Bald kommt unser neues Familienmitglied :D Viele Fragen....
richtig gassi gehen ist am anfang bei welpen nicht drin (die sollen sich nicht überanstrengen), aber viele pinkelpausen werden es schon werden
da schon mal drauf einstellen 
so um tricks etc würd ich mir jetzt nicht so gross den kopf machen, wichtig ist dass ihr sie als welpe richtig sozialisiert, sprich entweder auch welpentreffen, viele leute kennenlernen, ihr alles zeigen was sie später erwarten wird (auto, bus, zug, ...).
viel spass beim neuen welpen! ist eine wirklich tolle zeit wenn man so ein kleines knäuel aufs leben vorbereitet
so um tricks etc würd ich mir jetzt nicht so gross den kopf machen, wichtig ist dass ihr sie als welpe richtig sozialisiert, sprich entweder auch welpentreffen, viele leute kennenlernen, ihr alles zeigen was sie später erwarten wird (auto, bus, zug, ...).
viel spass beim neuen welpen! ist eine wirklich tolle zeit wenn man so ein kleines knäuel aufs leben vorbereitet
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast
Antoine de Saint-Exupéry
Antoine de Saint-Exupéry
hej,
viele Fragen kannst Du Dir selber beantworten, wenn Du verstehst wie Dein Hund den Einzug erlebt.
Da Hunde nicht sprechen können (und das Gesprochene nicht abstrakt verstehen), hat Eurem Hund niemand gesagt, dass er bei Euch jetzt einzieht und das Ihr das neue "Rudel" seid, mit dem er in Zukunft zusammenleben wird.
Deshalb geht es in den ersten Stunden und Tagen vor allem darum, Eurem neuen Familienmitglied sicheren Raum zu geben um Leben zu können.
Ein Rückzugsort für Pausen und ähnliches, einen Ort zum Spielen und Toben usw.
Unser Verhalten als Menschen ist dabei ausschalggebend, damit der Hund seinen Platz findet.
Lasst Euren Welpen seine Ruheplätze finden, es werden mehrere sein, den er wird sich nur in Eurer Nähe sicher fühlen, wenn der Welpe eine gute Wahl getroffen hat, dann unterstützt die Wahl indem Ihr ihn dort in Ruhe lässt, war die Wahl schlecht, dann schaut dass er sich einen anderen Platz sucht.
Auch wenn Euer Wohnraum um einiges grösser ist, seht ihn grösstenteils als Wohnhöhle an, ein Platz der Ruhe und der Sicherheit.
Da Ihr das Eurem Welpen nicht sagen könnt, müsst Ihr es vorleben.
Was die Spaziergänge angeht, übertreibt nicht!
Ein Welpe ist körperlich gerade mal aus dem Säuglingsalter herhausgewachsen, das Knochenwachstum noch lange nicht abgeschlossen und die Muskeln noch schwach.
Wenn Ihr Euch ein dreijähriges Kind vorstellt, dann versteht Ihr sicher, was ich meine.
Deshalb nur kurze Spaziergänge, dafür dürfen sie aber häufiger sein.
Ein Welpe muss, wie wir Menschen auch, zuerst einmal lernen, Ruhig zu sein, aufdrehen können wir alle, deshalb nicht nur aufgeregte Spiele etc. sondern achtet auch auf Entspannung.
Übrigens, es ist sehr wahrscheinlich, dass Ihr sehr früh auf ein "seltsames" Verhalten stosst.
Der Welpe will plötzlich nicht mehr weiterlaufen und will zurück zum Wohnraum.
Wir Menschen vergessen in diesem Zusammenhang immer wieder das die Hunde von den Wölfen abstammen.
Junge Welpen sollen bei den Wölfen nicht zu weit von der sicheren Höhle und dieses "Wissen" ist ihnen in die Wiege gelegt.
"Leider" ist die Realität so, dass wir darauf immer wieder keine Rücksicht nehmen können aber hier können wir bei Bedarf genau so reagieren, wie es eine Wolfsmutter es tun würde, wenn sie die Höhle wechselt und den Welpen über diese Grenze tragen.
Wegen dem Futter redet Ihr zuerst am Besten mit dem Züchter.
Der hat den Welpen schon ein Welpenfutter gegeben, an das sie sich auch gewöhnt haben.
Die Zeit der Eingewöhnung ist Stress genug und deshalb macht es keinen Sinn auch noch mit einer Futterumstellung zu beginen, das würde mit Garantie Durchfall geben.
Haltet Euch am Anfang einfach an das Futter und die Esszeiten des Züchters.
Was das Ziehen an der Leine angeht, da habe ich schon einen Blog geschrieben, auch über Stubenreinheit im Übrigen und über die Wolfsstunde des Welpen.
Klickt auf den blauen Link und Ihr kommt zu meinen Blogs: http://www.dogspot.de/benutzer/laursen/blog/
Was das Abholen angeht, macht es einfach mit Gefühl aber lasst den Welpen nie das Gefühl haben, er sei alleine, der Rest gibt sich eigentlich immer ausser Ihr habt eine Stundenlage Fahrt vor Euch.
Ach ja, und bei dieser Gelegenheit könnt Ihr Euch auch gleich daran gewöhnen, dass man immer an Wasser für den Hund denken muss, immer.
Es gibt auch einen weiteren grossen Irrtum, den wir eigentlich sogar mit unseren Kindern immer wieder begehen, es gibt kein Spielzeug das wirklich interessant ist, sondern Spielkameraden sind das wirklich tolle.
Das bedeutet, dass das Spielzeug, das Euch am ehesten animieren könnte, mit Eurem Welpen zu spielen, das beste Spielzeug ist für einen Welpen.
Übrigens, es geht auch ohne, nur gibt das dann ein paar Schrammen mehr
Etwas ganz wichtiges ist die sogenannte Prägungsphase.
Bei den Wölfen ist es so, dass sie ungefähr in der achten Woche richtig aus der Wurfhöhle herauskommen und die Umwelt erkunden.
Deshalb sind Welpen so eingerichtet, dass sie zwischen der achten und der sechzehnten Woche sehr leicht lernen und auch das definieren, was normal ist, das ist die Prägephase.
Ganz wichtig für uns ist dabei die Umweltgewöhnung, ein Welpe sollte Verkehr, Kinder, Menschenmassen, Transportmittel etc kennenlernen als ein normaler Teil seiner Umwelt.
Natürlich geht es vor allem darum, dass der Hund positive Erlebnisse hat aber zum guten Glück kann man einen Welpen auch gut hochnehmen, so dass er sich geschützter fühlt.
So kann man zum Beispiel gut zum belebten Bahnhof gehen und den Welpen den Lärm des Bahnhofs und die Menschenmassen etc. erleben lassen oder auch zu einem Kindergarten gehen, wenn die Kinder im Garten schreiend und lärmend herum-rennen.
Jogger und Fahrradfahrer sollten auch für einen Welpen so normal sein, das er sie schon gar nicht beachtet.
Bei all dem muss man aber immer darauf achten, dass man nicht übertreibt, alles ist neu und anstrengend für einen Welpen.
Deshalb eher kurze Lerneinheiten, dafür aber möglichst vielfältige Lerneinheiten.
Ansonsten würde ich Euch dringend empfehlen, einen Hundeschule zu suchen, die Welpenkurse anbietet.
In einem Welpenkurs sollte der Welpe eigentlich nur lernen, mit anderen Hunden zu spielen, auch wenn wir Menschen da immer wieder andere Vorstellungen haben.
Nur ist es so, das niemand sehr viel von einer Schule hat, die nur einmal in der Woche eine Stunde anbietet.
Der Welpenkurs sollte vor allem Euch lernen mit dem Welpen umzugehen und auch, wie man ihm "Sitz" und "Platz" etc beibringt.
Ach ja, habt Ihr schon daran gedacht, das dies ein Welpe eigentlich alles kann?
Es geht also nur noch darum, wie man einem Welpen beibringt, das auf Aufforderung zu machen und das Bedeutet dann immer wieder, "was muss ich tun, damit mein Welpe mich versteht".
Ein guter Welpenkurs ist einer, in dem Ihr Euch wohlfühlt und Ihr auch vertrauen zu den Trainern habt.
Was den Welpen angeht, er sollte dort nur nicht erleben, andauernd verprügelt zu werden oder selber andere zu mobben, das wäre der grösste Fehler.
So, jetzt habe ich viel geschrieben aber ich hoffe, ich habe Euch einige Ideen gegeben.
Mein letzter Tipp ist einfach, benutzt Euer Mitgefühl und versetzt Euch immer wieder in die Lage des Welpen, dann ist alles plötzlich nicht mehr so schwer aber lasst Euch nicht zu sehr von irgendwelchen abstrusen Gedanken und Erwartungen dazu verleiten, Euren Welpen zu misshandeln.
Liebe Grüsse aus dem Norden
viele Fragen kannst Du Dir selber beantworten, wenn Du verstehst wie Dein Hund den Einzug erlebt.
Da Hunde nicht sprechen können (und das Gesprochene nicht abstrakt verstehen), hat Eurem Hund niemand gesagt, dass er bei Euch jetzt einzieht und das Ihr das neue "Rudel" seid, mit dem er in Zukunft zusammenleben wird.
Deshalb geht es in den ersten Stunden und Tagen vor allem darum, Eurem neuen Familienmitglied sicheren Raum zu geben um Leben zu können.
Ein Rückzugsort für Pausen und ähnliches, einen Ort zum Spielen und Toben usw.
Unser Verhalten als Menschen ist dabei ausschalggebend, damit der Hund seinen Platz findet.
Lasst Euren Welpen seine Ruheplätze finden, es werden mehrere sein, den er wird sich nur in Eurer Nähe sicher fühlen, wenn der Welpe eine gute Wahl getroffen hat, dann unterstützt die Wahl indem Ihr ihn dort in Ruhe lässt, war die Wahl schlecht, dann schaut dass er sich einen anderen Platz sucht.
