Ausgrabungen belegen: Höhlenmenschen barften ihre Hunde!

CairnLover
  • Halbstarker
Beiträge: 301
Les Eyzies-de-Tayac-Sireuil (dbp): Bisher waren Wissenschaftler davon
ausgegangen, dass Hunde bereits seit tausenden von Jahren mit Trockenfutter ernährt werden – schließlich ist das der einzig bekannte Weg, um die Tiere mit allen lebenswichtigen Nährstoffen zu versorgen und zwar in idealer Zusammenstellung in jeder Mahlzeit.
Nun aber hat ein archäologisches Forscherteam eine spektakuläre Entdeckung gemacht. Diverse Artefakte und Höhlenmalereien, die auf etwa 12.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung datiert wurden, beweisen eindeutig: Prähistorische Hunde wurden mit Fleisch, Innereien und Knochen gefüttert – sogar Zusätze wurden eingesetzt.
Prof. Dr. Dr. Hubertus Rawdok, der Leiter der Forschungsgruppe, ist erstaunt: „Diese Erkenntnisse sind revolutionär. Niemals hätte ich für möglich gehalten, dass Hunde während des Jungpleistozäns etwas anderes gefressen haben könnten als Fertigfutter.
Bisher galt es als zweifelsfrei belegt, dass nur getreidebasierte Nahrung mit synthetischen Zusatzstoffen in Brockenform das Überleben der Hunde sichert. Anders ließ sich bisher nicht erklären, warum die Vierbeiner so lange an der Seite des Menschen überleben konnten, ohne Schaden zu nehmen oder gar auszusterben.“
http://mashanga-burhani.blogspot.de/
weckener
  • Halbstarker
Beiträge: 285
+ 3
???`????????? Komisch gab es da noch keine Dosen, Trockenfutter und so tolle Sachen von Chappi und Co????????
Hundeli
  • Begleithund
Beiträge: 1995
+ 1
Guten Morgen

hm, also gestern war ja 1. Mai.............demnach nicht 1.April, oder?

Sorry, solche Infos müssten wohl gründlich hinterfragt werden, vollständig veröffentlicht oder so, dass wohl Jeder mitkriegt, dass es eher auf der Grundlagenforschung GAG zu erklären ist.

Grüesslis
Hundeli
Hundeli
  • Begleithund
Beiträge: 1995
+ 2
Guten Morgen nochmal

steht ja hier erwähnt:
Samstag, 1. April 2017
Ausgrabungen belegen: Höhlenmenschen barften ihre Hunde!

..........nebst den sagenhaften Forschungsergebnissen auch die Frage wegen Wurmkuren usw. DAMALS.........da gabs meines Wissens noch keine Pharma, oder finden sie die am nächsten 1ten April?

Auch wenn es lustig wirkt.........genau das meinte ich, man SOLLTE jeden Artikel, jeder Blog, jeder Text immer sehr kritisch hinterfragen, da nun mal viel Dummes verbreitet wird!
Meist auch, weil es dem Schreiberling hilft, seis verkaufsfördernd oder andere Einnahme-Gewinnmöglichkeiten!

Grüesslis
Hundeli
Chillyheart
  • Begleithund
Beiträge: 1378
+ 2
Guten Morgen,☺
Jaaaaa, da möchte jemand ein Buch ,Thema Barfen verkaufen auf dieser Seite...
Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.( Louis Armstrong )
Zuletzt geändert am 02.05.2017 08:17 Uhr
melwin
  • Rudelbeschützer
Beiträge: 2010
+ 2
Also, so blöd kann man doch eigentlich nicht sein, dass man dass für voll nimmt Selbst, wenn da jetzt nicht der 1. April stehen würde. So viel Stroh kann doch kein Hundebesitzer (oder sonstige Mitmensch) im Kopf haben.
Liebe Grüße von Melwin.
Catalou
  • Begleithund
Beiträge: 1810
+ 2
Prähistorische Hunde? Gab es die im "Jahre Schnee" schon?
Ich meine, dass sich die Vorfahren unserer Haushunde ihre Nahrung selbst suchten und keinesfalls von Neandertalern & CO gefüttert wurden.

Na gut -dieser Thread fällt wohl unter Aprilscherz und ich habe selten so gelacht
melwin
  • Rudelbeschützer
Beiträge: 2010
+ 4
Original von weckener:

???`????????? Komisch gab es da noch keine Dosen, Trockenfutter und so tolle Sachen von Chappi und Co????????


Bleibt da aber immer noch die Frage nach dem Dosenöffner offen. Ach, ich glaube, da gabs noch keine Dosen. Da wurde das Fertigfutter noch in Blätter eingewickelt.
Liebe Grüße von Melwin.
Shibaherz
Beiträge: 20394
+ 3
Ein netter kleiner April-Scherz der Barf-Freunde.
Aber warum kommst Du damit erst am 2. Mai, CairnLover? Abfallprodukt Deiner täglichen ausgiebigen Internet-Recherchen?
Egal. Deine Bemühungen, uns die Langeweile zu vertreiben, verdienen Anerkennung.

