Beschäftigung eines reinen Leinenhundes
Hi darf ich mal fragen warum du keinen Hundesport mehr mit deinem Hund machst außer das Argument Er soll nicht Arbeiten sondern Nur Familien Hund sein ? Habe selber 20 Jahre mit Rottweilern Hundesport gemacht .Wenn es Reiner Sport bleibt und der Hund NUR über seine Beute gearbeitet wird ist das ein Super Ausgleich für So einen Hund .Er kann alle seine Aggressionen los werden und lernt sich unter kontrolle zu halten wenn er am Beißarm aus lassen muss und auf seinen Führer zu hören hat .Immer vorausgesetzt es ist ein guter Ausbilder da und der Hund wird nicht In seinen Agressionen gefördert . LG Uschi
Vielleicht kannst du ihm ja noch ein paar Kunststückchen bei bringen wie z.B. Pfötchen, Rolle usw oder du kannst mit ihm auch Suchspiele machen davon werden Hunde auch schnell müde.
Du könntest dir ja auch eine 10 Meter Leiner kaufen dann kann er auch mal weiter laufen und du hast ihn immer noch unter kontrolle
. So bei dem Leckerchen Problem kann ich dir nicht helfen denn ich habe das selbe Problem
aber meine Hundertrainerin hat mir geraden, dass ich Chico nur noch aus der Hand füttern soll dann sollte es auch mal klappen das probier ich auch momentan 
Du könntest dir ja auch eine 10 Meter Leiner kaufen dann kann er auch mal weiter laufen und du hast ihn immer noch unter kontrolle
Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken,
als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede !!
Liebe Grüße
Michaela & Chico
als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede !!
Liebe Grüße
Michaela & Chico
Original von conti:
Hi darf ich mal fragen warum du keinen Hundesport mehr mit deinem Hund machst außer das Argument Er soll nicht Arbeiten sondern Nur Familien Hund sein ? Habe selber 20 Jahre mit Rottweilern Hundesport gemacht .Wenn es Reiner Sport bleibt und der Hund NUR über seine Beute gearbeitet wird ist das ein Super Ausgleich für So einen Hund .Er kann alle seine Aggressionen los werden und lernt sich unter kontrolle zu halten wenn er am Beißarm aus lassen muss und auf seinen Führer zu hören hat .Immer vorausgesetzt es ist ein guter Ausbilder da und der Hund wird nicht In seinen Agressionen gefördert .
Hi darf ich mal fragen warum du keinen Hundesport mehr mit deinem Hund machst außer das Argument Er soll nicht Arbeiten sondern Nur Familien Hund sein ? Habe selber 20 Jahre mit Rottweilern Hundesport gemacht .Wenn es Reiner Sport bleibt und der Hund NUR über seine Beute gearbeitet wird ist das ein Super Ausgleich für So einen Hund .Er kann alle seine Aggressionen los werden und lernt sich unter kontrolle zu halten wenn er am Beißarm aus lassen muss und auf seinen Führer zu hören hat .Immer vorausgesetzt es ist ein guter Ausbilder da und der Hund wird nicht In seinen Agressionen gefördert .
PS Wenn du keinen Schutzdienst mehr machen möchtest würde ich mir doch einen guten Hundeverein suchen bei dem hast du die Möglichkeit bei einem Eingezäunten Gelände mit deinem Hund Ball oder Frisby zu Spielen und Er kann endlich auch mal Frei laufen . LG Uschi
zweischneidiges Schwert mit dem Hundesport, finde ich.
Mit "nicht arbeiten sondern Familienhund" meine ich,
dass er dann zwei mal in der Woche für zwei Stunden auf dem Platz ist
und die restlichen Tage und Stunden in der Familie.
und nicht bei der Polizeistaffel, den Rettungshunden oder Sprengstoff suchen.
Er hört auf mich sehr gut, auf meine Tochter auch noch so einigermaßen,
weil ich mit ihr viel zusammen "übe", was den Umgang angeht.
Ansonsten ist er sher triebstark und ihn da rauszubekommen braucht klare Ansagen.
Nicht auf den Arm zu gehen geht auf Ansage. Von mir.
Beute ist uninteressant.
Wenn ich zB Videos ansehe von Hundesport,
da beissen die Hunde in Ärmel auf Ansage,
und dann freuen sie sich über die Belohnung.
Für Tris ist die Belohnung in den Ärmel zu beissen.
