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Was tun, wenn der Hund erbricht?

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Eintrag vom 02.08.2016

Wenn der Hund erbricht, ist es kein Grund zur Panik! Das Erbrechen kann einen harmlosen Grund haben, wie z.B. eine Magenverstimmung. Trotzdem sollte man das nicht auf die leichte Schulter nehmen und ein paar Dinge beachten!

Ist das Erbrechen ein Krankheitssymptom?

Es kann sein, dass das Erbrechen ein Symptom ist und sich dahinter eine ernst zu nehmende Krankheit verbirgt. In diesem Fall würden dann zeitnah weitere Symptome hinzukommen, wie z.B. Fieber, Müdigkeit und Trägheit. Darüber hinaus könnte es sein, dass der Hund sich häufiger übergeben muss. In diesen Fällen sollte man sich an den Tierarzt des Vertrauens wenden und den Vierbeiner untersuchen lassen.

Erbrechen als Schutzfunktion?

Hunde haben den Instinkt sich bewusst zu übergeben. Sie fressen absichtlich Gras und erbrechen danach. Dies ist einer Art Schutzfunktion. So können Hunde Fremdkörper, Gifte und andere Erreger schnellstmöglich aus dem Körper raus bekommen. In diesen Fällen sollte das Erbrechen nicht unterdrückt werden, denn der Hund versucht sich so selbst zu helfen.

24 Stunden nicht füttern!

Es hat sich bewährt den Tieren 24 Stunden nach dem Erbrechen nicht zu füttern. So hat der Magen die Chance sich selbst zu beruhigen und zu stabilisieren. Wenn der Magen gereizt ist, kann das Futter nur dazu beitragen und die Genesung herauszögern.

Zu Beginn sollte man dem Vierbeiner "Schonkost" servieren. Hierfür eignet sich besonders gut fettarmes Geflügelfleisch. Reis oder Kartoffeln eignen sich auch wunderbar als Schonmahlzeit.

Man sollte jedoch bald wieder zum normalen Hundefutter greifen. Denn die Schonkost enthält meist nicht genug Vitamine und Mineralstoffe, die der Hund dringend braucht.


Mehr dazu unter einfachtierisch.de

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