Achtung Hundemalaria!
Huhu !
Ja, die Auwaldzecke greift um sich .
Anpassungsfähige Viecher.
Hat Allerdings nichts mit dem Englischen Garten zu tun.
Egal wo Du gehst :
Hohes Gras,Büsche , Flüssufer
und juchuuu ....
Und wegfen den Hunden , von denen , du gehört hast:
Also in der Path ovon der Uni Klinik wurden jedenfalls keine darauf untersucht ..?
Liebe Grüße
Natalie
Ja, die Auwaldzecke greift um sich .
Anpassungsfähige Viecher.
Hat Allerdings nichts mit dem Englischen Garten zu tun.
Egal wo Du gehst :
Hohes Gras,Büsche , Flüssufer
und juchuuu ....
Und wegfen den Hunden , von denen , du gehört hast:
Also in der Path ovon der Uni Klinik wurden jedenfalls keine darauf untersucht ..?
Liebe Grüße
Natalie
Zuletzt geändert am 19.06.2008 11:24 Uhr
Zitat gelöscht, da es direkt drüber steht! LG Natalie
Hallo Natalie,
die Hunde, die befallen waren, sind ausschließlich im Englischen Garten spazieren gegangen und zwar im Nordteil. Der Hund von dem ich rede ist in einer anderen Klinik behandelt worden. Es gibt Gott sei Dank noch weitere Kliniken rund um München die wirklich gut sind. Und bei diesem Hund ist eindeutig die Babesiose festgestellt worden. Bei den anderen Hunden handelt es sich nicht um eindeutig festgestellte Fälle, aber wie ich geschrieben habe, um Fälle mit ähnlichen Symptomen wie bei der Babesiose.
Schöne Grüße martin1267
Hallo Natalie,
die Hunde, die befallen waren, sind ausschließlich im Englischen Garten spazieren gegangen und zwar im Nordteil. Der Hund von dem ich rede ist in einer anderen Klinik behandelt worden. Es gibt Gott sei Dank noch weitere Kliniken rund um München die wirklich gut sind. Und bei diesem Hund ist eindeutig die Babesiose festgestellt worden. Bei den anderen Hunden handelt es sich nicht um eindeutig festgestellte Fälle, aber wie ich geschrieben habe, um Fälle mit ähnlichen Symptomen wie bei der Babesiose.
Schöne Grüße martin1267
Zuletzt geändert am 25.06.2008 23:23 Uhr
Huhu !
Ganz ehrlich :
Ich glaube es denoch nicht.
Die Gerüchte , die so im engl. Garten kursieren , sind schon unglaublich schnell
und teilweise echt witzig.
Aber jetzt mal dazu :
Was würde den zu aähnlichen Symptomen gehören ?
Wie unterscheidet die Auwaldzecke zwischen nord und südteil vom EG ?
Wieso sollten die anderen Kliniken soetwas vor der Uni-Klinik geheimhalten ?
Erst sinds mehrere Fälle von Babesiose ,
gleichzeitig vier an ähnlichen Symptomen gestorben,
nun wieder ein Hund ?
Ich meine :
Wenn du mir einen definitv nennen kannst, und in welcher Klinik er dann
gewesen ist, die dann soetwas nicht an die anderen Kliniken weitergibt ...
Also nee, ...

Liebe Grüße
Natalie
Ganz ehrlich :
Ich glaube es denoch nicht.
Die Gerüchte , die so im engl. Garten kursieren , sind schon unglaublich schnell
und teilweise echt witzig.
Aber jetzt mal dazu :
Was würde den zu aähnlichen Symptomen gehören ?
Wie unterscheidet die Auwaldzecke zwischen nord und südteil vom EG ?
Wieso sollten die anderen Kliniken soetwas vor der Uni-Klinik geheimhalten ?
Erst sinds mehrere Fälle von Babesiose ,
gleichzeitig vier an ähnlichen Symptomen gestorben,
nun wieder ein Hund ?
Ich meine :
Wenn du mir einen definitv nennen kannst, und in welcher Klinik er dann
gewesen ist, die dann soetwas nicht an die anderen Kliniken weitergibt ...
Also nee, ...
Liebe Grüße
Natalie
Also liebe Nathalie,
ich ziehe mir solche "Gerüchte" nicht aus der Nase.
