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Was Hunde fühlen!

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Eintrag vom 07.04.2016

Welche Gefühle haben Hunde wirklich und welche interpretieren wir nur in sie hinein? Man muss immer beachten, dass Hunde eine andere Innenwelt haben, im Vergleich zu uns Menschen. Sie können durchaus andere Dinge empfinden, auch wenn sie sich ähnlich, wie wir verhalten.

Welche Empfindungen können Hunde haben?

Freude:

Dieses Gefühl ist sehr leicht zu erkennen - auch beim Hund. Der Vierbeiner hüpft herum, wenn man mit ihm spielt oder einen Spaziergang unternimmt.

Jedoch lässt sich das aufgeregte Verhalten, samt Schwanzwedeln auch als Stress interpretieren. Anstatt sich zu freuen, kann der Hund vielleicht angespannt oder misstrauisch sein.

Ein Besitzer, der seinen vierbeinigen Liebling lange genung kennt, kann den Unterschied sofort bemerken

Trauer:

Hunde können sehr wohl Trauer empfinden und dieser auch Ausdruck verleihen! Wenn ein Hundefreund gestorben ist oder der Besitzer längere Zeit abwesend ist, kann sich der Hund einsam fühlen und traurig werden.

Wut:

Hundliche Aggression kann mit der menschlichen Wut verglichen werden. Auch Hunde werden in einer für sie unangenehmen Situation schnell wütend. Dabei kann es sogar soweit gehen, dass Hunde ihre Umgebung angreifen.

Angst:

Die Angst ist ein Grundgefühl und sicherte das Überleben in früherer Zeit. Es gibt unterschiedliche Arten von Angst. Mache Furcht richtet sich gegen Unbestimmtes und manche ist direkt auf greifbare Objekte zurückzuführen. Hunde, die z.B. schlechte Erfahrungen mit Männern gemacht haben, werden diese so gut es geht meiden oder sich ihnen gegenüber aggressiv verhalten.

Glück:

Hunde können Glück empfinden, so wie wir Menschen es auch können. Dabei ist Glück für einen Hund, wenn er genügend Kontakt zu Artgenossen hat, die Welt erkunden kann und Liebe und Zuwendung bekommt. Den Vierbeinern ist vor allem der Körperkontakt und die Nähe zu anderen sehr wichtig!

Liebe:

Gibt es Liebe unter Hunden? Hunde können Vertrauen aufbauen und eine tiefe Verbundeheit zu anderen Wesen verspüren. Eine ganz besondere Bindung ist die, zwischen der Mutterhündin und ihrem Nachwuchs. Liebe kann viele Gesichter haben. Hunde können sich freuen eine bestimmte Person zu sehen, in ihrer Gegenward völlig entspannt sein und sich absolut wohl fühlen. Das kann auch als Liebe bezeichnet werden!

Mehr dazu im Magazin "DOGStoday" (2/16)

Kommentare als RSS-Feed abonnieren 9 Kommentare

nhoeppner
09.06.2016 15:22 Uhr
warum vermenschlicht ihr schon wieder die hunde?
elkehoefer1
09.06.2016 16:55 Uhr
hallo nhoeppner, was hat denn das mit vermenschlichen zu tun. Jeder der seinen Hund artgerecht behandelt, kann dem doch zur zustimmen.
xxdwseastaryy
10.06.2016 11:16 Uhr
Hallo , das hat mit Vermenschlichung nichts zu tun. Jeder Hundehalter sollte seinen Hund durch dessen Körpersprache lesen können. Um diese " Körpersprache " zu beschreiben, sind nun mal " Menschensprache -Wörter " nötig, solange wir diese noch nicht in Bellen umsetzen können . L.G:´. Da§mar
kgedrange
10.06.2016 14:35 Uhr
Nach deiner Interpretation würde das bedeuten, dass nur Menschen fähig sind, Gefühle zu empfinden und zu zeigen. Was bestätigt dich in dieser Annahme? Hat dein Hund sich noch nie über etwas gefreut und mit seinem Schwanz gewedelt? Oder ist weggerannt, weil es geblitzt hat o.ä. (Angst!)? Was hat das also bitte mit Vermenschlichung zu tun?
CEEYEET
19.12.2016 17:49 Uhr
Diese Thema ist zwar vor einem1/2Jahr besprochen worden. Finde ich aber sehr interessant.Wer ständig seinen Hund um sich hat ,der kann an der Mimik seines Hundes genau sehen,wie es ihm geht.Das hat überhaupt nichts mit Vermenschlichung zu tun.Ich sehe ob er sich wohl fühlt ,ob er sich freut und ich sehe wenn er z.Bspl irgendwelchen Unsinn angestellt hat.Ich sehe zum Beispiel,ob die Familie im Anmarsch ist obwohl sie noch 89 Stufen steigen müssen und ich weiß,wenn mein Mann kommt,weil die Hunde seinen Motor von den anderen unterscheiden können. Das ist keine Vermenschlichung sondern eine Liebeserklärung an meine Hunde.
Silke Süsens
08.02.2018 11:37 Uhr
Das hat für mich auch nicht im geringsten mit Vermenschlichung zu tun sondern mit verstehen... Ein Hund kann nun mal nicht sprechen also müssen wir Menschen ihre Körpersprache verstehen können... Und das Hunde auch Gefühle haben hat auch nichts mit Vermenschlichung zu tun... Schmerz ist auch ein Gefühl und das empfindet ein Tier auch ist es deshalb vermenschlicht?
gabitilsch
08.02.2018 14:02 Uhr
Die Frage ob ein Hund oder ein anderes Tier Gefühle haben kann stellt sich mir so gar nicht.
Klar haben alle Tiere Gefühle und wer das verneint hat noch kein Tier gehabt oder hat selbst keine Gefühle.
Cornelia163
08.02.2018 14:10 Uhr
Wenn ich mal vergesse, meinem Landseer nach dem Abendessen seinen Ochsenziemer zu geben, steht er erst mal etwas ratlos herum. Dann kommt e langsam an mich ran und stupft mich mit der Nase an der Hand. Schenke ich ihm Aufmerksamkeit, schaut er mich an und schiebt seine Unterlippe vor. Dann sage ich ihm "Zeig!" Sofort gehen die Mundwinkel in richtig Ohren, seine Augen werden hell und groß, er wedelt heftig und führt mich zu der Kiste, in der die Ochsenziemer aufbewahrt sind.
Ist das Vermenschlichung? Nö - mein Hund zeigt seine Gefühle und das macht er von ganz alleine!
ugerlach
10.02.2018 10:55 Uhr
Mein Hund Emil hat deutlich getrauert, als zuerst sein Opa und zwei Jahre später seine Mama gestorben sind. Deshalb haben wir ihm Flocke, unseren Spitz zur Seite gestellt. Nun sind sie wieder zu zweit und mögen sich und uns. Das ist sehr stark zu spüren. Sie geben uns deutliche Signale, wenn sie etwas von uns wollen, wie Streicheln, Füttern, Wasser, Leckerli und Spazierengehen mit Toben.

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