Britische Medien warnen vor der Leptospirose-Impfung Nobivac L4

CairnLover
  • Halbstarker
Beiträge: 422
Original von Feuerwolf:

Nosoden als Prophylaxe sind selbst unter Homöopathen sehr umstritten.
Denn selbst Befürworter müssen zugegen, dass ein vollständiger Schutz nicht gegeben ist, der Körper trotzdem an der entsprechenden Erkankung erkranken kann. Am ehesten ist mit einer leichteren Erkrankung, die dann besser / einfacher behandelt werden kann zu rechnen.
Die entsprechende Erkrankung tritt weniger häufiger bei Individuen auf, die mit Nososden behandelt worden sind.
Spezielle Antikörper werden nicht entwickelt.

hier ein Link zum Thema Nosoden am Beispiel von Malaria:
https://www.drminah.de/humanit%C3%A4re-projekte/malariapr%C3%A4vention/

LG Feuerwolf

@CairnLover: Bitte auch über Grundlagen informieren

Hallo Feuerwolf (nach deinen Beiträgen zu den Wölfen, dem ich voll zustimme, verwechsel ich dich auch nicht mehr ),
gut erkannt. Danke für den Link.

Ich benutze zwar schon seit 30 Jahren homöopathische Mittel und hatte schon sehr gute Erfolge damit, aber mit Nosoden als Impfung habe ich mich noch nie beschäftigt. Hab schon gelesen, dass Nosoden zur Impfung innerhalb der Homöopathie umstritten sind.
Andererseits kann man bei dieser Erkrankung einen vollständigen Schutz ja auch beim Impfen nicht erreichen. Mit einer Impfung will man bei dieser Erkrankung im Prinzip auch erreichen, dass es zu weniger und leichteren Erkrankungen kommt.

Habe dazu schon Studien gefunden:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20674839
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23795222
http://www.csoh.ca/News_2010-08_Leptospirosis_OriginalPaper.pdf

Allerdings fällt natürlich an der erfolgreichen Leptospirosebehandlung in Kuba, die auch dafür sorgte, dass die Erkrankungsrate im Folgejahr viel niedriger lag als normal, sofort auf, dass die Nosode aus den tatsächlich kursierenden Serovaren speziell hergestellt wurde und nicht einfach die Standardnosode Leptospirosis genommen wurde.

Leider habe ich bisher erst 1 alten Beitrag in einem Forum gefunden, bei dem sich der Zustand eines bereits mit Antibiotika behandelten an Leptospirose erkrankten Hundes, der auch bereits am Tropf war, und dem es nicht besonders gut ging, durch eine Gabe von Leptospiros C50 wesentlich verbesserte.

Ganz abgesehen davon gibt es wohl schon länger ein komplettes Impfschema mit Nosoden, das von einigen ganzheitlichen Tierärzten, Landfrauen und Tierbesitzern (Du siehst, ich war deshalb schon in einigen Foren unterwegs) seit Jahren angewandt wird. Ist bisher komplett an mir vorbei gegangen.

Während es bei den ganzheitlichen Tierärzten im Wesentlichen darum geht, die bereits erfolgte Grundimmunisierung mit homöopathischen Nosoden aufzufrischen, schützen die Landfrauen mit FSME und Borrelia Nosoden ihre Hunde gegen Hirnhautentzündung und Borreliose und Andere impfen komplett mit Nosoden. Habe sogar schon von Züchtern gelesen, die nur mit Nosoden impfen und bin erstaunt.

Also ich brauch da noch mehr Input, um mich zu entscheiden.
CairnLover
  • Halbstarker
Beiträge: 422
+ 1
Nur mal so zur Info:
Habe beim Arztbesuch die Urlaubsvertretung (Internist in Rente, der früher in der Praxis war) interessehalber gefragt, ob er schonmal einen Fall von durch Hund übertragener Leptospirose in seiner Praxis gehabt hatte. Da hat er gemeint, das wäre zwar in seiner Ausbildung (vor schätzungsweise 35/40 Jahren) mal Teil des Lehrinhalts gewesen, aber erlebt hätte er so einen Fall in seiner Praxis kein einziges Mal.