Der Hund der erkrankt ist, war bei einer Tierärztin in München in Behandlung und wurde auch in der Tierklinik Oberhaching behandelt. Besitzerin und Hund sind mir bekannt.
Und die Gerüchte habe ich nicht von irgendwelchen Leuten aus dem Englischen Garten, sondern diese hat die Tierärztin in die Welt gesetzt. Was sie mit ähnlichen Symptomen gemeint hat weiß ich nicht, ich bin ja keine Tierärztin. Du aber schon, oder?
Und jetzt nochmal zur Erklärung:
1. "Ein" Hund ist tatsächlich erkrankt! Durch einen Blutabnahme nachgewiesen!
Bei dieser Gelegenheit, hat die Tierärztin erzählt, dass es im näheren Umkreis ihrer Praxis, auch bei anderen Tierärzten, "anscheinend" ein paar (von 4 war die Rede) Fälle mit ähnlichen Symptomen gegeben hat.
Die Symptome sind folgende (Zitat Wikipedia):
Krankheitszeichen (Symptome) sind ein gestörtes Allgemeinbefinden und Fieber, gefolgt von Fressunlust, Gewichtsverlust und Abgeschlagenheit (Apathie). Ein bis zwei Tage später kommt es aufgrund des Zerfalls der roten Blutkörperchen zu Blutarmut (Anämie), Blutharnen, Ausscheidung des Blutfarbstoffabbauprodukts Bilirubin über den Harn (Bilirubinurie) und gegebenenfalls auch Gelbsucht (Ikterus). Bei schweren Verläufen treten eine Bauchwassersucht (Aszites) und Wasseransammlungen (Ödeme) sowie Haut- und Schleimhautblutungen infolge Blutplättchenmangel (Thrombozytopenie) und Blutgerinnung innerhalb der Blutgefäße (disseminierte intravasale Koagulopathie) auf. Entzündungen der Maul- (Stomatitis) und Magenschleimhaut (Gastritis) sowie der Muskulatur (Myositis) sind häufig. Auch eine zentralnervöse Form mit epilepsieähnlichen Anfällen, Bewegungsstörungen und Lähmungen ist möglich. Die akute Form endet unbehandelt binnen weniger Tage mit dem Tod durch Atemnot (Dyspnoe), Anämie und Nierenversagen, welches eine gefürchtete Komplikation einer Babesiose ist. Der seltene perakute Verlauf endet ohne deutliche Symptome binnen ein bis zwei Tagen tödlich.
ich ziehe mir solche "Gerüchte" nicht aus der Nase.
Der Hund der erkrankt ist, war bei einer Tierärztin in München in Behandlung und wurde auch in der Tierklinik Oberhaching behandelt. Besitzerin und Hund sind mir bekannt.
Und die Gerüchte habe ich nicht von irgendwelchen Leuten aus dem Englischen Garten, sondern diese hat die Tierärztin in die Welt gesetzt. Was sie mit ähnlichen Symptomen gemeint hat weiß ich nicht, ich bin ja keine Tierärztin. Du aber schon, oder?
Und jetzt nochmal zur Erklärung:
1. "Ein" Hund ist tatsächlich erkrankt! Durch einen Blutabnahme nachgewiesen!
Bei dieser Gelegenheit, hat die Tierärztin erzählt, dass es im näheren Umkreis ihrer Praxis, auch bei anderen Tierärzten, "anscheinend" ein paar (von 4 war die Rede) Fälle mit ähnlichen Symptomen gegeben hat.
