Bitte um Unterstützung bei Hunde-Anschaffung
Guten morgen,
erst mal ein großes Lob, dass du dir über Rasse und Möglichkeiten der Haltung vorab Gedanken machst!
Ich denke, du musst noch ein bissel von dir/euch erzählen!
Seid ihr sportlich?
Habt ihr einen garten?
Wie viel Freizeit habt ihr, die ihr auch mit den Hund verbringen könnt/wollt?
Was passiert mit dem Hund wenn ihr in Urlaub wollt?
Soll es ein Welpe sein?
Oder zieht ihr auch in Betracht einem Tierheimhund ein neues zu Hause zu bieten?
Wenn auch ein Hund aus dem Tierheim in Betracht käme, würde ich an eurer Stelle einfach mal ein solches Besuchen, die Hunde die dort sind, ausführen, sich mit dem ein oder anderen beschäftigen...dann kommt meist die Entscheidung ganz von allein!
LG
Maike mit Dana
erst mal ein großes Lob, dass du dir über Rasse und Möglichkeiten der Haltung vorab Gedanken machst!
Ich denke, du musst noch ein bissel von dir/euch erzählen!
Seid ihr sportlich?
Habt ihr einen garten?
Wie viel Freizeit habt ihr, die ihr auch mit den Hund verbringen könnt/wollt?
Was passiert mit dem Hund wenn ihr in Urlaub wollt?
Soll es ein Welpe sein?
Oder zieht ihr auch in Betracht einem Tierheimhund ein neues zu Hause zu bieten?
Wenn auch ein Hund aus dem Tierheim in Betracht käme, würde ich an eurer Stelle einfach mal ein solches Besuchen, die Hunde die dort sind, ausführen, sich mit dem ein oder anderen beschäftigen...dann kommt meist die Entscheidung ganz von allein!
LG
Maike mit Dana
Zuletzt geändert am 17.06.2009 08:16 Uhr
Hallo!
Vielen Dank schon Mal für die schnelle Rückmeldung
Zu deinen Fragen:
Sportlich .. Jein - sogut man im Berufsleben eben dazu kommt
- aber ich sag mal, eher weniger - obwohl der Wille da ist, dies zu ändern (wofür der Hund auch gleich ein guter Ansporn dafür wäre).
Einen Garten haben wir fürs Wochenende - 1000m². Aber wir haben 3 Minuten von der Wohnung entfernt einen Park - mit eigenem, extra zugänglichen Hunde-Areal.
Nachdem wir nicht wirklich die Disco-Gänger sind (wie vielleicht andere in unserem Alter), haben wir vor, unsere sämtliche Freizeit mit dem Hund zu verbringen - es wäre ja dann genauso ein "Familienmitglied", um das sich gekümmert gehört - und falls doch ab und zu keine Zeit ist, kann der Hund zu meinen Eltern, bzw. zu den Großeltern meiner Freundin (bis vor kurzem Hundebesitzer gewesen - deren Pudel musste eingeschläfert werden). Auch, wenn wir auf Urlaub sind, kann der Hund von ihnen "übernommen" werden (das wurde auch schon abgeklärt
). Dies wäre natürlich nur nötig, wenn der Hund nicht sowieso in den Urlaub mitgenommen werden kann (es muss ja nicht immer ein 45°C-im-Schatten-Strand-Urlaub sein
) - und ich habe mich bei den letzten Urlauben auch schon ein Wenig umgesehen und doch einige Hunde-Freundliche Hotels, Apartements, usw. gefunden
.
Ich denke, dass wir beide einen Welpen haben wollen - weil wir den Hund gerne "von Grund auf" erziehen möchten und weil ich denke, dass die Rolle der "Bezugsperson" dem Hund besser klar wird. (vielleich liege ich da auch falsch?)
Weiters haben wir bedenken bei Tierheim-Hunden, weil wir schon einige verstörte (vom alten Besitzer schlecht behandelte) Hunde gesehen haben. (So leid uns diese Hunde auch tun - nur trauen wir uns da nicht ganz drüber - vor allem als Anfänger in der Hunde-Erziehung).
Vielen Dank nochmal für deine schnelle Rückmeldung und Unterstützung
LG, Flo
Vielen Dank schon Mal für die schnelle Rückmeldung
Zu deinen Fragen:
Sportlich .. Jein - sogut man im Berufsleben eben dazu kommt
Einen Garten haben wir fürs Wochenende - 1000m². Aber wir haben 3 Minuten von der Wohnung entfernt einen Park - mit eigenem, extra zugänglichen Hunde-Areal.
Nachdem wir nicht wirklich die Disco-Gänger sind (wie vielleicht andere in unserem Alter), haben wir vor, unsere sämtliche Freizeit mit dem Hund zu verbringen - es wäre ja dann genauso ein "Familienmitglied", um das sich gekümmert gehört - und falls doch ab und zu keine Zeit ist, kann der Hund zu meinen Eltern, bzw. zu den Großeltern meiner Freundin (bis vor kurzem Hundebesitzer gewesen - deren Pudel musste eingeschläfert werden). Auch, wenn wir auf Urlaub sind, kann der Hund von ihnen "übernommen" werden (das wurde auch schon abgeklärt
Ich denke, dass wir beide einen Welpen haben wollen - weil wir den Hund gerne "von Grund auf" erziehen möchten und weil ich denke, dass die Rolle der "Bezugsperson" dem Hund besser klar wird. (vielleich liege ich da auch falsch?)
