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Hund erfriert fast im Auto!

zu SandyMaus' Blogübersicht

Eintrag vom 14.01.2015

Den Hund über längere Zeit im Auto zu lassen ist nie eine gute Idee, egal ob im Sommer oder im Winter.

Das zeigte sich, als Anwohner in Grevenbroich erst Gefiepe, dann herzzerreißendes Jaulen. Wie sich herausstellte, kam es aus einem roten Peugeot. Darin hockte ein kleiner Hund im Fußraum, doch von seinem Frauchen war nichts zu sehen.

Die Anwohner alamierten die Feuerwehr, diese rief anschließend die Polizei. Diese kontaktierten den Wagen-Halter, konnten ihn aber nicht erreichen.

Der Grund: Die Besitzer waren auf einer Party. Als sie um 1:30 Uhr zum Auto kamen, wunderten sie sich über den Einsatz. Das Frauchen sagte noch gegenüber der Polizei: "Ist doch nichts passiert.."

Die Behörden ermitteln nun in diesem Fall. Ob es eine Anzeige wegen Tierquälerei gibt oder nur ein Ordnungsgeld droht, ist noch unklar.

Ich finde, solche Menschen sollten keinen Hund besitzen dürfen!! Was meint ihr dazu?

Quelle: www.bild.de

Kommentare als RSS-Feed abonnieren 16 Kommentare

brigittebeusch
15.01.2015 10:16 Uhr
Das ist ja kaum zu glauben. Ich hoffe nur, dass diese Leute eine Anzeige bekommen.
Solche gedankenlosen Menschen sollten wirklich keinen Hund besitzen dürfen; ein Stoffhund tuts da auch.
Irmgard Hochweber
15.01.2015 11:42 Uhr
Die sollte man mal für eine Stunde in einen Kühlraum stecken damit sie fühlt wie das arme Tier gelitten hat.
Gunther
15.01.2015 12:42 Uhr
... mal ne blöde Frage: wie kalt war es denn??? Hat der Hund wegen der Kälte gejault oder weil er alleine im Auto gessessen hat?! Wie lange war der Hund den alleine im Auto?

Quelle des Artikels ist eine einschläge Sensations-Presse, der die Auflage wichtiger ist, als der wirkliche Wahrheitsgehalt. Hier wird "mit Gefiebe" und "herzerreisend" doch schon mal vorweg ganz klar auf die Tränendrüse gedrückt.