Die Symptome sind folgende (Zitat Wikipedia):
Krankheitszeichen (Symptome) sind ein gestörtes Allgemeinbefinden und Fieber, gefolgt von Fressunlust, Gewichtsverlust und Abgeschlagenheit (Apathie). Ein bis zwei Tage später kommt es aufgrund des Zerfalls der roten Blutkörperchen zu Blutarmut (Anämie), Blutharnen, Ausscheidung des Blutfarbstoffabbauprodukts Bilirubin über den Harn (Bilirubinurie) und gegebenenfalls auch Gelbsucht (Ikterus). Bei schweren Verläufen treten eine Bauchwassersucht (Aszites) und Wasseransammlungen (Ödeme) sowie Haut- und Schleimhautblutungen infolge Blutplättchenmangel (Thrombozytopenie) und Blutgerinnung innerhalb der Blutgefäße (disseminierte intravasale Koagulopathie) auf. Entzündungen der Maul- (Stomatitis) und Magenschleimhaut (Gastritis) sowie der Muskulatur (Myositis) sind häufig. Auch eine zentralnervöse Form mit epilepsieähnlichen Anfällen, Bewegungsstörungen und Lähmungen ist möglich. Die akute Form endet unbehandelt binnen weniger Tage mit dem Tod durch Atemnot (Dyspnoe), Anämie und Nierenversagen, welches eine gefürchtete Komplikation einer Babesiose ist. Der seltene perakute Verlauf endet ohne deutliche Symptome binnen ein bis zwei Tagen tödlich.
Die "Auwaldzecke" ist eigentlich vorwiegend im süddeutschen Raum zu finden.
Da sie sich in der Natur aufhält (und weniger in Busbahnhöfen und U-Bahnschächten) ist es durchaus möglich, das auch einige Exemplare im englischen Garten zu finden sind - allerdings nicht nur.
Ne Bekannte von mir wohnt in Karlsruhe und deren Hund hat ebenfalls die Hundemalaria und sie waren NICHT im englischen Garten.
Aufgrund der Hunde-Population in und um München denke ich das 4-5 erkrankte Hunde nicht unbedingt viel sind. ich glaube eher, das die Dunkelziffer der nicht oder falsch behandelten Hunde sogar noch größer ist. Allerdings dies allein auf den englischen Garten festzumachen - na, ich weiß net.....
Da sie sich in der Natur aufhält (und weniger in Busbahnhöfen und U-Bahnschächten) ist es durchaus möglich, das auch einige Exemplare im englischen Garten zu finden sind - allerdings nicht nur.
Ne Bekannte von mir wohnt in Karlsruhe und deren Hund hat ebenfalls die Hundemalaria und sie waren NICHT im englischen Garten.
Aufgrund der Hunde-Population in und um München denke ich das 4-5 erkrankte Hunde nicht unbedingt viel sind. ich glaube eher, das die Dunkelziffer der nicht oder falsch behandelten Hunde sogar noch größer ist. Allerdings dies allein auf den englischen Garten festzumachen - na, ich weiß net.....
Hallo Martin 1267,
Du schreibst und frägst :
"Was sie mit ähnlichen Symptomen gemeint hat weiß ich nicht, ich bin ja keine Tierärztin. Du aber schon, oder?"
Ich nehme an , weil ich das Gerücht in Frage stelle?
Um das mal zu beantworten :
Bin ich Tierärztin ---Nein
Bin ich bei Tierärzten augfgewachsen -----Ja
Ist meine Freundin Tierärztin/Pathologin ------Ja
Habe ich Hunde (und andere Tiere ) , schon seit ich diese Welt besuche----Ja
Hatten die diversen tiere schon mal Zecken ----Ja
Hatte ich schonmal Zecken -----Ja
Bin ich öfters im Ausland, inkl Österreich ----Ja
Habe ich viel mit Auslandstieren zutun ----Ja
Informiert man sich dann über Krankheitsbilder ----Ja
Bin ich beim dt Tierschutzbund und auch darüber über Warnungen informiert---Ja
Kommen Warnungen über Krankheitsausbreitungen durch Info-Fluss zwischen
TA`s und Kliniken überregional zustande ------Ja
Glaube ich , irgendein Tier oder eine Pflanzen könne Grenzen, außer Vegitationsgrenzen,
erkennen........Nein
Frage ich auch im EG nach, das Gerücht ist ja nu nicht neu: Ach der hat sich übergeben ,
Blutgespuckt und 'Haarausfall-----Ja
Kommt dann zu 98% die Antwort : Genau so -----Ja
Sag ich dann, des ist aber dann nicht die Krankheit -----Ja
Werden in München viele Hunde , grad bei dem Wetter der letzten Wochen,
Haustiere behandelt , weil sie erhöhte Temperatur haben , schlapp sind
und keine Lust zum fressen haben ------------Ja
Wenn du in München ebenfalls viel an der Isar und auf der Panzerwiese bist,
wird einem dann dort praktisch desselbe von der Umgebung erzählt---Ja
Aber ich kann Dir auch noch eine nette Geschichte erzählen:
Anfang November 07 hatte ich zu meinen beiden noch eine befreundete Hündin
eine Woche aufgenommen.