Auch wenn Euer Wohnraum um einiges grösser ist, seht ihn grösstenteils als Wohnhöhle an, ein Platz der Ruhe und der Sicherheit.
Da Ihr das Eurem Welpen nicht sagen könnt, müsst Ihr es vorleben.
Was die Spaziergänge angeht, übertreibt nicht!
Ein Welpe ist körperlich gerade mal aus dem Säuglingsalter herhausgewachsen, das Knochenwachstum noch lange nicht abgeschlossen und die Muskeln noch schwach.
Wenn Ihr Euch ein dreijähriges Kind vorstellt, dann versteht Ihr sicher, was ich meine.
Deshalb nur kurze Spaziergänge, dafür dürfen sie aber häufiger sein.
Ein Welpe muss, wie wir Menschen auch, zuerst einmal lernen, Ruhig zu sein, aufdrehen können wir alle, deshalb nicht nur aufgeregte Spiele etc. sondern achtet auch auf Entspannung.
Übrigens, es ist sehr wahrscheinlich, dass Ihr sehr früh auf ein "seltsames" Verhalten stosst.
Der Welpe will plötzlich nicht mehr weiterlaufen und will zurück zum Wohnraum.
Wir Menschen vergessen in diesem Zusammenhang immer wieder das die Hunde von den Wölfen abstammen.
Junge Welpen sollen bei den Wölfen nicht zu weit von der sicheren Höhle und dieses "Wissen" ist ihnen in die Wiege gelegt.
"Leider" ist die Realität so, dass wir darauf immer wieder keine Rücksicht nehmen können aber hier können wir bei Bedarf genau so reagieren, wie es eine Wolfsmutter es tun würde, wenn sie die Höhle wechselt und den Welpen über diese Grenze tragen.
Wegen dem Futter redet Ihr zuerst am Besten mit dem Züchter.
Der hat den Welpen schon ein Welpenfutter gegeben, an das sie sich auch gewöhnt haben.
Die Zeit der Eingewöhnung ist Stress genug und deshalb macht es keinen Sinn auch noch mit einer Futterumstellung zu beginen, das würde mit Garantie Durchfall geben.
Haltet Euch am Anfang einfach an das Futter und die Esszeiten des Züchters.
Was das Ziehen an der Leine angeht, da habe ich schon einen Blog geschrieben, auch über Stubenreinheit im Übrigen und über die Wolfsstunde des Welpen.
Klickt auf den blauen Link und Ihr kommt zu meinen Blogs: http://www.dogspot.de/benutzer/laursen/blog/
Was das Abholen angeht, macht es einfach mit Gefühl aber lasst den Welpen nie das Gefühl haben, er sei alleine, der Rest gibt sich eigentlich immer ausser Ihr habt eine Stundenlage Fahrt vor Euch.
Ach ja, und bei dieser Gelegenheit könnt Ihr Euch auch gleich daran gewöhnen, dass man immer an Wasser für den Hund denken muss, immer.
Es gibt auch einen weiteren grossen Irrtum, den wir eigentlich sogar mit unseren Kindern immer wieder begehen, es gibt kein Spielzeug das wirklich interessant ist, sondern Spielkameraden sind das wirklich tolle.
Das bedeutet, dass das Spielzeug, das Euch am ehesten animieren könnte, mit Eurem Welpen zu spielen, das beste Spielzeug ist für einen Welpen.
Übrigens, es geht auch ohne, nur gibt das dann ein paar Schrammen mehr
Etwas ganz wichtiges ist die sogenannte Prägungsphase.
Bei den Wölfen ist es so, dass sie ungefähr in der achten Woche richtig aus der Wurfhöhle herauskommen und die Umwelt erkunden.
Deshalb sind Welpen so eingerichtet, dass sie zwischen der achten und der sechzehnten Woche sehr leicht lernen und auch das definieren, was normal ist, das ist die Prägephase.
Ganz wichtig für uns ist dabei die Umweltgewöhnung, ein Welpe sollte Verkehr, Kinder, Menschenmassen, Transportmittel etc kennenlernen als ein normaler Teil seiner Umwelt.
Natürlich geht es vor allem darum, dass der Hund positive Erlebnisse hat aber zum guten Glück kann man einen Welpen auch gut hochnehmen, so dass er sich geschützter fühlt.
So kann man zum Beispiel gut zum belebten Bahnhof gehen und den Welpen den Lärm des Bahnhofs und die Menschenmassen etc. erleben lassen oder auch zu einem Kindergarten gehen, wenn die Kinder im Garten schreiend und lärmend herum-rennen.
Jogger und Fahrradfahrer sollten auch für einen Welpen so normal sein, das er sie schon gar nicht beachtet.
Bei all dem muss man aber immer darauf achten, dass man nicht übertreibt, alles ist neu und anstrengend für einen Welpen.
Deshalb eher kurze Lerneinheiten, dafür aber möglichst vielfältige Lerneinheiten.
Ansonsten würde ich Euch dringend empfehlen, einen Hundeschule zu suchen, die Welpenkurse anbietet.
In einem Welpenkurs sollte der Welpe eigentlich nur lernen, mit anderen Hunden zu spielen, auch wenn wir Menschen da immer wieder andere Vorstellungen haben.
Nur ist es so, das niemand sehr viel von einer Schule hat, die nur einmal in der Woche eine Stunde anbietet.
Der Welpenkurs sollte vor allem Euch lernen mit dem Welpen umzugehen und auch, wie man ihm "Sitz" und "Platz" etc beibringt.
Ach ja, habt Ihr schon daran gedacht, das dies ein Welpe eigentlich alles kann?
Es geht also nur noch darum, wie man einem Welpen beibringt, das auf Aufforderung zu machen und das Bedeutet dann immer wieder, "was muss ich tun, damit mein Welpe mich versteht".
Ein guter Welpenkurs ist einer, in dem Ihr Euch wohlfühlt und Ihr auch vertrauen zu den Trainern habt.
Was den Welpen angeht, er sollte dort nur nicht erleben, andauernd verprügelt zu werden oder selber andere zu mobben, das wäre der grösste Fehler.
So, jetzt habe ich viel geschrieben aber ich hoffe, ich habe Euch einige Ideen gegeben.
Mein letzter Tipp ist einfach, benutzt Euer Mitgefühl und versetzt Euch immer wieder in die Lage des Welpen, dann ist alles plötzlich nicht mehr so schwer aber lasst Euch nicht zu sehr von irgendwelchen abstrusen Gedanken und Erwartungen dazu verleiten, Euren Welpen zu misshandeln.
Liebe Grüsse aus dem Norden
hej,
viele Fragen kannst Du Dir selber beantworten, wenn Du verstehst wie Dein Hund den Einzug erlebt.
Da Hunde nicht sprechen können (und das Gesprochene nicht abstrakt verstehen), hat Eurem Hund niemand gesagt, dass er bei Euch jetzt einzieht und das Ihr das neue "Rudel" seid, mit dem er in Zukunft zusammenleben wird.
Deshalb geht es in den ersten Stunden und Tagen vor allem darum, Eurem neuen Familienmitglied sicheren Raum zu geben um Leben zu können.
Ein Rückzugsort für Pausen und ähnliches, einen Ort zum Spielen und Toben usw.
Unser Verhalten als Menschen ist dabei ausschalggebend, damit der Hund seinen Platz findet.
Lasst Euren Welpen seine Ruheplätze finden, es werden mehrere sein, den er wird sich nur in Eurer Nähe sicher fühlen, wenn der Welpe eine gute Wahl getroffen hat, dann unterstützt die Wahl indem Ihr ihn dort in Ruhe lässt, war die Wahl schlecht, dann schaut dass er sich einen anderen Platz sucht.
Auch wenn Euer Wohnraum um einiges grösser ist, seht ihn grösstenteils als Wohnhöhle an, ein Platz der Ruhe und der Sicherheit.
Da Ihr das Eurem Welpen nicht sagen könnt, müsst Ihr es vorleben.
Was die Spaziergänge angeht, übertreibt nicht!
Ein Welpe ist körperlich gerade mal aus dem Säuglingsalter herhausgewachsen, das Knochenwachstum noch lange nicht abgeschlossen und die Muskeln noch schwach.
Wenn Ihr Euch ein dreijähriges Kind vorstellt, dann versteht Ihr sicher, was ich meine.
Deshalb nur kurze Spaziergänge, dafür dürfen sie aber häufiger sein.
Ein Welpe muss, wie wir Menschen auch, zuerst einmal lernen, Ruhig zu sein, aufdrehen können wir alle, deshalb nicht nur aufgeregte Spiele etc. sondern achtet auch auf Entspannung.
Übrigens, es ist sehr wahrscheinlich, dass Ihr sehr früh auf ein "seltsames" Verhalten stosst.
Der Welpe will plötzlich nicht mehr weiterlaufen und will zurück zum Wohnraum.
Wir Menschen vergessen in diesem Zusammenhang immer wieder das die Hunde von den Wölfen abstammen.
Junge Welpen sollen bei den Wölfen nicht zu weit von der sicheren Höhle und dieses "Wissen" ist ihnen in die Wiege gelegt.
"Leider" ist die Realität so, dass wir darauf immer wieder keine Rücksicht nehmen können aber hier können wir bei Bedarf genau so reagieren, wie es eine Wolfsmutter es tun würde, wenn sie die Höhle wechselt und den Welpen über diese Grenze tragen.
Wegen dem Futter redet Ihr zuerst am Besten mit dem Züchter.
Der hat den Welpen schon ein Welpenfutter gegeben, an das sie sich auch gewöhnt haben.
Die Zeit der Eingewöhnung ist Stress genug und deshalb macht es keinen Sinn auch noch mit einer Futterumstellung zu beginen, das würde mit Garantie Durchfall geben.
Haltet Euch am Anfang einfach an das Futter und die Esszeiten des Züchters.