Alles andere nimmt er in Kauf,
und ich habe auch Hunde gesehen, die mit Stachel und
zwei Teletakten aus dem Trieb genommen werden mussten.
Was bei der Terrorbekämpfung sicher auch Sinn macht.
Aber bei einem Haushund?
Ich würde halt ungerne eine dauenrd zu kontrollierende Bestie ranzüchten wollen.
Die ich im zweifel dann einschläfern muss.
Schwierig zu beschreiben.
An sich ist er nicht aggressiv oder dominant.
Wird das aber binnen Sekunden, wenn er aufgestachelt wird.
Deshalb meine Zweifel,
da müsste schon wer sehr erfahrenes dran.

Mit "nicht arbeiten sondern Familienhund" meine ich,
dass er dann zwei mal in der Woche für zwei Stunden auf dem Platz ist
und die restlichen Tage und Stunden in der Familie.
und nicht bei der Polizeistaffel, den Rettungshunden oder Sprengstoff suchen.
Er hört auf mich sehr gut, auf meine Tochter auch noch so einigermaßen,
weil ich mit ihr viel zusammen "übe", was den Umgang angeht.
Ansonsten ist er sher triebstark und ihn da rauszubekommen braucht klare Ansagen.
Nicht auf den Arm zu gehen geht auf Ansage. Von mir.
Beute ist uninteressant.
Wenn ich zB Videos ansehe von Hundesport,
da beissen die Hunde in Ärmel auf Ansage,
und dann freuen sie sich über die Belohnung.
Für Tris ist die Belohnung in den Ärmel zu beissen.
Alles andere nimmt er in Kauf,
und ich habe auch Hunde gesehen, die mit Stachel und
zwei Teletakten aus dem Trieb genommen werden mussten.
Was bei der Terrorbekämpfung sicher auch Sinn macht.
Aber bei einem Haushund?
Ich würde halt ungerne eine dauenrd zu kontrollierende Bestie ranzüchten wollen.
Die ich im zweifel dann einschläfern muss.
Schwierig zu beschreiben.
An sich ist er nicht aggressiv oder dominant.
Wird das aber binnen Sekunden, wenn er aufgestachelt wird.
Deshalb meine Zweifel,
da müsste schon wer sehr erfahrenes dran.
Zitat entfernt, da es sich um den kompetten Eingangsbeitrag handelt. Christina, Moderator
So wie du schreibst handelt es sich um eine entwicklungsbedingte Stoerung (eine Stoerung die im Welpen- Juvenilenalter beginnt), dass die Mutter aufgrund ihres Verhaltens euthanasiert werden musste, laesst vermuten dass die Welpen auch von der Mutter unerwuenschtes gelernt haben, dass dies mit zwei Jahren auftritt, erstaunt mich wenig, die soziale Reife tritt da langsam ein, wie du geschrieben hasst progredienter Verlauf.
Mit Verhaltenstherapie laesst sich viel aber nicht alles machen, was du tun kannst ist mit Natural-Dogmanship arbeiten, in solchen Faellen haben wir da gute Erfahrungen gemacht, die Verhaltenstherapie musst du ein Hundeleben lang machen, hier wuerde ich ein Veterinaerpsychiater empfehlen um mit Psychopharmaka zu arbeiten www.stvv.ch nur am Anfang, so dass eine Grundlage vorhanden ist wo der Hund sich konzentrieren kann. Diesees Problem hinterlaesst auch neurologische Spuren, die du nicht wegkriegen kannst, nur angenehmer gestalten laesst es sich.
In Frage kommende psychische Stoerungen waeren aus deiner Beschreibung(aus der entwicklungsbedingten Stoerung ergeben sich meist neue) Impuls-Stoerung Hyperaktivitaetsstoerung, selbstunsichere Persoenlichkeitsstoerung, dyssoziale Persoenlichkeitsstoerung.
So wie du schreibst handelt es sich um eine entwicklungsbedingte Stoerung (eine Stoerung die im Welpen- Juvenilenalter beginnt), dass die Mutter aufgrund ihres Verhaltens euthanasiert werden musste, laesst vermuten dass die Welpen auch von der Mutter unerwuenschtes gelernt haben, dass dies mit zwei Jahren auftritt, erstaunt mich wenig, die soziale Reife tritt da langsam ein, wie du geschrieben hasst progredienter Verlauf.
