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Worauf muss man bei der Ernährung älterer Hunde achten?

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Eintrag vom 28.07.2016

Ältere Tier haben häufiger Verdauungsstörungen, als jüngere Tiere. Ungewohntes oder falsches Futter können den Senioren ganz schön auf den Magen schlagen! Do wie ernährt man einen älteren Hund richtig?

Weniger Kalorien!

Ältere Hund sind meist Bewegungsmuffel und bleiben lieber gemütlich liegen, anstatt wild herumzutoben. Aus diesem Grund haben sie einen geringeren Energieumsatz und brauchen dementsprechend weniger Kalorien. Wenn man jedoch die Futterration nicht verändern, werden die überschüssigen Kalorien schnell in Fett umgewandelt werden und der Vierbeiner nimmt zu. Es ist jedoch wichtig, das richtige Futter für Senioren zu nehmen. Die Portion zu verkleinern reicht nicht aus, denn dadurch können andere Probleme, wie z.B. Vitamin- und Mineralstoff-Mangel entstehen.

Hochwertiges Eiweiß!

Ältere Hunde brauchen hochwertiges Eiweiß. Dieses kann vom Hunde-Organismus optimal verarbeitet werden. Bohnen oder sehniges und knorpelhaltiges Fleisch lassen sich schwer verdauen und enthalten schwerverdauliche Eiweiße! Dadurch kann der Dickdarm verstopfen. Dadurch kann es zu Verstopfung und Blähungen kommen.

Auf Phosphor achten!

Ältere Hunde haben häufig eine schwächere Nierenfunktion. Dadurch wird der Phosphor weniger ausgeschieden. So kann es zu einen Überschuss am Phosphor im Blut kommen. Darauf reagiert der Körper mit dem Abbau von Kalzium. Dies hat zur Folge, dass die Knochen der Vierbeiner instabil und porös werden. Der Vierbeiner kann dann schneller einen Knochenbruch bekommen. Beim hochwertigen Seniorenfutter wird dies berücksichtigt, sodass es weniger Phosphor enthält.


Mehr dazu unter dogs-magazine.de

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