Was das Ziehen an der Leine angeht, da habe ich schon einen Blog geschrieben, auch über Stubenreinheit im Übrigen und über die Wolfsstunde des Welpen.
Klickt auf den blauen Link und Ihr kommt zu meinen Blogs: http://www.dogspot.de/benutzer/laursen/blog/
Was das Abholen angeht, macht es einfach mit Gefühl aber lasst den Welpen nie das Gefühl haben, er sei alleine, der Rest gibt sich eigentlich immer ausser Ihr habt eine Stundenlage Fahrt vor Euch.
Ach ja, und bei dieser Gelegenheit könnt Ihr Euch auch gleich daran gewöhnen, dass man immer an Wasser für den Hund denken muss, immer.
Es gibt auch einen weiteren grossen Irrtum, den wir eigentlich sogar mit unseren Kindern immer wieder begehen, es gibt kein Spielzeug das wirklich interessant ist, sondern Spielkameraden sind das wirklich tolle.
Das bedeutet, dass das Spielzeug, das Euch am ehesten animieren könnte, mit Eurem Welpen zu spielen, das beste Spielzeug ist für einen Welpen.
Übrigens, es geht auch ohne, nur gibt das dann ein paar Schrammen mehr
Etwas ganz wichtiges ist die sogenannte Prägungsphase.
Bei den Wölfen ist es so, dass sie ungefähr in der achten Woche richtig aus der Wurfhöhle herauskommen und die Umwelt erkunden.
Deshalb sind Welpen so eingerichtet, dass sie zwischen der achten und der sechzehnten Woche sehr leicht lernen und auch das definieren, was normal ist, das ist die Prägephase.
Ganz wichtig für uns ist dabei die Umweltgewöhnung, ein Welpe sollte Verkehr, Kinder, Menschenmassen, Transportmittel etc kennenlernen als ein normaler Teil seiner Umwelt.
Natürlich geht es vor allem darum, dass der Hund positive Erlebnisse hat aber zum guten Glück kann man einen Welpen auch gut hochnehmen, so dass er sich geschützter fühlt.
So kann man zum Beispiel gut zum belebten Bahnhof gehen und den Welpen den Lärm des Bahnhofs und die Menschenmassen etc. erleben lassen oder auch zu einem Kindergarten gehen, wenn die Kinder im Garten schreiend und lärmend herum-rennen.
Jogger und Fahrradfahrer sollten auch für einen Welpen so normal sein, das er sie schon gar nicht beachtet.
Bei all dem muss man aber immer darauf achten, dass man nicht übertreibt, alles ist neu und anstrengend für einen Welpen.
Deshalb eher kurze Lerneinheiten, dafür aber möglichst vielfältige Lerneinheiten.
Ansonsten würde ich Euch dringend empfehlen, einen Hundeschule zu suchen, die Welpenkurse anbietet.
In einem Welpenkurs sollte der Welpe eigentlich nur lernen, mit anderen Hunden zu spielen, auch wenn wir Menschen da immer wieder andere Vorstellungen haben.
Nur ist es so, das niemand sehr viel von einer Schule hat, die nur einmal in der Woche eine Stunde anbietet.
Der Welpenkurs sollte vor allem Euch lernen mit dem Welpen umzugehen und auch, wie man ihm "Sitz" und "Platz" etc beibringt.
Ach ja, habt Ihr schon daran gedacht, das dies ein Welpe eigentlich alles kann?
Es geht also nur noch darum, wie man einem Welpen beibringt, das auf Aufforderung zu machen und das Bedeutet dann immer wieder, "was muss ich tun, damit mein Welpe mich versteht".
Ein guter Welpenkurs ist einer, in dem Ihr Euch wohlfühlt und Ihr auch vertrauen zu den Trainern habt.
Was den Welpen angeht, er sollte dort nur nicht erleben, andauernd verprügelt zu werden oder selber andere zu mobben, das wäre der grösste Fehler.
So, jetzt habe ich viel geschrieben aber ich hoffe, ich habe Euch einige Ideen gegeben.
Mein letzter Tipp ist einfach, benutzt Euer Mitgefühl und versetzt Euch immer wieder in die Lage des Welpen, dann ist alles plötzlich nicht mehr so schwer aber lasst Euch nicht zu sehr von irgendwelchen abstrusen Gedanken und Erwartungen dazu verleiten, Euren Welpen zu misshandeln.
Liebe Grüsse aus dem Norden
viele Fragen kannst Du Dir selber beantworten, wenn Du verstehst wie Dein Hund den Einzug erlebt.
Da Hunde nicht sprechen können (und das Gesprochene nicht abstrakt verstehen), hat Eurem Hund niemand gesagt, dass er bei Euch jetzt einzieht und das Ihr das neue "Rudel" seid, mit dem er in Zukunft zusammenleben wird.
Deshalb geht es in den ersten Stunden und Tagen vor allem darum, Eurem neuen Familienmitglied sicheren Raum zu geben um Leben zu können.
Ein Rückzugsort für Pausen und ähnliches, einen Ort zum Spielen und Toben usw.
Unser Verhalten als Menschen ist dabei ausschalggebend, damit der Hund seinen Platz findet.
Lasst Euren Welpen seine Ruheplätze finden, es werden mehrere sein, den er wird sich nur in Eurer Nähe sicher fühlen, wenn der Welpe eine gute Wahl getroffen hat, dann unterstützt die Wahl indem Ihr ihn dort in Ruhe lässt, war die Wahl schlecht, dann schaut dass er sich einen anderen Platz sucht.
Auch wenn Euer Wohnraum um einiges grösser ist, seht ihn grösstenteils als Wohnhöhle an, ein Platz der Ruhe und der Sicherheit.
Da Ihr das Eurem Welpen nicht sagen könnt, müsst Ihr es vorleben.
Was die Spaziergänge angeht, übertreibt nicht!
Ein Welpe ist körperlich gerade mal aus dem Säuglingsalter herhausgewachsen, das Knochenwachstum noch lange nicht abgeschlossen und die Muskeln noch schwach.
Wenn Ihr Euch ein dreijähriges Kind vorstellt, dann versteht Ihr sicher, was ich meine.
Deshalb nur kurze Spaziergänge, dafür dürfen sie aber häufiger sein.
Ein Welpe muss, wie wir Menschen auch, zuerst einmal lernen, Ruhig zu sein, aufdrehen können wir alle, deshalb nicht nur aufgeregte Spiele etc. sondern achtet auch auf Entspannung.
Übrigens, es ist sehr wahrscheinlich, dass Ihr sehr früh auf ein "seltsames" Verhalten stosst.
Der Welpe will plötzlich nicht mehr weiterlaufen und will zurück zum Wohnraum.
Wir Menschen vergessen in diesem Zusammenhang immer wieder das die Hunde von den Wölfen abstammen.
Junge Welpen sollen bei den Wölfen nicht zu weit von der sicheren Höhle und dieses "Wissen" ist ihnen in die Wiege gelegt.
"Leider" ist die Realität so, dass wir darauf immer wieder keine Rücksicht nehmen können aber hier können wir bei Bedarf genau so reagieren, wie es eine Wolfsmutter es tun würde, wenn sie die Höhle wechselt und den Welpen über diese Grenze tragen.
Wegen dem Futter redet Ihr zuerst am Besten mit dem Züchter.
Der hat den Welpen schon ein Welpenfutter gegeben, an das sie sich auch gewöhnt haben.
Die Zeit der Eingewöhnung ist Stress genug und deshalb macht es keinen Sinn auch noch mit einer Futterumstellung zu beginen, das würde mit Garantie Durchfall geben.
Haltet Euch am Anfang einfach an das Futter und die Esszeiten des Züchters.
Was das Ziehen an der Leine angeht, da habe ich schon einen Blog geschrieben, auch über Stubenreinheit im Übrigen und über die Wolfsstunde des Welpen.
Klickt auf den blauen Link und Ihr kommt zu meinen Blogs: http://www.dogspot.de/benutzer/laursen/blog/
Was das Abholen angeht, macht es einfach mit Gefühl aber lasst den Welpen nie das Gefühl haben, er sei alleine, der Rest gibt sich eigentlich immer ausser Ihr habt eine Stundenlage Fahrt vor Euch.
Ach ja, und bei dieser Gelegenheit könnt Ihr Euch auch gleich daran gewöhnen, dass man immer an Wasser für den Hund denken muss, immer.
Es gibt auch einen weiteren grossen Irrtum, den wir eigentlich sogar mit unseren Kindern immer wieder begehen, es gibt kein Spielzeug das wirklich interessant ist, sondern Spielkameraden sind das wirklich tolle.
Das bedeutet, dass das Spielzeug, das Euch am ehesten animieren könnte, mit Eurem Welpen zu spielen, das beste Spielzeug ist für einen Welpen.
Übrigens, es geht auch ohne, nur gibt das dann ein paar Schrammen mehr
Etwas ganz wichtiges ist die sogenannte Prägungsphase.
Bei den Wölfen ist es so, dass sie ungefähr in der achten Woche richtig aus der Wurfhöhle herauskommen und die Umwelt erkunden.
Deshalb sind Welpen so eingerichtet, dass sie zwischen der achten und der sechzehnten Woche sehr leicht lernen und auch das definieren, was normal ist, das ist die Prägephase.
Ganz wichtig für uns ist dabei die Umweltgewöhnung, ein Welpe sollte Verkehr, Kinder, Menschenmassen, Transportmittel etc kennenlernen als ein normaler Teil seiner Umwelt.
Natürlich geht es vor allem darum, dass der Hund positive Erlebnisse hat aber zum guten Glück kann man einen Welpen auch gut hochnehmen, so dass er sich geschützter fühlt.
So kann man zum Beispiel gut zum belebten Bahnhof gehen und den Welpen den Lärm des Bahnhofs und die Menschenmassen etc. erleben lassen oder auch zu einem Kindergarten gehen, wenn die Kinder im Garten schreiend und lärmend herum-rennen.
