Anfallskranker Hund in der Mehrhundehaltung

christianeadler
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Mein Pflegehund hatte seit Anfang des Jahres acht stressbedingte Anfälle unterschiedlicher Ausprägung, von wenigen Sekunden bis vier Minuten, mal völlige Verkrampfung und Erstarren, mal wilde Zuckungen mit Gebell oder Heulen. Stressauslöser kann bei ihm zuviel Action (1 x), eine läufige Hündin (2 x), aber auch nur die Vorfreude auf ein leckeres Futter sein (3 x). Das Alles lässt sich bei Mehrhundehaltung nur schwer vermeiden, aber ein Umzug in eine andere Pflegestelle und der damit verbundene Stress für ihn als unsicheren Hund wäre nach Meinung der Tierärzte absolut kontraproduktiv. Ausser ein paar Abweichungen im Blutbild, die aber angeblich nicht bedeutend genug für die Symptome sind, wurden bislang keine organischen Fehler festgestellt. Die Vermutungen gegen in Richtung neuronaler oder Stoffwechselstörungen. Wenn jemand hierzu noch Vermutungen hat, freue ich mich selbstverständlich, aber nun zu dem aktuellen Problem.

Den ersten Anfall hatte Chico nach einem aufregenden Wandertag mit Hundefreunden. Er fiel abends einfach vom Sofa und erstarrte für etwa zwei Minuten. Die anderen Hunde waren zwar verwirrt, aber ziemlich unaufgeregt. Beim nächsten Mal fiel er bei der Fütterung mit Zuckungen um, und damit begann der Ärger. Die anderen Hunde sprangen bellend um ihn herum und schnappten nach ihm. Unmittelbar nach dem Anfall trat wieder Ruhe ein.
Es geht dabei nicht um Mobbing, denn als er letztes Jahr mit Demodikose wackelig auf den Beinen war. wurde er umsorgt. Die Zuckungen lösen irgendetwas aus, vielleicht Beuteverhalten? Die Hündinnen haben sich inzwischen daran gewöhnt, aber besonders mein unsicherer Rüde reagiert aggressiv. hatte Chico inzwischen das zweite Mal an der Kehle, bevor ich den Anfall überhaupt bemerkt hatte. Der zweite Rüde verschlimmert das Chaos, weil er gegen beide eingreift, mir scheint, um die Rangordnung wiederherzustellen. Er lässt aber sofort ab, wenn ich dazu komme, und allein, wenn ich Artu in einen anderen Raum gebracht habe, beobachtet er Chico auch nur noch aus der Entfernung.
Artus Aussetzer sind dagegen wirklich beunruhigend. Er ist nicht ansprechbar, den Griff seines Gebisses zu lockern und ihn von Chico herunter zu bekommen, fordert Kraftaufwand, und er hinterlässt auch deutliche Quetschungen am Hals. Für Artu ist nach dem Anfall wieder Alles in Ordnung, für Chico aber nicht. Er ist total verunsichert, betont unterwürfig. Dadurch lösen sich seine Verkrampfungen nicht vollständig, wie mir der Tierarzt erklärte, und es folgte in beiden Fällen am nächsten Tag ein weiterer Anfall ohne erkennbaren Auslöser. Wir müssen also dringend was ändern, mir fehlt aber der Ansatz. Vielleicht hat hier jemand ähnliche Erfahrungen oder Erklärungen für oder Tipps gegen Artus Verhalten.
Tierhalter.... was für ein Wort? Aber leider trifft dies oft zu.... ein Mensch der das Tier davon ab-hält frei zu sein (Stefan Wittlin)
Shibaherz
Beiträge: 20678
omg Christiane das tut mir so leid. Du hast doch Artu aus Italien, nicht wahr und weißt nicht 100 % was er erlebt hat , bevor er zu Dir kam. Er steht jetzt in der Rangordnung unter Milo aber nach seiner eigenen Einschätzung ganz selbstverständlich über Chico. Mit seinem Verhalten Chico gegenüber unterstreicht er mMn seine Rivalität gegenüber Milo.
Chico zieht bei der Sache eindeutig den Kürzeren, ihm steht von den Hunden ja niemand bei, auch wenn die Hündinnen da nicht so mitmachen. Ich denke, Dir wird nichts anderes übrig bleiben, als Dich von Chico zu trennen, in dessen eigenem wohlverstandenem Interesse, und das möglichst bald.
Chico kann möglicherweise als "Einzelhund" viel entspannter leben.