Mit Verhaltenstherapie laesst sich viel aber nicht alles machen, was du tun kannst ist mit Natural-Dogmanship arbeiten, in solchen Faellen haben wir da gute Erfahrungen gemacht, die Verhaltenstherapie musst du ein Hundeleben lang machen, hier wuerde ich ein Veterinaerpsychiater empfehlen um mit Psychopharmaka zu arbeiten www.stvv.ch nur am Anfang, so dass eine Grundlage vorhanden ist wo der Hund sich konzentrieren kann. Diesees Problem hinterlaesst auch neurologische Spuren, die du nicht wegkriegen kannst, nur angenehmer gestalten laesst es sich.
In Frage kommende psychische Stoerungen waeren aus deiner Beschreibung(aus der entwicklungsbedingten Stoerung ergeben sich meist neue) Impuls-Stoerung Hyperaktivitaetsstoerung, selbstunsichere Persoenlichkeitsstoerung, dyssoziale Persoenlichkeitsstoerung.
Jonny Brösmeli
Zuletzt geändert am 11.12.2008 21:21 Uhr
Hallo
ich verstehe gerade nicht, warum er nicht frei laufen darf. Vielleicht habe ich es überlesen? Also auch wenn er ein wirklicher beisser ist, gibts kein Feld wo nicht soviele andere Hunde sind bzw man den Überblick hat und im vorraus abrufen kann?
Mir fallen da zwar ein paar auslastende Sachen ein wie Laufband, Suchen im Haus usw aber das ist eben alles nur ersatzbeschäftigung und es ist wirklich sehr schwer regelmässigen Freilauf für immer und ewig durch irgendetwas zu ersetzten. Gerade bei den von Dir beschriebenen Temperament! Fahrrrad fahren? Inline skaten?
Mir gehts auch nicht in den Kopf das sich schon soviele Profis an ihm versucht haben und die Probleme nicht in den Griff zu bekommen sind.
Ist der Hund mal vernünftig an einen Maulkorb gewöhnt wurden?
Wurden da mal Raufergruppen in irgendeiner art versucht? Wie hier beschrieben zB http://www.hundezentrum-baumann.de/index.jsp?p_lang=de&p_contrib=70&details=true
Wurde da im Training von irgendeinem Trainer mal Starkzwang eingesetzt? Wundert mich halt...von Beutearm auf Arm umgesprungen, Bissig bei anderen Artgenossen usw... kommt ja irgendwo her.
Mit was wurde er denn im damaligen training motiviert?
Eigentlich sollte es möglich sein in zumindest soweit unter Kontrolle zu bekommen, das wenigsten regelmässiger Freilauf möglich ist.
Gruss
S.
ich verstehe gerade nicht, warum er nicht frei laufen darf. Vielleicht habe ich es überlesen? Also auch wenn er ein wirklicher beisser ist, gibts kein Feld wo nicht soviele andere Hunde sind bzw man den Überblick hat und im vorraus abrufen kann?
Mir fallen da zwar ein paar auslastende Sachen ein wie Laufband, Suchen im Haus usw aber das ist eben alles nur ersatzbeschäftigung und es ist wirklich sehr schwer regelmässigen Freilauf für immer und ewig durch irgendetwas zu ersetzten. Gerade bei den von Dir beschriebenen Temperament! Fahrrrad fahren? Inline skaten?
Mir gehts auch nicht in den Kopf das sich schon soviele Profis an ihm versucht haben und die Probleme nicht in den Griff zu bekommen sind.
Ist der Hund mal vernünftig an einen Maulkorb gewöhnt wurden?
Wurden da mal Raufergruppen in irgendeiner art versucht? Wie hier beschrieben zB http://www.hundezentrum-baumann.de/index.jsp?p_lang=de&p_contrib=70&details=true
Wurde da im Training von irgendeinem Trainer mal Starkzwang eingesetzt? Wundert mich halt...von Beutearm auf Arm umgesprungen, Bissig bei anderen Artgenossen usw... kommt ja irgendwo her.
Mit was wurde er denn im damaligen training motiviert?
Eigentlich sollte es möglich sein in zumindest soweit unter Kontrolle zu bekommen, das wenigsten regelmässiger Freilauf möglich ist.
Gruss
S.
Mother Nature always wants to be balanced - Cesar Millan
Original von Mausala:
Vielleicht kannst du ihm ja noch ein paar Kunststückchen bei bringen wie z.B. Pfötchen, Rolle usw oder du kannst mit ihm auch Suchspiele machen davon werden Hunde auch schnell müde.
