Das erste Mal allein
zu Marleymamas BlogübersichtEintrag vom 25.10.2011


Nach 3 tollen Wochen mit unserem Baby war der Zeitpunkt gekommen... Hundemama und Hundepapa mussten das erste Mal wieder auf Arbeit. Um das möglichst schonend vorzubereiten, hatten wir bis dahin einige "Probeläufe" gestartet- Tür auf, raus, Tür zu... und lauschen. Nix. Absolute Ruhe. Kein Piep, kein Wau, kein Quietsch. Puuuuh, Erleichterung machte sich breit. Was hatten wir doch für einen unkomplizierten Welpen^^
Es wurde Montag früh. Punkt um 9 schloss ich die Tür, nachdem ich Marley nochmal Gassi geführt hatte, Papier für kleine Unfälle bereit gelegt hatte und auch der Pflegemama (meiner Schwiegermutter) Bescheid gesagt hatte, dass sie mal ein Auge auf ihn wirft.
Den ganzen Tag konnte ich an nichts anderes denken als an unseren kleinen Scheißer und war er alles anstellen könnte. In dem Fall sollte die Pflegemama einen Notruf absetzen. Nix kam. Nach Feierabend ging ich beschwingt nach Hause, alles schien unproblematisch zu laufen. Schwiegermama hatte in der Zwischenzeit Marley zu sich in die Wohnung geholt und dort kam er mit auch schon hüpfend und tappsend entgegen. Voller Vorfreude wollte ich das Geschirr packen... als ich... den Blick meiner Schwiegermutter sah. "Du warst wohl noch gar nicht bei euch in der Wohnung?" OOOOOH NEIN. Auch dass sie mir partout nicht verraten wollte, warum sie das fragte, machte mich schon sehr misstrauisch. Auf dem Nachhauseweg machte ich mir so meine Gedanken, was er wohl angestellt haben könnte.. vielleicht etwas angekaut, Häufchen verteilt, Tapete angeknabbert? Aber jedes von mir erdachte Szenario kam nicht an DAS ran, was mich nach dem Öffnen der Tür erwartete... Marley hatte wohl in den 2,3 Stunden Alleinsein beschlossen, unsere Wohnung zu renovieren... naja generalüberholen trifft es eher. Die Tapete im Flur hatte schicke Großraumlöcher erhalten Modell "Schweizer Käse", der PVC- Fußboden war nach Art eines 1000-Teile-Puzzles in unterschiedlich große Stücke zerlegt. Und das war erst der Flur. In der Küche befand sich zwischen Tretminen eine Futterspur, die exakt in Richtung Körbchen wies. Ich musste erst noch alle Eindrücke verarbeiten und schon mal abschätzen, wie viel die Renovierung kosten würde; während sich unser Hund geschickt einen Weg durch das Tapetenstück-PVC-Teil-Hundehäufchen-Leckerlie-Labyrinth bahnte. Immerhin gab es einen Weg in Richtung Putzmittel und Mülleimer. Nachdem ich den Großteil des Chaos beseitigt und dabei 3 Mülltüten gefüllt hatte, konnte ich auch endlich nochmal mit Marley runter. Wo er doch glatt nochmal 3 Häufchen absetzte (keine Ahnung wo er das ganze Material zwischenlagerte...)
Es wurde Montag früh. Punkt um 9 schloss ich die Tür, nachdem ich Marley nochmal Gassi geführt hatte, Papier für kleine Unfälle bereit gelegt hatte und auch der Pflegemama (meiner Schwiegermutter) Bescheid gesagt hatte, dass sie mal ein Auge auf ihn wirft.
Den ganzen Tag konnte ich an nichts anderes denken als an unseren kleinen Scheißer und war er alles anstellen könnte. In dem Fall sollte die Pflegemama einen Notruf absetzen. Nix kam. Nach Feierabend ging ich beschwingt nach Hause, alles schien unproblematisch zu laufen. Schwiegermama hatte in der Zwischenzeit Marley zu sich in die Wohnung geholt und dort kam er mit auch schon hüpfend und tappsend entgegen. Voller Vorfreude wollte ich das Geschirr packen... als ich... den Blick meiner Schwiegermutter sah. "Du warst wohl noch gar nicht bei euch in der Wohnung?" OOOOOH NEIN. Auch dass sie mir partout nicht verraten wollte, warum sie das fragte, machte mich schon sehr misstrauisch. Auf dem Nachhauseweg machte ich mir so meine Gedanken, was er wohl angestellt haben könnte.. vielleicht etwas angekaut, Häufchen verteilt, Tapete angeknabbert? Aber jedes von mir erdachte Szenario kam nicht an DAS ran, was mich nach dem Öffnen der Tür erwartete... Marley hatte wohl in den 2,3 Stunden Alleinsein beschlossen, unsere Wohnung zu renovieren... naja generalüberholen trifft es eher. Die Tapete im Flur hatte schicke Großraumlöcher erhalten Modell "Schweizer Käse", der PVC- Fußboden war nach Art eines 1000-Teile-Puzzles in unterschiedlich große Stücke zerlegt. Und das war erst der Flur. In der Küche befand sich zwischen Tretminen eine Futterspur, die exakt in Richtung Körbchen wies. Ich musste erst noch alle Eindrücke verarbeiten und schon mal abschätzen, wie viel die Renovierung kosten würde; während sich unser Hund geschickt einen Weg durch das Tapetenstück-PVC-Teil-Hundehäufchen-Leckerlie-Labyrinth bahnte. Immerhin gab es einen Weg in Richtung Putzmittel und Mülleimer. Nachdem ich den Großteil des Chaos beseitigt und dabei 3 Mülltüten gefüllt hatte, konnte ich auch endlich nochmal mit Marley runter. Wo er doch glatt nochmal 3 Häufchen absetzte (keine Ahnung wo er das ganze Material zwischenlagerte...)
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