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Man sieht nur mit dem Herzen gut.Das wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Zuletzt geändert am 25.05.2017 21:05 Uhr
Catalou
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Da tut mir sehr leid - für den Hund und für dich.

Für mich klingt deine Schilderung nach Epilepsie, die aber nach entsprechender Abklärung gut behandelbar ist.

Vielleicht hilft dir dieser Link:

http://www.mein-hund-hat-epilepsie.de/diagnose.aspx
Shibaherz
Beiträge: 20678
Ob Epilepsie oder nicht - die Rangordnungskämpfe hören nicht auf. Mir tut Chico einfach leid.

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Man sieht nur mit dem Herzen gut.Das wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Catalou
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Beiträge: 1830
Chico ist doch der Hund, der bereits einen neuen Platz hatte, aber von dort ausgebüxt ist?
Ein Umzug in eine andere Pflegestelle wäre, wie auch Christiane selbst sagt, kontraproduktiv - und ehrlich gesagt, wer nimmt schon einen kranken Hund auf?

Das ist ein ziemlich schwieriges Problem, das ich in dieser Form GsD nicht kenne, aber mir gut vorstellen kann, dass es dich, Christiane, fertig macht und deine Hunde-Crew beunruhigt und nervös macht.
Mir ging es in den letzten zwei Jahren auch oftmals so, dass ich trotz Tierarztbesuche oft ratlos da stand und keine Ahnung hatte, wie es weitergehen soll.
Daumen halten hilft vermutlich nichts, aber all meine guten Gedanken sind bei dir und deinen Vierbeinern.
Feuerwolf
  • Begleithund
Beiträge: 914
+ 2
Ich könnte mir eher vorstellen, dass Artu sein Rudel oder seine Herde schützen möchte vor dem sich jetzt "seltsam und ungewohnt" benehmendem Chico.
Hunde nehmen viel mehr war an Verhaltensveränsderungen, Geruchsveränderungen (Ausscheidungen), Änderungen der Minik etc. als wir Menschen.
Und sollten die Anfälle für Artu einem baldigen Angriffen ähneln.....wird er der Meinung sein alle anderen zu schützen und Chico zu massregeln.....Was die Sache nicht wirklich besser macht..... ....eher schlechter......Artu hat ja HSH-Blut in sich...

Wie Du es beschreibst, "verzeiht" Artu Chico seine "Verhaltensänderungen dem Rudel gegenüber" ....und geht nachher wieder zum gewohnten Tagesgeschäft über. Sollte er aber, nach mehreren dieser Anfälle, der Meinung sein, Chico muss ich im Auge behalten.....wirds blöd.

Bei den anderen, stilleren Anfällen reagiert Artu wohl nicht so, wenn ich`s richtig gelesen hab`. Diese scheint er nicht bedrohlich zu finden.

Milo will dann wohl alle beiden zurechtweisen und die Ordnung wieder herstellen.

Chico wird nach den zuckenden Anfällen auch vermehrt Muskelschmerzen haben und nicht wissen woher die nun kommen, dann kommen die Schmerzen am Hals noch obendrein dazu. Das verwirrt ihn dann ganz geheuerlich. Er hat an den Anfall an sich keine Erinnerung. Ein epileptischer Anfall ist wie eine heftige Gewitterentladung im Gehirn und kann an Art und Intensität immer schwanken.