...
Man sieht nur mit dem Herzen gut.Das wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
CairnLover
  • Halbstarker
Beiträge: 301
+ 1
Die Tage hat Hundeli einen neuen Beitrag aus dem Blog von TA Rückert gepostet. www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=19934
Dabei geht es zum Einen um den Verkauf von Terra Canis an Nestle und zum Anderen darum, dass die Hundefuttermultis den Veterinärmarkt in den USA bereits in weiten Teilen aufgekauft und unterwandert haben und nun auf dem Weg sein könnten auch hier größere Kliniken und Arztketten aufzubauen. Dann ist mit freier Tiermedizin nicht mehr viel drin, so wie das bei der Humanmedizin schon lange der Fall ist.

Ich habe daraufhin mal wieder einen Blick in die USA geworfen und eine Studie gefunden, die sich nur mit hausgemachter Hundefutterernährung befasst hat. Auf dem Prüfstand waren viele Rezepte, die Veterinärmediziner empfohlen haben. Diverse gekochte Hundemenüs und alle möglichen Barfmenüs.
Die Studie kam zu dem Schluss, dass jegliche selbstgemachten Hundegerichte für Hunde schädlich sind und sie krank machen, da sie nicht genug Mineralstoffe und Vitamine enthielten. Nur industriell gefertigtes Hundefutter bewahrt nach dieser Studie den Hund vor Krankheit und Tod. Daraus haben die Initiatoren eine landesweite Zeitungsaktion gemacht, auf dass die HH gefälligst wieder zu Industriefutter greifen.
Es ist davon auszugehen, dass Purina einer der Verantwortlichen der Studie ist. Allerdings hat die Studie geloost, nachdem rausgekommen ist, dass gefälschte Werte und unnütze Vergleiche gezogen wurden, um zu den Ergebnissen zu kommen.

Wichtig ist auch zu wissen, dass die Vitamin- und Mineralwerte der Hundefuttermultis irgendwann irgendwie festgelegt wurden und nichts mit lebendiger Nahrung oder dem tatsächlichen Bedarf der Hunde zu tun haben. Aber der wurde eben festgelegt und danach wird gewertet. Auch wenn er bei vielen, wenn nicht allen Stoffen total überhöht ist.
Terra Canis hatte hierzu nach der Abwertung durch Stiftung Warentest 2015 auch bereits Stellung genommen. http://www.terracanis.com/de/hundefutter-im-focus-der-stiftung-warentest/
Man weiß auch nicht, wie stark der Umsatz nach der negativen Bewertung zurück gegangen ist und wieweit das den Verkauf beeinflusst hat.
So gesehen ist die Veterinärmedizin und Bewertung auch hier schon lange nicht mehr so frei, wie man denkt.

Der zufällig gefunde Artikel, den ich eingangs gepostet habe, ist meiner Meinung nach eine perfekte Persiflage auf die oben aufgeführte amerikanische Studie und dessen vermittelten Glauben daran, dass nur industriell gefertigtes Hundefutter Hunde gesund am Leben erhält.

Und wegen dem Copyright musste ich den Link angeben, da man nicht einfach Texte klauen darf.

Ein ganz anderes Thema ist die Tatsache, dass es in den USA ein anderes Rechtssystem in der Humanmedizin und Tiermedizin gibt. Deshalb können die Menschen dort klagen und werden im Schadensfall auch großzügig entschädigt. Auch wenn Hunde zu Schaden kommen.
Dort gibt es immer wieder Hundefuttertests, bei denen reichlich Schadstoffe gefunden werden.
Ich habe einen Test zu Hundefutter gefunden, da waren Bleiwerte um bis zu 980% höher als bei menschlicher Nahrung erlaubt. Aber noch andere Gifte waren stark erhöht. Ich dachte erst, egal. Wir sind ja in D. Aber Orijen z.B. gibt es auch hier.
Da Stiftung Warentest angeblich auch darauf testet und seltenst was findet, habe ich mir jedenfalls vorgenommen, demnächst mal unsere Schadstoff-Grenzwerte für Hundefutter zu suchen und mit denen von Lebensmitteln zu vergleichen.

Ach ja. Ich konnte die Erläuterung nach weckeners Bemerkung gestern nicht mehr posten, da mein Internet bei dem aktuellen Anbieter nicht immer stabil läuft. Das hab ich nicht gleich getan, weil ich dachte, hier liest jeder alle Threads und die Studie hatte ich bereits gepostet. Hab ich wohl falsch gedacht.
Zuletzt geändert am 02.05.2017 20:02 Uhr
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