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Natürliche Ernährung für Hunde, Katzen und Co.

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Eintrag vom 12.04.2013

gefunden auf der Homepage von Dr. Jutta Ziegler aus Hallein bei Salzburg:

Die richtige Ernährung für den Hund:

Gekochtes Fleisch und Fertigkost lassen Ihren Hund zwar „überleben“, aber er – und damit auch Sie! - müssen viele Nachteile in Kauf nehmen: Seine Vitalität, seine Fellbeschaffenheit und sein Geruch sind nicht mit der Konstitution eines Hundes vergleichbar, der mit rohem Fleisch gefüttert wird. Ein „natürlich“ ernährter Hund ist aufgrund seiner intakten Darmflora deutlich resistenter gegen Wurmbefall und Infektionen und Zahnstein ist ein Fremdwort. Auch werden diese Hunde älter und sind generell gesünder als ihre mit Fertigfutter ernährten Artgenossen.

Sie werden sich sicher auch schon gefragt haben, weshalb in den letzten Jahrzehnten auch Hunde immer häufiger an Krebs erkranken und warum auch vermeintlich bestens gepflegte und gefütterte Tiere immer jünger sterben. Vor ca. 60 Jahren lag die durchschnittliche Erlebensrate unserer Hunde bei 15 Jahren. Heute hat ein Rassehund nur noch eine Lebenserwartung von sieben bis neun Jahren, Mischlingshunde etwas mehr. Die Erklärung dafür ist so einfach wie einleuchtend: Bis in die 1950er Jahre wurden Hunde meist mit Schlachtabfällen und Essensresten gefüttert. Fertigfutter gab es damals kaum und es passte auch nicht in das gesellschaftliche Verständnis, die Hunde mit extra für sie hergestellter Nahrung zu füttern.

Die richtige Ernährung für die Katze:

Was bei der gesunden und artgerechten Ernährung für den Hund gilt, ist für die Katze umso wichtiger: Denn während der Hund auch den Magen und die Gedärme des Beutetiers und damit auch vorverdaute pflanzliche Kost etc. zu sich nimmt, ist die Katze ein nahezu strikter Fleischfresser. Die Katze frisst niemals die Innereien einer Maus und benötigt nur verschwindend geringe Mengen an Kohlehydraten. Stattdessen wird das Fell der Maus verspeist, das als Ballaststoff und zur Anregung der Darmtätigkeit dient. Die Nahrung der Katze besteht damit aus 93% Eiweiß. Als ursprünglich in den Wüsten beheimatetes Tier bezieht die Katze darüber hinaus ihren Wasserbedarf fast ausschließlich über ihre Beutetiere. Dieses optimale Futter holt sich die Katze mit ca. sechs bis zwölf Mäusen täglich – wenn sie denn Auslauf hat und in einem Gebiet mit Wiesen, Feldern und Wäldern lebt. Aber viele Katzen leben in Wohnungen und Städten und da sieht es mit dem natürlichen Nahrungsangebot selbstverständlich schlecht aus.

Unsere Katzen leiden heutzutage dementsprechend häufig unter chronischen Erkrankungen der Niere und Blase. Zu viel Trockenfutter und genereller Flüssigkeitsmangel in der Fertignahrung sind die Ursache dafür. Da die Katze freiwillig nicht viel Wasser trinkt, wird der Urin ständig zu stark konzentriert, der ph-Wert verschiebt sich und Blasengries und Blasensteine können entstehen.

Ebenso wie beim Hund ersetzt kein noch so „hochwertiges“ Fertigfutter die Gabe von rohem Fleisch. Eine artgerecht mit rohem Fleisch gefütterte Katze erfreut sich bester Gesundheit und Vitalität, Erkrankungen wie Nierenleiden, Blasensteine, Allergien und chronische Durchfälle bleiben ihnen fast immer erspart und sie sind energiegeladener, schlanker und muskulöser. Ein weiterer positiver Aspekt ist die verminderte und geruchsneutralere Kotmenge. Personen, die täglich das Katzenklo ihres Stubentigers putzen müssen, werden dies zu schätzen wissen.