Ich denke, es sollte unbedingt ein EEG gemacht werden oder versucht werden zu machen, am besten so schnell wie möglich nach einem zuckenden Anfall nebst Liquorpunktion und Laboruntersuchungen.
Und ein Notfallmedikament (Diazepam = Valium) für Chico griffbereit finde ich auch sehr sinnvoll um einen evtl. längeren Anfall unterbrechen zu können.

Drücken Euch ganz fest die Daumen, dass nix schlimmeres passiert und Chico gut behandelt werden kann

Lg Feuerwolf mit Renntier Fina
CairnLover
  • Halbstarker
Beiträge: 571
Hallo christiane,
Anscheinend treten die Anfälle dieses Jahr erstmals auf.
Da kann ich verstehen, dass die TÄ von einer sekundären Epilepsie ausgehen.
Es soll bei allen Lebewesen vorkommen, dass Epilepsie durch eine Impfung ausgelöst wird. Aber auch Floh- und Entwurmungsmittel, Zeckenschutz, etc. und diverse organische Ursachen können verantwortlich sein, dass Chico Anfälle hat.
Insbesondere beim Hund habe ich bereits mehrfach gelesen, dass die Ernährung eine wichtige Rolle beim Auftreten von Anfällen spielt. Egal, ob primäre oder sekundäre Epilepsie.
Getreide sollte nach Ansicht von immer mehr TÄ unbedingt vermieden werden. Ich würde Getreidehaltiges Futter daher unbedingt weglassen.
Ich wage mich kaum, es zu schreiben, aber ich würde es mit getreidefreiem Barfen versuchen.

Du kannst natürlich umgekehrt auch einen Provokationstest machen und ihm an einem oder mehreren Tagen ein Leberwurstbrot mit einer dicken Brotscheibe verabreichen. Dann weißt Du unter Umständen ganz schnell, ob das was auslöst.

Die Homöopathie bietet auch bei Epilepsie Mittel, die sehr gut helfen die Anfallshäufigkeit zu reduzieren, ohne den Organismus zu vergiften.

Epilepsie ist eigentlich nicht schlimm, nur verdammt unangenehm und unberechenbar, weil man nie weiß, wann der nächste Anfall auftritt. Epilepsie ist aber etwas anderes, als eine normale Krankheit, bei der man Herr seiner Sinne ist, denn das Lebewesen ist dann nicht mehr ansprechbar und verhält sich befremdlich.
Das dies beängstigend und beunruhigend ist, ist uns Menschen aus den Jahrhunderten bestens bekannt, in denen die Kirche versuchte Epilepsie mit Teufelsaustreibungen zu heilen. Will sagen, bei den übertriebenen Reaktionen auf Epilepsie sind wir bei den Ersten.
Die Anfälle von Chico können bei Artu einen Schutzinstinkt gegenüber dem Rudel auslösen, zu dem letztlich auch Du gehörst, weil er sie nicht einordnen kann und als Bedrohung für das Rudel empfindet.

Damit umzugehen, ist nicht einfach, aber bestimmt möglich.
Du kannst Chico momentan nicht mit den anderen Hunden, insbesondere Artu, alleine lassen.
Du kannst aber lernen, die Anzeichen eines Anfalls zu sehen, bevor der Anfall kommt, denn der kündigt sich normalerweise schon Minuten vorher an, in denen es bereits zu Verhaltensänderungen bei Artu und auch den anderen Hunden kommen dürfte, und Artu dann gleich aus dem Rudel nehmen. Am Besten so, dass er sieht, was passiert. Vielleicht ein Hundetürgitter in der Tür anbringen oder anleinen.
Ich denke, Du solltest den Hunden bei einem Anfall das Gefühl geben, das Du die Sache voll im Griff hast und durch deine Ruhe und Gelassenheit zeigen, das alles in Ordnung ist. Das heißt zu guter Letzt auch, dass Du die Anfälle trotz deiner Sorgen um Chico selbst nicht als Bedrohung empfinden darfst, denn das würden die Hunde wahrnehmen. Du bist der Chef und musst jetzt vor allem Artu zeigen, dass kein Grund für sein Eingreifen besteht, weil keine Bedrohung vorhanden ist.