Weiters haben wir bedenken bei Tierheim-Hunden, weil wir schon einige verstörte (vom alten Besitzer schlecht behandelte) Hunde gesehen haben. (So leid uns diese Hunde auch tun - nur trauen wir uns da nicht ganz drüber - vor allem als Anfänger in der Hunde-Erziehung).
Vielen Dank nochmal für deine schnelle Rückmeldung und Unterstützung
LG, Flo
ups, wir haben uns überschnitten
... und noch mehr Fragen bezüglich "Anfänger-Geeignet"
Meines Erachtens gibt es keinen typischen Anfängerhund, den man sich ahnungslos anschafft, Schmusi-Musi mit ihm auf dem Sofa macht und ihn beim Brötchenholen locker um den Block führt.
Jeder Hund hat seine ganz speziellen Veranlagungen, Eigenarten und auch Ansprüche an den Halter.
Wenn man sich intensiv mit der Anschaffung, Eingewöhnung, Erziehung, Gesunderhaltung, Auslastung etc. eines Hundes auseinandersetzt, dann hat man FREIE AUSWAHL und findet schnell, was zu einem passt.
Wie habt Ihr Euch bereits für die Aufnahme Eures Hundes vorbereitet ?
Anmeldung im Hundeform (DogSpot) ist eine Möglichkeit.
Habt Ihr schon Bücher gelesen, Hundelernvideos geschaut ?
Habt Ihr einen Hundeverein/Hundeschule/Hundetrainer in der Nähe?
Habt Ihr Freunde/Bekannte mit Hunden, die Euch beratend und hilfreich zur Seite stehen können?
Habt Ihr Hunde-Freilaufflächen (Feld, Wiesen) oder nur sehr begrenzte Möglichkeiten in Wien und Umgebung ?
Welche Angebote zur Freizeitgestaltung mit Hund stehen Euch zur Verfügung?
-Welpenspielgruppe, Hundesport, PKW-Ausflüge in die Natur ...
Ich finde es lobenswert, dass Deine Freundin den Hund mit zum Arbeitsplatz nehmen darf, aber lasst Euch von den Einschränkungen (kleiner Hund) nicht zu sehr vereinnahmen.
Euer neuer Lebensgefährte wird 10-16 Jahre an Eurer Seite verbringen, der Arbeitsplatz könnte nächstes Jahr schon weg sein und dann sollte Euer Freund immer noch zu Euch passen.
... und noch mehr Fragen bezüglich "Anfänger-Geeignet"
Meines Erachtens gibt es keinen typischen Anfängerhund, den man sich ahnungslos anschafft, Schmusi-Musi mit ihm auf dem Sofa macht und ihn beim Brötchenholen locker um den Block führt.
Jeder Hund hat seine ganz speziellen Veranlagungen, Eigenarten und auch Ansprüche an den Halter.
Wenn man sich intensiv mit der Anschaffung, Eingewöhnung, Erziehung, Gesunderhaltung, Auslastung etc. eines Hundes auseinandersetzt, dann hat man FREIE AUSWAHL und findet schnell, was zu einem passt.
Wie habt Ihr Euch bereits für die Aufnahme Eures Hundes vorbereitet ?
Anmeldung im Hundeform (DogSpot) ist eine Möglichkeit.
Habt Ihr schon Bücher gelesen, Hundelernvideos geschaut ?
Habt Ihr einen Hundeverein/Hundeschule/Hundetrainer in der Nähe?
Habt Ihr Freunde/Bekannte mit Hunden, die Euch beratend und hilfreich zur Seite stehen können?
Habt Ihr Hunde-Freilaufflächen (Feld, Wiesen) oder nur sehr begrenzte Möglichkeiten in Wien und Umgebung ?
Welche Angebote zur Freizeitgestaltung mit Hund stehen Euch zur Verfügung?
-Welpenspielgruppe, Hundesport, PKW-Ausflüge in die Natur ...
Ich finde es lobenswert, dass Deine Freundin den Hund mit zum Arbeitsplatz nehmen darf, aber lasst Euch von den Einschränkungen (kleiner Hund) nicht zu sehr vereinnahmen.
Euer neuer Lebensgefährte wird 10-16 Jahre an Eurer Seite verbringen, der Arbeitsplatz könnte nächstes Jahr schon weg sein und dann sollte Euer Freund immer noch zu Euch passen.
Pfoten zum Gruß
aus der Shiba-Pagode
aus der Shiba-Pagode
Zuletzt geändert am 17.06.2009 09:08 Uhr
Hallo xFlow,
Maike2906 hat gute Fragen gestellt. Zum Thema Tierheimhund oder nein ein paar Vor- und Nachteile:
- Einer der grössten Vorteile bei einem Tierheimhund ist das er, normalerweise, ausgewachsen ist. Er hat eine fertig entwickelte Persönlichkeit, kommt nicht mehr in das Flegelalter usw. Ein Welpe gleicht da schon fast einem Glücksspiel.