Du könntest dir ja auch eine 10 Meter Leiner kaufen dann kann er auch mal weiter laufen und du hast ihn immer noch unter kontrolle
. So bei dem Leckerchen Problem kann ich dir nicht helfen denn ich habe das selbe Problem
aber meine Hundertrainerin hat mir geraden, dass ich Chico nur noch aus der Hand füttern soll dann sollte es auch mal klappen das probier ich auch momentan 
Vielleicht kannst du ihm ja noch ein paar Kunststückchen bei bringen wie z.B. Pfötchen, Rolle usw oder du kannst mit ihm auch Suchspiele machen davon werden Hunde auch schnell müde.
Du könntest dir ja auch eine 10 Meter Leiner kaufen dann kann er auch mal weiter laufen und du hast ihn immer noch unter kontrolle
Pfötchen kann er,
Rolle habe ich ewig probiert, das scheint aber nicht seine Art der Bewegung zu sein
schäm dich kann er,
hepp (also Spring auf etwas herauf)
und hoppa (spring über etwas herüber)
hols geht schlecht (so an der Leine, lol)
apportieren ist so wie bei Wick: "jetzt zerbeiss ichs aber" -
wobei mir erst letztens die Idee kam, dass man das ja auch üben kann,
also das Nichtzerbeissen.
Wäre mal ein Plan beim Gassigehen.
Wenn ich so darüber nachdenke merke ich,
dass ihm alles, was kurz und schnell geht, Spaß macht,
bei allem länger dauernden er keine Motivation hat, dran zu bleiben.
Beipiel:
ich sage sitz, macht er sitz.
ich sage dann bleib, bleibt er sitzen.
will er aufstehen sag ich bleib,
bleibt er gerne weiter sitzen.
Vielleicht sollte ich mal Kunststücke trainieren,
und ihm zur Belohnung sitz - bleib - bleib - bleib sagen.
Das könnte sogar funktionieren.
Original von TickyTacky:
Hallo
ich verstehe gerade nicht, warum er nicht frei laufen darf. Vielleicht habe ich es überlesen? Also auch wenn er ein wirklicher beisser ist, gibts kein Feld wo nicht soviele andere Hunde sind bzw man den Überblick hat und im vorraus abrufen kann?
Hallo
ich verstehe gerade nicht, warum er nicht frei laufen darf. Vielleicht habe ich es überlesen? Also auch wenn er ein wirklicher beisser ist, gibts kein Feld wo nicht soviele andere Hunde sind bzw man den Überblick hat und im vorraus abrufen kann?
ach so, sorry,
der ist behördlich verordnet,
ließe sich nur mit einem Wesenstest beseitigen,
im Training dazu sind wir nicht so weit gekommen,
dass er ihn bestanden hätte.
Bin schon ganz happy, dass er mittlerweile gut an anderen Hunden vorbei laufen kann.
Mir fallen da zwar ein paar auslastende Sachen ein wie Laufband, Suchen im Haus usw aber das ist eben alles nur ersatzbeschäftigung und es ist wirklich sehr schwer regelmässigen Freilauf für immer und ewig durch irgendetwas zu ersetzten. Gerade bei den von Dir beschriebenen Temperament! Fahrrrad fahren? Inline skaten?
Mir gehts auch nicht in den Kopf das sich schon soviele Profis an ihm versucht haben und die Probleme nicht in den Griff zu bekommen sind.
Ist der Hund mal vernünftig an einen Maulkorb gewöhnt wurden?
Wurden da mal Raufergruppen in irgendeiner art versucht? Wie hier beschrieben zB http://www.hundezentrum-baumann.de/index.jsp?p_lang=de&p_contrib=70&details=true
Wurde da im Training von irgendeinem Trainer mal Starkzwang eingesetzt? Wundert mich halt...von Beutearm auf Arm umgesprungen, Bissig bei anderen Artgenossen usw... kommt ja irgendwo her.
Mit was wurde er denn im damaligen training motiviert?
Eigentlich sollte es möglich sein in zumindest soweit unter Kontrolle zu bekommen, das wenigsten regelmässiger Freilauf möglich ist.
Gruss
S.
gute Fragen ansonsten,
Mir gehts auch nicht in den Kopf das sich schon soviele Profis an ihm versucht haben und die Probleme nicht in den Griff zu bekommen sind.
Ist der Hund mal vernünftig an einen Maulkorb gewöhnt wurden?