Ganz viel Glück, dass Du die Ursache findest. Chico ist so ein Süßer.

@Catalou
So einfach, wie es sich anhört, ist das oft nicht. Diese Mittel belasten (vergiften) die Organe zusätzlich, können zu Verhaltensänderungen führen und müssen nichtmal helfen, können die Anfälle sogar vertiefen und machen abhängig.
Wenn es sich um eine sekundäre Epilepsie handelt, ist es zudem viel besser den Anfallsauslöser zu finden und zukünftig zu vermeiden oder die Grunderkrankung zu behandeln, anstatt den Hund jetzt mit Medis zuzuknallen.
Zuletzt geändert am 26.05.2017 11:42 Uhr
Feuerwolf
  • Begleithund
Beiträge: 914
+ 3

@CairnLover

Antiepileptika machen NIE abhängig !! N I E !! Weder Mensch noch Tier !!

1)Epilepsie ist nicht immer nicht schlimm, kommt es zu einem Status epileptikus kann man daran sterben, Mensch wie Hund !!

So geschehen in meiner weiteren Bekanntschaft bei einem Husky. Da haben die Leute versucht nur mit Bioresonanz der Epilepsie beizukommen.....der Hund starb im Krampfanfall !!

2)Auch können Hunde nach einem epileptischen Anfall so agressiv sein, dass ihnen nicht beizukommen ist.
(Zum Glück ist das bei Chico nicht der Fall !! )
So passiert in unserer Nachbarschaft. Die Familie mit zwei Pflegekindern konnte nur fluchtartig das Haus verlassen jedesmal und dann einen mit Valium beschmierten Besen durch die Tür stecken, in den der Hund beissen konnte in seiner Raserei um ihn so zu beruhigen mit dem Medikament. Antiepileptika hatten kleider nicht den erhofften Erfolg. Der Hund musste eingeschläfert werden !

3) Nicht jeder epileptische Anfall hat eine Aura vorher und kündigt sich an. Auch gibt es sehr viele unterschiedliche Arten von Auren ! Viele sieht man als Aussenstehender nicht, nur de Betreffende merkt es.

4) Ein Leberwurstbrot zum Ausschluß einer Allergie halte ich auch für nicht aussagekräftig. Denn dort ist Brot mit Getreide und tierisches Eiweiß zusammen. Es gibt auch Hunde, die sind auf Schweine- oder Rind(Kalb)fleisch allergisch oder auf andere Inhaltstoffe in der Leberwurst! Also sollte es dann , wenn durchgeführt werden soll, nur trocken Brot sein!

5) Epileptische Anfälle haben meist nicht nur einen (!!) Auslöser !!

6) Einem Herdenschutzhund begreiflich machen, dass er die Gefahrensituation zu gefährlich einschätz....ist machmal unmöglich.....aufgrund des Wesens der Herdenschutzhunde ! Bis zu einem gewissen Grad sicherlich machbar.....aber nur bis zu einem gewissen Grad !!.... und dann auch nur, wenn man nicht zu spät kommt und der Hund seine Herde/Rudel nicht schon beschützt......Meint der HSH es liegt Lebensgefahr für seine Schutzbefohlenen vor.....ist er der Meinung.....Punkt.

