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Staffordshire Bull Terrier Rasse mit schlechtem Image

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Eintrag vom 07.05.2014

Staffordshire Bull Terriers zählen in vielen Bundesländern zu den gefährlichen Rassen, und viele sehen in ihm nur den Kampfhund aber ist er das wirklich??

Werfen wir mal einen Blick auf diese Rasse, die noch immer gegen die Schatten Ihrer Vergangenheit kämpft. Die Vorfahren des Staffordshire Bull Terrier wurden vom 16 bis zum 19 Jahrhundert in England bei Tier und Hundekämpfen eingesetzt. Das Bullen und Bärenbeißen und später das wettkampfmäßige Töten von Ratten sowie Hundekämpfe in der pit Grube diente nicht nur der Unterhaltung, nein es war auch eine alternative Einahmepuelle durch hohe Wetteinsätze für die Arbeiter des Black Countrys der Kohle und Stahlregion Mittelenglands. Im Jahre 1835 erfolgte das offizelle Verbot aller Tierkämpfe. und man schätzte Bull and Terrier vor allem als Schädlingsbekämpfer. Fortan achtete man bei der Zucht, auf eine hohe soziale Verträglichkeit. Einige Hunde wurden im Untergrund jedoch weiterhin für Hundekämpfe missbraucht. im Jahre 1935 entstand der erste Rasseatandart. Wer sich einen Staffordshire Terrier anschaffen möchte ,sollte einiges Beachten: in den meisten Gemeiden hat man besondere Halterauflagen, da die meisten Bundesländer diese Rasse als gefährlich einstufen, hinzu kommt das Einfuhrverbot dieser Rasse nach Deutschland ausser Ausnahmen Z.B der Hund ist ein Blindenführhund. Auch können Besitzer dieser Rasse nicht problemlos mit ihrem Hund ins Ausland reisen. Auch kann vom Halter ein polizeiliches Führungszeugniss verlangt werden Wesenstest des Hundes Maulkorb Leinenzwang sowie sichere Unterbringung des Hundes. Auch fallen eine erhöte Hundesteuer sowie höhere Kosten für die Hundehaftpflicht an. Eine Anschaffung sollte also wohlüberlegt sein.
Wesen Tapfer Furchtlos und absolut zuverlässig. Mut und hartnäckigkeit.

Ein Staffordshire Bull Terrier wird sich nie ständig agressiv gegenüber seinen Artgenossen oder gar dem Menschen gegenüber verhalten. Es sei denn, Sie wurden zu kriminellen Zwecken vom Menschen scharf gemacht. Im Gegenteil wird ein Staffordshire Bull Terrier von einem erfahrenen Hundeführer aufgezogen und gut sozialiesiert, und in die Familie integriert hat man ein kinderliebes Kraftpaket.