Im Vergleich die Information vom Auswärtigen Amt zu den Seychellen:

Leptospirose

Die Übertragung dieser bakteriellen Erkrankung erfolgt durch die intakte feuchte Haut, sowie die Schleim- und die Bindehäute beim Kontakt mit infizierter Erde und Wasser. Auf den Seychellen ist sie die häufigste infektiöse Todesursache in der lokalen Bevölkerung. Die Infektion erfolgt durch Barfußgehen und ungeschütztem Arbeiten in feuchten Erdreich, hauptsächlich während der Regenzeiten.

Charakteristisch sind Fieber, Muskelschmerzen, Übelkeit und eine Bindehautentzündung. Im weiteren Verlauf können Komplikationen mit Leber- und Nierenversagen auftreten. Die Erkrankung ist, wenn rechtzeitig erkannt, antibiotisch gut behandelbar.
Feuerwolf
  • Begleithund
Beiträge: 828
+ 2

Auch nur zur Info

http://www.med.vetmed.uni-muenchen.de/downloads/pressemappe/leptospirose.pdf

Auszug daraus:
Die direkte Übertragung vom Hund auf den Menschen ist je
-
doch sehr selten, viel häufiger findet eine Infektion des Menschen,
wie beim Hund, über den Kontakt mit verseuchtem Wasser statt.
Die meisten Leptospirose-Fälle beim Menschen treten daher in
feucht-warmen Gebieten der Erde auf, vor allem bei Menschen,
die viel mit Wasser zu tun haben (berufs- oder freizeitbedingt
oder nach Überschwemmungen). Bei manchen Leptospirose-
Ausbrüchen werden gleichzeitige Ansteckungen von Menschen
und Hunden beobachtet.
In Deutschland erkranken Menschen sehr selten an Leptospirose
(weniger als einer von einer Million Menschen pro Jahr). Bei mehr
als einem Drittel der in Deutschland auftretenden Leptospirose-
Fälle konnte ein direkter und enger Kontakt zu Tieren (meist Rat-
ten und Hunde) nachgewiesen werden. Tierärzte und Studierende
der Tiermedizin haben daher ein höheres Risiko. Wegen der Kli
-
maveränderung und auch wegen der Zunahme der Krankheitsfäl
-
le beim Hund ist die Leptospirose in Deutschland aber eine wieder
zunehmende Krankheit
gundhar
  • Halbstarker
Beiträge: 255
+ 3
... heute etwas nettes gelesen ...

Du musst ja nicht alle Hunde impfen, nur die, die du behalten willst.
Hoch qualifizierter und staatlich geprüfter Jäger, der diese Tätigkeit ehrenamtlich ausführt.
trixi11
  • Begleithund
Beiträge: 1222
+ 1
Ein sog."Totschlagargument", nicht wahr gundahr?
Aber kein sehr sinnvoller Beitrag zum Thema,...
Zuletzt geändert am 11.02.2017 20:32 Uhr
Sally _07
  • Forenwelpe
Beiträge: 2
Original von CairnLover:

Feuerwolf, leider enthält dein Beitrag vom 7.1., neben dem üblichen Schüren der Angst vor Erkrankungen, bis auf die Erwähnung von 19!! pathogenen Untergruppen im Link der Tierklinik, für mich nichts Neues zur Leptospirose.

Wenn der Fall auch nur einer durch Hunde auf Menschen übertragenen Leptospirose nachgewiesen wäre, dann wäre der doch überall veröffentlicht worden, um den Impfdruck in Bezug auf die humane Sicherheit zu erhöhen. Vor allem beim RKI. In D ist nämlich keine humane Leptospirose-Impfung zugelassen, soweit ich das beurteilen kann. Aber auch in vielen anderen Medien.