Hier ein Artikel von Dr. Rückert, der das Thema umfassend beschreibt, wie ich finde:
http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=19192

Bei einem stimme ich Dir aber zu.....Homöopathie und/oder Homotoxikologie ist ein Therapieversuch...allerding nur mit einem Notfallmedikament griffbereit, besonders bei der Erstverschlimmerung.
tomstep
  • Alpha Hund
Beiträge: 8969
+ 1
Gehen wir mal von der Epilepsie aus, dann behandelt man eine Epilepsie bei Hunden entsprechend ihrer Ursache. Ist die Ursache für den Krampfanfall eine andere Grunderkrankung, beispielsweise eine Leber- oder Nierenstörung, eine Vergiftung oder eine Infektion, so behandelt man natürlich erstmal diese Grunderkrankung. In der Regel treten die Krampfanfälle dann nicht mehr auf.
Ist aber keine andere Ursache kausal zu ermitteln, also die Epilepsie die Erkrankung, sollten Medikamente gegeben werden und das Mittel der Wahl in der Tiermedizin ist z.Zt. noch immer Phenobarbital. Kommt es unter dieser Therapie zu keiner deutlichen Besserung (wie seltenere und kürzere Anfälle), kann Phenobarbital mit weiteren Antiepileptika kombiniert werden. Das zweite Antiepileptikum der Wahl ist Kaliumbromid
Gerade in den ersten Tagen der Therapie kann es zu Nebenwirkungen kommen: Der Hund ist müde und träge, er frisst mehr und trinkt mehr. Meist lassen diese Effekte nach ein paar Tagen nach.
Auch empfiehlt es sich, einen Krampfkalender zu führen um dem TA die Diagnose und evtl den Therapieverlauf zu erleichtern.
Hier wird vermerkt, wie oft und wie lange der Hund krampft und wenn möglich auch die Umstände bei denen der Krampfanfall auftrat. Also z.B. Spiel mit anderen Hunden, Spaziergang, Ruhephase, u.s.w. .
Trotz aller Nebenwirkungen, eine Therapie mit Antikonvulsiva hebt die Lebensqualität von Hund & Mensch deutlich finde ich ! Also weniger, kürzere, weniger intensive oder im Idealfall gar keine Anfälle !
"Wäre doch nur ein Bruchteil der Schäferhundbesitzer so klug wie ihre Tiere."
(Stefan Wittlin, schweizer "Medicus-Canis", Kynologe-Hundetherapeut)
Zuletzt geändert am 26.05.2017 12:55 Uhr
CairnLover
  • Halbstarker
Beiträge: 571
Feuerwolf, ich weiß nicht, was Du dich wieder künstlich aufregst.
Es geht hier um kleinere Anfälle und nicht um einen Hund mit schweren epileptischen Anfällen.
Und in dem aktuellen Fall sehe ich es so, wie geschrieben.

Und was würde denn passieren, wenn das Leberwurstbrot einen Anfall auslösen würde? Es wäre erstmal sofort klar, dass die Nahrung in Zusammenhang mit der Auslösung der Anfälle steht.

Es interessiert mich auch nicht immer, was Dr. Rückert schreibt. Denn ich habe durchaus eigene Meinungen.

Und nur mal am Rande:
Phenobarbital ist ein verkehrsfähiges und verschreibungsfähiges Betäubungsmittel nach deutschem Betäubungsmittelrecht.
Phenobarbital, das von tomstep beschriebene Mittel der Wahl in der Tiermedizin, ist bei Absencen sowie bei der Vorbeugung und Behandlung von Fieberkrämpfen beim Menschen nicht wirksam. Aufgrund seiner Risiken (Abhängigkeit, Vergiftung) und der Verfügbarkeit von Alternativen sind seit 1992 keine Phenobarbital-haltigen Fertigarzneimittel mehr als Schlafmittel zugelassen.
Soviel dazu, dass diese Mittel nicht abhängig machen.

Viel kritischer sehe ich in Zusammenhang mit den Anfällen die massive Vergiftung des Hundes bei Behandlung seiner Demodikose. Auch wenn bis zum Auftreten der Anfälle ein Jahr vergangen sein könnte, hat vielleicht eine Kleinigkeit Anfang des Jahres ausgereicht, um das Faß zum Überlaufen zu bringen und jetzt die Anfälle auszulösen.
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