Jogger und Fahrradfahrer sollten auch für einen Welpen so normal sein, das er sie schon gar nicht beachtet.
Bei all dem muss man aber immer darauf achten, dass man nicht übertreibt, alles ist neu und anstrengend für einen Welpen.
Deshalb eher kurze Lerneinheiten, dafür aber möglichst vielfältige Lerneinheiten.
Ansonsten würde ich Euch dringend empfehlen, einen Hundeschule zu suchen, die Welpenkurse anbietet.
In einem Welpenkurs sollte der Welpe eigentlich nur lernen, mit anderen Hunden zu spielen, auch wenn wir Menschen da immer wieder andere Vorstellungen haben.
Nur ist es so, das niemand sehr viel von einer Schule hat, die nur einmal in der Woche eine Stunde anbietet.
Der Welpenkurs sollte vor allem Euch lernen mit dem Welpen umzugehen und auch, wie man ihm "Sitz" und "Platz" etc beibringt.
Ach ja, habt Ihr schon daran gedacht, das dies ein Welpe eigentlich alles kann?
Es geht also nur noch darum, wie man einem Welpen beibringt, das auf Aufforderung zu machen und das Bedeutet dann immer wieder, "was muss ich tun, damit mein Welpe mich versteht".
Ein guter Welpenkurs ist einer, in dem Ihr Euch wohlfühlt und Ihr auch vertrauen zu den Trainern habt.
Was den Welpen angeht, er sollte dort nur nicht erleben, andauernd verprügelt zu werden oder selber andere zu mobben, das wäre der grösste Fehler.
So, jetzt habe ich viel geschrieben aber ich hoffe, ich habe Euch einige Ideen gegeben.
Mein letzter Tipp ist einfach, benutzt Euer Mitgefühl und versetzt Euch immer wieder in die Lage des Welpen, dann ist alles plötzlich nicht mehr so schwer aber lasst Euch nicht zu sehr von irgendwelchen abstrusen Gedanken und Erwartungen dazu verleiten, Euren Welpen zu misshandeln.
Liebe Grüsse aus dem Norden
hej,
viele Fragen kannst Du Dir selber beantworten, wenn Du verstehst wie Dein Hund den Einzug erlebt.
Da Hunde nicht sprechen können (und das Gesprochene nicht abstrakt verstehen), hat Eurem Hund niemand gesagt, dass er bei Euch jetzt einzieht und das Ihr das neue "Rudel" seid, mit dem er in Zukunft zusammenleben wird.
Deshalb geht es in den ersten Stunden und Tagen vor allem darum, Eurem neuen Familienmitglied sicheren Raum zu geben um Leben zu können.
Ein Rückzugsort für Pausen und ähnliches, einen Ort zum Spielen und Toben usw.
Unser Verhalten als Menschen ist dabei ausschalggebend, damit der Hund seinen Platz findet.
Lasst Euren Welpen seine Ruheplätze finden, es werden mehrere sein, den er wird sich nur in Eurer Nähe sicher fühlen, wenn der Welpe eine gute Wahl getroffen hat, dann unterstützt die Wahl indem Ihr ihn dort in Ruhe lässt, war die Wahl schlecht, dann schaut dass er sich einen anderen Platz sucht.
Auch wenn Euer Wohnraum um einiges grösser ist, seht ihn grösstenteils als Wohnhöhle an, ein Platz der Ruhe und der Sicherheit.
Da Ihr das Eurem Welpen nicht sagen könnt, müsst Ihr es vorleben.
Was die Spaziergänge angeht, übertreibt nicht!
Ein Welpe ist körperlich gerade mal aus dem Säuglingsalter herhausgewachsen, das Knochenwachstum noch lange nicht abgeschlossen und die Muskeln noch schwach.
Wenn Ihr Euch ein dreijähriges Kind vorstellt, dann versteht Ihr sicher, was ich meine.
Deshalb nur kurze Spaziergänge, dafür dürfen sie aber häufiger sein.
Ein Welpe muss, wie wir Menschen auch, zuerst einmal lernen, Ruhig zu sein, aufdrehen können wir alle, deshalb nicht nur aufgeregte Spiele etc. sondern achtet auch auf Entspannung.
Übrigens, es ist sehr wahrscheinlich, dass Ihr sehr früh auf ein "seltsames" Verhalten stosst.
Der Welpe will plötzlich nicht mehr weiterlaufen und will zurück zum Wohnraum.
Wir Menschen vergessen in diesem Zusammenhang immer wieder das die Hunde von den Wölfen abstammen.
Junge Welpen sollen bei den Wölfen nicht zu weit von der sicheren Höhle und dieses "Wissen" ist ihnen in die Wiege gelegt.
"Leider" ist die Realität so, dass wir darauf immer wieder keine Rücksicht nehmen können aber hier können wir bei Bedarf genau so reagieren, wie es eine Wolfsmutter es tun würde, wenn sie die Höhle wechselt und den Welpen über diese Grenze tragen.
Wegen dem Futter redet Ihr zuerst am Besten mit dem Züchter.
Der hat den Welpen schon ein Welpenfutter gegeben, an das sie sich auch gewöhnt haben.
Die Zeit der Eingewöhnung ist Stress genug und deshalb macht es keinen Sinn auch noch mit einer Futterumstellung zu beginen, das würde mit Garantie Durchfall geben.
Haltet Euch am Anfang einfach an das Futter und die Esszeiten des Züchters.
Was das Ziehen an der Leine angeht, da habe ich schon einen Blog geschrieben, auch über Stubenreinheit im Übrigen und über die Wolfsstunde des Welpen.
Klickt auf den blauen Link und Ihr kommt zu meinen Blogs: http://www.dogspot.de/benutzer/laursen/blog/
Was das Abholen angeht, macht es einfach mit Gefühl aber lasst den Welpen nie das Gefühl haben, er sei alleine, der Rest gibt sich eigentlich immer ausser Ihr habt eine Stundenlage Fahrt vor Euch.
Ach ja, und bei dieser Gelegenheit könnt Ihr Euch auch gleich daran gewöhnen, dass man immer an Wasser für den Hund denken muss, immer.
Es gibt auch einen weiteren grossen Irrtum, den wir eigentlich sogar mit unseren Kindern immer wieder begehen, es gibt kein Spielzeug das wirklich interessant ist, sondern Spielkameraden sind das wirklich tolle.
Das bedeutet, dass das Spielzeug, das Euch am ehesten animieren könnte, mit Eurem Welpen zu spielen, das beste Spielzeug ist für einen Welpen.
Übrigens, es geht auch ohne, nur gibt das dann ein paar Schrammen mehr
Etwas ganz wichtiges ist die sogenannte Prägungsphase.
Bei den Wölfen ist es so, dass sie ungefähr in der achten Woche richtig aus der Wurfhöhle herauskommen und die Umwelt erkunden.
Deshalb sind Welpen so eingerichtet, dass sie zwischen der achten und der sechzehnten Woche sehr leicht lernen und auch das definieren, was normal ist, das ist die Prägephase.
Ganz wichtig für uns ist dabei die Umweltgewöhnung, ein Welpe sollte Verkehr, Kinder, Menschenmassen, Transportmittel etc kennenlernen als ein normaler Teil seiner Umwelt.
Natürlich geht es vor allem darum, dass der Hund positive Erlebnisse hat aber zum guten Glück kann man einen Welpen auch gut hochnehmen, so dass er sich geschützter fühlt.
So kann man zum Beispiel gut zum belebten Bahnhof gehen und den Welpen den Lärm des Bahnhofs und die Menschenmassen etc. erleben lassen oder auch zu einem Kindergarten gehen, wenn die Kinder im Garten schreiend und lärmend herum-rennen.
Jogger und Fahrradfahrer sollten auch für einen Welpen so normal sein, das er sie schon gar nicht beachtet.
Bei all dem muss man aber immer darauf achten, dass man nicht übertreibt, alles ist neu und anstrengend für einen Welpen.
Deshalb eher kurze Lerneinheiten, dafür aber möglichst vielfältige Lerneinheiten.
Ansonsten würde ich Euch dringend empfehlen, einen Hundeschule zu suchen, die Welpenkurse anbietet.
In einem Welpenkurs sollte der Welpe eigentlich nur lernen, mit anderen Hunden zu spielen, auch wenn wir Menschen da immer wieder andere Vorstellungen haben.
Nur ist es so, das niemand sehr viel von einer Schule hat, die nur einmal in der Woche eine Stunde anbietet.
Der Welpenkurs sollte vor allem Euch lernen mit dem Welpen umzugehen und auch, wie man ihm "Sitz" und "Platz" etc beibringt.
Ach ja, habt Ihr schon daran gedacht, das dies ein Welpe eigentlich alles kann?
Es geht also nur noch darum, wie man einem Welpen beibringt, das auf Aufforderung zu machen und das Bedeutet dann immer wieder, "was muss ich tun, damit mein Welpe mich versteht".
Ein guter Welpenkurs ist einer, in dem Ihr Euch wohlfühlt und Ihr auch vertrauen zu den Trainern habt.
Was den Welpen angeht, er sollte dort nur nicht erleben, andauernd verprügelt zu werden oder selber andere zu mobben, das wäre der grösste Fehler.
So, jetzt habe ich viel geschrieben aber ich hoffe, ich habe Euch einige Ideen gegeben.
Mein letzter Tipp ist einfach, benutzt Euer Mitgefühl und versetzt Euch immer wieder in die Lage des Welpen, dann ist alles plötzlich nicht mehr so schwer aber lasst Euch nicht zu sehr von irgendwelchen abstrusen Gedanken und Erwartungen dazu verleiten, Euren Welpen zu misshandeln.
Liebe Grüsse aus dem Norden
viele Fragen kannst Du Dir selber beantworten, wenn Du verstehst wie Dein Hund den Einzug erlebt.