Barmettler et al. hat das Risiko einer Übertragung von Hunden mit akuter Leptospirose auf deren Besitzer und die Angestellten einer Tierklinik untersucht. Bei keinem der 91 untersuchten Personen konnte Leptospirose festgestellt werden.
Auch kein einziger Besitzer der 298 erkrankten Hunde aus der schweizer 10-Jahresstudie, die übrigens von 2003-2012 lief (Schreibfehler meinerseits), ist nachgewiesenermaßen an Leptospirose erkrankt.
Daher geht man davon aus, dass die Übertragung von Hund auf Mensch eher unüblich ist.
Und bei den Tierärzten wird Leptospirose insbesondere wegen dem Kontakt zu Nagetieren und Impfstoffen kritisch gesehen.

Entscheidend für den Schutz einer Leptospirose-Impfung sind die Serovare. OK.

Die 2-fach Impfung Nobivac L enthält:
Leptospira interrogans serogroup Canicola serovar Portland-vere
L. interrogans serogroup Icterohaemorrhagiae serovar Copenhageni

Die 4-fach Impfung enthält genau:
Leptospira interrogans serogroup Canicola serovar Canicola
L. interrogans serogroup Icterohaemorrhagiae serovar Copenhageni
L. interrogans serogroup Australis serovar Bratislava
L. kirschneri serogroup Grippotyphosa serovar Bananal / Lianguang

Wen die Studie zur Zulassung interessiert. Sie ist lesenswert, wegen der Kürze der Untersuchungen, den 2 Todesfällen in der Studie, den vergleichsweise wenigen Tieren der Studie und der Relativität der Angaben zum Schutz.
http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/document_library/EPAR_-_Public_assessment_report/veterinary/002010/WC500138214.pdf

Die 6-fach Impfung Nobivac L6 enthält:
Leptospira interrogans serogroup Canicola serovar Canicola
L. interrogans serogroup Icterohaemorrhagiae serovar Copenhageni
L. interrogans serogroup Icterohaemorrhagiae serovar Icterohaemorrhagiae
L. interrogans serogroup Australis serovar Bratislava
L. kirschneri serogroup Grippotyphosa serovar Bananal / Lianguang
L. kirschneri serogroup Grippotyphosa serovar Grippotyphosa

Man kann die Serovare der 2- und 4-fach Impfung teilweise nicht wirklich der schweizer Auflistung zuordnen. Das liegt daran, dass man von einer Wirkung aufgrund von Kreuzreaktionen ausging. Zur 4-fach haben sie was geändert und nur bei der 6-fach Impfung kann man sagen, da sind genau die 4 Serovare dabei, die es in der Schweiz gibt. Alleine das ist mMn. schon leicht undurchsichtig.

Zudem-Wenn man alleine die schweizer 10 Jahres Studie anschaut, dann sind alle! kranken Hunde an mehr als einem Serovar erkrankt.
ca.70% L. interrogans serovar Australis (AUS)
ca.70% L. interrogans serovar Bratislava (BRA)
ca.35% L. kirschneri serovar Grippotyphosa (GRI)
ca.35% L. interrogans serovar Autumnalis (AUT)
ca.35% L. interrogans serovar Pomona (POM)
14,4% L. interrogans serovar Icterohaemorrhagiae (ICT)
12,3% L. interrogans serovar Canicola (CAN)
1-5% L. interrogans serovar Tarassovi (TAR)
1-5% L. interrogans serovar Bataviae (BAT)
1-5% L. interrogans serovar Sejroe (SEJ)
1-5% L. interrogans serovar Hardjo (HAR)

Und das zeigt, dass die Sicherheit einer Impfung sehr relativ zu sehen ist. Denn auch wenn z.B. CAN,ICT,AUS und GRI geimpft werden, gibt es noch genug andere Leptospiren-Serovare, die genauso stark vertreten sind und an denen die Hunde ebenso lebensgefährlich erkranken können.
Wenn man die 4,3% ungeimpfte Hunde 2x abzieht, dann bleiben zudem insgesamt immer noch mindestens 18,1% bzw. 54 Hunde mit Impfschutz, die an genau den Leptospirose-Serovaren erkrankt sind, gegen die sie angeblich geimpft wurden.