Biologisch artgerechte Rohfütterung (B.A.R.F.): Gesundheit und Freude für Ihre Katze

Einer Katze zuzusehen, wie sie mit Genuss einen Hühnerflügel „bearbeitet“ und verzehrt, ist auch für den Katzenbesitzer ein echtes Schauspiel. Neben der optimalen Ernährung an sich kann die Katze bei der Rohfütterung auch ihre natürlichen Instinkte richtig ausleben: Beute halten und ggf. damit spielen, rupfen, auseinandernehmen und Stückchen für Stückchen verspeisen.

Gekochtes Fleisch ist - ebenso wie für den Hund - für Katzen ungeeignet, denn mit dem Kochen gehen Taurin und andere lebenswichtige Aminosäuren, Vitamine und Enzyme großteils verloren. Die immer wieder angeführten Bedenken, dass durch die Fütterung von rohem Fleisch krankmachende Bakterien und Viren auf Katzen übergehen, sind schlichtweg falsch. Auch die Beutetiere unserer wilden Katzen sind nicht steril und gerade die Katzen, die Auslauf haben, sind just die gesündesten.

Durch den kurzen Darm und die aggressive Magen-Darm-Flora sind Katzen widerstandsfähiger gegenüber Bakterien wie Salmonellen und Parasiten. Mit Würmern hat der Katzenkörper meist nur zu kämpfen, wenn die Darmflora durch Fertignahrung, chemische Entwurmungen und die Gabe von Antibiotika weitgehend zerstört wurde - was leider häufig der Fall ist.

Auch verursacht selbst hergestelltes Rohfutter, bei Beachtung einiger einfacher Grundregeln, keinerlei Mangelerscheinungen und –beschwerden, wie so oft behauptet wird.
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Auszug "Schwarzbuch Tierarzt" von Dr. Jutta Ziegler:

Ca. 8,2 Millionen Katzen und 5,4 Millionen Hunde leben derzeit in deutschen Haushalten. Nahezu all diese Vierbeiner werden regelmäßig mit sinnlosen Impfungen, chemischen Medikamentenkeulen und abstrusen Diätfuttermitteln traktiert und so regelrecht krank therapiert. Dieses Enthüllungsbuch zeigt die Missstände in unseren Tierarztpraxen und deckt die Verflechtungen zwischen Tierarzt- Geschäft und der Futtermittelindustrie auf. Die Tierärztin Jutta Ziegler informiert anhand von praktischen Fallbeispielen, wie unsere Hunde und Katzen eben nicht behandelt und ernährt werden sollten. Der verantwortungsbewusste Tierbesitzer erhält in diesem Buch Tipps und Ratschläge, wie er sein Tier und sich selbst vor korrupten und gewissenlosen Tierärzten schützen kann, die die Gesundheit der ihnen anvertrauten Tiere zugunsten ihrer eigenen Brieftasche in verantwortungsloser Weise aufs Spiel setzen.
Dieses Buch sollte für jeden Tierhalter, dem das Wohl seines Tieres am Herzen liegt, Pflichtlektüre sein!
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Hätte ich auf meine Tierärztin gehört, würde meine arme Lilly immer noch Spezialfutter für Magen und Darm bekommen von dem es ihr immer schlechter ging. Nachdem ich gelesen hatte was in dem Futter alles drinsteckt habe ich der Tierärztin gesagt "das ist ein Hund und kein Gaul". Fast wäre ich aus der Praxis geflogen! Seitdem bekommt sie selbstgemachtes Essen, das sie übrigens viel viel besser verträgt!
Als verantwortungsbewusster Hunde-, Katzen- oder Frettchenbesitzer sollte man sich wirklich die Mühe machen und frisches Essen zubereiten. Oder wollt IHR euer Leben lang von Dosenfraß und Pressfutter leben???
Positiver Nebeneffekt ist übrigens: kein Zahnstein, kein Mundgeruch, kein Körpergeruch, kurzum bessere Gesundheit. Wie schade dass den Ärzten und der Futtermittelindustrie auf diese Weise ein paar Euro durch die Lappen gehen!
Stichworte: gesund, katze, hund, barf, ernährung

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