Da Hunde nicht sprechen können (und das Gesprochene nicht abstrakt verstehen), hat Eurem Hund niemand gesagt, dass er bei Euch jetzt einzieht und das Ihr das neue "Rudel" seid, mit dem er in Zukunft zusammenleben wird.
Deshalb geht es in den ersten Stunden und Tagen vor allem darum, Eurem neuen Familienmitglied sicheren Raum zu geben um Leben zu können.
Ein Rückzugsort für Pausen und ähnliches, einen Ort zum Spielen und Toben usw.
Unser Verhalten als Menschen ist dabei ausschalggebend, damit der Hund seinen Platz findet.
Lasst Euren Welpen seine Ruheplätze finden, es werden mehrere sein, den er wird sich nur in Eurer Nähe sicher fühlen, wenn der Welpe eine gute Wahl getroffen hat, dann unterstützt die Wahl indem Ihr ihn dort in Ruhe lässt, war die Wahl schlecht, dann schaut dass er sich einen anderen Platz sucht.
Auch wenn Euer Wohnraum um einiges grösser ist, seht ihn grösstenteils als Wohnhöhle an, ein Platz der Ruhe und der Sicherheit.
Da Ihr das Eurem Welpen nicht sagen könnt, müsst Ihr es vorleben.
Was die Spaziergänge angeht, übertreibt nicht!
Ein Welpe ist körperlich gerade mal aus dem Säuglingsalter herhausgewachsen, das Knochenwachstum noch lange nicht abgeschlossen und die Muskeln noch schwach.
Wenn Ihr Euch ein dreijähriges Kind vorstellt, dann versteht Ihr sicher, was ich meine.
Deshalb nur kurze Spaziergänge, dafür dürfen sie aber häufiger sein.
Ein Welpe muss, wie wir Menschen auch, zuerst einmal lernen, Ruhig zu sein, aufdrehen können wir alle, deshalb nicht nur aufgeregte Spiele etc. sondern achtet auch auf Entspannung.
Übrigens, es ist sehr wahrscheinlich, dass Ihr sehr früh auf ein "seltsames" Verhalten stosst.
Der Welpe will plötzlich nicht mehr weiterlaufen und will zurück zum Wohnraum.
Wir Menschen vergessen in diesem Zusammenhang immer wieder das die Hunde von den Wölfen abstammen.
Junge Welpen sollen bei den Wölfen nicht zu weit von der sicheren Höhle und dieses "Wissen" ist ihnen in die Wiege gelegt.
"Leider" ist die Realität so, dass wir darauf immer wieder keine Rücksicht nehmen können aber hier können wir bei Bedarf genau so reagieren, wie es eine Wolfsmutter es tun würde, wenn sie die Höhle wechselt und den Welpen über diese Grenze tragen.
Wegen dem Futter redet Ihr zuerst am Besten mit dem Züchter.
Der hat den Welpen schon ein Welpenfutter gegeben, an das sie sich auch gewöhnt haben.
Die Zeit der Eingewöhnung ist Stress genug und deshalb macht es keinen Sinn auch noch mit einer Futterumstellung zu beginen, das würde mit Garantie Durchfall geben.
Haltet Euch am Anfang einfach an das Futter und die Esszeiten des Züchters.
Was das Ziehen an der Leine angeht, da habe ich schon einen Blog geschrieben, auch über Stubenreinheit im Übrigen und über die Wolfsstunde des Welpen.
Klickt auf den blauen Link und Ihr kommt zu meinen Blogs: http://www.dogspot.de/benutzer/laursen/blog/
Was das Abholen angeht, macht es einfach mit Gefühl aber lasst den Welpen nie das Gefühl haben, er sei alleine, der Rest gibt sich eigentlich immer ausser Ihr habt eine Stundenlage Fahrt vor Euch.
Ach ja, und bei dieser Gelegenheit könnt Ihr Euch auch gleich daran gewöhnen, dass man immer an Wasser für den Hund denken muss, immer.
Es gibt auch einen weiteren grossen Irrtum, den wir eigentlich sogar mit unseren Kindern immer wieder begehen, es gibt kein Spielzeug das wirklich interessant ist, sondern Spielkameraden sind das wirklich tolle.
Das bedeutet, dass das Spielzeug, das Euch am ehesten animieren könnte, mit Eurem Welpen zu spielen, das beste Spielzeug ist für einen Welpen.
Übrigens, es geht auch ohne, nur gibt das dann ein paar Schrammen mehr
Etwas ganz wichtiges ist die sogenannte Prägungsphase.
Bei den Wölfen ist es so, dass sie ungefähr in der achten Woche richtig aus der Wurfhöhle herauskommen und die Umwelt erkunden.
Deshalb sind Welpen so eingerichtet, dass sie zwischen der achten und der sechzehnten Woche sehr leicht lernen und auch das definieren, was normal ist, das ist die Prägephase.
Ganz wichtig für uns ist dabei die Umweltgewöhnung, ein Welpe sollte Verkehr, Kinder, Menschenmassen, Transportmittel etc kennenlernen als ein normaler Teil seiner Umwelt.
Natürlich geht es vor allem darum, dass der Hund positive Erlebnisse hat aber zum guten Glück kann man einen Welpen auch gut hochnehmen, so dass er sich geschützter fühlt.
So kann man zum Beispiel gut zum belebten Bahnhof gehen und den Welpen den Lärm des Bahnhofs und die Menschenmassen etc. erleben lassen oder auch zu einem Kindergarten gehen, wenn die Kinder im Garten schreiend und lärmend herum-rennen.
Jogger und Fahrradfahrer sollten auch für einen Welpen so normal sein, das er sie schon gar nicht beachtet.
Bei all dem muss man aber immer darauf achten, dass man nicht übertreibt, alles ist neu und anstrengend für einen Welpen.
Deshalb eher kurze Lerneinheiten, dafür aber möglichst vielfältige Lerneinheiten.
Ansonsten würde ich Euch dringend empfehlen, einen Hundeschule zu suchen, die Welpenkurse anbietet.
In einem Welpenkurs sollte der Welpe eigentlich nur lernen, mit anderen Hunden zu spielen, auch wenn wir Menschen da immer wieder andere Vorstellungen haben.
Nur ist es so, das niemand sehr viel von einer Schule hat, die nur einmal in der Woche eine Stunde anbietet.
Der Welpenkurs sollte vor allem Euch lernen mit dem Welpen umzugehen und auch, wie man ihm "Sitz" und "Platz" etc beibringt.
Ach ja, habt Ihr schon daran gedacht, das dies ein Welpe eigentlich alles kann?
Es geht also nur noch darum, wie man einem Welpen beibringt, das auf Aufforderung zu machen und das Bedeutet dann immer wieder, "was muss ich tun, damit mein Welpe mich versteht".
Ein guter Welpenkurs ist einer, in dem Ihr Euch wohlfühlt und Ihr auch vertrauen zu den Trainern habt.
Was den Welpen angeht, er sollte dort nur nicht erleben, andauernd verprügelt zu werden oder selber andere zu mobben, das wäre der grösste Fehler.
So, jetzt habe ich viel geschrieben aber ich hoffe, ich habe Euch einige Ideen gegeben.
Mein letzter Tipp ist einfach, benutzt Euer Mitgefühl und versetzt Euch immer wieder in die Lage des Welpen, dann ist alles plötzlich nicht mehr so schwer aber lasst Euch nicht zu sehr von irgendwelchen abstrusen Gedanken und Erwartungen dazu verleiten, Euren Welpen zu misshandeln.
Liebe Grüsse aus dem Norden
hej,
viele Fragen kannst Du Dir selber beantworten, wenn Du verstehst wie Dein Hund den Einzug erlebt.
Da Hunde nicht sprechen können (und das Gesprochene nicht abstrakt verstehen), hat Eurem Hund niemand gesagt, dass er bei Euch jetzt einzieht und das Ihr das neue "Rudel" seid, mit dem er in Zukunft zusammenleben wird.
Deshalb geht es in den ersten Stunden und Tagen vor allem darum, Eurem neuen Familienmitglied sicheren Raum zu geben um Leben zu können.
Ein Rückzugsort für Pausen und ähnliches, einen Ort zum Spielen und Toben usw.
Unser Verhalten als Menschen ist dabei ausschalggebend, damit der Hund seinen Platz findet.
Lasst Euren Welpen seine Ruheplätze finden, es werden mehrere sein, den er wird sich nur in Eurer Nähe sicher fühlen, wenn der Welpe eine gute Wahl getroffen hat, dann unterstützt die Wahl indem Ihr ihn dort in Ruhe lässt, war die Wahl schlecht, dann schaut dass er sich einen anderen Platz sucht.
Auch wenn Euer Wohnraum um einiges grösser ist, seht ihn grösstenteils als Wohnhöhle an, ein Platz der Ruhe und der Sicherheit.
Da Ihr das Eurem Welpen nicht sagen könnt, müsst Ihr es vorleben.
Was die Spaziergänge angeht, übertreibt nicht!
Ein Welpe ist körperlich gerade mal aus dem Säuglingsalter herhausgewachsen, das Knochenwachstum noch lange nicht abgeschlossen und die Muskeln noch schwach.
Wenn Ihr Euch ein dreijähriges Kind vorstellt, dann versteht Ihr sicher, was ich meine.
Deshalb nur kurze Spaziergänge, dafür dürfen sie aber häufiger sein.
Ein Welpe muss, wie wir Menschen auch, zuerst einmal lernen, Ruhig zu sein, aufdrehen können wir alle, deshalb nicht nur aufgeregte Spiele etc. sondern achtet auch auf Entspannung.
Übrigens, es ist sehr wahrscheinlich, dass Ihr sehr früh auf ein "seltsames" Verhalten stosst.
Der Welpe will plötzlich nicht mehr weiterlaufen und will zurück zum Wohnraum.
Wir Menschen vergessen in diesem Zusammenhang immer wieder das die Hunde von den Wölfen abstammen.
