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Was bedeuten tränende Augen beim Hund?

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Eintrag vom 28.04.2016

Hunde haben häufig tränende Augen!
Doch welche Ursachen kann das haben? Tiermediziner konnten zwei Gründe ausfindig machen.

Zu einem kann es sein, dass die Tränendrüsen an den Augen zu viel Flüssigkeit produzieren. Es ist aber auch möglich, dass die Tränen nicht über den Tränennasenkanal abfließen können.

Mögliche Ursachen:

Reizungen der Hormonhaus sind häufige Verursacher einer verstärkten Tränenproduktion. Die Tränenflüssigkeit ist ein Schutzmechanismus des Auges und soll Gefahrenquellen aus dem Auge herausspülen. Es kann sich jedoch auch um eine allergische Reaktion oder eine Entzündung im Augenbereich handeln. Hierbei werden nämlich auch vermehrt Tränen produziert, um die Erreger aus dem Auge zu entfernen.

Starker Wind kann auch dazu führen, dass das Auge mehr Tränenflüssigkeit produziert. Wenn der Hund beim Autofahren seine Schnauze häufig aus dem offenen Fenster lehnt, kann der Fahrtwind die Augen reizen.

Normalerweise laufen die Tränen vom inneren Augenwinkel in die Nasenhöhle. Wenn dieser Abflusskanal jedoch verstopft ist, kullern die Tränen über das Gesicht des Hundes und hinterlassen dabei dunkle Spuren auf Fell und Haut.

So kann man dem Hund helfen:

Fremdkörper treten in den meisten Fällen nur einseitig auf und lassen sich schnell entfernen. In dem meisten Fällen hört der Tränenfluss kurz nach der Reinigung des Augen auf.

Bei älteren Hunden empfiehlt es sich, die angesammelten Tränen morgens und abends einfach abzuwischen. Hierfür eignet sich eine physiologische Kochsalzlösung besonders gut.

Wenn man dem Hund Vaseline auf die Hautpartie schmiert, die das Auge umgibt, ist es möglich die Haut- und Fellverfärbung zu vermeiden!



Mehr Informationen dazu unter dogs-magazine.de

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