Kommentare als RSS-Feed abonnieren 3 Kommentare

sandyschoss
29.05.2014 13:32 Uhr
Hallöchen ich habe eine Border Collie- Autrailien Sheppert Hündin 2 Jahre alt. Sie ist mit 1.1/2 Jahren mit einem Rodesien Ridschbek volle Kanne umgestoßen wurden, das schlimmste er blieb auch noch über Ihr stehen. Sie hat sich dermaßen erschrocken und die Panik in den Augen stehen. Und seit dem hat Sie große Angst auf Wiesen zu gehen. Sie ist uns beinahe mal vor Panik wegen anlaufenden Hunde von der Wiese gelaufen . Zum Glück hängt Sie sehr an uns, und bremste rechtzeitig vorm Ausgang ab. Wir probieren es immermal wieder zur Wiese hin, aber zwingen möchten wir Sie nicht. Das wäre zu viel Stress für Sie. Das muss nicht sein. Andere Hundehalter geben uns mal Ratschläge zum Beispiel; Dem Hund keine Wiese mehr zeigen. Oder Therapeuten gehen. Aber wir haben schon den 6. Hund und da brauchten wir auch nie einen Therrpeuten oder Hundeschule. Und die Hundis hatten auch Ihre Macken und Probleme , trotz aller dem sind Sie alle schön alt und Glücklich gewesen. Haben Sie einen Rat für uns außer dem ganzen Pipapo. Viele liebe grüße; Ihre Martina Schoss
Helmele
29.05.2014 16:07 Uhr
Hallole Sandyschoss Also das hatte ich mit meinem Tom , er wurde auf dem Hundeplatz beim THS , und auch noch vom Übungsleiter seinem Hund Schäferhund angegriffen, ich lief mit Tom gerade meine Hinderniss Bahn ab, da sprang die Hündin die abgelegt wr voll auf uns zu, Tom rannte zum Zaun konnte weder vor noch zurück trotzdem ließ die Hündin nicht ab von ihm. Das schlimmste war auch noch, das der Trainer kein Einschreiten für nötig hielt. Wäre ich nicht lautstark dazwischen gegangen hätte es für Tom schlecht ausgesehen. Vom diesem Tag an traute sich Tom nicht mer auf den Platz, schon wenn wir vom Auto ausgestiegen sind und er roch das der Hund da ist - ein No Go wollte einfach nicht auf den Platz. Dann hatte ich Tom endlich soweit mit ganz viel Geduld das er wieder den Platz betretete nach zwei Wochen was viel Geduld und Einfühlvermögen kostetet. Aber ich machte noch nicht mit beim THS training mit sondern hielt mich mit Tom immer weiter vorene also mit genügend Abstand zu seimem Angreifer. Und spielte mit ihm auf dem Platz damit er den Platz wieder mit etwas Positiven verknüpfte. nach einer Woche hatte ich Tom soweit er lief tatsächlich seinen Pacour und Hinderisslauf wieder. Haben dann aber die Hundeschule verlassen da ich mit dem trainer nicht mehr klar kam. Heute halte ich garnichts mehr von Hundeschulen Hunde müssen draußen gehorchen und nicht hinterm Zaun habe meine Hunde alle selbst ausgebiltet und auch hin und wieder von Freunden ohne Trainer und ohne Hundeschule und sie folgen alle sehr gut. Ob Pferd Radfahrer oder Jogger meine Hunde bleiben und verharren beim jeweiligen gegebenen Kommando.
Also mein Vorschlag wäre der Hund muss die Wiese wieder mit etwas Positiven verknüpfen. Also sprich kennen Sie jemanden der kleine gut sozialisierte Hunde hat mit dennen mal probieren auf die Wiese zu gehen Hunde die er kennt vor dennen er keine Angst hat. oder wenn sie ihn an der Schleppleine haben ,das Sie in die Wiese gehen aber nur ein ganz kleines Stück sich hinsetzen in die Hocke gehen ob Sie dann nicht zu Ihnen kommt dann belohnen mit Spiel oder Leckerli. Also nichts mit Gewalt auf keinen Fall würde ich Sie zwingen Ich denke mit viel Geduld und kleinen Schritten wird es wieder werden.
JANNY W
09.03.2015 18:28 Uhr
Leider gibt es immer wieder viele Menschen die ihre Hunde nicht richtig unter Kontrolle haben. Mein Danny sieht optisch aus wie ein Schäfi ist vom Wesen her aber das größte Lamm was es gibt. Leider wurde er schon von vielen Hunden gebissen, in solchen Situation rutscht den verdutzten Halter immer ein: "Das hat er ja noch nie gemacht!" raus. Viele haben Vorurteile mir und meinem Hund gegenüber, Schäferhunde beißen ja immer! Aber am Ende ist nicht mein Hund der gefährliche oder Staff zwei Straßen weiter, sondern Oma Elses Dackel, der laut kläffend auf die Hunde zu stürmt. Die Besitzerin sagt dann immer er wurde schonmal vom Schäferhund gebissen und greift nur diese an. Ja klar der Dackel weiß das vor ihm ein Schäferhund steht und kein Retriever! Hunde können nicht sagen der Hund ist Vertreter derundder Rasse und der nicht. Durch Frauchens Angst vor den aggro Schafis wird der Hund selbst aggressiv. Leider hat die Frau das ne eingesehen...Diese Vorurteile sind echt abartig! Lernt die Menschen kennen...Wenn der gefürchtete Rassevertreter an der Leine ist dann merkt man ja das der Halter keinen Kontakt mit anderen Hunden haben will und seinen Hund sichert...

@Sandyschoss: Wie Hemele schon sagt: Verknüpf die wiese wieder positiv, viele Hunde lernen auch mit anderen Hunden wenn sie z.B spielen, wenn das an der Wiese klappen würde und dein Hundi mit einen Kumpel spielen kann, könnte die wiese auch wieder positiv werden...
Ich würde dir sonst eine mobile Hundeschule empfehlen...die Hunde lernen in der gewohnten Umgebung natürlicher als auf eingezäunten Plätzen

Lg Janny und Danny

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