Augendrüse

Lunahdl
  • Halbstarker
Beiträge: 490
Guten Abend!

Meine Labradorhündin musste nun insgesamt vier Mal am Auge operiert werden. Ihr Problem war, dass eine Wimperndrüse sich verstopft hat und immer größer wurde. Diese drückte auf die Hornhaut und musste entfernt werden. Da dies öfters vor kam haben wir uns nun entschlossen die große Drüse entfernen zu lassen, damit keine weiteren kleine Drüsen mehr verstopft werden können.
Wir hoffen, dass dies die letzte OP war. Unser Tierarzt sagte uns, dass es in ganz seltenen Ausnahmefällen trotzdem nochmal passieren kann.
Es ist so eine Erberkrankung. Wir hätten ja nichts dagegen, wenn da eine Warze am Auge ist, es wäre halt ein Schönheitsfehler. Nur hat sie jedes Mal die Hornhaut beeinträchtigt....
Hat jmd. von euch auch schon damit Erfahrung gemacht?
Würde mich über einen Austausch freuen!
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Lunahdl
  • Halbstarker
Beiträge: 490

Chalaziom

Leider ist es nun am selben Auge wieder gekommen. Da Luna fast 12 Jahre ist, fragte ich, ob es noch eine andere Möglichkeit als eine OP gibt. Ja, sie werden örtlich betäuben und den Talg ausdrücken. Bin erleichtert! Warum wurde mir das nicht schon früher gesagt und angeboten? OP bringt mehr Geld?
Neija, hoffe Luna macht da nächste Woche gut mit. Sicherheitshalber soll ich sie nüchtern lassen, falls doch eine OP ansteht. Dies versuche ich zu verhindern.
Ich hoffe so sehr, dass dieses Chalaziom das Letzte sein wird.
Falls hier damit jmd Erfahrung hat, werde ich mich über Antworten freuen!

VG und drückt mir die Daumen bzw Luna!!
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Feuerwolf
  • Halbstarker
Beiträge: 599
+ 1
Op bringt zwar mehr Geld, aber dauerhafter von Erfolg gekrönt ist eine Op, da es ja eine langsame, chronische Geschichte ist und wer halt dazu neigt, bekommt es leider auch öfter wieder.

Beim Menschen geht man mit heißen, feuchten Kompressen dran und streicht dann mit dem Finger die Drüse in Richtung Auge aus (Lipdrandhygiene).

Die Homöopathie soll auch z.T. sehr gute Erfolge gebracht haben.

Ich persönlich würde eher gleich für eine Op plädieren, sofern Hundchen sonst gesund ist. Die Gefahr, dass es schnell wiederkommt ohne Op ist sehr groß.

Und so eine örtliche Betäubung ist auch nicht gerade einfach am Auge und dann noch bei einem Hund.

Drücken Euch die Daumen und Pfoten, dass Alles gut geht und Hundchen bald wieder munter blinzeln kann.

LG Feuerwolf mit Renntier Fina
Lunahdl
  • Halbstarker
Beiträge: 490

Danke für Antwort

Danke für deine Antwort!

Neija die OP´s bringen bisher ja nicht den gewünschten Erfolg, dass es nicht schnell wieder kommt. Gerade deshalb habe ich mich dazu entschlossen, die OP´s bleiben zu lassen. Hat ja keinen Sinn. Und wer von euch würde freiwillig ständig seinem Hund deshalb eine Narkose an tun??
Also es hat super mega gut geklappt auch ohne Narkose, also nur mit örtlicher Betäubung es zu entfernen!!! *freu*
Luna war eine ganz Brave. Dies bedeutet, dass ich in Zukunft mir die OP´s sparen kann und hätte ich das gewusst, hätte ich es schon eher so gemacht.

Ja vielleicht schaue ich jetzt eher in die heilpraktische Methoden rein. Kann mir jemand dazu Erfahrungen mitteilen?

Viele Grüße Lunahdl
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