das ist das A und O.
LG Sabine
cangaroofive
  • Forenwelpe
Beiträge: 16
>> ich hab das ausprobiert - die lösung 2. es klappt SUPER!!! ich hab ihm richtig angesehen, wie froh er ist, etwas wirklich LERNEN zu dürfen!! und nicht nur irgend etwas machen, wofür er eh immer was kriegt. tausend dank, das hat uns grad echt geholfen! es ist so cool den hund so glücklich zu sehen >>

Schön, dass es gleich so gut klappt, freut mich für euch.

heute war zum aufwärmen touch und als kür autoschubsen dran, er hats genau verstanden und heute nach einmal auto aufheben (kein click gekriegt) gleich drangestupst. wahnsinn. bin fasziniert.

>> Vorsicht, freu dich nicht zu überschwänglich, sonst ist der Hund bald so gestresst, dass er nicht nur am Ende quitscht, sondern in der Übung durch gehend kläfft, weil er nicht weis wohin mit seiner Aufregung. Es reicht, wenn du Clickst und Kekst und ihm RUHIG vermittelst, dass das was er tut gut ist. Probiere auch hier mehr mit der Stimme zu loben, wenn er gerade in der AUfgabe etwas richtig macht( aber nicht zu stark, sonst ist er abgelenkt vom Lernen) und nicht danach in Jubelgeschrei zu verfallen.>>

ja ich hab mich blöd ausgedrückt - weiß schon was du meinst. ich schrei nicht rum oder sowas, und hauptsächlich kriegt er click & leckerli und ich red nicht dazwischen wenn er sich konzentriert. aber er kann ein „brav“ von einem „suuuper!“ sehr gut unterscheiden, und wenn er was besonders toll macht kriegt er auch nach dem click ein paar leckerli's statt nur einem. dann saust er im kreis, wedelt und juchzt, und ist aber nach ein paar sekunden wieder aufnahmefähig. es geht erst dann weiter, wenn er sich vor mich hinsetzt und gierig schaut ich hab das bisher noch nicht unterbunden, weil zb in der huschule beim training ist er sehr gesittet und kann auch nicht rumhüpfen weil er da ja an der führleine ist. ich glaube, er sieht das clickern eher als „freizeitbeschäftigung“, juhu, lustig, und die hundeschule als arbeit, die er sehr ernst nimmt, an der er aber auch unglaublich viel spaß hat. tsunami ist ein cane corso, also molossermäßig phlegmatisch und ruhig, dh ich kitzel ihn gern mal aus der reserve weil das gar nicht so einfach ist

>> Also, wenn du willst, dass er das Auto schiebt, ist es wichtig es erstmal NUR zum Training rauszuholen und sonst nicht. Erst wenn es auf KOmmando richtig gut klappt, ist es nicht so schlimm, wenn es mal irgendwo ist. Insgesammt solltest du dir ein Start- und ein Endwort für das Clickertraining überlegen, damit dein Hund weis, wann du willst, dass er mit dir etwas lernt. Sonst hat man mit Pech nachher einen Hund, der ständig irgendwelche Tricks machen will, und das Schlimme ist, dass man ihn dann dafür ja eigenltihc ja sogar belohnen müsste, er weis ja nicht, wann du gerade mit ihm übst und wann da halt mal so irgendwelche Gegenstände rumstehen.>>

also mein start ist CLICKERN! und ende ist SCHLUSS (bei allem, auch wenn wir spielen oder suchen oder trainieren. zum sitz platz futtertreiben und so gibts das stratwort SCHUUULE) obwohl der eigentliche start ist, wenn ich in der küche leckerli's zurechtschneid, da weiß er genau dass er jetzt was tun kann und die dinger fressen darf )) wenn ich die in den rucksack räum dann reißt er sich inzwischen zusammen, steht aber schon leicht unter strom. er ist extrem verfressen, der junge.