-Bei einem Tierheim, kann man den Hund ausprobieren. Das heisst, man kann mit ihm Gassie gehen und manchmal auch ihn über ein Wochenende bei sich behalten. Das ist aber von Tierheim zu Tierheim verschieden und ich weiss nicht ob es da Vorschriften und ähnliches in Österreich gibt.
-Der klarste Nachteil bei einem Tierheimhund, Traumas und ähnliches die er aus seinem Vorleben mitbringt. Das wird ein bischen abgeschwächt von den Tierheimen. Die haben meist das Wissen und die Erfahrung um die Probleme zu erkennen und Euch vorab zu informieren, wenn nicht gleich direkt zu helfen.
-Ein Welpe hat auch noch den Vorteil, dass Ihr ihn mitformen könnt. Wobei ich darauf hinweisen möchte , dass Ihr zuerst keine Erfahrung habt und Fehler begeht und anschliessend habt Ihr beides und müsst Eure Fehler wieder ausbügeln.
Bei den Rassen möchte ich ohne weitere Infos zwei Rassen angeben, damit sie nicht vergessen werden. Beides meistens ideale Ersthunde: Cavalier King Charles, und Zwergpudel (alle Pudel)
Dem Lob von Maike kann ich mich nur Anschliessen
Maike2906 hat gute Fragen gestellt. Zum Thema Tierheimhund oder nein ein paar Vor- und Nachteile:
- Einer der grössten Vorteile bei einem Tierheimhund ist das er, normalerweise, ausgewachsen ist. Er hat eine fertig entwickelte Persönlichkeit, kommt nicht mehr in das Flegelalter usw. Ein Welpe gleicht da schon fast einem Glücksspiel.
-Bei einem Tierheim, kann man den Hund ausprobieren. Das heisst, man kann mit ihm Gassie gehen und manchmal auch ihn über ein Wochenende bei sich behalten. Das ist aber von Tierheim zu Tierheim verschieden und ich weiss nicht ob es da Vorschriften und ähnliches in Österreich gibt.
-Der klarste Nachteil bei einem Tierheimhund, Traumas und ähnliches die er aus seinem Vorleben mitbringt. Das wird ein bischen abgeschwächt von den Tierheimen. Die haben meist das Wissen und die Erfahrung um die Probleme zu erkennen und Euch vorab zu informieren, wenn nicht gleich direkt zu helfen.
-Ein Welpe hat auch noch den Vorteil, dass Ihr ihn mitformen könnt. Wobei ich darauf hinweisen möchte , dass Ihr zuerst keine Erfahrung habt und Fehler begeht und anschliessend habt Ihr beides und müsst Eure Fehler wieder ausbügeln.
Bei den Rassen möchte ich ohne weitere Infos zwei Rassen angeben, damit sie nicht vergessen werden. Beides meistens ideale Ersthunde: Cavalier King Charles, und Zwergpudel (alle Pudel)
Dem Lob von Maike kann ich mich nur Anschliessen
Hi,
schön, dass ihr euch erst etwas umhört.
Wenn ihr bei "Welpen und Junghunde" etwas stöbert, werdet ihr die normalen Probleme finden, die fast jeder haben wird, der sich ein Fellknäul ins Haus holt.
Ein Welpe und Junghund erfordert eine gute und ständige Aufmerksamkeit, viel Zeit und auch viel Trainings und Übungseinheiten. Hier kommt dann meine Frage, ob ihr das neben dem Beruf leisten könnt, denn je nach Hund kann zb die Übungen zur Stubenreinheit oder das Alleinbleiben mehrere Monate dauern.
Die Vorstellung, dass ein älterer Hund sich nicht oder nur schlecht einlebt oder einfügt, ist so auch nicht richtig. Hier im Forum haben sehr viele Leute auch ältere Hunde aus dem Tierschutz und sind bald ein richtiges Team- bei der entsprechenden Hundeauswahl.
Nicht nur die Tierschutzvereine vermitteln ja Hunde, auch private Orgas haben viele Hunde auf Pflegestellen.
Dort können die "Pflegeeltern" oft schon viel über den Hund erzählen.
Auch hier bei Dogspot werden viele Hunde eingestellt, die ein zu Hause suchen.
Hier auch eine Adresse, auf der man mal schauen könnte-
http://www.zergportal.de/
und man wird sich wundern, wie viele Junghunde überhaupt angeboten werden.
Im Tierheim sitzen auch nicht nur "traumatisierte" Hunde, sonder auch viele, die "einfach so" abgegeben wurden - Besitzer krank, Altenheim, Allergie und so weiter....
Es besteht auch immer die Möglichkeit, sich einen Hundeausbilder/in hinzu zu ziehen, der genau abklärt, was man sich so vorstellt und dann mitgeht, und die Hunde anzusehen. Diese Beratung kann sehr hilfreich sein.
Die Frage, welcher Hund als Schoßhund durchgeht, ist ja einfach- einfach ein kleiner Hund
Fragst du jetzt, weil du eine bestimmte Rasse schon im Auge hast? Möchtest du denn einen Schoßhund in dem Sinn? Denn auch "Schoßhunde" sind Hunde, die geistig und körperlich ausgelastet werden möchten.
Als "Hundeanfänger" kann man sich bei den Hunden umsehen, die als "Gesellschaftshunde" geführt werden. Diese Hunde sind oft kleine Rassen, die eben zur Gesellschaft für Menschen gezüchtet wurden.