Auf mich macht das jedenfalls den Eindruck, als würden Hunde gegen einen Teil der in Frage kommenden Serovare geimpft werden, ohne auch nur annähernd so gut geschützt zu sein, wie die Besitzer vermuten würden.
Im Gegenteil können sie auch geimpft erkranken und die Bakterien mit ihrem Urin in der Gegend verteilen.

Die schweizer Studie zeigt meiner Meinung nach auch, dass nur die Erfassung der tatsächlich in D auftretenden krankheitsauslösenden Serovare eine Aussage über den aktuellen Schutz der 4-fach Impfung in D ermöglichen würde.
In einer Studie aus München von 2007 stand z.B. an 2.Stelle der krankheitsverursachenden Serovare gleich eine ganz andere Leptospirose Serogruppe, die in keiner Impfung enthalten ist.

Zudem ist nicht geklärt, ob der Anstieg der Leptospirose insgesamt in Zusammenhang mit den Impfungen steht. Denn wirkliche Erklärungen für den weltweiten Anstieg hat die Wissenschaft nicht.

Und wo soll das enden? Erst wurden durch die Impfung die Hauptversacher CAN und ICT zurückgedrängt und es gab eine Verschiebung auf andere Serovare.
(Wie bei den Füchsen und der explosiven Zunahme der Fuchsbandwürmer in einer Studie zur Tollwut. Nur passiert es bei der Lepto halt komplett in einer Bakterienfamilie.)
Wenn dann die Erkrankungen durch die neu in der Impfung enthaltenen Serovare zurückgehen, werden doch höchstwahrscheinlich wieder andere Serovare zu den häufigsten pathogenen Serovaren werden. Wahrscheinlich die, die jetzt wenig vorkommen. Wie lange wird das weitergehen? Bis wir bei den 19 der Klinik sind? Werden dann noch weitere Serovare mutieren und pathogen? Bei über 200 ist die Möglichkeit ja nahezu unendlich. Kann dabei ein Serovar so mutieren, dass er noch gefährlicher wird, als die aktuellen?
Soll dann irgendwann gegen 19 Serovare oder mehr geimpft werden? Ist das noch realistisch, wo die Impfung jetzt schon so schlecht verträglich ist?

Mich erinnert das an die Büchse der Pandora.
Impfung war auch schon oft genug Fluch und hat Menschen- und Tierleben gekostet. Denn es gab schon Impfungen, die eingestellt wurden, weil sie nutzlos waren oder die Krankheit hauptsächlich da auftrat, wo viel geimpft wurde. Nicht immer geht es gut aus, wenn der Mensch die Natur beherrschen will.

Von Thiomersal ist übrigens seit Jahrzehnten bekannt, dass es neurotoxisch wirkt. Aber es ist ein billiges Konservierungsmittel, von dem Pharma behauptet keinen harmlosen, vergleichsweise wirkungsvollen Ersatz zu haben. Und das reicht, wie in vielen anderen Fällen - wenn die Industrie solche Einwürfe macht, vollkommen aus, dass es weiter genutzt wird. Arbeitsplätze sind da immer das beste Argument.

Leptospirose ist eine ganz schreckliche Krankheit für Hunde. Und für Hunde in einem sehr viel größeren Ausmaß als für Menschen. Daran hatte ich zu keiner Zeit Zweifel, was Du anscheinend nicht verstanden hast, wenn ich deinen Beitrag sehe.
Aber wenn man die Lage neutral beurteilt, und das sollte man immer tun, wenn man etwas beurteilen will, stellt man fest- komplett davor schützen kann leider nichts. Auch keine Impfung.
Ich persönlich erwarte nicht, dass sich die Situation langfristig bessern wird. Im Gegenteil erwarte ich aus vor genannten Gründen und weil es vollkommen logisch ist, dass es durch die Impfungen zunehmend immer mehr häufig vorkommende stark pathogene Serovare geben wird.

