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Hundehalter haben oft die gleichen Ausreden.

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Eintrag vom 08.03.2016

Hundehalter sind meist verantwortungsvoll und wissen gut über die Bedürfnisse und den Charakter des eigenen Vierbeiners bescheid. Sie kümmern sich liebevoll um den eigenen Hund und achten darauf, dass es nicht zu unangemessenem Verhalten seitens des Tieres kommt.

Leider gibt es hierbei auch Ausnahmen. Hundeerziehung liegt in den Händen der Hundehalter - falsche Hundeerziehung ebenso!

Häufig sind Menschen nicht bereit ihre Fehler einzusehen und nutzen immer die gleichen Ausreden, um ihr Verfehlen zu kaschieren. Bei Hundebesitzern ist das auch so. Man bekommt immer wieder die gleichen Sätze zu hören, wenn die Erziehung versagt hat. Hier sind einige gut bekannte Beispiele.

1) "Der tut nichts, der will nur spielen!"

Diese Aussage kommt wirklich oft aus den Mündern von Hundebesitzern mit schlecht erzogenen Hunden. Dabei muss es nicht um Böswilligkeit handeln, sondern ist meist auf mangelnde Erfahrung zurück zu führen. Es kann sein, dass diese sich schlecht mit Hundeverhalten auskennen und aggressives Verhalten des Vierbeiners für Spiellust halten. Besonders gefährlich wird es, wenn der unerzogene Hund auf eine Person oder einen anderen Hund trifft, der Angst vor ihm hat. Hier kann es schnell zu einer Eskalation kommen. In einer solchen Situation am besten gleich den Besitzer ansprechen und ihn bitten seinen Rüpel an die Leine zu nehmen.

2) "Das machen sie unter sich aus!"

Auch dieser Satz kommt häufig zum Einsatz, wenn es um Streit unter Hunden geht. Hier wird es aber etwas knifflig, denn diese Aussage kann auch zutreffen. Grundsätlich sollte man gleichgroße und ca. gleichstarke Hunde, die Rangordnung unter sich klären lassen. Bei einer ungleichen kräfte- oder Größenverteilung sollte der Besitzer keine Mühe scheuen und sofort eingreifen.

3) "Zuhause machen sie das nie!"

Dies ist eine typische Ausrede. Peinlich berührte Hundebesitzer versuchen damit häufig ihre Versäumnisse in der Hundeerziehung zu verbergen. Hunde können sich Regeln wunderbar mehrken. Wenn sie keine befolgen, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es einfach gar keine gibt! Hier ist es sinnvoll dem gegenüber stehenden Hundebesitzer vorsichtig anzuraten, sich an einen Trainer zu wenden.

4) "Er mag Kinder!"

Manch Hunde springen Kinder oder auch gerne mal Erwachsene mit Karacho um. Dabei sind "Hundeküsse" keine Seltenheit. Was niedlich aussieht kann gefährlich enden, denn ein starker Sturz kann Kopfschäden verursachen und zu langfristigen Verletzungen führen.
Auch hier bietet es sich an den Hundebesitzer nett auf das Vehlferhalten seines Liebling hinzuweisen und ihn zu bitten seinen Hund anzuleinen.

Mehr dazu unter einfachtierisch.de

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