An sich tun sich mit solchen Fragen immer noch mehr Fragen auf
Lieben Gruß Tina
schön, dass ihr euch erst etwas umhört.
Wenn ihr bei "Welpen und Junghunde" etwas stöbert, werdet ihr die normalen Probleme finden, die fast jeder haben wird, der sich ein Fellknäul ins Haus holt.
Ein Welpe und Junghund erfordert eine gute und ständige Aufmerksamkeit, viel Zeit und auch viel Trainings und Übungseinheiten. Hier kommt dann meine Frage, ob ihr das neben dem Beruf leisten könnt, denn je nach Hund kann zb die Übungen zur Stubenreinheit oder das Alleinbleiben mehrere Monate dauern.
Die Vorstellung, dass ein älterer Hund sich nicht oder nur schlecht einlebt oder einfügt, ist so auch nicht richtig. Hier im Forum haben sehr viele Leute auch ältere Hunde aus dem Tierschutz und sind bald ein richtiges Team- bei der entsprechenden Hundeauswahl.
Nicht nur die Tierschutzvereine vermitteln ja Hunde, auch private Orgas haben viele Hunde auf Pflegestellen.
Dort können die "Pflegeeltern" oft schon viel über den Hund erzählen.
Auch hier bei Dogspot werden viele Hunde eingestellt, die ein zu Hause suchen.
Hier auch eine Adresse, auf der man mal schauen könnte-
http://www.zergportal.de/
und man wird sich wundern, wie viele Junghunde überhaupt angeboten werden.
Im Tierheim sitzen auch nicht nur "traumatisierte" Hunde, sonder auch viele, die "einfach so" abgegeben wurden - Besitzer krank, Altenheim, Allergie und so weiter....
Es besteht auch immer die Möglichkeit, sich einen Hundeausbilder/in hinzu zu ziehen, der genau abklärt, was man sich so vorstellt und dann mitgeht, und die Hunde anzusehen. Diese Beratung kann sehr hilfreich sein.
Die Frage, welcher Hund als Schoßhund durchgeht, ist ja einfach- einfach ein kleiner Hund
Fragst du jetzt, weil du eine bestimmte Rasse schon im Auge hast? Möchtest du denn einen Schoßhund in dem Sinn? Denn auch "Schoßhunde" sind Hunde, die geistig und körperlich ausgelastet werden möchten.
Als "Hundeanfänger" kann man sich bei den Hunden umsehen, die als "Gesellschaftshunde" geführt werden. Diese Hunde sind oft kleine Rassen, die eben zur Gesellschaft für Menschen gezüchtet wurden.
An sich tun sich mit solchen Fragen immer noch mehr Fragen auf
Lieben Gruß Tina
Ein Australian Terrier ist gut - zwei sind besser!
Der Mensch versteht aus gutem Grund am besten sich mit seinem Hund, vor allem seiner Meinung wegen: Der Hund sagt nämlich nichts dagegen ...
Der Mensch versteht aus gutem Grund am besten sich mit seinem Hund, vor allem seiner Meinung wegen: Der Hund sagt nämlich nichts dagegen ...
Ups, bin ich wieder einmal zu langsam. Ich poste Euch einmal einen Beitrag hinein den ich vor kurzem Geschrieben habe:
Hallo Zusammen,
grosses Lob, ihr macht einen wichtigen ersten Schritt. In der Situation in der Ihr steht, ist es wichtig, zuerst einmal sich für die richtige Hunderasse zu entscheiden. Um dies tun zu können, solltet Ihr zuerst einmal Eure Ansprüche festlegen. Zum Beispiel Kinderfreundlich, wieviel Aktivität wollt und könnt ihr dem Hund bieten, was für Aufgaben soll der Hund übernehmen (Wachhund, Sporthund etc.).
Um bei der Rasse Hilfe zu bekommen, sucht Ihr Euch einen Hundeclub in der Nähe, am besten einer, der mit allen Möglichen Hunderassen und Mischlingen arbeitet. Dort werdet Ihr mit Garantie Leute finden, die Euch ernsthaft zu der Rassenwahl beraten und ich falle um, wenn sie dass nicht gratis und mit Freude machen. Die Rasse spielt eine Rolle, weil alle Hund für verschiedene Aufgaben gezüchtet wurden und darum klare Tendenzen vorhanden sind, wie ein Hund in verschiedenen Situationen reagieren wird. Wichtiger als die Rasse ist allerdings die Persönlichkeit, die ist aber schwieriger zu erraten.
Wenn Ihr Euch endgültig auf eine Rasse festgelegt habt, könnt Ihr als nächsten Schritt den Rassehundeclub herausfinden. Die gibt es tatsächlich für alle Rassenarten. Dort hat man zuerst einmal die meisten Erfahrungen mit der Rasse und wird auch sofort sagen können, ob und wie das Geschlecht eine Rolle spielt bei dieser Rasse. Auch Menschen die solch einen Rassenhund besitzen, die Ihr übrigens hier bei dogspot finden könnt, können Euch dabei helfen. Ich kann nicht empfehlen zuerst einen Rassehundeclub zu kontaktieren, die Menschen dort lieben schliesslich Ihre Rasse und haben es schwerer zu einer anderen Rasse zu raten. Bei einem Rassehundeclub könnt Ihr auch einen geeigneten Züchter finden. Bei Bobtails kann ich nur empfehlen, dass Ihr Euch vorher darüber klar seid, ob Ihr an Ausstellungen gehen wollt. Für einen Teil der Züchter ist die Ausstellungstauglichkeit ein mindestens so wichtiger Punkt wie Charakter und Gesundheit. Ihr werdet ganz verschiedene Züchter empfohlen bekommen, wenn Ihr da schon von Anfang weg klar Auskunft geben geben könnt.