Junge Welpen sollen bei den Wölfen nicht zu weit von der sicheren Höhle und dieses "Wissen" ist ihnen in die Wiege gelegt.
"Leider" ist die Realität so, dass wir darauf immer wieder keine Rücksicht nehmen können aber hier können wir bei Bedarf genau so reagieren, wie es eine Wolfsmutter es tun würde, wenn sie die Höhle wechselt und den Welpen über diese Grenze tragen.
Wegen dem Futter redet Ihr zuerst am Besten mit dem Züchter.
Der hat den Welpen schon ein Welpenfutter gegeben, an das sie sich auch gewöhnt haben.
Die Zeit der Eingewöhnung ist Stress genug und deshalb macht es keinen Sinn auch noch mit einer Futterumstellung zu beginen, das würde mit Garantie Durchfall geben.
Haltet Euch am Anfang einfach an das Futter und die Esszeiten des Züchters.
Was das Ziehen an der Leine angeht, da habe ich schon einen Blog geschrieben, auch über Stubenreinheit im Übrigen und über die Wolfsstunde des Welpen.
Klickt auf den blauen Link und Ihr kommt zu meinen Blogs: http://www.dogspot.de/benutzer/laursen/blog/
Was das Abholen angeht, macht es einfach mit Gefühl aber lasst den Welpen nie das Gefühl haben, er sei alleine, der Rest gibt sich eigentlich immer ausser Ihr habt eine Stundenlage Fahrt vor Euch.
Ach ja, und bei dieser Gelegenheit könnt Ihr Euch auch gleich daran gewöhnen, dass man immer an Wasser für den Hund denken muss, immer.
Es gibt auch einen weiteren grossen Irrtum, den wir eigentlich sogar mit unseren Kindern immer wieder begehen, es gibt kein Spielzeug das wirklich interessant ist, sondern Spielkameraden sind das wirklich tolle.
Das bedeutet, dass das Spielzeug, das Euch am ehesten animieren könnte, mit Eurem Welpen zu spielen, das beste Spielzeug ist für einen Welpen.
Übrigens, es geht auch ohne, nur gibt das dann ein paar Schrammen mehr
Etwas ganz wichtiges ist die sogenannte Prägungsphase.
Bei den Wölfen ist es so, dass sie ungefähr in der achten Woche richtig aus der Wurfhöhle herauskommen und die Umwelt erkunden.
Deshalb sind Welpen so eingerichtet, dass sie zwischen der achten und der sechzehnten Woche sehr leicht lernen und auch das definieren, was normal ist, das ist die Prägephase.
Ganz wichtig für uns ist dabei die Umweltgewöhnung, ein Welpe sollte Verkehr, Kinder, Menschenmassen, Transportmittel etc kennenlernen als ein normaler Teil seiner Umwelt.
Natürlich geht es vor allem darum, dass der Hund positive Erlebnisse hat aber zum guten Glück kann man einen Welpen auch gut hochnehmen, so dass er sich geschützter fühlt.
So kann man zum Beispiel gut zum belebten Bahnhof gehen und den Welpen den Lärm des Bahnhofs und die Menschenmassen etc. erleben lassen oder auch zu einem Kindergarten gehen, wenn die Kinder im Garten schreiend und lärmend herum-rennen.
Jogger und Fahrradfahrer sollten auch für einen Welpen so normal sein, das er sie schon gar nicht beachtet.
Bei all dem muss man aber immer darauf achten, dass man nicht übertreibt, alles ist neu und anstrengend für einen Welpen.
Deshalb eher kurze Lerneinheiten, dafür aber möglichst vielfältige Lerneinheiten.
Ansonsten würde ich Euch dringend empfehlen, einen Hundeschule zu suchen, die Welpenkurse anbietet.
In einem Welpenkurs sollte der Welpe eigentlich nur lernen, mit anderen Hunden zu spielen, auch wenn wir Menschen da immer wieder andere Vorstellungen haben.
Nur ist es so, das niemand sehr viel von einer Schule hat, die nur einmal in der Woche eine Stunde anbietet.
Der Welpenkurs sollte vor allem Euch lernen mit dem Welpen umzugehen und auch, wie man ihm "Sitz" und "Platz" etc beibringt.
Ach ja, habt Ihr schon daran gedacht, das dies ein Welpe eigentlich alles kann?
Es geht also nur noch darum, wie man einem Welpen beibringt, das auf Aufforderung zu machen und das Bedeutet dann immer wieder, "was muss ich tun, damit mein Welpe mich versteht".
Ein guter Welpenkurs ist einer, in dem Ihr Euch wohlfühlt und Ihr auch vertrauen zu den Trainern habt.
Was den Welpen angeht, er sollte dort nur nicht erleben, andauernd verprügelt zu werden oder selber andere zu mobben, das wäre der grösste Fehler.
So, jetzt habe ich viel geschrieben aber ich hoffe, ich habe Euch einige Ideen gegeben.
Mein letzter Tipp ist einfach, benutzt Euer Mitgefühl und versetzt Euch immer wieder in die Lage des Welpen, dann ist alles plötzlich nicht mehr so schwer aber lasst Euch nicht zu sehr von irgendwelchen abstrusen Gedanken und Erwartungen dazu verleiten, Euren Welpen zu misshandeln.
Liebe Grüsse aus dem Norden
viele Fragen kannst Du Dir selber beantworten, wenn Du verstehst wie Dein Hund den Einzug erlebt.
Da Hunde nicht sprechen können (und das Gesprochene nicht abstrakt verstehen), hat Eurem Hund niemand gesagt, dass er bei Euch jetzt einzieht und das Ihr das neue "Rudel" seid, mit dem er in Zukunft zusammenleben wird.
Deshalb geht es in den ersten Stunden und Tagen vor allem darum, Eurem neuen Familienmitglied sicheren Raum zu geben um Leben zu können.
Ein Rückzugsort für Pausen und ähnliches, einen Ort zum Spielen und Toben usw.
Unser Verhalten als Menschen ist dabei ausschalggebend, damit der Hund seinen Platz findet.
Lasst Euren Welpen seine Ruheplätze finden, es werden mehrere sein, den er wird sich nur in Eurer Nähe sicher fühlen, wenn der Welpe eine gute Wahl getroffen hat, dann unterstützt die Wahl indem Ihr ihn dort in Ruhe lässt, war die Wahl schlecht, dann schaut dass er sich einen anderen Platz sucht.
Auch wenn Euer Wohnraum um einiges grösser ist, seht ihn grösstenteils als Wohnhöhle an, ein Platz der Ruhe und der Sicherheit.
Da Ihr das Eurem Welpen nicht sagen könnt, müsst Ihr es vorleben.
Was die Spaziergänge angeht, übertreibt nicht!
Ein Welpe ist körperlich gerade mal aus dem Säuglingsalter herhausgewachsen, das Knochenwachstum noch lange nicht abgeschlossen und die Muskeln noch schwach.
Wenn Ihr Euch ein dreijähriges Kind vorstellt, dann versteht Ihr sicher, was ich meine.
Deshalb nur kurze Spaziergänge, dafür dürfen sie aber häufiger sein.
Ein Welpe muss, wie wir Menschen auch, zuerst einmal lernen, Ruhig zu sein, aufdrehen können wir alle, deshalb nicht nur aufgeregte Spiele etc. sondern achtet auch auf Entspannung.
Übrigens, es ist sehr wahrscheinlich, dass Ihr sehr früh auf ein "seltsames" Verhalten stosst.
Der Welpe will plötzlich nicht mehr weiterlaufen und will zurück zum Wohnraum.
Wir Menschen vergessen in diesem Zusammenhang immer wieder das die Hunde von den Wölfen abstammen.
Junge Welpen sollen bei den Wölfen nicht zu weit von der sicheren Höhle und dieses "Wissen" ist ihnen in die Wiege gelegt.
"Leider" ist die Realität so, dass wir darauf immer wieder keine Rücksicht nehmen können aber hier können wir bei Bedarf genau so reagieren, wie es eine Wolfsmutter es tun würde, wenn sie die Höhle wechselt und den Welpen über diese Grenze tragen.
Wegen dem Futter redet Ihr zuerst am Besten mit dem Züchter.
Der hat den Welpen schon ein Welpenfutter gegeben, an das sie sich auch gewöhnt haben.
Die Zeit der Eingewöhnung ist Stress genug und deshalb macht es keinen Sinn auch noch mit einer Futterumstellung zu beginen, das würde mit Garantie Durchfall geben.
Haltet Euch am Anfang einfach an das Futter und die Esszeiten des Züchters.
Was das Ziehen an der Leine angeht, da habe ich schon einen Blog geschrieben, auch über Stubenreinheit im Übrigen und über die Wolfsstunde des Welpen.
Klickt auf den blauen Link und Ihr kommt zu meinen Blogs: http://www.dogspot.de/benutzer/laursen/blog/
Was das Abholen angeht, macht es einfach mit Gefühl aber lasst den Welpen nie das Gefühl haben, er sei alleine, der Rest gibt sich eigentlich immer ausser Ihr habt eine Stundenlage Fahrt vor Euch.
Ach ja, und bei dieser Gelegenheit könnt Ihr Euch auch gleich daran gewöhnen, dass man immer an Wasser für den Hund denken muss, immer.
Es gibt auch einen weiteren grossen Irrtum, den wir eigentlich sogar mit unseren Kindern immer wieder begehen, es gibt kein Spielzeug das wirklich interessant ist, sondern Spielkameraden sind das wirklich tolle.
Das bedeutet, dass das Spielzeug, das Euch am ehesten animieren könnte, mit Eurem Welpen zu spielen, das beste Spielzeug ist für einen Welpen.
Übrigens, es geht auch ohne, nur gibt das dann ein paar Schrammen mehr
Etwas ganz wichtiges ist die sogenannte Prägungsphase.
Bei den Wölfen ist es so, dass sie ungefähr in der achten Woche richtig aus der Wurfhöhle herauskommen und die Umwelt erkunden.