Wurden da mal Raufergruppen in irgendeiner art versucht? Wie hier beschrieben zB http://www.hundezentrum-baumann.de/index.jsp?p_lang=de&p_contrib=70&details=true
Wurde da im Training von irgendeinem Trainer mal Starkzwang eingesetzt? Wundert mich halt...von Beutearm auf Arm umgesprungen, Bissig bei anderen Artgenossen usw... kommt ja irgendwo her.
Mit was wurde er denn im damaligen training motiviert?
Eigentlich sollte es möglich sein in zumindest soweit unter Kontrolle zu bekommen, das wenigsten regelmässiger Freilauf möglich ist.
Gruss
S.
gute Fragen ansonsten,
hier nur mal ein paar Antworten:
motiviert wurde er mit gar nichts,
auf den Arm war eigentlich als Test gedacht und stand gar nicht auf dem Programm.
Das war gar kein Thema für den Hund, als ob er nie anderes gemacht hätte.
Vorher wusste ich noch nicht einmal, dass man das den Hunden erst mühsam beibringen muss.
Die Marschroute war auch ganz klar kein Stachel, kein Teletakt so lange es noch irgend anders geht.
ist ja mittlerweile auch allesamt verboten.
Er geht ganz freundlich auf Hunde zu, wedelt mit dem Schwanz und beisst rein.
Lässt dann zwei Stunden nicht los,
als ob er irgendeine Fehlschaltung im Kopf hat.
Ich habe dabei das Gefühl, er meint das gar nicht so.
Er beisst auch in bereits untergeordnete Hunde und sogar in seine eigenen Welpen.
Alles getestet.
Mit Leine, ohne Leine, mit mir, ohne mich,...
(er hält nur fest, lässt nicht mehr los, beisst sich also nicht wild mit den Hunden,
von daher geht es auch allen Hunden gut, weil wir vorher abgebrochen haben).
Das ist schon irgendwie "special"
Gast

Hallo Trissi,
was ich nicht verstehe, dass es beim Schutzdienst wohl das Größte ist, in den Ärmel zu beißen (also Beute zu machen) aber dass man diesen Beutetrieb nicht so umlenken kann, dass man auch ihn auch zur Belohnung nutzen kann.....
Da denke ich, müsste noch was gehen, mit einem erfahrenen Hundetrainer.
Belohnung muss aber auch nicht immer Leckerchen oder Spielzeug sein!
Viele Hunde reagieren auf das Lob und die Freude des Besitzers stärker als auf solche Belohnungen!
Du hast ihm ja schon viel beigebracht, anscheinend habt ihr da ja auch schon eine ganz gute Basis gefunden!
Dass du keinen Schutzdienst mehr machen möchtest, kann ich verstehen!
Wenn der Hund sich so verhaltensauffällig zeigt, wäre mir das auch zu unsicher!
Aber bleibt doch noch Fährte (super anstrengende Kopfarbeit), Agility usw..... Nichts dabei für euch?
Wenn du dich mit Natural Dogmanship anfreunden kannst, wäre das auch eine Alternative!
Du hast ja schon viel hinter dir, trotzdem ist es vielleicht wirklich ratsam, sich durchaus nochmal ein paar andere Meinungen von anderen Hundetrainern einzuholen!
Blut wurde sicher schonmal untersucht, so wegen Schilddrüse und so?
Liebe Grüße
Christina
was ich nicht verstehe, dass es beim Schutzdienst wohl das Größte ist, in den Ärmel zu beißen (also Beute zu machen) aber dass man diesen Beutetrieb nicht so umlenken kann, dass man auch ihn auch zur Belohnung nutzen kann.....
Da denke ich, müsste noch was gehen, mit einem erfahrenen Hundetrainer.
Belohnung muss aber auch nicht immer Leckerchen oder Spielzeug sein!
Viele Hunde reagieren auf das Lob und die Freude des Besitzers stärker als auf solche Belohnungen!
Du hast ihm ja schon viel beigebracht, anscheinend habt ihr da ja auch schon eine ganz gute Basis gefunden!
Dass du keinen Schutzdienst mehr machen möchtest, kann ich verstehen!
Wenn der Hund sich so verhaltensauffällig zeigt, wäre mir das auch zu unsicher!
Aber bleibt doch noch Fährte (super anstrengende Kopfarbeit), Agility usw..... Nichts dabei für euch?
Wenn du dich mit Natural Dogmanship anfreunden kannst, wäre das auch eine Alternative!