Der nächste Schritt ist dann die Auswahl des richtigen Züchters. Geht auf keinen Fall Welpen anschauen, die noch zu kaufen sind, bevor Ihr Euch für einen Züchter entschieden habt. Alle Welpen sind so süss, dass man sich auf der Stelle verlieben kann und dies auch meistens tut, dann setzt dass Hirn aus und man kauft Welpen, die man besser nicht kaufen sollte. Wenn Ihr einen Züchter beurteilen wollt, schaut auf die Unterbringung der Hunde (in diesem Fall der Erwachsenen) und findet heraus, ob der Züchter mit seinen Zuchtzielen und seiner Einstellung überhaupt für Euch akzeptabel ist. Wenn Ihr ihm wirklich vertraut, ist es im Übrigen am Besten, wenn Ihr die Auswahl des Welpen in die Hand des Züchters legt. Er sollte den Charakter der Welpen schon einigermassen beurteilen können und so den finden können, bei dem Ihr alle, Eure Familie, der Hund und auch der Züchter, am Glücklichsten seid.
Dieses Vorgehen würde ich als das Optimale bezeichnen. In der Realität kommt es allerdings immer anders, als man plant oder es optimal ist. Dies heisst dann aber auch nicht, dass deswegen etwas schief gehen muss, Ihr erhöht nur die Chancen, dass es gut geht. Dazu einen Spruch: Wie kriegt man Gott zum lachen? Man erzählt im alles über seine Zukunftspläne
Das Gott dabei freundlich lacht, dass hoffe ich für Euch.
Viel Glück
Hallo Zusammen,
grosses Lob, ihr macht einen wichtigen ersten Schritt. In der Situation in der Ihr steht, ist es wichtig, zuerst einmal sich für die richtige Hunderasse zu entscheiden. Um dies tun zu können, solltet Ihr zuerst einmal Eure Ansprüche festlegen. Zum Beispiel Kinderfreundlich, wieviel Aktivität wollt und könnt ihr dem Hund bieten, was für Aufgaben soll der Hund übernehmen (Wachhund, Sporthund etc.).
Um bei der Rasse Hilfe zu bekommen, sucht Ihr Euch einen Hundeclub in der Nähe, am besten einer, der mit allen Möglichen Hunderassen und Mischlingen arbeitet. Dort werdet Ihr mit Garantie Leute finden, die Euch ernsthaft zu der Rassenwahl beraten und ich falle um, wenn sie dass nicht gratis und mit Freude machen. Die Rasse spielt eine Rolle, weil alle Hund für verschiedene Aufgaben gezüchtet wurden und darum klare Tendenzen vorhanden sind, wie ein Hund in verschiedenen Situationen reagieren wird. Wichtiger als die Rasse ist allerdings die Persönlichkeit, die ist aber schwieriger zu erraten.
Wenn Ihr Euch endgültig auf eine Rasse festgelegt habt, könnt Ihr als nächsten Schritt den Rassehundeclub herausfinden. Die gibt es tatsächlich für alle Rassenarten. Dort hat man zuerst einmal die meisten Erfahrungen mit der Rasse und wird auch sofort sagen können, ob und wie das Geschlecht eine Rolle spielt bei dieser Rasse. Auch Menschen die solch einen Rassenhund besitzen, die Ihr übrigens hier bei dogspot finden könnt, können Euch dabei helfen. Ich kann nicht empfehlen zuerst einen Rassehundeclub zu kontaktieren, die Menschen dort lieben schliesslich Ihre Rasse und haben es schwerer zu einer anderen Rasse zu raten. Bei einem Rassehundeclub könnt Ihr auch einen geeigneten Züchter finden. Bei Bobtails kann ich nur empfehlen, dass Ihr Euch vorher darüber klar seid, ob Ihr an Ausstellungen gehen wollt. Für einen Teil der Züchter ist die Ausstellungstauglichkeit ein mindestens so wichtiger Punkt wie Charakter und Gesundheit. Ihr werdet ganz verschiedene Züchter empfohlen bekommen, wenn Ihr da schon von Anfang weg klar Auskunft geben geben könnt.
Der nächste Schritt ist dann die Auswahl des richtigen Züchters. Geht auf keinen Fall Welpen anschauen, die noch zu kaufen sind, bevor Ihr Euch für einen Züchter entschieden habt. Alle Welpen sind so süss, dass man sich auf der Stelle verlieben kann und dies auch meistens tut, dann setzt dass Hirn aus und man kauft Welpen, die man besser nicht kaufen sollte. Wenn Ihr einen Züchter beurteilen wollt, schaut auf die Unterbringung der Hunde (in diesem Fall der Erwachsenen) und findet heraus, ob der Züchter mit seinen Zuchtzielen und seiner Einstellung überhaupt für Euch akzeptabel ist. Wenn Ihr ihm wirklich vertraut, ist es im Übrigen am Besten, wenn Ihr die Auswahl des Welpen in die Hand des Züchters legt. Er sollte den Charakter der Welpen schon einigermassen beurteilen können und so den finden können, bei dem Ihr alle, Eure Familie, der Hund und auch der Züchter, am Glücklichsten seid.