Deshalb sind Welpen so eingerichtet, dass sie zwischen der achten und der sechzehnten Woche sehr leicht lernen und auch das definieren, was normal ist, das ist die Prägephase.
Ganz wichtig für uns ist dabei die Umweltgewöhnung, ein Welpe sollte Verkehr, Kinder, Menschenmassen, Transportmittel etc kennenlernen als ein normaler Teil seiner Umwelt.
Natürlich geht es vor allem darum, dass der Hund positive Erlebnisse hat aber zum guten Glück kann man einen Welpen auch gut hochnehmen, so dass er sich geschützter fühlt.
So kann man zum Beispiel gut zum belebten Bahnhof gehen und den Welpen den Lärm des Bahnhofs und die Menschenmassen etc. erleben lassen oder auch zu einem Kindergarten gehen, wenn die Kinder im Garten schreiend und lärmend herum-rennen.
Jogger und Fahrradfahrer sollten auch für einen Welpen so normal sein, das er sie schon gar nicht beachtet.
Bei all dem muss man aber immer darauf achten, dass man nicht übertreibt, alles ist neu und anstrengend für einen Welpen.
Deshalb eher kurze Lerneinheiten, dafür aber möglichst vielfältige Lerneinheiten.
Ansonsten würde ich Euch dringend empfehlen, einen Hundeschule zu suchen, die Welpenkurse anbietet.
In einem Welpenkurs sollte der Welpe eigentlich nur lernen, mit anderen Hunden zu spielen, auch wenn wir Menschen da immer wieder andere Vorstellungen haben.
Nur ist es so, das niemand sehr viel von einer Schule hat, die nur einmal in der Woche eine Stunde anbietet.
Der Welpenkurs sollte vor allem Euch lernen mit dem Welpen umzugehen und auch, wie man ihm "Sitz" und "Platz" etc beibringt.
Ach ja, habt Ihr schon daran gedacht, das dies ein Welpe eigentlich alles kann?
Es geht also nur noch darum, wie man einem Welpen beibringt, das auf Aufforderung zu machen und das Bedeutet dann immer wieder, "was muss ich tun, damit mein Welpe mich versteht".
Ein guter Welpenkurs ist einer, in dem Ihr Euch wohlfühlt und Ihr auch vertrauen zu den Trainern habt.
Was den Welpen angeht, er sollte dort nur nicht erleben, andauernd verprügelt zu werden oder selber andere zu mobben, das wäre der grösste Fehler.
So, jetzt habe ich viel geschrieben aber ich hoffe, ich habe Euch einige Ideen gegeben.
Mein letzter Tipp ist einfach, benutzt Euer Mitgefühl und versetzt Euch immer wieder in die Lage des Welpen, dann ist alles plötzlich nicht mehr so schwer aber lasst Euch nicht zu sehr von irgendwelchen abstrusen Gedanken und Erwartungen dazu verleiten, Euren Welpen zu misshandeln.
Liebe Grüsse aus dem Norden
Liebe Annchristin,
ich kann mir vorstellen wie aufgeregt du bist!
Ich hab auf meinen Madoc 5 Monate warten müssen und die letzte Woche bevor wir ihn endlich holen konnten war die allerschlimmste!!
Dem Beitrag von Laursen ist eigentlich nicht mehr viel hinzuzufügen
Ich kann dir nur noch zusätzlich raten: Weniger ist manchmal mehr! Meiner Meinung nach gerade bei einer Rasse wie dem Border Collie!
Leider nehmen sich viele einen Border und pushen den von Anfang an weil er ja ein Arbeitshund ist und die meinen dass der immer und überall Beschäftigung braucht.
Dass der Hund ausgelastet werden muss steht außer Frage, ABER: je mehr man dem Hund gibt, desdo mehr fordert er und wenn er schon von klein auf nur Action kriegt wird er immer mehr wollen und irgendwann habt ihr dann ein reines Nervenbündel zuhause, das immer auf Trab ist und nie gelernt hat auch mal Pause zu machen.
Darum mein Tipp: Geht es langsam an! Arbeite ersteinmal an der Bindung und am Grundgehorsam. Ich würde dem Hund auch von Anfang an beibringen, dass nicht er entscheidet wann gespielt/gearbeitet wird sondern du. Wenn er ganz aufgedreht ist und zu dir kommt und meint dass du jetzt mit ihm spielen sollst ignorier ihn einfach. Wenn er hingegen ruhiger wird dann beschäftige dich mit ihm. So lernt er dass er deine Aufmerksamkeit nur dann kriegt, wenn er eben nicht wie ein verrückter durch die Gegend rennt.
Ich weiß bei Welpen ist das immer etwas schwierig weil sie so süß sind und man sich vor allem am Anfang durchgehend mit ihnen beschäftigen möchte. Ich geb zu bei mir hat das auch nicht immer geklappt
. Das Problem bei so intelligenten Hunden ist aber dass sie dich sofort durchschauen und nach kurzer Zeit genau wissen, wie sie dich um den Finger wickeln können
Zum Thema Tricks: ich hab mit den ersten Tricks angefangen als Madoc 3 Monate alt war. Und auch nur mit ganz leichten wie Pfote geben oder "Around" (um die eigene Achse drehen) und alles natürlich rein spielerisch. Wenn du und dein Hund dann soweit seid kann ich eine super Seite im Internet empfehlen: http://www.nexusboard.net/index.php?siteid=7229
Das ist ein Forum für Trickser
Find ich persönlich echt hilfreich manchmal. Aber wie gesagt: Lasst euch noch Zeit damit.
Eine Frage hätte ich noch...Habt ihr wirklich ein eigenes Zimmer für den Hund? Wofür? Sperrt ihr ihn dann da rein und er darf dann in Ruhe mit sich selbst spielen?
Ich würde dem übrigens garkeit Spielzeug einfach so zur Selbstbeschäftigung geben sondern nur wenn du mit ihm spielst. Das stärkt die Bindung und kommt dem Spielzeug zu Gute. So Welpenmilchzähnchen sind ziemlich scharf und da wird nach kurzer Zeit vom Spielzeug nicht mehr viel übrig bleiben
. Mal abgesehen davon, dass der Hund lernt, dass es ganz in Ordnung ist Sachen zu zerstören.
Ich hoffe ich habe dir ein bisschen weiterhelfen können.
Viel Spaß und Erfolg mit der Kleinen!!
lg Aleks+Madoc
P.S. Bin auch ein Fan von blauen Augen
ich kann mir vorstellen wie aufgeregt du bist!
Ich hab auf meinen Madoc 5 Monate warten müssen und die letzte Woche bevor wir ihn endlich holen konnten war die allerschlimmste!!
Dem Beitrag von Laursen ist eigentlich nicht mehr viel hinzuzufügen
Ich kann dir nur noch zusätzlich raten: Weniger ist manchmal mehr! Meiner Meinung nach gerade bei einer Rasse wie dem Border Collie!
Leider nehmen sich viele einen Border und pushen den von Anfang an weil er ja ein Arbeitshund ist und die meinen dass der immer und überall Beschäftigung braucht.
Dass der Hund ausgelastet werden muss steht außer Frage, ABER: je mehr man dem Hund gibt, desdo mehr fordert er und wenn er schon von klein auf nur Action kriegt wird er immer mehr wollen und irgendwann habt ihr dann ein reines Nervenbündel zuhause, das immer auf Trab ist und nie gelernt hat auch mal Pause zu machen.
Darum mein Tipp: Geht es langsam an! Arbeite ersteinmal an der Bindung und am Grundgehorsam. Ich würde dem Hund auch von Anfang an beibringen, dass nicht er entscheidet wann gespielt/gearbeitet wird sondern du. Wenn er ganz aufgedreht ist und zu dir kommt und meint dass du jetzt mit ihm spielen sollst ignorier ihn einfach. Wenn er hingegen ruhiger wird dann beschäftige dich mit ihm. So lernt er dass er deine Aufmerksamkeit nur dann kriegt, wenn er eben nicht wie ein verrückter durch die Gegend rennt.
Ich weiß bei Welpen ist das immer etwas schwierig weil sie so süß sind und man sich vor allem am Anfang durchgehend mit ihnen beschäftigen möchte. Ich geb zu bei mir hat das auch nicht immer geklappt
Zum Thema Tricks: ich hab mit den ersten Tricks angefangen als Madoc 3 Monate alt war. Und auch nur mit ganz leichten wie Pfote geben oder "Around" (um die eigene Achse drehen) und alles natürlich rein spielerisch. Wenn du und dein Hund dann soweit seid kann ich eine super Seite im Internet empfehlen: http://www.nexusboard.net/index.php?siteid=7229
Das ist ein Forum für Trickser
Eine Frage hätte ich noch...Habt ihr wirklich ein eigenes Zimmer für den Hund? Wofür? Sperrt ihr ihn dann da rein und er darf dann in Ruhe mit sich selbst spielen?
Ich würde dem übrigens garkeit Spielzeug einfach so zur Selbstbeschäftigung geben sondern nur wenn du mit ihm spielst. Das stärkt die Bindung und kommt dem Spielzeug zu Gute. So Welpenmilchzähnchen sind ziemlich scharf und da wird nach kurzer Zeit vom Spielzeug nicht mehr viel übrig bleiben
Ich hoffe ich habe dir ein bisschen weiterhelfen können.
Viel Spaß und Erfolg mit der Kleinen!!
lg Aleks+Madoc
P.S. Bin auch ein Fan von blauen Augen
Gast

- Begleithund
- wie oft sollte man mit einem border collie Gassie gehn ( Arbeitshunde ) ???
Erstmal hast du ein Baby. Eine GANZ GROBE Richtlinie ist FÜNF MINUTEN PRO Lebensmonat. Oder zwei Minuten pro Lebenswoche. Am Stück. Vielleicht drei- bis viermal am Tag. Lass es langsam angehen und erkunde mit ihr zusammen die Welt
- was sollte ich ihr am anfang zu essen geben und was später ???
