lulatsch

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amanda969
Von amanda969 an lulatsch
Geschrieben Gestern, 23:10 Uhr

MLG.Amanda,Amelie,Georg
annabene79Premium
Von annabene79 an lulatsch
Geschrieben Gestern, 22:41 Uhr
christianeadlerPremium
Von christianeadler an lulatsch
Geschrieben Gestern, 22:04 Uhr


und schicke auch einen Gruss vom Urmel mit. Inzwischen sieht er doch schon aus wie eine Gans, oder?



Leider klappt die Familienzusammenfühung immer noch nicht. Von den erwachsenen Gänsen gibt es Haue, und, wenn es ums leckere Fallobst geht, verjagt der kleine Frechling die armen Laufenten. Zur Belohnung hat er jetzt das ganze grosse Kükengehege samt Äpfeln für sich allein.





Christiane und ihre Fellnasen
Thomasroessner
Von Thomasroessner an lulatsch
Geschrieben Gestern, 20:44 Uhr
Muh Muh.. ich stand den ganzen Tag auf der Weide..
damit du schöne leckere Milch kriegt, den Milch ist ja sooooo Gesund....



Wir der Sultan, der Muffin ,das Fleckchen und auch der Thomas wünschen dir ein schönen Abend
und später eine gute Nacht mit süßen Träumen....
mariechen01
Von mariechen01 an lulatsch
Geschrieben Gestern, 14:36 Uhr
brigittebeusch
Von brigittebeusch an lulatsch
Geschrieben Gestern, 13:58 Uhr
lillymäuschenPremium
Von lillymäuschen an lulatsch
Geschrieben Gestern, 11:33 Uhr
ihr lieben...

wir wünschen euch einen tollen Start in den Oktober, habt einen schönen Tag








liebe Grüße senden Heike & Wauzis
ShibaherzPremium
Von Shibaherz an lulatsch
Geschrieben Gestern, 11:06 Uhr



Ich hatte ja am Montagabend wieder meinen „gehobenen“ Literaturkreis. Hat viel Spaß gemacht, wir haben über den Roman „Stoner“ von John Williams diskutiert. Dieser Roman ist bereits in den 50er Jahren erschienen, wurde aber erst 2006 mit seiner Wiederauflage zum Welterfolg. Er beginnt in der Zeit vor dem 1. Weltkrieg, und erstreckt sich bis zu der Roosevelt-Ära. Darin geht es um einen etwas unbeholfenen und naiven Bauernsohn aus dem mittleren Westen der USA, der von seinem hart arbeitenden Vater an die nächstgelegene Universität zum Studium der Landwirtschaftstechnik geschickt wird, dort aber innerhalb einer Art „Studium generale“ der metaphorischen Gewalt eines Shakespearschen Sonetts erliegt und ganz auf die Literaturwissenschaft umsattelt und an der Universität bleibt. Er heiratet eine psychisch labile Bankierstochter, die nicht nur sich selbst, sondern auch die gemeinsame Tochter ihm entfremdet und zeigt sich auch den Intrigen an seinem Fachbereich nicht gewachsen. Auch eine späte Liebe zu einer Doktorandin ändert nichts an seiner inneren Einsamkeit. Er stirbt mit 65 Jahren an einem Krebsleiden.

In zwei Wochen muss ich nun aber über den stark autobiographisch gefärbten Roman von Stefan Zweig „Die Welt von gestern“ referieren, und das bedeutet entschieden mehr Arbeit, denn das habsburgische Wien mit seinem kulturellen Hochglanz vor 1914 ist mir, so seltsam sich das anhört, weniger vertraut. Zweig als kulturell hochassimiliertem Juden und überzeugtem Europäer mit unzähligen Kontakten haben die beiden Weltkriege derart zugesetzt, dass er 1942 in Brasilien im Alter von 60 Jahren mit seiner zweiten Ehefrau Lotte freiwillig aus dem Leben schied. (Thomas Mann äußerte sich abfällig dazu)

Kurz, es ist so, dass ich aus diesen Gründen in den nächsten zwei Wochen nur noch wenig Zeit für DS haben werde. Außerdem steht bald ein runder Geburtstag an und Sandra kommt dann aus England. Ich bitte Euch um Verständnis und werde mich später wieder regelmäßiger melden.

Liebe Grüße von Eurer Hanna mit Mascha
jupo63Premium
Von jupo63 an lulatsch
Geschrieben Gestern, 10:58 Uhr
gohl51Premium
Von gohl51 an lulatsch
Geschrieben Gestern, 09:32 Uhr
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