Dieses Vorgehen würde ich als das Optimale bezeichnen. In der Realität kommt es allerdings immer anders, als man plant oder es optimal ist. Dies heisst dann aber auch nicht, dass deswegen etwas schief gehen muss, Ihr erhöht nur die Chancen, dass es gut geht. Dazu einen Spruch: Wie kriegt man Gott zum lachen? Man erzählt im alles über seine Zukunftspläne
Das Gott dabei freundlich lacht, dass hoffe ich für Euch.
Viel Glück
Die frage ist ja auch, ob man langhaarige hunde, oder eher kurzes Haar möchte.
'Ob der Hund haaren darf oder nicht...viele faktoren ergeben auch bei kleinen Rassen viele Hunde die interessant sein können....
Möchte man eher was ruhiges oder einen der auch ein bischen Temprament und spritzigkeit hat, möchte man einen Couchpotatoe oder auch einen, den man mal auf längere Wanderungen mitnehmen kann....
Wir haben, wenn sich vorher welche gemeldet haben, immer solche listen zusammengestellt.
Jedes Familienmitglied sollte aufschreiben, was der Hund für sich haben und mitbringen sollte, und was der Hund auf keinen fall haben sollte.
Da kann man schon mal einiges eingrenzen, auch wenn es keine Garantie gibt, eine eigenschaft nicht bedacht zu haben.
Wenn man dann die Pro und Kontra liste zusammenführt, kann man schon ein paar Rassen "festmachen"....und sich dann einig werden.
Das ist spannend, man lernt vielleicht auch Rassen kennen, die man anders oder gar nicht kennt.
'Ob der Hund haaren darf oder nicht...viele faktoren ergeben auch bei kleinen Rassen viele Hunde die interessant sein können....
Möchte man eher was ruhiges oder einen der auch ein bischen Temprament und spritzigkeit hat, möchte man einen Couchpotatoe oder auch einen, den man mal auf längere Wanderungen mitnehmen kann....
Wir haben, wenn sich vorher welche gemeldet haben, immer solche listen zusammengestellt.
Jedes Familienmitglied sollte aufschreiben, was der Hund für sich haben und mitbringen sollte, und was der Hund auf keinen fall haben sollte.
Da kann man schon mal einiges eingrenzen, auch wenn es keine Garantie gibt, eine eigenschaft nicht bedacht zu haben.
Wenn man dann die Pro und Kontra liste zusammenführt, kann man schon ein paar Rassen "festmachen"....und sich dann einig werden.
Das ist spannend, man lernt vielleicht auch Rassen kennen, die man anders oder gar nicht kennt.
@Schlaufuchs
Dir auch vielen Dank für deine schnelle und ausführliche Rückmeldung
Ich verstehe voll und ganz, was du meinst - und das ist mir auch klar. Kein Hund ist "Anfänger/Fortgeschritten/Profi-Geeignet" - der Fortschritt liegt nicht am Hund, sondern am Halter - und der Art des Halters, den Hund zu erziehen (oft wahrscheinlich auch umgekehrt *g*).
Mit den Vorbereitungen zur Hund-Anschaffung habe ich bereits seit längerem begonnen - durch lesen diverser Homepages, Forenbeiträge. Und heute durch Eröffnung dieses Themas.
In unserer Familie hatten wir in meiner Kindheit (die ja nicht allzulang her ist
) beispielsweise einen Schäfer (dt.) - bereits da konnte ich einiges über Hunde lernen - dass es nicht mit dem -eigenen Hund- zu vergleichen ist, ist mir klar - aber es ist zumindest ein Anfang 
Auch im Freundes- und Bekanntenkreis gibt es viele Hunde-Besitzer, die uns zur Seite stehen - und mit denen natürlich das Thema Hundekauf ebenfalls schon besprochen wurde. - Also auch von dieser Seite gibt es einiges an Erfahrung, die uns vermittelt werden kann (zumindest versucht *g* - Erfahrung sammelt man meines Erachtens ohnehin nicht durch andere, sondern selbst - aber gegen Ratschläge ist ja nichts einzuwenden
).
Auch bezügl. Hunde-Trainern, bzw. Hunde-Schulen habe ich mich umgesehen und bereits einige ausgemacht - wobei ich mich noch von den oben genannten Freunden beraten lassen möchte, wo sie gute Erfahrungen gemacht haben.
Freilaufflächen sind in dem Park, den ich in meinen letzten Beitrag erwähnt habe, also 3 Minuten von unserer Wohnung entfernt, vorhanden - und natürlich Felder und Wälder bei unserem Wochenend-Garten.
Hunde-Freizeitgestaltungsmöglichkeiten wären für mich Hundesport (habe auch im Forum schon einiges darüber gelesen und interessiert mich sehr) - und auch die PKW-Ausflüge in die Natur wären natürlich Teil davon (Schönbrunn (außerhalb des Tiergartens), bei uns im Garten+Umgebung, Wienerwald, etc.).