Du hast ja schon viel hinter dir, trotzdem ist es vielleicht wirklich ratsam, sich durchaus nochmal ein paar andere Meinungen von anderen Hundetrainern einzuholen!
Blut wurde sicher schonmal untersucht, so wegen Schilddrüse und so?
Liebe Grüße
Christina
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- Forenwelpe
Beiträge: 35ich bin neu hier, habe so einiges interessantes gelesen und mich deshalb angemeldet. Das schien mir doch sehr ausgewogen zu sein und vielleicht hat der eine oder die andere ja ein paar Tips.
Fang ich mal mit dem Hund an:
Tristan habeich mit vier Monaten aus dem Tierheim erworben. Er wurde dort geboren, seine Mutter dort eingeschläfert, weil sie den Wesenstest nicht betanden hat.
Tris selbst ist jetzt gute fünf Jahre alt, die meisten Menschen halten ihn, weil er schwarz und mittelgroße ist, für einen Labradormischling.
Das funktioniert allerdings nur, so lange kein Labrador daneben steht
Ich bin ganz froh darüber, denn er ist zwar überwiegend menschenlieb
(außer gegenüber Betrunkenen, Menschen, die sich merkwürdig bewegen, krankheitsbedingt zB, andersfarbigen Menschen und Menchen mit Kopftuch).
Meines Wissens hatte er keine negativen Erfahrungen im Tierheim, außer der, dort aufgewachsen ein.
Hunde gleich welter Rasse, gleich welchen Alters und Geschlechts mag er nicht.
Als er klein war, habe ich ihn viel mit anderen Hunden frei laufen lassen (da durfte er noch), das ging ganz gut, auch mit der Unterordnung, bis er so ca. 2 Jahre alt war.
Ab da hat er sich nicht mehr untergeordnet, und lieber gleich reingebissen (auch nicht von heute auf morgen, sondern es wurde schleichend schlimmer, bis es gar nicht mehr ging, ihn frei laufen zu lassen).
Er lebt mit mir und meiner Tochter zusammen, ist sehr anhänglich, kann aber auch gut Stunden alleine bleiben. Er ordnet sich gerne und gut unter, wenn man weiss, was man tut.
Ansonsten nimmt er Menschen nicht wirklich ernst.
Ich war mit dem Hund auf dem Hundesportplatz. Unterordnung ist toll, und Schutzhund ist superklasse. Er ging ohne Diskussion vom Ärmel auf den Arm. Da habe ich es dann bleiben lassen, weil er das dann vielleicht schön macht, er aber eigentlich eher ein Familienhund sein soll und nicht arbeiten geht. Er ist kastriert, war bei der Hundepsychologin und beim Hundetrainer, hat Bachblüten bekommen und was weiss ich alles.
Es ändert sich nichts. Er ist ein lieber Kerl in sich, aber eben nicht der pflegeleichte Familienhund, der mit den kleinen Kindern spielt.
Ich habe das nun akzeptiert.
Er freut sich auch den ganzen Tag, wie Hunde sich eben freuen.
Oh, toll, Gassi gehen, oh, toll, ein Schal zum Spielen, oh, toll, Autofahren, oh, toll, Besuch, oh, toll, es klingelt, oh, toll, Frauchen wechselt den Raum, oh, toll, Kind kommt von der Schule, oh, toll, Gassie gehen.
Wäre es ein Mensch würde ich sagen der hat ADHS.
Aufmerksamkeitsspanne 3 Sekunden und hyperaktiv.
Kann aber halt auch stundenlang am Schreibtisch liegen. Eigentlich also pflegeleicht.
Die Frage ist:
wie kann ich diesen Hund beschäftigen?
Er ist absolut leckerchenresistent.
Selbst im ausgehungerten Zustand.
Und mit "nur aus der Hand füttern"
und Käsewürfeln und Fleischstückchen.
Alles total uninteressant.
Spielzeug ist maximal je drei Sekunden spannend.
Clicker hört er zwar, ja und?
da folgt halt nichts spannendes.
Ich möchte ja schon, dass es dem Hund gut geht,
aber mir fällt nix mehr ein.
Ehrlich gesagt.
Sitz-Platz-Sitz-Platz-Sitz-Platz-ab-Platz-Bleib-Hier
ist auch nur bedingt abendfüllend.
Und er ist, weil er nie von der Leine kommt,
arg unausgelastet.
Hülfe - any ideas?
lg
Trissi