Gute Welpenfutter. Du musst darüber nachdenken, ob du Nassfutter, Trockenfutter nimmtst, sie (teil)barfen willst... Oder eine Kombination. Anfangs wird die Tagesration auf vier Mahlzeiten verteilt. Später auf drei reduziert. Und noch viel später auf zwei.
- wie bringt man ihr bei an der leine gut mitzulaufen ???
Sie wird wahrscheinlich erstmal keine Leine kennen. Ich hab mir meine Welpen geschnappt, bin dorthin gefahren, wo sie problemlos frei laufen konnten. Und bin OHNE Leine gegangen.
- wie machen wir das mit der abholung möchlichst stressfrei ?? also sollten wir zuerst noch mit ihr ein bisschen spielen, bevor sie in die Box kommt ??? wie habt ihr das damals gemacht ?
Ich hab eine Woche vor der Abholung ein Babyfell zum Züchter gebracht, das wurde dann in die Welpenkuhle gelegt. Und alle haben ihren Geruch darauf hinterlassen. In dieses Fell habe ich den Zwerg eingewickelt, wir sind hinten ins Auto eingestiegen. Und er war die Fahrt über in meinem Arm. Ins Fell eingehüllt.
- wie müssen wir uns am anfang verhalten wenn sie zum ersten mal ihr neues zuhause kennenlernt ? müssen wir dann gleich schon mit ihr gassie gehen ???
Falls sie dir nicht vor Aufregung unterwegs auf den Arm pieselt
, würde ich erst mal die Möglichkeit geben, sich zu lösen. Macht sie etwas: Lobeeeeen! (Und anfangs IMMER nach dem Fressen/Saufen/Schlafen/Spielen SOFORT raus.) Als wir ankamen, hat sich der beste Gatte von allen unsern Zwerg auf den Bauch gelegt und dann haben die beiden erstmal ne Runde zusammen gepennt.
- Was könnt ihr für Hundespielzeug empfehlen ??
Kartons, Zerrseilchen.... alte, zusammengerollte Socken.... Nicht die Menge machts, sondern der Spaß.
- wie fasst sie am schnellsten zu uns vertrauen ?
Indem du sie zu nichts zwingst. Sie immer für alles richtig gemachte lobst. Sie weder leinenruckst, noch in den Nacken packst, sie nicht auf den Rücken wirfst, sie nicht haust, nicht Schnauzengreifst, sie nicht anbrüllst. Lass sie erstmal ankommen.
- wie müssen die nächsten tage verlaufen ? ( gassie , umgehen usw. )
s.o.
- wie bringt man hunden tricks bei ?
Du hast ein Hundebaby. Das muss die Regeln des Zusammenlebens ERKLÄRT bekommen. Und denk dran: Kein Welpe kommt sauber zur Welt. Kein Welpe weiß, was SitzPlatzPfuiAus heißt. Das müssen sie erstmal lernen. Alles Andere ist erstmal überflüssig.
Ansonsten bin ich erstaunt über deine Fragen. Hast du kein Hundebuch gelesen? Die Züchterin nicht gelöchert? Frag SIE, es ist ihre Aufgabe. Und ein gute Züchterin tut das gern. Und sie kann dir auch sagen, wie sie die Welpen ernährt.
Erstmal hast du ein Baby. Eine GANZ GROBE Richtlinie ist FÜNF MINUTEN PRO Lebensmonat. Oder zwei Minuten pro Lebenswoche. Am Stück. Vielleicht drei- bis viermal am Tag. Lass es langsam angehen und erkunde mit ihr zusammen die Welt
- was sollte ich ihr am anfang zu essen geben und was später ???
Gute Welpenfutter. Du musst darüber nachdenken, ob du Nassfutter, Trockenfutter nimmtst, sie (teil)barfen willst... Oder eine Kombination. Anfangs wird die Tagesration auf vier Mahlzeiten verteilt. Später auf drei reduziert. Und noch viel später auf zwei.
- wie bringt man ihr bei an der leine gut mitzulaufen ???
Sie wird wahrscheinlich erstmal keine Leine kennen. Ich hab mir meine Welpen geschnappt, bin dorthin gefahren, wo sie problemlos frei laufen konnten. Und bin OHNE Leine gegangen.
- wie machen wir das mit der abholung möchlichst stressfrei ?? also sollten wir zuerst noch mit ihr ein bisschen spielen, bevor sie in die Box kommt ??? wie habt ihr das damals gemacht ?
Ich hab eine Woche vor der Abholung ein Babyfell zum Züchter gebracht, das wurde dann in die Welpenkuhle gelegt. Und alle haben ihren Geruch darauf hinterlassen. In dieses Fell habe ich den Zwerg eingewickelt, wir sind hinten ins Auto eingestiegen. Und er war die Fahrt über in meinem Arm. Ins Fell eingehüllt.
- wie müssen wir uns am anfang verhalten wenn sie zum ersten mal ihr neues zuhause kennenlernt ? müssen wir dann gleich schon mit ihr gassie gehen ???
Falls sie dir nicht vor Aufregung unterwegs auf den Arm pieselt
- Was könnt ihr für Hundespielzeug empfehlen ??
Kartons, Zerrseilchen.... alte, zusammengerollte Socken.... Nicht die Menge machts, sondern der Spaß.
- wie fasst sie am schnellsten zu uns vertrauen ?
Indem du sie zu nichts zwingst. Sie immer für alles richtig gemachte lobst. Sie weder leinenruckst, noch in den Nacken packst, sie nicht auf den Rücken wirfst, sie nicht haust, nicht Schnauzengreifst, sie nicht anbrüllst. Lass sie erstmal ankommen.
- wie müssen die nächsten tage verlaufen ? ( gassie , umgehen usw. )
s.o.
- wie bringt man hunden tricks bei ?
Du hast ein Hundebaby. Das muss die Regeln des Zusammenlebens ERKLÄRT bekommen. Und denk dran: Kein Welpe kommt sauber zur Welt. Kein Welpe weiß, was SitzPlatzPfuiAus heißt. Das müssen sie erstmal lernen. Alles Andere ist erstmal überflüssig.
Ansonsten bin ich erstaunt über deine Fragen. Hast du kein Hundebuch gelesen? Die Züchterin nicht gelöchert? Frag SIE, es ist ihre Aufgabe. Und ein gute Züchterin tut das gern. Und sie kann dir auch sagen, wie sie die Welpen ernährt.
Ansonsten bin ich erstaunt über deine Fragen. Hast du kein Hundebuch gelesen? Die Züchterin nicht gelöchert? Frag SIE, es ist ihre Aufgabe. Und ein gute Züchterin tut das gern. Und sie kann dir auch sagen, wie sie die Welpen ernährt.
Unterschreibe ich sofort! Viele (oder zumindest die wirklich guten) Züchter stellen auch ein Welpenpaket für die Anfangszeit zusammen mit Futter, Halsband+Leine, Welpenmappe, Spielzeug, etc.
Und ein guter Züchter sollte einem alle Fragen gerne beantworten können und auch nachdem der Welpe übergeben wurde für einen da sein! Ich hoffe ihr habt einen guten Züchter das ist manchmal echt Gold wert!
Gast

- Begleithund
Boah, Aleks..
nun bin ich doch glatt reingefallen wegen dihiiiiir
Schomma gekuckt, von wann die Frage ist? Aus dem Welpchen dürfte ein Junghund geworden sein.
Und... schade, wie so oft: Thema eröffnet, User machen sich Gedanken und setzen sich damit auseinander.
Und es gibt NULL Feedback vom Te.
Ärgerlich. Aber nicht zu ändern.
nun bin ich doch glatt reingefallen wegen dihiiiiir
Schomma gekuckt, von wann die Frage ist? Aus dem Welpchen dürfte ein Junghund geworden sein.
Und... schade, wie so oft: Thema eröffnet, User machen sich Gedanken und setzen sich damit auseinander.
Und es gibt NULL Feedback vom Te.
Ärgerlich. Aber nicht zu ändern.
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Beiträge: 2Wir bekommen in 1 Woche unseren border collie Welpen ( weiblich ) namens Gift... ich weiss ihr werdet euch jetzt wahrscheinlich Fragen wieso sie so einen komischen namen hat , aber den hat ihre Züchteren gegeben, da sie bei ihrer geburt fast gestorben wäre , ihre mutter war zu diesem Zeitpunkt so ziemlich kaputt
Gift musste aus der Fruchtblase befreit werden , da sonst sie und ihre mutter gestorben wäre
Wir haben in unserem Garten ihr auch schon einen richtigen Spielplatz gebaut
Jetzt habe ich da viele Fragen :
- wie oft sollte man mit einem border collie Gassie gehn ( Arbeitshunde ) ???
- was sollte ich ihr am anfang zu essen geben und was später ???
- wie bringt man ihr bei an der leine gut mitzulaufen ???
- wie machen wir das mit der abholung möchlichst stressfrei ?? also sollten wir zuerst noch mit ihr ein bisschen spielen, bevor sie in die Box kommt ??? wie habt ihr das damals gemacht ?
- wie müssen wir uns am anfang verhalten wenn sie zum ersten mal ihr neues zuhause kennenlernt ? müssen wir dann gleich schon mit ihr gassie gehen ???
- Was könnt ihr für Hundespielzeug empfehlen ??
- Kann man auch HUndespielzeug selbst machen ??? wenn ja , wie ?
- wie fasst sie am schnellsten zu uns vertrauen ?
- wie müssen die nächsten tage verlaufen ? ( gassie , umgehen usw. )
- wie bringt man hunden tricks bei ?
ich weiss es sind viele fragen , aber ich will ja auch gut vorbereitet sein , wenn sie kommt und möchte gerne das sie sich bei uns wohl fühlt und vertrauen & spass hat
hoffe ihr könnt mir helfen
gruss