Natürlich ist uns auch klar, dass kein Arbeitsplatz gesichert ist - aber nachdem sich meine Freundin ohnehin einen kleineren Hund wünscht, und ich keine besonderen Ansprüche stelle, wäre es ohnehin ein kleinerer Hund geworden - auch wenn der Arbeitsplatz nächstes Jahr nicht mehr besteht.
Wie du richtig betonst, soll es ein Freund sein - und schon allein aus diesem Grund, wäre er auch nach einer gewissen Zeit nicht weniger Interessant, oder weniger zu uns passend.
Vielen Dank nochmal für deine Ratschläge und Anregungen, sich zu überlegen, ob ein Hund bei uns gut aufgehoben ist. Ich bin mir sicher, dem Hund ein gutes Zuhause bieten zu wollen und mich auch noch nach 10-16 Jahren so gut, wie zu Beginn, um ihn kümmern zu wollen.
LG und Danke, Flo
Dir auch vielen Dank für deine schnelle und ausführliche Rückmeldung
Ich verstehe voll und ganz, was du meinst - und das ist mir auch klar. Kein Hund ist "Anfänger/Fortgeschritten/Profi-Geeignet" - der Fortschritt liegt nicht am Hund, sondern am Halter - und der Art des Halters, den Hund zu erziehen (oft wahrscheinlich auch umgekehrt *g*).
Mit den Vorbereitungen zur Hund-Anschaffung habe ich bereits seit längerem begonnen - durch lesen diverser Homepages, Forenbeiträge. Und heute durch Eröffnung dieses Themas.
In unserer Familie hatten wir in meiner Kindheit (die ja nicht allzulang her ist
Auch im Freundes- und Bekanntenkreis gibt es viele Hunde-Besitzer, die uns zur Seite stehen - und mit denen natürlich das Thema Hundekauf ebenfalls schon besprochen wurde. - Also auch von dieser Seite gibt es einiges an Erfahrung, die uns vermittelt werden kann (zumindest versucht *g* - Erfahrung sammelt man meines Erachtens ohnehin nicht durch andere, sondern selbst - aber gegen Ratschläge ist ja nichts einzuwenden
Auch bezügl. Hunde-Trainern, bzw. Hunde-Schulen habe ich mich umgesehen und bereits einige ausgemacht - wobei ich mich noch von den oben genannten Freunden beraten lassen möchte, wo sie gute Erfahrungen gemacht haben.
Freilaufflächen sind in dem Park, den ich in meinen letzten Beitrag erwähnt habe, also 3 Minuten von unserer Wohnung entfernt, vorhanden - und natürlich Felder und Wälder bei unserem Wochenend-Garten.
Hunde-Freizeitgestaltungsmöglichkeiten wären für mich Hundesport (habe auch im Forum schon einiges darüber gelesen und interessiert mich sehr) - und auch die PKW-Ausflüge in die Natur wären natürlich Teil davon (Schönbrunn (außerhalb des Tiergartens), bei uns im Garten+Umgebung, Wienerwald, etc.).
Natürlich ist uns auch klar, dass kein Arbeitsplatz gesichert ist - aber nachdem sich meine Freundin ohnehin einen kleineren Hund wünscht, und ich keine besonderen Ansprüche stelle, wäre es ohnehin ein kleinerer Hund geworden - auch wenn der Arbeitsplatz nächstes Jahr nicht mehr besteht.
Wie du richtig betonst, soll es ein Freund sein - und schon allein aus diesem Grund, wäre er auch nach einer gewissen Zeit nicht weniger Interessant, oder weniger zu uns passend.
Vielen Dank nochmal für deine Ratschläge und Anregungen, sich zu überlegen, ob ein Hund bei uns gut aufgehoben ist. Ich bin mir sicher, dem Hund ein gutes Zuhause bieten zu wollen und mich auch noch nach 10-16 Jahren so gut, wie zu Beginn, um ihn kümmern zu wollen.
LG und Danke, Flo
Hallo ,
ich würde Euch auch zu einem Gesellschafts- und Begleithund raten. Sie laufen unter Gruppe 9 des FCI.
viele der Rassen sind allerdings pflegeintensiv und bleiben nicht gerne allein, wobei das eine Frage der Gewöhnung ist, (unserer bleibt 6 Stunden problemlos allein). Auch wenn Deine Freundin Ihn mit an die Arbeit nehmen kann so solltet ihr ihm das Alleinbleiben auf jeden Fall beibringen da Lebensumstände sich immer mal ändern.
Begleithunde sind zumeist sehr intelligent und ausgesprochen charmant. Womit ich sagen will ... die Erziehung ist deshalb nicht sooo einfach wie man denkt
Es kann ja so was von schwer sein ihnen zu widerstehen. Sie haben aber meist keinen oder kaum Jagdtrieb was die Enten im Park freut...
Sie sind ideale Stadthunde die man fast überall hin mitnehmen kann, mit denen man lange Spaziergänge machen kann aber die eben nicht Stunden über Stunden Auslauf brauchen. Ausserdem hat man selten Probleme mit den lieben Mitmenschen, weil vor so einem süßen, kleinen Hund kaum einer Angst hat.