Wenn an der Geschichte wirklich was dran ist, und der Hund seit Stunden im Auto saß und es sau kalt war, dann ist es ein No-Go und Tierquälerei! Keine Frage!
simmyal
15.01.2015 13:01 Uhr
Der Hund kann einem leid tun. Solche Menschen sollten keinen Hund besitzen. Ich würde ihnen den Hund wegnehmen und in liebevollere Hände geben. Außerdem ist ein hohes Bußgeld mal angemessen, um weitere Vorfälle zu verringern.
tzolondekmunch
15.01.2015 13:30 Uhr
HALLO ,.. ICH FINDE MAN SOLLTE KEINEN HUND LANGE IM AUTO HALTEN , ICH NEHME MEINE HÜNDIN AUCH OFT MIT IM AUTO ,WEIL SIE DURCH IHRE KRANKHEIT NICHT MEHR ALLEINE BLEIBEN MÖCHTE ,ABER NIE LÄNGER ALS EINE 1/2 STUNDE SONST BLEIBT SIE BEI EINER NACHBARIN WENN ICH LÄNGER WAS VOR HABE ,SOLCHE LEUTE SOLLTEN HUNDE VERBOT BEKOMMEN....DER ARME KLEINE HUND...
NanadieSchöne
15.01.2015 13:40 Uhr
Hallo Leute, wie die Meute vor dem Hungertod,
wenn wir unterwegs sind, dann sind es oft Stunden oder gar den ganzen Tag, nun die Nana will zum Beispiel den ganzen Tag egal ob Sommer oder Winter im Auto liegen, der große Vergleich, die Nana hat eine große Hundehütte, das Auto offen und den offenen Eingang durch eine große Hundeklappe ins warme Wohnzimmer wo sie auch auf einer angenehmen Bank liegen kann, wo liegt Madam Hund Nana vor der Gartentüre und last sich einschneien oder an regnen, da muss man hinaus gehen und sagen komm herein und was macht der liebe Rettungshund geht wieder hinaus in die KÄLTE, sie liegt aber neben mir im heißen Heizraum, weil das Herrchen sich dort aufhält, bei minus 20 Grad würde ich mir sorgen machen. Wer hat seinen Hund schon beobachtet liegt mitten auf der Wiese, die ganze Familie ist anwesend und der Hund singt ein Lied weile s ihr spaß macht, hier wurde wieder übertrieben, noch etwas mein Hund liegt im Auto die Leute bleiben stehen und beschweren sich auch die Polizei kam, dann wurde die Autotür geöffnet und der Hund gebeten auszusteigen weil es zu heiß war, was macht Hund rollt sich zusammen, ich bleibe hier liegen, welches Ergebnis der Hund liebt es einmal so wie wir einmal KALT einmal HEISS wünsche Euch noch einen schönen Ruhigen TAG
Bobyli04
15.01.2015 13:52 Uhr
Ich bin der Meinung, dass aus dem Bericht das heraus genommen wurde, was die Gemüter erhitzt. Da ich 30 KM von Grevenbroich weg wohne, kann ich sagen so kalt war es diesen Winter noch nicht und Grevenbroich ist auch nicht Sibirien. Natürlich gebe ich meinen Vorrednern recht, dass man einen Hund nicht Nachts im Auto lässt, solche Leute, die mehr Wert auf Partys legen sollten keine Hunde halten. Man sollte diesen Personen den Hund weg nehmen und dafür sorgen, dass er in ein liebevolles zu Hause kommt, wo man etwas mehr Zeit für ihn hat.
schnuffelchen1
15.01.2015 14:55 Uhr
Für mich schwer vorstellbar, dass der Hund vor Kälte mieferte, bei den Temperaturen, die in diesem Winter hier in Deutschland herrschen. Wahrscheinlich fühlte er sich ganz einfach alleingelassen und hat deshalb gejammert. Bin und war schon immer selbst Hundehalterin (auch Katzen) und würde meinen Hund niemals längere Zeit alleine im Auto lassen. Diese Leute haben ganz einfach keinen Hund verdient. Sie können von Glück sagen, dass der kleine Hund nicht den ganzen Innenraum ihres PKW's zerfetzt hatte. Ich hätte es ihnen gegönnt.....lach.
Downtown1965
15.01.2015 18:14 Uhr
Auch, wenn es jetzt vermutlich massive Schmähungen hageln wird, aber anstatt Euch darüber aufzuregen, dass er Hund in diesem so "bitterkalten" Winter allein im Auto bleiben musste, solltet Ihr das Thema vielleicht mal konstruktiv angehen und Euch, zur Abwechslung, mal Gedanken darüber machen, wie man solche Situationen vermeiden könnte. Denn, da gebe ich meinen Vorrednern Recht, ein längeres Verbleiben des Hundes im Auto, kann, egal ob Winter oder Sommer, nicht ohne Folgen bleiben, im Extremfall sogar tödlich enden.

Andererseits gibt es eine Menge Hundehalter, die deutlich mehr machen, als mit ihrem Wauz nur um die Ecke zu gehen. Ich ,möchte in diesem Fall mal an die zahlreichen Diensthunde bei Polizei, Bundespolizei oder Zoll erinnern. Auch die Hunde der Hundeführer in Rettungshundestaffeln oder die Hunde von Jägern sind betroffen.

Es ist auch ein ganz gewaltiger Unterschied, ob der Hund so ein haarloses oder sehr knapp behaartes Tier ist oder einer Rasse zugehörig ist, die kaum - oder keine Unterwolle hat. Und eine Gitterbox im Auto liefert diesbezüglich auch keine Lösung.

Es gibt z.B. die Heizmatte "Comfy", die über das Bordnetz gespeist werden kann. Eine Alternative wäre die Heizmatte von Alpheat, die konstant eine Wärme von 45 Grad abgibt. Darüber muss natürlich ein Vetbed o.ä. gelegt werden. Eine andere Alternative wären eine Wärmflasche oder eine oder mehrere sog. Snuggle Discs, die in der Mikrowelle erwärmt werden, über 6-8 Stunden Wärme abgeben und ohne Strom auskommen.

