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Was man bei einem Spaziergang mit einem Welpen beachten sollte!

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Eintrag vom 09.05.2016

Wenn Welpen frisch eingezogen sind, können sie sich schüchtern und zurückhaltend verhalten und beim Spaziergang dem Besitzer auf Schritt und Trritt folgen. Das ist jedoch föllig normal! Das kleine Tier ist mit der neuen Umgebung noch nicht vertraut und kennt sich nicht aus. Da ist es verständlich, dass es etwas Zeit zum Eingewöhnen braucht.

Die Neugier kommt mit der Zeit

Die Neugier kommt nach und nach. Auch wenn der Welpe zunächst scheu ist und sich kaum an Neus heran traut, wird er trotzdem bald neugierig werden und an allem schnuppern wollen!

Faustregeln für den Spaziergang

Als Faustregel kann man sagen, dass man das Lebensalter in Wochen, in Minuten am Stück spazieren gehen darf. Maximal doppelt so lang, aber auf gar keinen Fall länger. Das hört sich zwar nicht nach viel an, ist aber für den Welpen schon genug, um müde zu werden. In dieser Hinsicht sind Welpen, wie Kinder, sie haben gezielte Wahrnehnung für ihre Grenzen und müssen diese erst entwickeln. Sprich - sie laufen bis zum Umfallen!

Wenn der Hund stark von abgelenkt ist und einem Gegenstand oder einer Person hinter laufen möchte und nicht auf Rufe hört, sollte man ruhig bleiben, ihn einfach anleinen und mitnehmen. Hier ist es sinnvoll klar und deutlich zu demonstrieren, wer das sagen hat.

Gewohnheiten vermeiden

Man sollte den Welpen beim Spaziergang nicht an alles vorbeilaufen Menschen schnupper lassen. Gleiches gilt für das Hochheben oder das Im-Bett-Schlafen. Auch wenn es schwierig ist, weil der Welpe einfach nur zuckersüß ist und einen enormen Knuddelfaktor hat, sollten bestimmte Dinge nicht zur Gewohnheit werden!

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