Die Tücken des Alltags schlugen genau am Tag der Abhlung durch ihre "Eltern" zu:
Kali (Griechin)hatte sich , vermutl eher hinter der Uni, mit irgendwas vergiftet.
Sie fing noch im EG das spucken an.
Also ab zum TA . Höchste Eisenbahn , Blut flos schon hinten und vorn.
Dementsprechend sah ich aus, der Hund usw.
Dummerweise kam noch ein Hallo-Bekannter-Hundebesitzer in die Praxis,
sah also mich in dem Outfit ,mit Kali (am Tropf) im Arm im behandlungsraum.
Klar fragte er: Oh weh , was ist passiert
Ich war "etwas " gestresst , verheult, blutig und sagt nur: Gift
Wir haben Kali wieder hingekriegt, keine einzige spätfolge, aber sie mußte noch drei Tage geschont werden , und war , da sie ja an dem Tag ebgeholt wurde , wieder daheim.
Abends war ich mit meinen zwei wieder im EG .
Da kam mir schon die erste entgegen : Mei , hast schon gehört, die griechische schwarze Hündin
ist vergiftet worden und heut früh beim TA gestorben...
Nein , ist sie nicht!
War aber nicht mehr zu stoppen. Das war sogar als Warnung per SMS unterwegs.
Ich habe auch noch am nächsten Tag versucht aufzuklären, nachdem ich auch da wieder angesprochen wurde.
Als Beweis wurde auch noch genannt , das ist aber ganz sicher , die Hündin war auch viel mit einer Unterwegs die in der Uniklinik als Pathologin arbeitet. Die hat des gesagt.
Lustigerweise wurde diese Version auch meiner Freundin erzählt...
Nein hat sie nicht.
Ich habe dann eine gegen SMS geschrieben , eine Rundmail , auch bei der TA ausgehängt.
Egal, in allen Möglichen Foren trat die Geschichte auf.
Der tot der schwarzen Griechin, bestätigt durch die Pathologin.
Kali ist übrigens immer noch ab und an bei uns und nicht ausgestopft.
Daher schenke ich solchen Aussagen überhaupt keinen Glauben.
Die Tatsache, das sich die Auwaldzecke schon längst verbreitet hat,
es auch Fälle in anderen Bundesländern gibt,
und das die wenigsten wissen , das in Österreich schon seit 2/3 Jahren offiziel
gewarnt wird, bleibt natürlich unbestritten.
Liebe grüße
Natalie
Du schreibst und frägst :
"Was sie mit ähnlichen Symptomen gemeint hat weiß ich nicht, ich bin ja keine Tierärztin. Du aber schon, oder?"
Ich nehme an , weil ich das Gerücht in Frage stelle?
Um das mal zu beantworten :
Bin ich Tierärztin ---Nein
Bin ich bei Tierärzten augfgewachsen -----Ja
Ist meine Freundin Tierärztin/Pathologin ------Ja
Habe ich Hunde (und andere Tiere ) , schon seit ich diese Welt besuche----Ja
Hatten die diversen tiere schon mal Zecken ----Ja
Hatte ich schonmal Zecken -----Ja
Bin ich öfters im Ausland, inkl Österreich ----Ja
Habe ich viel mit Auslandstieren zutun ----Ja
Informiert man sich dann über Krankheitsbilder ----Ja
Bin ich beim dt Tierschutzbund und auch darüber über Warnungen informiert---Ja
Kommen Warnungen über Krankheitsausbreitungen durch Info-Fluss zwischen
TA`s und Kliniken überregional zustande ------Ja
Glaube ich , irgendein Tier oder eine Pflanzen könne Grenzen, außer Vegitationsgrenzen,
erkennen........Nein
Frage ich auch im EG nach, das Gerücht ist ja nu nicht neu: Ach der hat sich übergeben ,
Blutgespuckt und 'Haarausfall-----Ja
Kommt dann zu 98% die Antwort : Genau so -----Ja
Sag ich dann, des ist aber dann nicht die Krankheit -----Ja
Werden in München viele Hunde , grad bei dem Wetter der letzten Wochen,
Haustiere behandelt , weil sie erhöhte Temperatur haben , schlapp sind
und keine Lust zum fressen haben ------------Ja
Wenn du in München ebenfalls viel an der Isar und auf der Panzerwiese bist,
wird einem dann dort praktisch desselbe von der Umgebung erzählt---Ja
Aber ich kann Dir auch noch eine nette Geschichte erzählen:
Anfang November 07 hatte ich zu meinen beiden noch eine befreundete Hündin
eine Woche aufgenommen.