Ein ganz anderer Ansatz wäre mit einem Hundemattel zu arbeiten - oder aber sich ein Fahrzeug mit Standheizung zuzulegen. Ihr seht, es gibt eine Vielzahl von Lösungen, um sich konstruktiv einer Lösung des Problems zu nähern und ich hoffe, dass hier ab sofort noch mehr konstruktive Vorschläge kommen, denn nicht jedem Hund ist es nunmal beschert, zu Hause, mit Frauchen auf dem Sofa zu liegen.

Kombi Fahrzeuge oder Fahrzeuge der Kompaktklasse, in denen die Hunde in einem, durch Hundegitter abgetrennten Abteil untergebracht sind, kann man im übrigen auch sehr gut nach unten ( gegen aufsteigende Kälte ) isolieren, in dem man in das Fahrzeug einen Zwischenboden einbaut - oder einbauen lässt, der neben reichlich Staufläche, z.B. für Hundezugbehör, auch den Vorzug bietet, dass Holz Wärme wesentlich besser speichert und ein wesentlich schlechterer Wärmeleiter ist als Metall. Mit einer Wärmematte oder Snuggle Disc und einer doppelten Lage Vetbed lässt sich auch hier für den Hund einiges bewegen, evtl. zusätzlich noch mit einer Decke, in der er sich einkuscheln kann - und wird.

Auffindesituationen wie "Hundehalter auf Party" oder "Jäger beim an die Drückjagd anschließenden Schlüsseltreiben ( im Volksmund gern auch als Saufgelage bezeichnet ) sind natürlich auch für mich mehr als bedenklich. Keine Frage.
willi002
16.01.2015 07:42 Uhr
Ich hätte ohne zu zögern die scheibe eingeschlagen und den hund erst ma lmitgenommen sollche leute müsste man mal in einen kalten keller sperren wo man nicht raus kommt
eklingenmaier
16.01.2015 11:33 Uhr
Ob Sommer oder Winter ein Hund sollte nicht allein für längere Zeit im Auto sein ,es gehört bestraft
tomstep
17.01.2015 17:52 Uhr
keinerlei Einsicht , ist doch nichts passiert als Aussage ist schon der Hammer
amteich
18.01.2015 13:12 Uhr
Wie lange war der Hund im Auto und wie viel Grad - waren es ?
Für unseren Rico ist das Auto eine fahrende Hundehütte und man muss ihn locken das er aussteigt.
Natürlich kommt es auch darauf an wie der Hund gestrickt ist und eine warme Unterlage ist wohl Voraussetzung.
Rico fühlt sich im Auto wohl, wobei andere Hunde nur ungern ins Auto gehen und schon gar nicht alleine.
rgemmel
20.01.2015 18:12 Uhr
Hier hat wohl die Sensationspresse Morgenluft gewittert.Ich habe noch nicht gehört das ein Hund im Auto erfroren ist.Die Tiere haben so viel Instinkt das sie sich einen warmen Platz suchen und das ist im Auto die Sitzbank.Der kleine Kerl wird wohl nur sein Frauchen oder Herrchen vermisst haben.Das hätte die Feuerwehr und Polizei auch so einschätzen müssen.
Hier eine Tierquälerei anzunehmen ist wohl sehr weit hergeholt.
Schlimmer ist es im Sommer ,da kann es schnell mit Exitus enden.Es ist natürlich nicht in Ordnung einen Hund stundenlang im Auto zu lassen da kann man wohl eine andere Lösung finden.Trotzdem ist es immer angebracht die Tiere von klein auf daran zu
gewöhnen auch mal allein zu bleiben.
rumpf
04.02.2015 11:30 Uhr
es geht noch schlimmer ich kenne einen Fall hat die Besitzerin ihr Hund 2 Wochen alleine in der Wohnung gelassen und ist in Urlaub gefahren.
Nur mit Trockenfutter und 3 Schüsseln Wasser
das Ordnungsamt ermittel tund die Hunde sind weg
brigitte6
04.01.2016 17:44 Uhr
Ich hoffe das diese Hundebesitzerin eine saftige Geldstrafe bekommt und man ihr den Hund abnimmt.
Da ich in der Nähe von Grevenbroich wohne,darf diese Hundebesitzerin mir nicht begegnen,ich wohne in Kaarst es sind
cirka 8km entfernt.

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