>> Bitte nur das was gefragt ist. Gib dem Kiste einräumen ein Kommando dann kannst du es steuern. Wenn du immer nur einfach das Belohnst, was er dir anbietet, wird er irgendwann nur noch die Dinge machen, die er besonders gut kann und wenn du die dann plötzlich nicht mehr sehen willst, hat er Frust, weil du es ja sonst immer toll gefunden hast.> Clickern ist super, aber nur mit ganz ´VIEL Struktur, sonst endet es im Chaos.>>

jaaa da hast du sicher recht!! du hast mir sehr weitergeholfen mit deinen tipps!! die schatzkiste mit den sachen drin inkl. auto gibts NUR zum clickern, sonst nie. das weiß er auch, inzwischen kann man richtig hören wie er den atem anhält wenn ich vorbeigeh... nimmt sie's mit?? nimmt sie's MIT??? ist lustig wir haben in der huschule mal clickern zum eingrooven gemacht, da hat die trainerin gesagt, kommandos wirklich erst dann, wenn der hund zuverlässig die gleiche sache macht. drum trau ich mich noch nicht kommandos zu geben, weil er ja oft variiert, manchmal die kiste an nem eck nimmt und auskippt, und manchmal nimmt er die sachen einzeln raus und tut sie wieder rein. das war die ursprungsfrage: wie sag ich dem hund, was ich will von ihm, wenn ich noch kein kommando hab und er verschiedene möglichkeiten hat? wenn ich dich richtig verstanden hab, nehm ich mir pro session halt ein ding vor das ich tun will, oder geh auf seine aktuelle idee ein, und das üben wir dann. stimmt??

>> Du kannst auch bereits gelernte Sachen abfragen, aber halt immer deutlich einen Cut im Training machen und dann vielleicht zu Beginn bei einer anderen Übung wieder kurz helfen um Hundis Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen.>>

aber da muss ich schon ein kommando haben, richtig? vielen dank jedenfalls für die infos, wir sind einen riesengroßen schritt weiter!!! clickern tun wir höchstens 5 minuten am stück, dafür meistens zweimal am tag. beim touch hab ich jetzt auf anraten einer HHkollegin seit letzter woche auf die fliegenklatsche ein post-it getan, und wenn ich das runternehm und an den tisch klebe, die klatsche wegtu und warte, stupst er sofort an den tisch mitten aufs post-it. ich bin manchmal echt ein bißchen traurig dass ich das bei meinem letzten hund vor 15 jahren noch nicht kannte. der hätte das geliebt!!

@ Laueroase: du hast vollkommen recht sabine!! meine vorstellungen waren einigermaßen nebulös und woher soll der arme hund dann wissen, was man von ihm will das ist ja das problem!!

das ist mein dritter hund, aber erst bei diesem jetzt verhalte ich mich wahrscheinlich richtig, weil sich soviel getan hat in der hundeerziehung und die methoden so erfolgreich sind. ich kann wirklich gut mit tieren, aber jetzt hab ich erst gemerkt dass ICH mal sehr viel dazulernen muss um ein guter HH zu sein.
meinen ersten hund hatte ich mit 17 (1984!!), der konnte alles, aber die hunde wurden am trainingsplatz noch am halsband runtergezogen um platz zu machen den zweiten 10 jahre später, da hatte es schon einige umschwünge gegeben, aber kein vergleich zu heute. als wir letztes jahr beschlossen haben einen hund zu nehmen, hab ich erstmal ich-weiß-nicht-wieviele hundebücher verschlungen und war schon mal theoretisch total entsetzt was ich meinen armen hunden in der vergangenheit angetan habe natürlich hab niemals einen hund geschlagen oder sonstwie gewalt angewendet, aber ich habe sie nicht richtig verstanden und ihnen manche dinge sicherlich komplett verkehrt beigebracht.

den echten arschtritt hat mir viviane theby mit „verstehe deinen hund“ gegeben, wo es mir wirklich wie schuppen von den augen fiel - die kommunikation mit dem hund in dieser form kannte ich nicht, wohl bekannt waren mir aber die folgen, die falsche erziehung mit sich bringt. in einigen kapiteln habe ich meine ehemaligen hunde wiedererkannt, denen ICH beigebracht habe, an der leine zu ziehen oder hochzuspringen. ich sehe jetzt genau an meinem junghund, welchen unterschied richtige erziehung macht. tsunami fragt nicht lang - warum muss ich das jetzt? er vertraut mir blind und macht dinge einfach deswegen. er motzt nicht lang wenn er was nicht darf, sondern man hat den eindruck, dass er denkt: ich vertraue ihr, wenn sie jetzt NEIN sagt, mach ichs halt nicht, wird schon seinen grund haben.

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