Wenn man sich für die Impfung entscheidet –Und der Hund MUSS natürlich die ganze Zeit über ganz gesund sein.
Mindestens 2 Wochen davor bis 2 Wochen danach und auch dabei (wie Feuerwolf schon schrieb) keine andere Impfung geben lassen.
In England gab es gemäß den dortigen Forenbeiträgen ganz besonders schlimme Nebenwirkungen, wenn gleichzeitig andere Impfungen geimpft wurden. Was wohl daran liegt, dass den Tierärzten in der Produktbeschreibung die gemeinsame Verimpfung mehrerer anderer Nobivac-Impfungen als problemlos empfohlen wird.


Hallo, ich bin neu hier und finde deinen Beitrag gut.Meine Hündin ist ander neuen Leptospirose Impfung gestorben! Bzw. wir habe sie erlöst.Ich bin sehr wütend, weil nicht mal mein Tierarzt die Einsicht hatte, das es von der Impfung kam.LG Elke
Zuletzt geändert am 13.09.2017 00:13 Uhr
Sally _07
  • Forenwelpe
Beiträge: 2
Original von gundhar:

... heute etwas nettes gelesen ...

Du musst ja nicht alle Hunde impfen, nur die, die du behalten willst.


Wie wahr dein Zitat......LG Elke
Zuletzt geändert am 13.09.2017 00:15 Uhr
CairnLover
  • Halbstarker
Beiträge: 422
Original von Sally _07:

Meine Hündin ist ander neuen Leptospirose Impfung gestorben! Bzw. wir habe sie erlöst.Ich bin sehr wütend, weil nicht mal mein Tierarzt die Einsicht hatte, das es von der Impfung kam.LG Elke


Es tut mir sehr leid, dass deine Hündin durch die Lepto-Impfung so krank wurde, dass Du sie einschläfern lassen musstest. Es ist wirklich ganz schrecklich sein Tier zu verlieren.

Leider gibt es sehr viele TÄ, die trotz 20 Jahre alter Studien, die die Schäden durch Impfungen längstens bewiesen haben, jegliche schädlichen Folgen durch Impfungen abstreiten.
Es mag mit daran liegen, dass Nebenwirkungen von Medikamenten und Impfungen bei der ärztlichen Ausbildung, die immer stärker durch Pharma gesponsert wird, keine Rolle spielen. Und natürlich auch daran, dass viele Ärzte von dem System überzeugt oder zu stark mit Pharma liiert sind.

Auch wenn es mittlerweile seit Jahren strafbewehrt ist, wenn Humanmediziner einen Verdacht auf Impfschaden nicht melden, wozu sie verpflichtet sind, soll es noch ein massives Underreporting geben.
Das Underreporting dürfte bei Tieren noch schlechter aussehen. Habe gelesen, dass nur wenige Prozent aller Fälle gemeldet werden. Und wenn, dann eher bei Pharma, als bei der PEI.
Für TÄ gibt es dazu sogar einen extra Flyer von der PEI: http://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/vigilanz/pharmakovigilanz-veterinaermedizin/flyer-pharmakovigilanz-veterinaer.pdf?__blob=publicationFile&v=2

Falls der TA keine Meldung bei der PEI macht, kannst Du einen Verdacht auf Impfschaden aber auch selbst melden. Auf dem Flyer sind ja Mailadressen angegeben.
Nur wenn möglichst viele Verdachtsfälle auf Impfschäden gemeldet werden, würde man einen annähernden Eindruck davon bekommen, wie die Schadensbilanz eines Impfstoffs tatsächlich aussieht.

Man sieht an den Berichten aus UK, dass dort etwas mehr Wert auf Meldung und Information als hier gelegt wird.
Zuletzt geändert am 13.09.2017 20:23 Uhr
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