blinder Hund

rubia
  • Forenwelpe
Beiträge: 17
Hallo

Seit 1Monat habe ich eine 6.5Jahre alte Yorkshire-Terrier-Hündin vom Tierheim zu mir geholt.
Leider wusste ich nicht dass sie fast nichts sieht, bis ich zu hause war und Ruby überall hineingelaufen ist.
Das "leider" gilt nicht ihrer schwachen Sehkraft sondern den falschen Spielsachen die ich für sie gekauft habe, und keine Zeit hatte mich im Voraus ein wenig vorzubereiten.

Gut, das habe ich jetzt erledigt indem sie jetzt Spielsachen hat die auf jrgend eine Weise Geräusche machen.
Ruby ist mein zweiter Hund, ich habe also schon über 13Jahre Hunde-Erfahrung hinter mir.

Jetzt kommen meine Fragen; was kann ich noch tun, damit sie mehr am Leben teilhaben kann (momentan läuft sie einfach mir nach). Auf den Spaziergängen geht sie kaum von mir weg, schnüffelt wenig am Strassenrand und weicht anderen Hunden erst mal aus.
Es ist nicht so, dass sie Angst vor ihnen zeigt, eher Desinteresse, was ich sehr schade finde.

Jetzt habe ich mir überlegt ob ein Zweithund für sie gut wäre oder eher kontraproduktiv?
Meine Überlegung dabei ist, sie könnte lernen sich an ihm zu orientieren und hätte eher die Möglichkeit zu spielen, da sich ja ihr Gegenüber auch bewegen würde.
Mit den Katzen hat sie keine Probleme, die beachten sie eigendlich fast nicht und verstehen nicht, wenn Ruby sie zum spielen auffordert. Schade einfach schade.
Leider bewegen sich die Spielsachen nicht von selbst >

Ich hoffe, ein paar gute Tipps zu bekommen und bedanke mich schon im Voraus

Liebe Grüsse rubia
benchen
  • Begleithund
Beiträge: 896
Hat die Hündin im Tierheim allein in der Box gesessen ? Ggf. den Partner mit dazu. Oder ein anderes älteres Tier , das nicht mehr SO viel spielt. Denn das kann das blinde überfordern. Die Idee mit dem zweiten Hund ist nicht verkehrt, an dem orientiert sich der blinde. Sie lernen immer noch am besten von der eigenen Art. Hat das Tierheim einen anderen älteren bis alten Hund, den ggf. keiner nimmt wegen seines Alters ? Den auf Pflegestelle und es kann gut sein, daß der noch erstaunlich viele Jahre drauflegt.
rubia
  • Forenwelpe
Beiträge: 17
Original von benchen:

Hat die Hündin im Tierheim allein in der Box gesessen ? Ggf. den Partner mit dazu. Oder ein anderes älteres Tier , das nicht mehr SO viel spielt. Denn das kann das blinde überfordern. Die Idee mit dem zweiten Hund ist nicht verkehrt, an dem orientiert sich der blinde. Sie lernen immer noch am besten von der eigenen Art. Hat das Tierheim einen anderen älteren bis alten Hund, den ggf. keiner nimmt wegen seines Alters ? Den auf Pflegestelle und es kann gut sein, daß der noch erstaunlich viele Jahre drauflegt.
<

<<Ruby wurde mit zwei gleich grossen Hunden im Tierheim im Haus gehalten und natürlich auch mit anderen Hunden draussen.
<Sie ist nicht ganz blind, sieht wohl noch Schemen und grosse dunkle Dinge.
<In diesem Tierheim würde ich keinesfalls je wieder einen Hund mitnehmen denn mir wurde von ihrer Seite sehr viel nicht gesagt.
<Ich musste mich mit deren Tierärztin in Verbindung setzen, damit ich überhaupt ein paar Einzelheiten erfahren habe.
<Wenn Du willst, kannst Du in meinem Gästebuch meinen Bericht lesen den ich gerade eben geschrieben habe.
LG rubia
benchen
  • Begleithund
Beiträge: 896
Das muß so Tierheimart sein. Bei unserem Großen hüllte sich das Tierheim auch in Schweigen. Die frage ich auch nicht nach dem nächsten Hund an. Obwohl es das größte Tierheim Europas sein soll. Im Dämlichanstellen sind die auch die Größten. Erfahrungen, die so nicht hätten sein müssen.
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