Die Tücken des Alltags schlugen genau am Tag der Abhlung durch ihre "Eltern" zu:
Kali (Griechin)hatte sich , vermutl eher hinter der Uni, mit irgendwas vergiftet.
Sie fing noch im EG das spucken an.
Also ab zum TA . Höchste Eisenbahn , Blut flos schon hinten und vorn.
Dementsprechend sah ich aus, der Hund usw.
Dummerweise kam noch ein Hallo-Bekannter-Hundebesitzer in die Praxis,
sah also mich in dem Outfit ,mit Kali (am Tropf) im Arm im behandlungsraum.
Klar fragte er: Oh weh , was ist passiert
Ich war "etwas " gestresst , verheult, blutig und sagt nur: Gift
Wir haben Kali wieder hingekriegt, keine einzige spätfolge, aber sie mußte noch drei Tage geschont werden , und war , da sie ja an dem Tag ebgeholt wurde , wieder daheim.
Abends war ich mit meinen zwei wieder im EG .
Da kam mir schon die erste entgegen : Mei , hast schon gehört, die griechische schwarze Hündin
ist vergiftet worden und heut früh beim TA gestorben...
Nein , ist sie nicht!
War aber nicht mehr zu stoppen. Das war sogar als Warnung per SMS unterwegs.
Ich habe auch noch am nächsten Tag versucht aufzuklären, nachdem ich auch da wieder angesprochen wurde.
Als Beweis wurde auch noch genannt , das ist aber ganz sicher , die Hündin war auch viel mit einer Unterwegs die in der Uniklinik als Pathologin arbeitet. Die hat des gesagt.
Lustigerweise wurde diese Version auch meiner Freundin erzählt...
Nein hat sie nicht.
Ich habe dann eine gegen SMS geschrieben , eine Rundmail , auch bei der TA ausgehängt.
Egal, in allen Möglichen Foren trat die Geschichte auf.
Der tot der schwarzen Griechin, bestätigt durch die Pathologin.
Kali ist übrigens immer noch ab und an bei uns und nicht ausgestopft.
Daher schenke ich solchen Aussagen überhaupt keinen Glauben.
Die Tatsache, das sich die Auwaldzecke schon längst verbreitet hat,
es auch Fälle in anderen Bundesländern gibt,
und das die wenigsten wissen , das in Österreich schon seit 2/3 Jahren offiziel
gewarnt wird, bleibt natürlich unbestritten.
Liebe grüße
Natalie
MY dogSpot - LOGIN
Du bist noch nicht dabei?Oder logge Dich jetzt mit Deinem facebook-Account ein
Gerade online

ankeklauschGerade
eingeloggt
eingeloggt

HH-GirlOnline seit
2 Minuten
2 Minuten


BONIAOnline seit
3 Minuten
3 Minuten

bluedanceOnline seit
5 Minuten
5 Minuten
Feedback
Du hast Wünsche, Anregungen oder Verbesserungsvorschläge? Dann schreibe diese in unseren extra dafür vorgesehen Bereich oder vote für bereits abgegebene Vorschläge!Hilfe gesucht?
Du hast Fragen zu Funktionen, der Mitgliedschaft oder allgemein zu dogSpot? Antworten findest Du in den FAQs oder schicke uns einfach hier eine Nachricht!















- Forenwelpe
Beiträge: 20Hier ein Link zur näheren Information: http://www.tierschutzbund.de/01488.html
Den Hund kann man anscheinend nur prophylaktisch mit spot on Mitteln schützen.
Wie ich gehört habe sind schon 4 Hunde an ähnlichen Symptomen, wie die der Hundemalaria, in den letzten Wochen gestorben. Bei diesen Fällen wurde es aber nicht nachgewiesen ...