Wir haben eine Coton, wobei der ein wirklich großer Hund in kleiner Verpackung ist und auch gern 1- 2 Stunden Auslauf hat am Tag. Aber wenn es mal nicht möglich ist, ist es auch ok. Hundesport kann man auch mit vielen der Kleinen problemlos machen.
Eine Freundin von mir hat eine Bichon Frisee Dame und die liebt es in Cafes zu sitzen...wäre bestimmt happy in Wien
Am Besten ihr überlegt wieviel Zeit ihr täglich für Spaziergänge, Spiel und Pflege einsetzen möchtet und dann schaut mal bei den Rassebeschreibungen bei dogspot und bei den Verbänden. Ja und ob ihr einen Rüden oder eine Hündin möchtet wäre auch wichtig. Falls ihr den Hund beim Züchter kaufen solltet, erkundigt Euch ob er ihn auch im Urlaub nimmt. Es ist immer hilfreich für den Notfall eine Ausweichmöglichkeit zu haben und viel Züchter bieten es an.
Wir sind auch nicht sooo sportlich, gehen aber gern spazieren, sitzen gerne in Cafes und Restaurants und leben in einer großen Stadt. Und haben es noch keine Minute bereut, einen Begleithund zu haben (wobei mein Mann eigentlich einen großen Hund haben wollte aber da liegt die Betonung mittler weilen auf wollte).
Viele liebe Grüße
Susanne und Flory
ich würde Euch auch zu einem Gesellschafts- und Begleithund raten. Sie laufen unter Gruppe 9 des FCI.
viele der Rassen sind allerdings pflegeintensiv und bleiben nicht gerne allein, wobei das eine Frage der Gewöhnung ist, (unserer bleibt 6 Stunden problemlos allein). Auch wenn Deine Freundin Ihn mit an die Arbeit nehmen kann so solltet ihr ihm das Alleinbleiben auf jeden Fall beibringen da Lebensumstände sich immer mal ändern.
Begleithunde sind zumeist sehr intelligent und ausgesprochen charmant. Womit ich sagen will ... die Erziehung ist deshalb nicht sooo einfach wie man denkt
Sie sind ideale Stadthunde die man fast überall hin mitnehmen kann, mit denen man lange Spaziergänge machen kann aber die eben nicht Stunden über Stunden Auslauf brauchen. Ausserdem hat man selten Probleme mit den lieben Mitmenschen, weil vor so einem süßen, kleinen Hund kaum einer Angst hat.
Wir haben eine Coton, wobei der ein wirklich großer Hund in kleiner Verpackung ist und auch gern 1- 2 Stunden Auslauf hat am Tag. Aber wenn es mal nicht möglich ist, ist es auch ok. Hundesport kann man auch mit vielen der Kleinen problemlos machen.
Eine Freundin von mir hat eine Bichon Frisee Dame und die liebt es in Cafes zu sitzen...wäre bestimmt happy in Wien
Am Besten ihr überlegt wieviel Zeit ihr täglich für Spaziergänge, Spiel und Pflege einsetzen möchtet und dann schaut mal bei den Rassebeschreibungen bei dogspot und bei den Verbänden. Ja und ob ihr einen Rüden oder eine Hündin möchtet wäre auch wichtig. Falls ihr den Hund beim Züchter kaufen solltet, erkundigt Euch ob er ihn auch im Urlaub nimmt. Es ist immer hilfreich für den Notfall eine Ausweichmöglichkeit zu haben und viel Züchter bieten es an.
Wir sind auch nicht sooo sportlich, gehen aber gern spazieren, sitzen gerne in Cafes und Restaurants und leben in einer großen Stadt. Und haben es noch keine Minute bereut, einen Begleithund zu haben (wobei mein Mann eigentlich einen großen Hund haben wollte aber da liegt die Betonung mittler weilen auf wollte).
Viele liebe Grüße
Susanne und Flory
Zuletzt geändert am 17.06.2009 10:05 Uhr
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Beiträge: 30Ich bin schon einige Zeit hier registriert und begeistert von Seite&Forum - und muss/will/darf euch hoffentlich nun auch selbst um Hilfe bitten. Die Forensuche wurde diesbezüglich schon gequält - ich habe jedoch nicht wirklich etwas nützliches gefunden (lasse mich aber gerne belehren
Es geht um folgendes:
Meine Freundin und ich haben vor, uns einen weiteren Lebensgefährten anzuschaffen. Wir wohnen in Wien, in einer 90m² großen Wohnung. Dieser neue Lebensgefährte soll ein Hund sein.
Es ist nun so - wir wollen natürlich kein Lebewesen unnötig untertags, während wir arbeiten sind, den ganzen Tag alleine daheim lassen, sondern für den Hund "da sein" können.
In der Arbeitsstelle meiner Freundin (ein Büro - also nicht, dass ihr denkt, der Hund wäre dann in der KFZ-Werkstätte
Welche Hunderassen würdet ihr empfehlen, die sowohl "Anfänger-Geeignet" sind, als auch als "Schoßhündchen" durchgehen, also klein sind und bleiben.
Ich bin mir sicher, Ihr habt genug Wissen und hoffentlich auch Antworten für mich
LG, Flo