Mörfi

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Beschreibung des Huskys !

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Eintrag vom 19.10.2008

Der kleinste und zugleich der schnellste unter den Schlittenhunden ist der Siberian Husky. Seinen Ursprung hat er in der nordsibirischen Gebirgslandschaft, wo er den nomadisierenden Rentierzüchtern, aber auch sesshaften Fischern an der Küste und Jägern (Stamm der Jugakiren = Nomaden (Rentiere haltend), Jäger und Fischer, Tschuktschen = sesshafte Jäger und Fischer und umherziehende Rentierzüchter, Korjaken = sesshafte Küstenbewohner und wandernde Rentierzüchter, Kamtschadalen = sesshafte Jäger und Fischer) als unentbehrlicher Helfer beim täglichen Kampf um das Dasein treu zur Seite stand. Der Lebensraum der genannten Stämme und so auch des Siberian Huskies erstreckte sich etwa von dem Fluss Lena bis hin zum Ochotskischen Meer im Süden und dem Beringmeer im Norden.

Die Entfernungen zwischen den einzelnen Stämmen waren groß, aber man war aufeinander angewiesen, sei es um Tauschgeschäfte abzuwickeln oder um überhaupt den Kontakt zur Umwelt zu erhalten. Hatten die einen Felle anzubieten, so konnten die anderen mit Nahrungsmitteln dienen. Die Hunde machten sich demzufolge sowohl als Lastenzieher der Zelte und des sonstigen Besitzes der Nomaden als auch bei der Transportierung der Handelsware nützlich und Schlittenhundegespanne waren das Verkehrsmittel schlechthin.

Eine gute Behandlung war den Hunden sicher, wusste man doch um ihren unschätzbaren Wert. Ohne Schlittenhundegespann war ein Stamm von der Umwelt abgeschnitten und lebensuntüchtig.Die Korjaken besaßen Überlieferungen zufolge 10 Schlittenhunde pro Familie, die Jugakiren 7. Diese beiden Stämme galten als besonders fachkundige Hundezüchter und verkauften natürlich auch Hunde.

Die karge Lebensbedingungen, das Arbeiten am Schlitten auch der Mutterhündin bis zum Werfen und das baldige Anlernen der Jungtiere in Geschirr zeigten einen äußerst widerstandsfähigen, unempfindlichen und genügsamen Hund, von dem gesagt wird:> Es gibt wahrscheinlich kein widerstandsfähigeres uns ausdauerndes Tier in der Welt. Man mag sich gezwungen sehen, diese Hunde bei -50! C draußen schlafen zu lassen, sie schwere Lasten ziehen zu lassen, bis die Füße wund werden und den Schnee blutig rot färben, sie hungern zu lassen, bis sie ihr eigenes Geschirr auffressen müssen, aber ihre Stärke und ihr Wille sind ungebeugtdass diese Hunde sowohl Rentier als auch Pferd schlagen, wenn es darum geht, lange Distanzen mit wenigen Pausen zurückzulegenvon 12 Hunden, die ca. 1000 Pfund und das Futter sowie den Führer in zwei Tagen 160 km weit transportierten26-Meilen-Bordon-Marathonracing DogsShow DogsVollblutschlittenhund< zurückzuführen ist.

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